DNA-Test: Ergebnisse und Fotos
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Ich weiß von einem Staff (?) in den Staaten bei dem tatsächlich 100 % der Test gestimmt hat. Weiß nicht ob der "drüben" anders verläuft als hier. Aber auch hier gab es schon welche, wo das Ergebnis durchaus logisch nachvollziehbar war.
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Das Problem ist aber das ich hier eher von Ergebnissen lese, die logisch NICHT nachvollziehbar sind...
Ein paar Seiten zurück...der Hütehundmix, der aus Bichon und Basset bestehen soll... -
Zitat
Ich find es gerade ziemlich krass, dass soviele diese Tests machen lassen...kurze Zwischenfrage:
Hat irgendjemand, der ganz klar die Herkunftsrassen seines Mischlings kennt schonmal diesen Test machen lassen und diese "Vereine" mit dem Ergebnis konfrontiert???
Es ist unglaublich mit welchen hanebüchenen Ideen man in D Geld machen kann...ah, mal wieder der längst fällige Angriff darauf, ist ja auch schon wieder einige Beiträge her
Nein, wir sind nicht alle Dummbeutel, denen man das Geld wie nix aus der Tasche ziehen kann
Dass es nicht 100% ist und die Datenbanken beschränkt sind, ist wohl jedem klar und wem das Geld dafür zu schade ist oder es nicht übrig hat, der muss ja nicht. Du kannst mir aber auch nicht erzählen, dass es vollkommener Humbug ist, dafür sind die Ergebnisse auch oberflächlich betrachtet optisch zu oft zu plausibel und es gibt voher keine Bilder.
@edit: ich finde es vor allem interessant zu wissen, das bei meiner Husky mitgemischt hat, und das erklärt durchaus einiges gerade in ihrem Verhalten.
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Man muss auch bedenken, dass manche "komischen" Ergebnisse daraus stammen, dass viele Rassen noch nicht in der Datenbank sein sollen und dann genetisch nächstmögliche Rasse "erkannt" wird. So meine ich es mal irgendwo gelesen zu haben.
Ich wollte ja immer mal meine Pauline testen lassen, weil ich da genau wusste was drin steckte. Aber dann war sie ja so krank und nachher war dann nicht mehr genug Zeit. Aber Rosie würde ich aus Spaß auch mal testen lassen wollen. Aber momentan ist mir das Geld zu schade. Wenn man wieder mehr Reserve ist vielleicht.
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@Isarwuff:
Gibt es irgendein Problem???
Dass man bei manchen Ergebnissen hier im Thread vor Lachen unterm Tisch liegt ist doch klar, oder?
Fotos mal angeguckt, mal mit den Ergebnissen verglichen?
Kritisches Nachfragen unerwünscht? -
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Zitat
@Isarwuff:
Gibt es irgendein Problem???
Dass man bei manchen Ergebnissen hier im Thread vor Lachen unterm Tisch liegt ist doch klar, oder?
Fotos mal angeguckt, mal mit den Ergebnissen verglichen?
Kritisches Nachfragen unerwünscht?
nööö, es gibt kein Problem, es langweilt nur, dass solche Posts wie Deiner regelmäßig kommen, obwohl es hier um Ergebnisse und Fotos geht. Dass sich die Genetik nicht immer im Phänotyp eindeutig widerspiegelt, sollte bekannt sein. -
Das schreibt Wikipedia zum DNA-Test in der Humangenetik:
ZitatEinige Testanbieter werben teilweise offensiv mit fragwürdigen Erkenntnissen und verschweigen, dass eine einfache mtDNA oder Y-DNA-Analyse keine seriöse wissenschaftliche Aussage über die vorwiegende Abstammung bzw. Verwandtschaft zulässt, welche durch die autosomale DNA bestimmt wird. Nur wenige Testanbieter publizieren Erkenntnisse und die Basis ihrer Auswertungen in wissenschaftlich überprüfbarer Form. Zertifikate zu historischer Herkunft ("Clans", "Urvölker", u.a.) auf Basis von mtDNA oder Y-DNA sind somit kritisch zu betrachten, bzw. klar auf die maternale und paternale Linie einzugrenzen. Deren Stammbäume und mögliche Geschichte durch Vergleich mit archeologischen DNA-Funden, sind noch nicht bis in frühgeschichtliche Zeiten wissenschaftlich ausreichend erforscht, sodass sehr viele Aussagen auf Annahmen beruhen. mtDNA und Y-DNA tragen außerdem nur einen sehr geringen Anteil der gesamten Erbinformationen. Auch die Abstammung von historischen Persönlichkeiten, von denen DNA analysiert wurde (Ötzi, Tutanchamun, u.a.), ist genetisch nicht eindeutig beweisbar, da die zufällige Mutationsrate der Marker bei Y-DNA und mtDNA keine eindeutige Zuordnung der Generation zulässt, sodass nur die Nähe der Verwandtschaft in der Haplogruppe bestimmbar ist. Außerdem beruhen die Vergleiche mit historischer DNA oft auf zu wenigen Markern, bzw. unpublizierten Erkenntnissen. Auch die Massenmedien tragen ihren Anteil an unseriösen überspitzten Berichten zu sensationshungrigen Rückschlüssen aus DNA-Analysen.[12] Noch deutlicher ist die Kritik bei medizinischen Vorhersagen zur Gesundheit auf Basis von DNA-Analysen, da der Stand der Forschung noch rudimentär ist.
Während die Analyse einiger weitverbreiteter Marker bei mtDNA und Y-DNA noch relativ harmlos ist, markieren "Private SNPs" bereits die Verwandtschaft in dieser Linie. Die Analyse von autosomaler DNA markiert den Probanden und die nähere Verwandtschaft besonders umfassend. Bereits 70 Marker können reichen um eine Person zu identifizieren.[13] Deshalb sind beim Einsenden von DNA-Proben, der Lagerung, Analyse und Abspeicherung derselben durch Firmen, sowie beim Veröffentlichen von Informationen die Konsequenzen zu beachten.
Quelle: Wikipedia "Genetische Genealogie"Wenn wir also nicht mal zweifelsfrei die Verwandtschaftsbeziehungen und Abstammungen in der Humangenetik bestimmen können, dann wird es mit Sicherheit möglich sein für schlappe 90 Euro das bei Hunden zu schaffen?
Wie soll so ein DNA-Test den Unterschied zwischen (nur ein Beispiel!) Slovensky Cuvac und Owzarek Podhalanski herausfinden? Das ist EINE Rasse, die nur durch Ländergrenzen in zwei Rassen aufgeteilt wurde.
Ok...sind sowieso nicht alle Rassen in der Datenbank...was bringt das dann überhaupt?
Gab das Beispiel, dass aus einem Podenco dann schnell mal ein Windhund gemacht wird.
Ungeachtet der Tatsache, dass es mehrere Podenco-Rassen gibt, die sich durchaus unterscheiden hat ein Podenco mit einem klassischen Windhund ungefähr soviel gemeinsam wie mit einem Schäferhund.
Podencos sind keine Windhunde, haben sich nur konvergent zu diesen entwickelt!
Welche Aussagekraft haben diese Tests dann überhaupt noch?
Ach ja...der Podenco ist ja jetzt in der Datenbak...nur welcher Podenco???... -
Auf der Seite steht nur diese dazu:
ZitatSein Aussehen ähnelt mehreren, heute bekannten, Hunderassen aus dem Mittelmeerraum, die unter dem Podenco-Typ zusammengefasst sind.
Egal welcher Typ, sie werden alle zusammengefasst. -
Hallo,
hier mal Bilder und Ergebnis von Daisy, 13 Jahre alt.Sie soll sein:
Bereich I: -
Bereich II: Beagle
Bereich III: Pudel
Bereich IV: Pyrenäenberghund, Rottweiler
Bereich V: -Jede der Ausgangsrassen hat Hängeohren
und haaren tut sie auch das ganze Jahr über wie verrückt, also halte ich das mit dem Pudel für ein Gerücht.
Außerdem ist die Größe interessant: Beagle 33 - 40 cm Widerrist, Pudel zwischen 24 und 60 cm (je nachdem welche Größe), Rotti 56-63 cm & 42 kg und der Pyrenäenberghund 65-75 cm.
Daisy hat 46 cm Widerrist und 14,5 kg.
Meine Vermutung ist, dass die Wattetupfer vertauscht wurden und ich würde gerne mal den Hund sehen, dem mein Ergebnis gehört.
Ich tippe auf Schäferhund und irgendetwas kleineres, dass sich beim Aussehen nicht durchgesetzt hat. -
Schäferhund ist doch aber gelistet. Wenn der drinnen wäre, wäre er rausgekommen.
Beagle kann ja auch ne andere Bracke sein.
Unsere zwei sind übrigens von Canis-Mix durchleuchtet worden. Anscheinend haben sie mehr Rassen drin als die anderen, die das auch anbieten.
Ich kann nur sagen, dass zumindest die Hauptrassegruppen bei unseren stimmen. Der Große sieht eh eindeutig nach Schäfimix aus. Beim Zwerg ist vielleicht kein Aussie drin, aber auf jeden Fall ein Treibhund. Das passt einfach.
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