myositis ossificans

  • Man kann mit Ingwer als Dauertherapie den Entzündungspegel senken bis ausheilen. Es ist ein natürlicher Cortisonersatz ohne Nebenwirkungen.


    Besonders bei entzündlichem Rheuma und Arthritis hat man gute Erfolge bei Mensch , Pferd und Hund da es schmerzfrei macht, wenn der Pegel gleichmäßig hoch bleibt. Das dauert Anfangs eben ein wenig.


    Entweder getrocknet übers Futter streuen oder roh im Frischfutter überbrühen. Ca 15 Gramm geb ich ,wenn es roh ist. Aber nur aus Gesundheitsgründen. Mit Ingwer 3x wöchentlich kann man entwurmen.


    Es kann nur helfen ! Schaden tut es nichts.

    • Neu

    Hi


    hast du hier myositis ossificans* schon mal geschaut? Dort wird jeder fündig!


    • Du kannst Ingwer frisch oder getrocknet verwenden. Nur beim getrockneten muss man dopelt soviel nehmen. Denke ich.


      Man brüht den Ingwer über oder tut ihn in Reis ,Quark oder geweichten Haferflocken
      Es scheint den Hunden nichts auszumachen. Durch gebrüht schmeckt es wohl nach dem worin es gekocht /gebrüht wurde.


      Da ich selbst Rheuma habe hab ich die Viech-Medi seit 2 Jahren selbst täglich als Programm und brauche kein Cortison oder Schmerzmittel.
      Bei der Behandlung von Pferden und Hunden kan man tolle Ergebnisse erreichen.
      Das bedeutet aber nicht das Du auf die herkömmliche Behandlung verzichten must oder sollst.

    • neuigkeiten zur therapie:


      traumeel hat aufgehört zu wirken, daher wird es auch nicht mehr gegeben.


      neuste therapie: haben eine ausführliche anamnese gemacht wobei ein passendes homöopathisches mittelchen rausgekommen ist. ob es hilft weiß ich leider noch nicht.



      ich hoffe immer noch auf einen leidensgenossen zum austauschen! aber vielleicht hilft dieser thread wenigstens irgendwann einem anderen hund...
      es ist fürchterlich deprimierend mit diesem krankheitsbild alleine da zu stehen, selbst die wenigsten TA kennen diese krankheit.

    • Hallo,
      ich kenne das Thema nur aus der Humanmedizin - und da ist es schon schwer genug für die Patienten, überhaupt eine Diagnose zu bekommen.


      Vielleicht schaust Du Dich mal in "menschlichen" Patienten-Foren um? Z. B. in Rheuma-Foren, da findet sich ab und an jemand, der von seinen Erfahrungen und Therapien berichtet. Sicher, man kann das nicht 1:1 auf Hunde übertragen, aber vielleicht bekommt Ihr so ja neue Therapie-Ansätze.


      Physiotherapeuten im Bekanntenkreis können einem oft auch weiterhelfen.


      Wenn Traumeel anfangs gewirkt hat - hast Du schon einmal über den Besuch bei einem THP nachgedacht?
      Vielleicht hilft Euch ja ein passendes Einzelmittel weiter?


      LG, Chris

    • hallo chris,


      in der humanmedizin habe ich mich auch schon versucht schlau zu machen. aber wie du schon sagtest, schon eine diagnose ist schwer zu stellen. habe auch schon einige führende forscher in diesem gebiet angeschrieben-leider ohne jemals eine antwort bekommen zu haben.


      durch die anamnese haben wir ein mittel speziell für sie ermittelt. ist aber noch nicht lange im einsatz, als das man etwas dazu sagen könnte. oder macht der THP was anderes?
      ziel ist sowieso nur status quo. die verknöcherung soll einfach nicht mehr/nicht so schnell voranschreiten.

    Jetzt mitmachen!

    Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!