Gibt es mittlerweile zu viele Hunde?
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Hallo,
auch ich meine festzustellen, dass es deutlich mehr Hunde als früher gibt. Besonders auch in der Stadt (wen wunderts).
Alleine inn meiner direkten Nachbarschaft (also 6 Häuser) sind in den letzten 2 Jahren 4 (!) Hunde eingezogen...Denke Vereinsamung aber auch der neue Trend zu einem bewussteren, nätürlichen Lebensstil spielen eine große Rolle.
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Zitat
Hey...
hmm...kann ich hier nicht sagen...
Es gibt hier zwar einige Hunde (land halt), aber wie ich finde nun nicht gerade viele...
Auf den "normalen" Spaziergängen treffen wir immer die selben unverträglichen Hunde oder sind alleine...Würde mich über ein paar mehr, größere und verträglichere Hunde sehr freuen
Genau so geht es uns hier auch.
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Mehr sind es geworden.
Deutlich und in Massen...Damals, also den frühen 80ern, wohnten in der ganzen Siedlung:
1 Englisch Springer Spaniel
1 Pudel
1 Riesenschnauzer
1 Boxer
1 Chow Chow
1 DSH
1 Neufundländer
1 Dackel
1 Riesenschnauzer
1 BeagleHeute:
Mindestens 10 Mischlinge
2 Labbis
3 Golden
2 Berner Sennen
1 Mops
3 franz. Bulldoggen
1 Ridgeback
1 Pudel
2 Dackel
Und das sind nur die, die ich bei den Besuchen bei meiner Mama kennenlernen konnte, vorher kannte ich alle, weil ich da gewohnt habe.Die reine Zahl stört überhaupt nicht. Was einfach stört, ist die mittlerweile fehlende Rücksichtnahme.
Damals hat man sich immer verständigt, ob die heute und jetzt spielen dürfen. Man wusste, wer sich nicht verträgt und hat reagiert.
Heute hat man ständig irgendeinen fremden hund an der Backe, egal ob es passt oder nicht.LG
das Schnauzermädel -
Ich habe nicht das Gefühl, dass es zahlenmäßig mehr werden, aber ganz sicher trifft man die vorhandenen Hunde auf immer engerem Raum. Wegen der Bedingungen hier, wandern immer mehr HH mit ihren Vierbeinern in die umliegenden Wälder aus. Dort trifft man dann natürlich mehr Hunde als früher. Rassen gibt es hingegen nun viele, von denen ich bis vor kurzem nicht gewusst habe, dass sie existieren.
Die Halter sind in der Stadt oft gestresster - ich sicher auch. Das liegt aber einfach daran, dass die Anforderungen an Hunde und Halter ungleich größer sind, als vor 20 Jahren und auch die Besiedlung ist hier dichter geworden.
Im Dorf, in dem meine Familie lebt, gibt es immernoch auf den selben Höfen Hunde. Stirbt einer, wird er im Regelfall gegen einen Vertreter der gleichen Rasse 'ersetzt'. Die Haltungsbedingungen haben sich mit Ausnahme der gesetzlichen Regelungen dort kaum verändert.
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Zitat
Heute hat man ständig irgendeinen fremden hund an der Backe, egal ob es passt oder nicht.LG
das SchnauzermädelHallo,
das stimmt.
Ist zwar grundsätzlich für uns kein Problem, aber dennoch richtig nervig...
Gestern dachte ich echt:
"Gehts noch?!".
Ein Mädchen in meinem Alter mit einem sehr großen Mischling ohne Leine .
Simon und ich sitzen auf der Bank...Naja, ich saß auf der Bank und Simon döste etwas...Sollte eigentlich eine Pause werden.
Naja..dann kommt das Tier natürlich angelaufen. Die Besitzerin kümmerts mal 0,0... halbherzig rufend kommt sie dann hinterher.
Ich guckte dann irgendwann sehr unfreundlich, was sie dann auch endlich mal dazu veranlasste ihren Hund mitzunehmen. Sie führt ihn also am HB weiter und lässt ihn wieder laufen... Und der Hund rennt WIEDER zu uns...wieder: stetiges Rufen OHNE ERFOLG!
Ich finde das so :zensur: . Wir haben gerade Brut und Setzzeit. Die Ordnungshüter drücken schonmal ein Auge zu, wenn sie merken, dass man den Hund unter Kontrolle hat...ABER:
SOLCHE LEUTE MACHEN ALLES KAPUTT!
Und dann sehen das nicht Hundehalter und nehmen evtl. an, dass jeder Hund derart schlecht gehorcht :/
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Also in Friedrichshain (da kam ich her, da zieh ich hin
) isses so, dass es eigentlich in fast jedem Haus mindestens einen Hund gibt. Die meisten laufen frei, ohne Leine und merkwürdigerweise passiert extrem selten irgendwas! Viele Leute haben ihre Hunde immer und überall dabei, vermutlich trägt das sehr dazu bei, dass alle eher entspannt unterwegs sind.
Hier auf dem Land sieht die Sache anders aus...es gibt auch viele Hunde, die meisten kennen aber nur "ihren" Garten und die noch ärmeren Mäuse nur ihren Zwinger. Spazieren gehen is nich, höchstens mal am Wochenende und dann wird von weitem gebrüllt, dass WIR doch bloooooß die Meute anleinen sollen, weil Waldififfibellorex leider nicht hört und Rüden nicht mag. :/
Prinzipiell habe ich nicht den Eindruck, dass es mehr Hunde geworden sind. Nur die Haltungsbedingungen werden immer extremer...
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Auch bei uns sind es deutlich mehr geworden.... in der Kombination mit Haltern, die zwar grad noch wissen, wo bei ihrem Doggy vorn und wo hinten ist..... aber das war es dann auch schon.
Und wie überall anders sind damit die Konfliktsituationen vorprogrammiert, denn sozialisiert und erzogen sind mittlerweile die wenigsten Hunde.
Die Abessinierin
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Hm weiß gar nicht obs mittlerweile zuviel Hunde gibt.
Weiß nur eins es gibt mittlerweile deutlich zuviele Menschen auf diesem Planeten und die nerven mich ehrlich gesagt mehr als was vierbeiniges mit Fell.
LG Frank
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Hi
In unserer Ecke der Welt gab es immer viele Hunde,
ob es mehr geworden sind kann ich gar nicht sagen,
aber die grünen Ecken bei uns werden mittlerweile
von vielen Städtern
mit dem Auto besucht.Dabei gibt es für manche Gegenden richtige Modewellen,
während man an anderen Stellen, die genauso schön und leicht
zugänglich sind, noch voll und ganz seine Ruhe hat.Erzogene, gut gehändelte Hunde sind bei uns
eher noch seltener als früher.
Ganz erstaunlich, bei Gesprächen stellt sich dann gerne heraus,
dass der kleine Tyrann, dem man im Allgemeinen
tunlichst aus de Wege geht, schon seit 18 Monaten in die
Hundeschule geht.Es ist sicher wahr und äußerst begrüßenswert,
dass man sich heutzutage mehr
mit der "Hunde-Sache" auseinandersetzt,
auf der anderen Seite denke ich, dass früher
mit mehr Selbstverständlichkeit Grenzen gezogen
und auch durchgesetzt wurden.
Wenn auch sicher nicht immer auf dem richtigen Weg.
Aber allein der Besuch einer Hundeschule
befreit niemanden davon sich
bei seinem Vierbeiner durchsetzen zu müssen.Viele Grüße
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Zitat
Erzogene, gut gehändelte Hunde sind bei uns
eher noch seltener als früher.
Ganz erstaunlich, bei Gesprächen stellt sich dann gerne heraus,
dass der kleine Tyrann, dem man im Allgemeinen
tunlichst aus de Wege geht, schon seit 18 Monaten in die
Hundeschule geht.Es ist sicher wahr und äußerst begrüßenswert,
dass man sich heutzutage mehr
mit der "Hunde-Sache" auseinandersetzt,
auf der anderen Seite denke ich, dass früher
mit mehr Selbstverständlichkeit Grenzen gezogen
und auch durchgesetzt wurden.
Wenn auch sicher nicht immer auf dem richtigen Weg.
Aber allein der Besuch einer Hundeschule
befreit niemanden davon sich
bei seinem Vierbeiner durchsetzen zu müssen.
Viele GrüßeJap, wobei, Hundeschule ist ja ein hundehaltergesellschaftliches Must heutzutage .....
Wobei sich mir dann der Gedankengang aufdrängt, daß die Hundeschule wohl den Hund erziehen soll, man selber dann nur das fertige Endprodukt "Wohlerzogener immer lieber und vertträglicher Hund" an der Leine hätte......
So nach dem Motto. Lass mir den Hund erziehen oder lass mich den Hund erziehen? Ach was, lass die Hundeschule den Hund erziehen!
Die Abessinierin
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