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Da gebe ich Dir recht, so lernt der Hund das nicht.
Aber da sie das im Eingangspost geschrieben hat:
Kamen die Tipps mit dem Anleinen
Aaalso....waere dies mein Hund wuerde ich mich auf die Couch setzen und demonstrativ TV schauen und dabei meinen Hund natuerlich im Augenwinkel behalten.
Ich wuerde ihm keinen festen Platz zuweisen sondern ihn einfach mal ignorieren.....er duerfte tun und lassen was er moechte. Ginge er an mein Kaminholz bekaeme er von mir ein "ksssht!" zu hoeren sobald er sich dran zu schaffen machen will. Hat das "kssht" keine Wirkung stehe ich auf und gebe ihm eine direktere Ansage....dabei will ich nur das er sich vom Kaminholz entfernt.....wo er danach hingeht und was er macht waere mir wurscht....nur von meinem Kaminholz (Muelleimer, Klopapier, Dekogegenstaende etc, pp....) hat er Abstand zu halten.
Die Intensitaet meiner Ansage steigert sich mit seiner Vehemenz an das Objekt der Begierde ranzukommen.
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und ich würde es genau anders rum machen: bei dem ersten versuch, das holzdings zu nehmen, würd ich auf entfernung warnen, und ginge der doch weiter dran, würd der himmel für ihn einstürzen, und zwar so direkt schnell und fies laut, dass beim nachfragen ein leises nein reicht... das schont meine nerven und is einprägsamer
wenns hundi aber draussen auf stöckchen kauen darf, und evtl. sogar mit stöckchen gespielt werden und geworfen wird, dann is das wieder ne andere sache... dann is das nur ne spielaufforderung vom hundi, evlt, denk ich vllt... ganz vorsichtig ausgedrückt... und dass keine joghurtbecher im müll landen, die der hund sonst evtl auslecken darf, is auch klar...
so ne box muß ja nicht geschlossen werden, meine kleene liegt hier bei hochgebundenem vorhang drin.. und auch die vorherige gitterbox stand tag und nacht auf..
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Zitat
Die Intensitaet meiner Ansage steigert sich mit seiner Vehemenz an das Objekt der Begierde ranzukommen.
Intensität steigern stumpft i.d.R. ab. Wenn die erste Ansage sehr intensiv ist, kann man die Intensität i.d.R. sehr schnell auf eine sehr leise und Ruhige Kommunikation bringen.
Martina
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Geh doch aus dem Räum wenn sie meint sie muss aufdrehen
ist sie Ruh kommst du in den Räum und sagst zb. Super
das kann ein paar nerven kostenoder hol dir eine Box
meine Hunde liegen da jetzt auch drin die Tür ist aber Öffen -
Zitat
Ich muss mal was fragen
Es ist doch so, daß die den Hund im Flur lassen müssen, da sie im Wozi nur aufdreht und Blödsinn macht.
Was bedeutet, die Tür zum Flur muss geschlossen werden, weil sie drinnen nur auf Aufmerksamkeit aus ist.
Gruß
BiancaGenauso ist es. Ich will meinen Hund auf keinen Fall ins Wohnzimmer zwingen, um Himmels willen nein wenn sie lieber im Flur liegen will wäre mir das vollkommen egal.
Und ich will auch nicht auf Teufel komm raus mit ihr schmusen.
Sie ist ein Hund der gerne bei uns ist, hauptsache sie ist dabei. Sobald die Wohnzimmertür aufgeht stürmt sie rein und freut sich total wieder bei uns zu sein.
Nochmal, würde ich merken dass sie gar nicht rein will und lieber ihre Ruhe hat würde ich ihr das auch nicht aufzwingen wollen. Aber sie ist gern dabei und ich glaube nicht dass es für sie schön ist draußen "ausgesperrt" zu sein. Deshalb habe ich gefragt wie ich ihr die Ruhe beibringen kann, weil es für sie (und da bin ich mir sicher) schöner wäre wenn sie bei uns dabei ist und nicht allein rum liegt.Und es ist sicher unsere Schuld, wir haben verpasst ihr beizubringen, dass eben auch im Wohnzimmer Regeln gelten und es kein Hundespielplatz ist.
tagakm: Haben wir probiert, und das lange. Aber du kennst unseren Hund nicht, verbietet man ihr das Kaminholz, geht sie zum Papierkorb, schreite ich da wieder ein, klaut sie z.B. irgendwelche Zeitungen, weise ich sie da wieder zurecht, geht es wieder beim Holz los, usw.
Sie lässt es, aber nur wenn ich wirklich laut werde. Dann schlägt das ganze aber ins Gegenteil um und sie fängt dann an zu zittern und kriegt Angst. Und das möchte ich auch nicht. Aber einen richtigen Zwischenschritt gibt es da bei ihr nicht (komisch zu beschreiben, aber vllcht versteht ihr ja was ich meine)Und nein, sie darf draußen nicht mit Stöckchen spielen, ich denke wirklich dass sie nur einfach das Problem hat dass sie nicht abschalten kann und sie wird dann einfach zu aufgedreht.
Im Flur hat sie nicht viele Möglichkeiten was sie anstellen könnte, im Wohnzimmer sieht das halt anders aus. Klar ich könnte anfangen alles wegzuräumen, aber ich glaube dass ist auch nicht Sinn der Sache.Nach einer Box werden wir uns dann wohl mal umsehn, ist sicher praktisch und sie hat dann auch wirklich einen Ort an den sie sich zurückziehen kann.
Hmmm irgendjemand hat noch geschrieben dass das nichts wäre wenn sie dann gegen die Leine kämpft, sorry weiß jetzt nicht mehr wer das war, es sind so viele neue Beiträge hier. Also sie kämpft überhaupt nicht dagegen, sie guckt kurz ungefähr so
und dann legt sie sich hin und schläft. Und zwar wirklich, richtig tief und fest, sie hat dabei sogar geschnarcht. (Situation 2 ist ein bisschen anders, habe ich ja vorher schon geschrieben, aber auch da kämpft sie nie gegen die Leine!)
Vielleicht sollte ich zur Erklärung noch hinzufügen: Wir haben sie ja erst mit 6 Monaten übernommen. Bei ihrem Vorbesitzer hat sie nur draußen gelebt, in einer Hundehütte
Sie kannte also kein Leben in der Wohnung und wir haben irgendwie verpasst ihr das vom ersten Tag an beizubringen -
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Danke für die Erklärung, denn so hatte ich es auch verstanden.
Zwar, daß sie bei Zurechtweisung erst recht hochdreht, aber Angst zeigen ist noch schlimmer.
Ganz ehrlich, wenn sie erstmal lernt, daß es schön ist, wenn man dabei ist und am schlafen ist, dann kann man die Leine ja weg lassen.
Ich verstehe das Problem ehrlich gesagt nicht, was hier einige mit anleinen haben?
Ich finde es sinnvoller, den Hund nicht ständig ermahnen zu müssen, weil der nicht abschalten kann, sondern einfach einen Riegel davor zu schieben und gut ist.
Bin gespannt, wie es bei Euch weitergeht
Gruß
Bianca -
Zitat
Geh doch aus dem Räum wenn sie meint sie muss aufdrehen
ist sie Ruh kommst du in den Räum und sagst zb. Super
das kann ein paar nerven kostenoder hol dir eine Box
meine Hunde liegen da jetzt auch drin die Tür ist aber Öffennoch was
ich würde meinen Hund nie im Haus anbinden
zb.mein kleiner 11mon meinte heute mittag hey frauchen was machen wir jetzt?muss dazu sage wir kamen garde rein
da er aber noch auf 100% war ,(muss erst runterfahren)er brauchte mir spielzeug, knochen,clicker voll süß ich blieb hart
hab ihn garnicht gesehen
nach 15min sage ich mit meiner Körpersprache es reicht jetzter ging so sofort auf seinen Platz
es war Ruhe
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Sheena: Und warum hast Du 15 Minuten gewartet?
Warum eine Box, wenn der Hund so aufgedreht ist, wie sie schreibt, dann wird sie da nicht freiwillig drin bleiben, d.h. die Box muss erstmal angewöhnt werden, bis man sicher sein kann, sie bleibt ohne Probleme auch mit offener Tür drin.
Was regen sich alle so übers Anleinen auf?
Der Hund ist dabei, die Besis haben ein Auge drauf, dem Hund kann nichts passieren und oh Wunder Situation 1. Hund schläft sofort ein, was ist daran also so falsch?Gruß
Bianca -
Zitat
Ich verstehe das Problem ehrlich gesagt nicht, was hier einige mit anleinen haben?
Habe ich nicht....ich habe auch schon Haltern den Rat gegeben ihren Hund z.B. im Schlafzimmer anzuleinen damit er nicht auf's Bett springt Nachts. (in dem Fall war's ein extrem statussuchender Hund der jahrelang im Bett schlafen durfte.......dann kam das "es.weht.ab.heute.ein.rauherer.Wind" Programm und dafuer wurde Hund nachts eben angeleint.
Ich wettere hier nicht gegen das Anleinen im Haus per se sondern lediglich in diesem Fall, so wie fuer mich die Situation rueberkommt via der Beschreibung des TS bekommt man das auch ohne fixieren in den Griff....nicht mehr - nicht weniger.
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Zitat
und ich würde es genau anders rum machen: bei dem ersten versuch, das holzdings zu nehmen, würd ich auf entfernung warnen, und ginge der doch weiter dran, würd der himmel für ihn einstürzen, und zwar so direkt schnell und fies laut, dass beim nachfragen ein leises nein reicht... das schont meine nerven und is einprägsamer
Das mache ich an der Persoenlichkeit des individuellen Hundes fest wenn die Situation aufkommt.
Manche Hunde "raffen" es wenn der Himmel ueber ihnen einstuerzt und nehmen dies als das was es ist (Reglementierung) an.......fuer manch anderen Hund ist solche Vehemenz zu brachial.
Zitatwenns hundi aber draussen auf stöckchen kauen darf, und evtl. sogar mit stöckchen gespielt werden und geworfen wird, dann is das wieder ne andere sache...
Noe......Hund versteht schon wenn ich mein Stoeckchen (den Kaminholzscheit) fuer mich selbst beanspruche und es tabu mache fuer Hund..........deswegen sieht er draussen nicht jeden Stock als Frauchen's Holzscheit an......und vice versa.
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