Völlig verkommene Hündin
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Ich sage mal Hut ab: Das nenne ich aktiven Tierschutz.
ich war im Dezember bei einem Vortrag zum Thema Zähne bei Dr. Fahrenkrug.
Du machst wirklich das richtige.
Doch würde ich mir dieses schriftlich geben lassen.
Man weiss ja nie...
Der Hund hat ohne die OP ganz schlechte Chancen und wahescheinlich auch arge Schmerzen.
Jetzt vielleicht nicht mehr, da alles weg gefault ist.
Auch wird es über kurz oder lang geschehen, dass die Bakterien das Herz angreifen.
Wünsche den Kleine Glück.
Sicherlich ist das bei dem Hund viel Rassedisposition jedoch sollte man handeln, wenn man man solches bemerkt.
Danke im Namen des Hundes. -
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Hast du vorher alles gelesen?????
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Zitat
Kriegst Du Skippy denn, wenn C. in Reha geht? Oder entscheidet sie sich, die Kleine für die Zeit vor die Haustür zu stellen :zensur: .
Liebe Grüße
WauzihundKeine Ahnung. Wenn unser frostiges Verhältnis so bestehen bleibt, glaube ich nicht, dass ich sie kriege. Dann wird sich wohl ihr ... :zensur: ... Sohn darum kümmern, dem Skippy (wenn das überhaupt möglich ist) noch mehr am Arsch vorbei geht.
Ich habe mir schon überlegt, irgendwie das VetAmt einzuschalten, aber da würde sowieso nichts passieren.@ madra: Die OP ist schon gelaufen. 10 Zähne sind gezogen worden, ich habe Fotos von diesen und dem Hund reingestellt, ein paar Seiten früher.
Skippy hat die OP SEHR GUT überstanden,Grüße
lilac
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das ist so furchtbar traurig.
ich find es wirklich toll was du für die kleine getan hast. sie ist dir sicher sehr dankbar. im gegensatz zu der besitzerin! so einen schreckliche frau.Versuchst du trotzdem durch den Tierschutz etwas zu erreichen???
...chancen gibt es immer! ...muss es geben! -
Zitat
Versuchst du trotzdem durch den Tierschutz etwas zu erreichen???
Ich weiß es nicht. Glaube auch nicht, dass man da viel machen kann.
Ich meine: Skippy wird nicht geschlagen, sieht (nicht mehr) so verkommen aus, sie kriegt regelmäßig Futter und die kaputten Zähne sind raus.
Was soll der Tierschutz denn da machen?Vielleicht könnten da ja mal ein paar Leute was zu sagen, die sich mit so Tierschutzgeschichten bzw. VetAmt auskennen.
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Ich kann echt nicht verstehen, warum die Halterin den Hund noch länger haben möchte, man merkt doch, das der Hund ihr am A.......vorbei geht
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Wie geht es denn Skippy? was konntest Du denn erreichen? Ich hoffe Gutes für den Hund?
LG -
Skippy ist gerade wieder bei mir. Habe mich ihr zuliebe mit der Besitzerin wieder "versöhnt". Fotos folgen.
Der Maus geht es sehr gut, allerdings fängt das Fell wieder an zu filzen----mangelnde Fellpflege. Da das Haar sehr fein ist, filzt es natürlich auch sehr leicht, ich würde das also jetzt nicht als ein Zeichen wiederholter Verwahrlosung deuten.
Ich werde Skippy durchkämmen und baden.Grüße
lilac
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Huhu Lilac,
mensch das hast du echt KLASSE gemacht. Meinen ganzen Respekt von mir!!!!! Und dein Vater ist echt super lieber Mensch! Wow echt klasse!
Was mir jetzt einfällt:
Ich würde weder das Vetamt einschalten noch den Tierschutz. Ich würde zur Polizei gehen und die Frau anzeigen. Denn:
Sie lässt den Hund, wie du sagst unbeaufsichtigt vor die Tür wenn sie muss, das heißt sie geht vorsätzlich und fahrlässig mit dem Leben andere Menschen um! Sie kann vors Fahrrad laufen und die Person fällt, oder auf die Straße etc. Ich würde versuchen das so zu regeln!
Dazu noch gleichzeitig den Tierschutz und Vetamt. Sprich alle drei Institutionen einschalten. Auch wenn sie jetzt nicht mehr so verwahrlost aussieht, kann die Tierärztin ein Gutachten schreiben, sodass du Beweise in der Hand hast.
So geht das doch nicht weiter
Ich würde erstmal stillschweigend der Besitzerin gegenüber bleiben und das "gute Verhältnis" so weiterführen... Würde dem Tierschutz das so auch mitteilen, damit du immer noch Kontakt zu der kleinen behalten kannst, ohne das die Besitzerin was erahnt.
Vielleicht hilft dir das ja weiter...
Ich drücke dir die Daumen, das alles gut wird mit dir, und der kleine Maus.
Viele liebe Grüße,
Jessy
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Hi Lilac,
schön, dass Du Dich kümmerst.
Wollte Dir sagen, dass ich eine ähnliche Situation bei mir daheim habe - nicht ganz so dramatisch - mit dem kleinen Hund unserer Nachbarn. Ich weiss, dass es nicht so einfach ist, wie mit einem wildfremden. Die Kleine meiner Nachbarn darf nicht gassi gehen, geht nur kurz raus, meist macht sie ihr Geschäft wie eines Schäferhundes würdig, weil sie es so lange halten musste. Keine Bewegung, kein Spiel und Rumhüpfen, nix. Die Kinder blasen ihr zur Belustigung immer in die Ohren, sie schläft im geschlossenen Bad.
Es ist furchtbar traurig. Wir hatten sie mal 2 Wochen in Pflege. Jetzt ist es so, dass sie jedes mal, wenn sie mich oder meinen Mann draussen sieht, sich an uns schmiegt, nicht mehr von uns will, sogar knurrte, als sie vom Schoss meines Mannes runter sollte und immer zu uns zur Eingangstür und Terrasse gelaufen kommt - ist schon ein halbes Jahr her. Als sie bei uns war, schlief sie, wenn ich vor meinem Mann ins Bett ging, immer an die Schlafzimmertür gedrängt ein.
Sie wurde kürzlich wegen eines Ekzems kahl geschoren - mitten im Winter zitternd - auf meine Frage, ob ich der Kleinen ein Mäntelchen von unserer leihen soll: nee, nee, braucht sie nicht. Sie hat eins, das ist in Gstaad in der Ferienwohnung.
Die sind sehr, sehr wohlhabend - der Unterschied zu Deiner Nachbarin. Sie sagt immer, dass es der Kleinen gut bei uns gegangen ist und dass sie das merkt. Sie gibt sie mir nicht mehr, ich hab ihr schon öfters angeboten, die Kleine mitzunehmen, wenn wir unseren Spaziergang machen oder auch, auf sie aufzupassen, wenn sie länger weg ist. Nix! Lieber lässt sie sie bis nachmittags alleine und ich höre sie verzweifelt bellen. Ich glaube, da spielt ein wenig Eifersucht und Kontrollzwang eine Rolle. Ich versuche, sehr sanft und behutsam zur Nachbarin zu sein, denn es ist keine gute Idee, da mit erhobenem Zeigefinger oder Schlimmerem zu kommen - da erreiche ich das Gegenteil, zumal wir hier Eigentumswohnungen haben und wir nicht einfach so umziehen. Höchste Diplomatie ist gefragt.
Ich hab für mich immer noch keine Lösung, hoffe nur, dass das Verhältnis mit der Nachbarin und das Vertrauen gut bleibt und ich so doch noch einwirken kann - sie sind eine nette Familie, haben nur null Gefühl für die Kleine. Und so versuche ich weiterhin freundlich, ihr Angebote zu machen, und zu hoffen, dass das Früchte trägt. Die Kleine hab ich richtig lieb gewonnen und es tut mir in der Seele weh.
Sorry, wenn ich jetzt hier mit meiner Geschichte komme, aber das tut mir jetzt gut, das auch mal aufzuschreiben. Und vielleicht gibt sie dir ja auch was?
Solidarische und traurige Grüsse
Falbala -
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