Dobermann beißt uns - Angst und Ratlosigkeit
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von meiner freundin der hund war einfach nur eifersüchtig das ein neuer hun dazu gekommen ist und hat auch angefangen zu beißen
allerdings dadurch das er schon vorher geknurrt hat führt vil eins zum anderen
also wenn man die zeit hat würde cih über ein hundetraining nach denken
aufjedenfall finde ich es unfär wenn man den hund der zuerst da wahr weg gibt eil er auf einmall beißt
meine freundin musste ihren neuen hund wieder abgeben nun ist der alte wieder total lip...
bedingt kann eine Kastration auch helfen BEDINGT!! -
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Zitat
bedingt kann eine Kastration auch helfen BEDINGT!!
kastration ersetzt niemals eine fehlende erziehung.
gruß marion
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Als erstes mal: ich habe heute bessere Neuigkeiten - doch ich berichte am besten von vorne.
Ich wollte ja eigentlich zu der Tierärzin gehen im Dorf wo ich vor ca 4 Wochen schon mit Zerberuns war als seine Augen knallrot und entzündet waren (bekam Salbe).
Die TÄ war im Urlaub und mir wurden 3 andere TÄ genannt die für "meine" die Urlaubvertretung machen.
Bei der 1ten - ich erzählte, daß Zerberus meinen Mann innerhalb von 3 Tagen 2 mal bös erwischt hat und ich abklären möchte, ob dem Hund organisch vielleicht was fehlt. Die Frau wurde sehr unfreundlich - meinte gleich - ich geb ihm keine Todes-Spritze. Ist ok die Einstellung aber 1 hab ich nicht danach gefragt sondern nur gebeten den Hund anzusehen ob ihm was fehlt. Da die Frau so unfreundlich war hab ich mich fürs Gespräch bedankt und gemeint daß ich einen anderen Arzt konsultieren werde.
Bei der 2. Praxis - genau gleiches erzählt hies es: ich kann sofort herkommen sie schaun sich den Hund gerne an.
Vorm Fahrne noch probiert die Tiertrainerin anzurufen, ber da ging keiner ans Telefon. lso ab zum Tierarzt.
Wir wurden freundlich empfangen. Zerberus bekam gleich einen Maulkorb da sie ja wußten daß er schon gebissen hat und sie eben ja nicht wissen ob er grundlos anfängt zu zicken. Es hat mich gewundert wie brav er war- er hat es sich gefallen lassen daß der Maulkorb - war so ein Stoffteil - umgebunden wird. Die TÄ und sie Assistenten waren super freundlich und nett, haben Zerberus gründlich abgetastet, haben Blut entnommen.
Zerberus hat wieder eine Augeninfektion und eine Ohrenentzündung. Ich bekam für beides Mittel und auch eine Antiwurmtablette bekam er da sie meinten, daß jetzt auch die Auffrichung wieder fällig sein.
Sie meinte wir bräuchten dringend Hilfe - ie kennen jmd ob sie ihn anrufen darf was wir gerne bejaten. Sie hat dann mit dem Mann telefoniert, gab uns dann noch seine Visitenkarte.Wir haben uns dann am Abend bei ihm gemeldet, er hörte sich telefonisch die Geschichte an und fragte, obs uns Recht wäre, wenn er gleich noch bei uns vorbeikommt.
Er hat einen Verein für Dobermänner in Not - hat selbst Dobermänner und etliche Erfahrung mit bissigen Problemen bei anderen Leuten.
Er hat sich das bei uns angeschaut - wie wir mit dem Hund umgehen, wir wir ihm was verbeiten etc.
Er meinte, unsere Probleme kommen daher daß Zerberus sehr dominant ist- er ist auch im Flegelalter und wir sind zu weich - wir reden mit de mHund anstatt ihm ordentliche kurze Kommandos mit fester Stimme zu geben. Beispiel: Statt "Zerberus aus" kommt von uns ein "Bitte laß das doch mal, hör auf. Bei meinem Mann hat er das lachen angefangen - auf mich hört Zerberus besser, aber er meinte, mein Mann soll nicht mit dem Hund diskutieren, sondern klare Ansagen geben.
Er hat uns viele wertvolle Tipps gegeben und uns auch dringend eine gute Hundeschule empfohlen wo Gehoramkeitstraining gemacht wird. Leider konnte er uns in der Gegend keine nennen die gut ist da er die Schulen nicht kennt. Er meinte, wir bräuchten eine chule die sich mit Dobermännern auskennt da diese bissl schwieriger zu händeln seinen wie andere Rassen die weniger dominant sind.Ich kann jetzt nur heute, morgen im I-Net schaun was es für Schulen in der Nähe von Buchloe/Landsberg gibt und hoffen, daß man eine gescheite erwischt. Ich höffe ja mal daß so Schulen am Wo-Ende ihre Kurse haben - ich hab ja kein Auto und mein Mann muß ja arbeiten - ich bin also aufs Wo-Ende angewiesen oder auf Abends ab 20 Uhr.
Am besten wärs wenn ich schon dieses Wo-Ende anfangen könnte.Der nette Herr und auch die Tierärztin hat uns jedenfalls Hoffnung gegeben - sie meinten, noch ists nicht zu spät, wenn wir jetzt geziehlt trainieren, dann renkt sich das wieder ein.
Ich bin jedenalls dem netten TA-Team und dem netten Herrn von dem Dobermannnotverein sehr dankbar.
Ich werde weiter berichten wenns was Neues gibt, were dann dazu aber einen neuen Thread eröffnen der dann so hoff ich, nicht mehr im Problemeforum sondern im Ausbildungsforum steht.
Grüße,
Draku
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Ehrlich, ich hab nen Kloß im Hals. Ich wünsche euch so sehr dass ihr das hinbekommt. Ein ganz dickes Lob an euch dass ihr das so ernsthaft verfolgt!!!
Ich drück euch alle Daumen, und hoffe du berichtest weiter! -
Das hört sich doch schon mal super an
Hat der Mann auch was davon gesagt, wie ihr mit Zerberus in den "akuten" Situationen umgehen sollt, oder wie ihr es schafft, dass er auch in der Wohnung ruhig ist?ZitatDer nette Herr und auch die Tierärztin hat uns jedenfalls Hoffnung gegeben - sie meinten, noch ists nicht zu spät, wenn wir jetzt geziehlt trainieren, dann renkt sich das wieder ein.
Da bin ich der gleichen Meinung. Schließlich ist er noch sehr jung und auch ihr könnt bestimmt noch viel lernen im Umgang mit ihm
ZitatIch werde weiter berichten wenns was Neues gibt, were dann dazu aber einen neuen Thread eröffnen der dann so hoff ich, nicht mehr im Problemeforum sondern im Ausbildungsforum steht.
Grüße,
Draku
Freu mich schon davon zu lesen
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super, dass du's in angriff nimmst!
viel erfolg bei eurem training! -
Super! Der erste Schritt ist getan, ich wünsche euch viel Erfolg und drücke die Daumen, dass alles gut wird.
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Hallo Drakulinchen,
schön, dass ihr nun etwas unternehmen werdet und auch ich wünsche euch Glück!
ZitatEr meinte, unsere Probleme kommen daher daß Zerberus sehr dominant ist- er ist auch im Flegelalter
Wie kommt er darauf, dass euer Hund dominant sei?
Was für ein Verhalten zeigte euer Dobi, dass der Spezialist darauf schließen konnte?
Ich halte diese Aussage für sehr gewagt, denn der erste von dir beschriebene Angriff lässt mich persönlich aus der Ferne nicht auf Dominanz-Verhalten schließen.
Sondern falsches Handeln mit dem Hund und dieser fühlte sich bedroht, beengt und hat sich aufgrund dessen auf hündischer Art gewehrt.
In meinen Augen hat das nichts mit Dominanz zu tun.Zitatund wir sind zu weich - mein Mann soll nicht mit dem Hund diskutieren, sondern klare Ansagen geben.
Zu "weich"? Klare Ansagen sind ok. Wie sollt ihr denn die klaren Ansagen durchsetzen? Gab es diesbezüglich Tipps?
Wenn ja, welche?ZitatEr hat uns viele wertvolle Tipps gegeben
Welche denn?
Das interessiert mich sehr!ZitatEr meinte, wir bräuchten eine chule die sich mit Dobermännern auskennt da diese bissl schwieriger zu händeln seinen wie andere Rassen die weniger dominant sind.
Aha, so so - der Dobi ist von Natur aus dominanter als andere Hunde?
Mit dieser Aussage kann ich nichts anfangen.
Ich kenne einige Dobis, keiner ist dominant. Es sind Granaten, viel Power, sehr anhänglich und hochsensibel.ZitatIch kann jetzt nur heute, morgen im I-Net schaun was es für Schulen in der Nähe von Buchloe/Landsberg gibt und hoffen, daß man eine gescheite erwischt.
Das hoffe ich sehr für euch.
Suche dir bitte keine/n Trainer/Hundeschule, die mit Härtemethoden arbeitet! Das verschlimmert das Problem nur.
Was ist den mit der Empfehlung von "shoppy"?Zitatsie meinten, noch ists nicht zu spät, wenn wir jetzt geziehlt trainieren, dann renkt sich das wieder ein.
Ich bin da auch recht optimistisch, aber nur mit einem wirklich guten (!!!) Trainer, der den Hund als Hund sieht und nicht als den dominanten Dobermann, der anders als andere Hunde ist.
Ich wünsche euch viel Erfolg, alles Gute und Glück bei der Trainersuche, einen "Dobi-Experten" würde ich nicht hinzuziehen, denn euer ist nichts anderes als ein Hund, der als solcher auch reagiert hat - was auch jede andere Rasse hätte so zeigen können... Das war nicht "dobermannspezifisch"!
Liebe Grüße
Leo -
Neben einem guten Hundetrainer wären noch ein paar Bücher empfehlenswert....
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Vielleicht hat er sich unglücklich ausgedrückt, aber dass ein einjähriger Rüde in dieser Situaion zu "Dominanz" neigen soll, macht mich etwas skeptisch.
Auch von mir die Bitte: Schreib mal mehr zu den Tips, nicht dass er euch was weiß ich was geraten hat, was euch in Gefahr bringt.
Bislang hab ich "dominante" Hunde immer nur in den Händen von Menschen in Haudrauf-Mentalität getroffen.Nichts desto trotz ist es gut, dass ihr die Probleme angeht
(und vielleicht hat er sich ja auch nur seltsam ausgedrückt.)
Um Missverständnissen vorzubeugen, ich meine nicht, dass ihr eine Haudrauf-Mentalität habt, sondern dass Menschen, die so drauf sind, sich gern einreden, dass ihre Probleme mit dem Hund in dessen vermeintlicher Dominanz begründet liegen.
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