Tipps vom Ordnungsamt ;o)
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Eine Freundin von mir arbeitet in der Nähe von München auf dem Ordnungsamt und ist in dieser Funktion auch mit dem Thema Hundehaltung beschäftigt. Nun hatte sie die Idee, im "Amtsblatt" immer mal wieder einen Artikel zum Thema Hundehaltung zu bringen. Das erscheint wöchentlich und wird kostenfrei an alle Haushalte verteilt.
Wie findet ihr das? Und in dem speziellen Fall auch die Texte?
Text 1:Unliebsame Überraschungen nach der Schneeschmelze
Der erste Spaziergang in der zunehmend sonnigen Jahreszeit wird dem Bürger an vielen Stellen durch unerfreuliche Hindernisse auf den Gehsteigen zum Hindernislauf: Im Schnee sind die Häufchen den ganzen Winter gut konserviert – aber nicht appetitlicher geworden. Vorsicht bei der Runde um den Block und der unverzichtbare Appell an die Hundehalter gilt unabhängig von der Jahreszeit: Die Hinterlassenschaften der Vierbeiner müssen auch im Winter entsorgt werden. Dazu eignen sich die Beutel aus den Dog-Stations - und dann bitte ordnungsgemäß im Müll entsorgen!
Text 2: Hund und Leine – was müssen Sie beachten?
Gleich mal vorweg: NEIN, in XY gibt es keine Leinenpflicht. Die Gemeinde vertraut darauf, dass jede/r Hundehalter/in weiß, wie sie/er sich richtig zu verhalten hat, wenn sie/er mit dem vierbeinigen Freund im Ort – aber auch außerhalb – unterwegs ist. Denn am besten regeln Hunde ihr soziales Miteinander, wenn sie sich ohne Leine frei bewegen dürfen. Voraussetzung sollte natürlich immer sein, dass Sie Ihr Tier in jeder Situation abrufen und kontrollieren können. Nicht immer lassen die Gegebenheiten oder Örtlichkeiten einen Freilauf zu.
Was ist also das richtige Verhalten mit der Leine?
Ein Blick ins Gesetz (§ 28 StVO) besagt, dass Haustiere, die den Verkehr gefährden können, von der Straße fernzuhalten sind. Sie sind dort nur zugelassen, wenn sie von geeigneten Personen begleitet sind, die ausreichend auf sie einwirken können. Die Ausführungsvorschriften lassen sogar zu, dass Hunde an Straßen mit mäßigem Verkehr auch ohne Leine geführt werden dürfen. An viel befahrenen Strassen leinen Sie Ihren Hund besser an. Alles Weitere ergibt sich aus der gegenseitigen Rücksichtnahme und den Bedürfnissen, die Ihr Hund als Rudeltier hat:
- Kommt Ihnen ein/e Halter/in mit dem Hund an der Leine entgegen, müssen Sie Ihr Tier ebenfalls an die Leine nehmen
- Jogger und kleine Kinder müssen bei einem Zusammentreffen mit einem frei laufenden Hund besonders geschützt werden. Ab an die Leine!
- Viele Menschen haben Angst vor Hunden! Wenn Sie Unsicherheit o.ä. se-hen, leinen Sie Ihr Tier an!
- Lassen Sie Hunde nur miteinander spielen, wenn diese sich bereits kennen!
Natürlich muss Ihr Hund außerhalb des Ortes auch mal „rennen“ dürfen. Aber lassen Sie ihn nicht in die Felder laufen. Jäger können sehr empfindlich reagieren, wenn Wild aufgescheucht wird. Außerdem ist es fast unmöglich, einen Hund zurückzurufen, wenn er sich mehr als zehn Meter vom Halter entfernt hat. Lassen Sie Ihr Tier lieber auf einer Wiese toben! Werfen Sie einen Ball oder ein Frisbee! Macht Spaß, müde und wirkt Wunder gegen Langeweile!
Wenn Sie noch mehr zu diesem oder anderen Hundethemen erfahren wollen, können Sie sich auch jederzeit an Hundeschulen in Ihrer Umgebung wenden.
Kontaktadresse(Ich darf die Texte weitergeben)
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Also das hier finde ich total daneben:
ZitatLassen Sie Hunde nur miteinander spielen, wenn diese sich bereits kennen!
Darüber kann ich mich nur totlachen:Zitat
Außerdem ist es fast unmöglich, einen Hund zurückzurufen, wenn er sich mehr als zehn Meter vom Halter entfernt hat.Und solch ein Tip ist ja auch superdämlich...
ZitatWerfen Sie einen Ball oder ein Frisbee! Macht Spaß, müde und wirkt Wunder gegen Langeweile!
Jetzt mal abgesehen davon, dass stupides Ballwerfen kaum nen Hund müde macht, ging es doch ein paar Sätze vorher darum, dass die Hunde möglichst gut miteinander auskommen, wenn dann alle ihre Bälle rausholen wird es wohl kaum noch entspannt zwischen den meisten Hunden sein...Wenn der Brief schon an alle Haushalte geht, sollte er dann nicht vielleicht auch aufklärend sein für Nichthundehalter? Also zB diesen auch Hinweise geben, wie sie sich freilaufenden Hunde am besten nähern, bzw nicht nähern und mit einer vielleicht vorhanden Angst am besten umgehen?
Um Beißvorfälle zu verhindern?
Vielleicht Bilder abdrucken von Hunden, die wirklich drohen und Hunden, die einfach nur Angst haben?Ich finde auch eine wöchentliche Ausgabe ist reine Geldverschwendung. Das liest doch kein Mensch mehr. Schon gar nicht, wenn man sich nicht für Hunde interessiert. Ich denke einmal im Monat oder gar einmal im Quartal reicht völlig.
Gut wäre vielleicht auch noch ne Aufzählung wo diese Dog-Stations zu finden sind, damit auch Neu-HH diese finden.Ja, also auch wenns vielleicht nicht so klingt, aber ich find die Idee an sich gut
Man müsste halt noch ein bissel dran feilen, aber dann wirds bestimmt ein Erfolg
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Ok, ich gebe mal meinen "Gedankensenf" dazu.
Kurze Frage vorweg? Es ist nur ein "Wegweiser" zum netten Umgang miteinander zwischen HH und Nicht-HH?
ZitatEine Freundin von mir arbeitet in der Nähe von München auf dem Ordnungsamt und ist in dieser Funktion auch mit dem Thema Hundehaltung beschäftigt. Nun hatte sie die Idee, im "Amtsblatt" immer mal wieder einen Artikel zum Thema Hundehaltung zu bringen. Das erscheint wöchentlich und wird kostenfrei an alle Haushalte verteilt.
Wie findet ihr das? Und in dem speziellen Fall auch die Texte?
Text 1:Unliebsame Überraschungen nach der Schneeschmelze
Der erste Spaziergang in der zunehmend sonnigen Jahreszeit wird dem Bürger an vielen Stellen durch unerfreuliche Hindernisse auf den Gehsteigen zum Hindernislauf: Im Schnee sind die Häufchen den ganzen Winter gut konserviert – aber nicht appetitlicher geworden. Vorsicht bei der Runde um den Block und der unverzichtbare Appell an die Hundehalter gilt unabhängig von der Jahreszeit: Die Hinterlassenschaften der Vierbeiner müssen auch im Winter entsorgt werden. Dazu eignen sich die Beutel aus den Dog-Stations - und dann bitte ordnungsgemäß im Müll entsorgen!
Finde ich sehr gut!
Text 2: Hund und Leine – was müssen Sie beachten?
Gleich mal vorweg: NEIN, in XY gibt es keine Leinenpflicht. Die Gemeinde vertraut darauf, dass jede/r Hundehalter/in weiß, wie sie/er sich richtig zu verhalten hat, wenn sie/er mit dem vierbeinigen Freund im Ort – aber auch außerhalb – unterwegs ist. Denn am besten regeln Hunde ihr soziales Miteinander,
muss jeder Hund mit jedem das soziale Miteinander regeln? Viele Hunde brauchen Hilfe vom HH, bedingt durch Angst, Unsicherheit usw. Das ist mir persönlich zu pauschal.
wenn sie sich ohne Leine frei bewegen dürfen. Voraussetzung sollte natürlich immer sein, dass Sie Ihr Tier in jeder Situation abrufen und kontrollieren können. Nicht immer lassen die Gegebenheiten oder Örtlichkeiten einen Freilauf zu.
Was ist also das richtige Verhalten mit der Leine?
Ein Blick ins Gesetz (§ 28 StVO) besagt, dass Haustiere, die den Verkehr gefährden können, von der Straße fernzuhalten sind. Sie sind dort nur zugelassen, wenn sie von geeigneten Personen begleitet sind, die ausreichend auf sie einwirken können. Die Ausführungsvorschriften lassen sogar zu, dass Hunde an Straßen mit mäßigem Verkehr auch ohne Leine geführt werden dürfen. An viel befahrenen Strassen leinen Sie Ihren Hund besser an. Alles Weitere ergibt sich aus der gegenseitigen Rücksichtnahme und den Bedürfnissen, die Ihr Hund als Rudeltier hat:
- Kommt Ihnen ein/e Halter/in mit dem Hund an der Leine entgegen, müssen Sie Ihr Tier ebenfalls an die Leine nehmen
- Jogger und kleine Kinder müssen bei einem Zusammentreffen mit einem frei laufenden Hund besonders geschützt werden. Ab an die Leine!Abrufsignal wenn es sitzt, würde in dieser Aussage reichen. Ich habe mal in einer Ecke gewohnt, wenn du da mit dem Hund spazieren gegangen bist, sind dir in 1 Stunde gefühlte 100 Jogger entgegen gekommen. Da wäre Emmy ja nie von der Leine gekommen. Hier würde ich eher auf gegenseitige Rücksichtsnahme plädieren.
- Viele Menschen haben Angst vor Hunden! Wenn Sie Unsicherheit o.ä. se-hen, leinen Sie Ihr Tier an!
- Lassen Sie Hunde nur miteinander spielen, wenn diese sich bereits kennen!Oder vom anderen HH auch erwünscht ist bei Hunden die sich noch nicht kennen.
Natürlich muss Ihr Hund außerhalb des Ortes auch mal „rennen“ dürfen. Aber lassen Sie ihn nicht in die Felder laufen. Jäger können sehr empfindlich reagieren, wenn Wild aufgescheucht wird. Außerdem ist es fast unmöglich, einen Hund zurückzurufen, wenn er sich mehr als zehn Meter vom Halter entfernt hat.
Diese These werden viele HH wiederlegen. Emmy lässt sich auch auf 50 Meter abrufen. (Im Spiel rennt sie gerne weit vor.)
Lassen Sie Ihr Tier lieber auf einer Wiese toben! Werfen Sie einen Ball oder ein Frisbee! Macht Spaß, müde und wirkt Wunder gegen Langeweile!
Bringt aber nur kurzzeitig einen ausgepowerten Hund. Ich würde eher noch Suchspiele mit empfehlen. Und vor allen Dingen, die Wiese als Abschluss einer Gassirunde. Sonst könnten viele denken, nur mit dem Hund auf die Wiese und ein bisschen töbern und der Hund ist zufrieden.
OT: In Berlin, die Ecken die ich da kenne, hast du nicht mal Wiesen zum spielen. Da sind alle "geschützte Grünanlagen". Auch wenn du dir da deinen Hausstand aufbessern kannst.
Wenn Sie noch mehr zu diesem oder anderen Hundethemen erfahren wollen, können Sie sich auch jederzeit an Hundeschulen in Ihrer Umgebung wenden.
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Ansonsten finde ich es sehr gut geschrieben, plädiert es doch für ein angenehmes Miteinander.
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Zitat
Außerdem ist es fast unmöglich, einen Hund zurückzurufen, wenn er sich mehr als zehn Meter vom Halter entfernt hat.Hm also ich hab da noch wage die Erinnerung im Hinterkopf das ein Hund im Wald der um die 10 Meter ohne Leine vom HF läuft, als nicht mehr Kontrollierbar gilt. Also gesetzlich, dürfe dann ein Jäger, naja ihr wisst schon.
Korrigiert mich Bitte wenn ich da was verdurcheinandergebracht habe! -
Zitat
Text 1:Unliebsame Überraschungen nach der SchneeschmelzeDer erste Spaziergang in der zunehmend sonnigen Jahreszeit wird dem Bürger an vielen Stellen durch unerfreuliche Hindernisse auf den Gehsteigen zum Hindernislauf: Im Schnee sind die Häufchen den ganzen Winter gut konserviert – aber nicht appetitlicher geworden. Vorsicht bei der Runde um den Block und der unverzichtbare Appell an die Hundehalter gilt unabhängig von der Jahreszeit: Die Hinterlassenschaften der Vierbeiner müssen auch im Winter entsorgt werden. Dazu eignen sich die Beutel aus den Dog-Stations - und dann bitte ordnungsgemäß im Müll entsorgen!
Die Erinnerung ist gut, sofern es wirklich solche Dogstations gibt. Bei uns nämlich nicht.
Text 2: Hund und Leine – was müssen Sie beachten?
Gleich mal vorweg: NEIN, in XY gibt es keine Leinenpflicht. Die Gemeinde vertraut darauf, dass jede/r Hundehalter/in weiß, wie sie/er sich richtig zu verhalten hat, wenn sie/er mit dem vierbeinigen Freund im Ort – aber auch außerhalb – unterwegs ist. Denn am besten regeln Hunde ihr soziales Miteinander, wenn sie sich ohne Leine frei bewegen dürfen. Voraussetzung sollte natürlich immer sein, dass Sie Ihr Tier in jeder Situation abrufen und kontrollieren können. Nicht immer lassen die Gegebenheiten oder Örtlichkeiten einen Freilauf zu.
Unmittelbar an einer Strasse sollte ein Hund gerade ganz sozial nichts zu tun haben
Was ist also das richtige Verhalten mit der Leine?
Ein Blick ins Gesetz (§ 28 StVO) besagt, dass Haustiere, die den Verkehr gefährden können, von der Straße fernzuhalten sind. Sie sind dort nur zugelassen, wenn sie von geeigneten Personen begleitet sind, die ausreichend auf sie einwirken können. Die Ausführungsvorschriften lassen sogar zu, dass Hunde an Straßen mit mäßigem Verkehr auch ohne Leine geführt werden dürfen. An viel befahrenen Strassen leinen Sie Ihren Hund besser an. Alles Weitere ergibt sich aus der gegenseitigen Rücksichtnahme und den Bedürfnissen, die Ihr Hund als Rudeltier hat:
- Kommt Ihnen ein/e Halter/in mit dem Hund an der Leine entgegen, müssen Sie Ihr Tier ebenfalls an die Leine nehmen
- Jogger und kleine Kinder müssen bei einem Zusammentreffen mit einem frei laufenden Hund besonders geschützt werden. Ab an die Leine!
- Viele Menschen haben Angst vor Hunden! Wenn Sie Unsicherheit o.ä. se-hen, leinen Sie Ihr Tier an!
- Lassen Sie Hunde nur miteinander spielen, wenn diese sich bereits kennen!
Natürlich muss Ihr Hund außerhalb des Ortes auch mal „rennen“ dürfen. Aber lassen Sie ihn nicht in die Felder laufen. Jäger können sehr empfindlich reagieren, wenn Wild aufgescheucht wird. Außerdem ist es fast unmöglich, einen Hund zurückzurufen, wenn er sich mehr als zehn Meter vom Halter entfernt hat.[i]Ich mach was verkehrt. Bei der Dummyarbeit mit Alanna kann ich sie auf einer Distanz von 400m mühelos zurückrufen bzw mit Doppelpfiff eben zurückpfeiffen[b](Ich darf die Texte weitergeben)
Ich finde den Text viel zu lasch? Allgemein? Ich find gerade nicht das richtige Wort.
Das würde ich nicht verteilen.
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Wie findet ihr das? Und in dem speziellen Fall auch die Texte?
Die Idee finde ich sehr gut. Haben sie bei uns auch mal gemacht und kam eigentlich sehr gut an. Gleichzeitig sollte auch die Toleranz der Nicht-Hundehalter angesprochen werden. Das macht die Hundehalter entgegenkommender und hilft beiden Seiten.
Text 1:Unliebsame Überraschungen nach der Schneeschmelze
Der erste Spaziergang in der zunehmend sonnigen Jahreszeit wird dem Bürger an vielen Stellen durch unerfreuliche Hindernisse auf den Gehsteigen zum Hindernislauf: Im Schnee sind die Häufchen den ganzen Winter gut konserviert – aber nicht appetitlicher geworden. Vorsicht bei der Runde um den Block und der unverzichtbare Appell an die Hundehalter gilt unabhängig von der Jahreszeit: Die Hinterlassenschaften der Vierbeiner müssen auch im Winter entsorgt werden. Dazu eignen sich die Beutel aus den Dog-Stations - und dann bitte ordnungsgemäß im Müll entsorgen!
Gut!
Text 2: Hund und Leine – was müssen Sie beachten?
Gleich mal vorweg: NEIN, in XY gibt es keine Leinenpflicht. Die Gemeinde vertraut darauf, dass jede/r Hundehalter/in weiß, wie sie/er sich richtig zu verhalten hat, wenn sie/er mit dem vierbeinigen Freund im Ort – aber auch außerhalb – unterwegs ist. Denn am besten regeln Hunde ihr soziales Miteinander, wenn sie sich ohne Leine frei bewegen dürfen.
Den Satz find ich in Ordnung. Hat ja keiner gesagt, dass die Hunde das regelen müssen. Aber ohne Leine ist immer noch besser, als mit. Vielleicht sollte erwähnt werden, dass es Hund gibt, die Kontakt an der Leine nicht vertragen, und der darum auch nur stattfinden sollte, wenn man vorher fragt.Voraussetzung sollte natürlich immer sein, dass Sie Ihr Tier in jeder Situation abrufen und kontrollieren können. Nicht immer lassen die Gegebenheiten oder Örtlichkeiten einen Freilauf zu.Was ist also das richtige Verhalten mit der Leine?
Ein Blick ins Gesetz (§ 28 StVO) besagt, dass Haustiere, die den Verkehr gefährden können, von der Straße fernzuhalten sind. Sie sind dort nur zugelassen, wenn sie von geeigneten Personen begleitet sind, die ausreichend auf sie einwirken können. Die Ausführungsvorschriften lassen sogar zu, dass Hunde an Straßen mit mäßigem Verkehr auch ohne Leine geführt werden dürfen. An viel befahrenen Strassen leinen Sie Ihren Hund besser an. Alles Weitere ergibt sich aus der gegenseitigen Rücksichtnahme und den Bedürfnissen, die Ihr Hund als Rudeltier hat:
- Kommt Ihnen ein/e Halter/in mit dem Hund an der Leine entgegen, müssen Sie Ihr Tier ebenfalls an die Leine nehmen
- Jogger und kleine Kinder müssen bei einem Zusammentreffen mit einem frei laufenden Hund besonders geschützt werden. Ab an die Leine!
- Viele Menschen haben Angst vor Hunden! Wenn Sie Unsicherheit o.ä. sehen, leinen Sie Ihr Tier an!
- Lassen Sie Hunde nur miteinander spielen, wenn diese sich bereits kennen!Da würde ich schreiben: "Lassen Sie Hunde nur miteinander spielen, wenn beide Halter einverstanden sind. "
Natürlich muss Ihr Hund außerhalb des Ortes auch mal „rennen“ dürfen. Aber lassen Sie ihn nicht in die Felder laufen. Jäger können sehr empfindlich reagieren, wenn Wild aufgescheucht wird. Außerdem ist es fast unmöglich, einen Hund zurückzurufen, wenn er sich mehr als zehn Meter vom Halter entfernt hat.
Statt der Sache mit den 10 Metern würd ich lieber schreiben "Lassen Sie Ihren Hund nur frei laufen, wenn Sie ihn sicher zurück rufen können". Das ist ja schließlich bei jedem Hund anders.
Lassen Sie Ihr Tier lieber auf einer Wiese toben! Werfen Sie einen Ball oder ein Frisbee! Macht Spaß, müde und wirkt Wunder gegen Langeweile!
Ball oder Frisbeespiele können auch schaden. Ich würde eher schreiben
"Finden Sie eine Beschäftigung, die Ihren Hund sinnvoll auslastet (Agility, Fährte, Dummytraining o.ä. Hundeschulen und Hundevereine bieten Ihnen dazu viele Anregungen und Möglichkeiten). Dann können Sie Ihren Hund auf Spaziergängen interessante Beschäftigung bieten und ihn sinnvoll auspowern."
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Die Idee finde ich gut. Vielleicht kann ich das hier auch vorschlagen. Ich würde mir schon manchmal wünschen, ich könnte mal mit ein paar Bitten alle Hundehalter erreichen. Wenn ihr das macht, erzähl mal, wie die Bevölkerung drauf reagiert und ob es eine Veränderung bewirkt hat.
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Zitat
Die Idee finde ich gut. Vielleicht kann ich das hier auch vorschlagen. Ich würde mir schon manchmal wünschen, ich könnte mal mit ein paar Bitten alle Hundehalter erreichen. Wenn ihr das macht, erzähl mal, wie die Bevölkerung drauf reagiert und ob es eine Veränderung bewirkt hat.
Jau so ist gut. War heute mrogen noch nicht ganz so fit. Deswegen fielen mir keine Verbesserungsvorschläge ein. Sorry.
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oder die Sache mit den Radlern.
Unsere würde die schon gerne jagen, darf sie aber nicht, ich ruf sie rechtzeitig ab.
Funktioniert aber nur, wenn ich den Radler auch sehe. Es ist schon so oft passiert, dass wie aus dem Nichts ein Radfahrer von hinten angebrettert kommt.
Also dauert das erstmal meine Schrecksekunde lang, bis ich überhaupt rufen kann, den Hund, der ca. 5 - 15 m vorausläuft.
Selbst wenn ich dann rufe, und sie mir entgegenkommt, dann läuft sie quasi dem Radler auf seiner Spur entgegen, und das ist blöd und gefährlich.Also wäre es schön, wenn der Radler bereits klingelt, wenn er uns sieht.
Würde sowas in einem Amtsblatt stehen, dann wäre z.B. geklärt, dass der Radler klingelt, ohne dass sich z.B. der HH fühlt, als müsste er jetzt in die Büsche springen um Platz zu machen.
Fänd ich gut. -
eine Karte mit öffentlichen Mülleimern und Stationen wäre cool.
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Huhu,
also ich finde das grenzwertig. Man muss auch bedenken, wer hier der Absender ist. Formulierungen wie "MÜSSEN" kriegen die Leser nämlich dann in den völlig falschen Hals, denn es ist nicht vorgeschrieben.
Ich würde auch nicht unbedingt so weit ins Thema reingehen (zB "Lassen Sie Hunde nur miteinander spielen, wenn diese sich bereits kennen!", oder die Sache mit dem Rückruf nach 10m), denn damit versaut sich die Schreiberin ihre Glaubwürdigkeit. Leser schließen von einem "Fehler" (Rückruf) sofort darauf, dass dann ja der ganze Rest auch nicht gilt.
Auch "Denn am besten regeln Hunde ihr soziales Miteinander, wenn sie sich ohne Leine frei bewegen dürfen." würde ich jetzt nicht so pauschal reinschreiben, das hört sich für mich wieder zu sehr nach der Tutnix-Fraktion an bzw gibt dieser Aufwind.
Pauschal würde ich bei der Leinenthematik eher um Rücksichtnahme bzw "vorsichtige" Annäherung und Anfragen bitten.Viele Grüße
Silvia -
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