Veggie, Vegan oder Omnivor - was interessiert Euch daran?
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Es wäre interessant zu erfahren, wie denn dann diese Behauptung entstanden ist.
Bei uns zu Hause, als ich noch ein Kind war, gab es zweimal die Woche Fleisch.
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Hi
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Hektorine das finde ich total interessant!
Ich habe irgendwo aufgeschnappt, dass man als Normalsterblicher gar nicht fischen oder jagen durfte im Mittelalter, weil das Recht dazu nur der Adel besaß und die Klöster nur dann, wenn sie eigene Fischteiche oder Wälder hatten (?).
Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass viel Getreidebreie gegessen wurde und ab und zu mal Gemüse mit reingekocht wurde. Wer besser betucht war, hatte ein Schwein, das er gemästet hat, Kleintiere natürlich auch, Rinder waren schon wieder was für reichere Leute (und Klöster waren, wenn es kein Bettelorden war, schon eher reich).
Puh, wenn ich so drüber nachdenke, lebe ich doch lieber jetzt als damals...
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Bei uns gabs nur wenig Gerichte ohne Fleisch und Wurst.
Aber Kohlköpfe zu verarbeiten etc. hab ich bei meiner Oma gelernt, das hat meine Mutter nicht gemacht.
Das war natürlich auch regional sehr unterschiedlich. Ich denke, mit früher sind hier eher die Entbehrungen in der Kriegszeit und das nachfolgende „Wirtschaftswunder“ gemeint gewesen. -
Nachtrag:
Die "minderwertigen" Teile zum Beispiel vom Schwein wurden verwertet, z.B. Schweineschmalz in Eintöpfe.
Und das ist für mich heute auch ein wichtiger Punkt: Nichts wegwerfen, alles verwerten.
Das wäre vielleicht sogar in einem eigenen Thread interessant? Also mich würde es auf jeden Fall sehr interessieren!
Von mir aus gerne. Ich kann auch Fotos liefern aus den Original-Quellen vielleicht. Müsste ich allerdings mit meinem Chef abklären.
Wobei die Handschriften sowieso schwer zu lesen sind
Also erzählen darf ich daraus auf alle Fälle auch ohne Erlaubnis. Und zum Nachlesen könnte ich Buchtipps liefern.
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Ich hätte hier die fünfbändige „Geschichte des privaten Lebens“, da ließe sich bestimmt auch was rausziehen.
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Meine Oma, sie ist 80, hat nie richtig kochen gelernt... nach dem Krieg war ihre Mutter mit nichts dagestanden nach der Flucht, nur beschäftigt, zu arbeiten, um sich und 2 Kinder zu ernähren und aus der Baracke rauszukommen... meine Oma fand zeit ihres aktiven Kochlebens (wird jetzt von meiner Mutter versorgt, da dement) nichts praktischer und fortschrittlicher als eine Maggifixtüte aufzureißen
Aber Kohlköpfe zu verarbeiten etc. hab ich bei meiner Oma gelernt, das hat meine Mutter nicht gemacht. -
Meine Mutter steht altermäßig Deiner Oma näher (4 Jahre jünger) als meine Oma es hätte (würde sie noch leben)
Und sie hat Maggi geliebt - da stand auch immer diese große braun-rot-gelbe Flasche auf dem Tisch (). Aber sie hat halt lange aus Gewohnheit noch ein Gemüsegärtchen gehabt, und was da war, wurde auch verarbeitet.
Meine Mutter war Fan von Iglu. -
Damit das nicht zu offtopic wird, wer Interesse daran hat, bitte hier entlang:
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@pinkelpinscher
Vielen Dank erstmal für deine Mühe.
Ich habe mir auch beide Artikel durchgelesen.
Die Artikel überzeugen mich leider nicht wirklich. Ich finde, es werden viele Klischees bedient.
Zum Beispiel, das auf Gnadehöfen nicht getötet werden darf oder das es wilden Tieren in Gefangenschaft besser geht als in ihrem natürlichen Lebensraum.
Ich kann mir, nach den was du selber geschrieben hast, vorstellen, dass Tierhaltung durch Menschen zu einer höheren Artenvielfalt führen kann, aber sehe trotzdem keinen Sinn im Töten.
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Wir waren heute in einem großen Edeka und da gab es ein Regal mit Lebensmitteln aus Insekten.
fürs Frühstück:
Und abends zum knabbern:
Uh, das fand ich leicht verstörend...
Aber interessant, dass es das nun zu kaufen gibt. Habe ich zum ersten Mal gesehen.
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