Völlig verkommene Hündin
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Ich finde es klasse was ihr beidn macht!!!
Wie steht die Lage den bei den Kleinen Patienten??? -
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Tjaaa....3 Wochen war Skippy jetzt bei mir. Ich habe sie auf meinen Spaziergängen mitgenommen, gutes Futter gefüttert und versucht, ihr gerecht zu werden.
Seit vorgestern hat die Besitzerin ihren Hund wieder. Ich sprach mit ihr nochmal über eine Übernahme, aber sie lehnte es ab.
Heute war Skip wieder stundenlang alleine in der Wohnung (anstatt dass sie sie rüberbringt) und hat PERMANENT gebellt. Die anderen Nachbarn beschweren sich schon.
Meiner Meinung nach muss (kann???) man einem 16-18 Jahre altem Hund, der so gut wie blind und taub ist nicht mehr groß beibringen, alleine zu bleiben. Skippy hat einfach das Recht darauf, vernünftig gehalten zu werden. Aber das passiert nicht.
Ich weiß nicht, was ich noch tun kann. -
Du bist wie ich: Ein großes Herz für Tiere und dumm (nicht böse gemeint!)
Ich finde es super, dass Du Dich so engagierst, keine Frage!!!!
Aber am Ende wird es ja doch nicht gedankt. Und wenn der Hund durch die OP sterben sollte, bist Du auch noch schuld (so würde jedenfalls die Nachabrin denken). Ich habe jahrelang gespendet und gezahlt und Pflegehunde gehabt, tierarztksoten übernommen, bin im Tierheim Gassi gegangen und und und.Aber zum Schluss wird es dir nicht einmal gedankt. Mein Hundetrainer sagt auch immer ich solle mich nicht so verrückt machen, man könne die Welt nicht retten und ich würde schon genug tun. Am Ende bekomme ich noch ein schlchtes Gewissen, weil ich mir anscheinend den A**** nicht weit genug aufgerissen habe.
Entschuldigt bitte, diese verbitterte Einstellung. Ich habe da viel zu oft schlchte Erfahrungen gemacht.Ich würde mich weiterhin so liebevoll um die Hündin kümmern, sie füttern und mit ihr Gassi gehen, sie bürsten, etc. Du kannst ihr auch ein gutes Futter holen, was sie gut verträgt und das Fell vielleicht wider besser macht (oder hilft veilleicht Baden und Fellpflege). Aber von TA und OP würde ich die Finger weg lassen, das ist meine ehrliche Meinung.
Liebe Grüße
Nina
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Gell, du hast net alles gelesen?
Skippy ist bereits operiert und hat es gut überstanden!
Mir tut der Hund echt leid! :/
Manchmal sollte man einfach über seinen Schatten springen und überlegen, was das beste für sein Tier ist (und in diesem Fall wärest du das, wenigstens in der Abwesenheit vom eigentlichen Frauchen)! -
ich lese die ganze zeit still mit:
fünf Daumen hoch!
ich hoffe es findet sich noch einen weg das skippy bei dir bleiben kann.Zu den Näpfen:
Die Näpfe des anderen sind nicht anzurühren, GAR NICHT!
Bei uns ist einer Allergiker, und der andere hat nen empfindlichen Magen, d.h. allein aus gesundheitlichen Gründen sind die nie und nimmer anzufassen, auch dann wenn wir vergessen den vollen ungegessenen Napf wegzunehmen, wenn nicht gefressen wird.Knochen dürfen "Bäumchen wechsel dich" spielen, solangs friedlich ist.
Mach ihnen klar, der Futternapf des anderen ist Tabu. -
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Zitat
Gell, du hast net alles gelesen?
Nein, bis eben hatte ich nicht alels gelsen.
Entschuldigt, manchmal bin ich etwas voreilig, was "den eigenen Senf dazugeben" betrifft. Nehmts mir nicht übelDAS ist Terschutz mit Herz UND Verstand! Aber das ist auch gerade das, was ich oben geschrieben hatte: Es dankt dir keiner. Und wen Du dann noch "Ansprüche" stellst bekommst du n A****tritt. Das meine ich mit "dumm" (wie gesagt, keinesfalls böse gemeint!!!)
Mir ging es bisher nicht anders. Deshalb habe ich mich ein bißchen gezügelt. Denn es gibt Tierschutz und es gibt Tierschutz. Manche betreiben ihn wirklich mit Herz und Verstand und andere sind wiederum nur auf Provit aus!Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du die Kleine irgendwann doch übernehmen kannst oder dass sie einen Platz findet, wo sie artgerecht und ordnungsgemäß als Familienmitglied gehalten wird. Jeder Hund, egal wo er herkommt, welcher Rasse er angehört, wie alt er ist usw. hat die gleichen Rechte!
Alina: Aus Deinen Beiträgen wurde ich nicht schlau. Ich kann deine Ansicht zu 5% nachvollziehen. Aber wenn jeder Deine Einstellung vertreten würde, gäbe es KEINEN Teirschutz auf der Welt, denn der Tierschutz lebt ausschließlich von Spenden! Und lalictime und ihr Vater haben nichts andres getan als gespendet! Lieber "spende" ich einem Tier persönlich und kümmere mich darum als dass ich das selbe Geld einem Verein oder der Tiertafel spende. Letzen Endes kommt es den Tieren zu gute, aber ich sehe doch lieber selbst, was aus dem Tier wird... Tierschutz fängt im eignen Hause an! In vielen Fällen mag es ein, das "andere" (Vet Amt, TA, Tierschutz o.a.) eingreifen. Aber in Skippys Fall muss man auch ihre Situation bedenken. Sie ist kein Welpe mehr, der super Vermittlugnschancen hat. Man sagt zwar auch: Alte Bäume verpflanzt man nicht. Aber dann hätte ich niemals mit dem Tierschutz beginnen dürfen. Ich habe ausschließlich(!!) alte und kranke Hunde in Pflege genommen, weil die den gesunden und jungen Hunden immer vorgezogen wurden. Und gerade diese Hunde haben es nicht verdient ins TH abgeschoben zu werden.
Ich wünsche Euch viel Glück mit der Geschichte von Skippy und dass alles ein gutes Ende nimmt!
Liebste Grüße
Nina
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Ich finde es toll was du (ge)machst!!
Reden mal mit deiner Nachbarin ob du den Hund immer tagsüber haben kannst, wenn sie weg ist, ect..
Wenn nicht, kauf ihn ihr ab
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Die Nachbarin will Skippy doch nicht verkaufen und ich kann lilactime verstehen, dass das ins Geld geht, wenn sie schon so viel zahlt und nicht noch das Geld aufbringen kann/will um sie abzukaufen...
Und anscheinend schert sich die Nachbarin auch nicht darum, dass Skppy (fast taub und blind) nicht alleine zu lassen. Kann mir gut vorstellen, dass sie einfach nur angst hat, wenn sie nicht mehr/ hört und sieht. Sie brauch Nähe zu Sozialwesen...
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Momentane Lage:
Skippys Besitzerin ist vor einer Woche spurlos verschwunden. Vorher hat sie mir noch ihren Hund in die Hand gedrückt und meinte, ich solle drauf aufpassen. Ich weiß nicht, wo sie ist, sie geht auch nicht an ihr Handy.
Das Positive:
Skippy frisst sehr gut und läuft auch auf Spaziergängen gut mit. Sie schnüffelt, markiert und trottet sonst so hinterher. Heute hatte ich sie mit bei der HuSchu, wo ich mit Cala trainiere und sie hat sich in den Schatten gelegt und zugeguckt.
Ihre Zahn Op Wunden sind vollstänig und gut verheilt. Sie hat keinen Mundgeruch mehr.Negativ:
Skippy schaut sehr schlecht aus. Aus ihren Augen sickert irgendeine undefinierbare Flüssigkeit, die das Fell verklebt. Das Fell ist fettig und strähnig, aber am meisten Sorgen macht mir ihre Haut. Ihr gesamter Körper ist mit einer Art "Schuppenflechtenschorf" überzogen.
Die Farbe reicht von weiß bis grau/braun. Manche Stellen sind stärker betroffen als andere. Jucken tut sie sich allerdings kaum.
Was könnte das sein? Muss ich zum Tierarzt?
Hier ein Foto, ist aber glaub ich nicht so gut zu erkennen:Ich weiß nur nicht, wie ich den TA bezahlen sollte. Mein Vater weigert sich, jede weitere Verantwortung nach der Zahn-OP für Skippy zu übernehmen. Auch finanziell. Die Besitzerin (falls sie wieder auftaucht) wird nicht mit ihr zum Arzt gehen.
Mein Vater schließt eine Übernahme Skippys inzwischen übrigens aus.Ich weiß nicht, was ich tun soll. Die Maus hat sowas einfach nicht verdient. Sie hat noch soviel Lebensfreude und die verantwortlichen Leute kümmern sich einfach einen SCH...!
Ich würde sie wirklich nehmen. Ich glaube, ich habe das schonmal geschrieben: Skippy ist absolut nicht mein Traum-Zweithund. Ich will einen Hund, mit dem ich arbeiten kann, toben und spielen. Das macht Skippy alles nicht. Sie hört nicht für 5 Pfennig (ob das jetzt an ihrem schlechten Gehör liegt, kann ich nicht sagen), macht nur ihr eigenes Ding...aber ich mag sie. Vielleicht gerade deshalb.
Sie ist 17. Irgendwie hat sie doch einen schönen Lebensabend verdient...
Könnte diese Hautkrankheit ansteckend sein? Ich will mit Cala kein Risiko eingehen... -
Bring sie ins Tierheim, dort wird sie behandelt.
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