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ja, dass fand ich ein großes Problem in der Sendung:
viel zu wenig Zeit für die einzelnen Probleme!
schöner wer es wirklich gewesen, wenn sie sich auf 2,3 beschränkt und diese dafür ausführlich thematisiert hätten - damit hätten sie sich dann auch sehr positiv von den VOX-Sendungen abgehoben, so war das eher eine schlechtere Nachmache...ich denke, die Bissverletzungen, die ein großer Hund einem Kind zufügen kann sind natürlich schwerer, als die von einem kleinen Hund - aber auch die Bissverletzungen eines kleinen Hundes können großen Schaden anrichten.
Deshalb, denke ich, dass die Größe der beteiligten Hunde absolut unbedeutend ist - wichtig ist, dass die Hunde mit Kindern umgehen können und die beteiligten Erwachsenen immer eingriffsbereit sind. -
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Huch, da bin ich wohl einigen Besitzern von großen Hunden auf die Zehen getreten. Ja, allerdings, ich finde so große Hunde gefährlicher als kleine Hunde. Sie sehen kleinere Kinder eher als Beute an als das sicher bei kleinen Hunden der Fall ist. Ich habe jedenfalls noch nie gehört, dass Kinder von kleinen Hunden lebensgefährlich verletzt wurden. Und was heißt hier, da war der Trainer und die Kindergärtnerinnen in der Nähe? Die waren viel zu weit weg, um einen Übergriff sofort verhindern zu können. Die Verhaltensregeln wurden den Kindern (wenn ich mich recht erinnere) nur verbal nahe gebracht. Ich bezweifle, dass die in der Lage waren, dass wirklich zu verinnerlichen. Die Hunde, die sie gesehen haben waren ja lieb und nett. Ich hätte es besser gefunden, wenn er die Kinder einzeln an den Hund herangeführt hätte und ihnen direkt gezeigt hätte, wie man sich einem Hund nähert und was zu beachten ist. Sie sollen vielleicht keine Angst vor Hunden haben, aber immer Respekt.
Das gleiche gilt selbstverständlich auch für kleine Hunde. Die können auch zickig und bissig sein, wenn vielleicht auch nicht mit so fatalen Folgen wie bei großen Hunden. Meine Fußhupe (3 kg) liebt Kinder und Kinder lieben sie. Ich bin überzeugt, sie würde Kinder nur in höchster Not beißen, wenn überhaupt. Trotzdem bin ich immer in unmittelbarer Nähe und passe auf. Ich sage den Kindern, dass Hunde (auch mein Hund) kein ungefährliches Spielzeug sind und erkläre ihnen z.B., wie sie ihn streicheln sollen, dass sie nicht plötzlich auf ihn zuspringen und nicht plötzlich loskreischen, sondern ruhig mit ihm reden sollen.
Das finde ich jedenfalls sinnvoller, als die Kinder vollzutexten und von den Hunden abschlabbern zu lassen. Kinder, die vor Hunden Angst haben sind mir im Zweifelsfall jedenfalls lieber, als Kinder, die sich sofort völlig angstfrei auf jeden Hund stürzen.
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Zitat
ich denke, die Bissverletzungen, die ein großer Hund einem Kind zufügen kann sind natürlich schwerer, als die von einem kleinen Hund - aber auch die Bissverletzungen eines kleinen Hundes können großen Schaden anrichten.
Deshalb, denke ich, dass die Größe der beteiligten Hunde absolut unbedeutend ist - wichtig ist, dass die Hunde mit Kindern umgehen können und die beteiligten Erwachsenen immer eingriffsbereit sind.... und meiner Meinung nach auch in der Lage sind, ihren Hund richtig zu lesen. Ich muss einfach erkennen können, wann mein Hund genug hat. Das ist bei Apollo, der nicht täglichen Umgang mit Kindern pflegt, am Anfang recht schnell der Fall gewesen. In der Zwischenzeit klappt es immer besser, weil er auch weiß, wenn es zu stressig wird, sitzt Frauli nicht untätig rum.
Ich denke, die Größe des Hundes ist zweitrangig, aber für mich durchaus ein ausschlaggebender Punkt, wie ich Kinder und Hund zusammenführe. Mein "kleines Buntvieh" verzeiht eher mal nen herzhaften Knuff, als es ein kleiner Hund täte. Dafür muss ich einen großen Hund ggf. entsprechend zurückhalten und ruhiger halten, als es bei einem kleineren vielleicht nötig wäre.
Aber ich würde weder einen kleinen noch einen großen Hund so "unkontrolliert" und hektisch in einer Gruppe von Kindern laufen lassen, wie es in der Sendung zu sehen war. Mir wäre das Risiko für beide Seiten einfach zu hoch!
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Zitat
Huch, da bin ich wohl einigen Besitzern von großen Hunden auf die Zehen getreten. Ja, allerdings, ich finde so große Hunde gefährlicher als kleine Hunde. Sie sehen kleinere Kinder eher als Beute an als das sicher bei kleinen Hunden der Fall ist.
Ausgehend von meinem Hund kann ich das so nicht bestätigen. Solange ein kleineres Kind nicht wegrennt, sieht er es nicht als Beute an. Rennt ein Kind weg, würde er, so ich das denn zulassen würde, hinterher rennen. Das würde ein kleinerer Hund meiner Meinung nach allerdings auch tun.
ZitatIch habe jedenfalls noch nie gehört, dass Kinder von kleinen Hunden lebensgefährlich verletzt wurden.
Lebensgefährlich verletzt hab ich auch noch nicht mitbekommen. Allerdings wurde die Tochter einer Bekannten von deren Dackel ins Gesicht gebissen, die Narben sind noch heute, Jahre später, zu sehen.
ZitatUnd was heißt hier, da war der Trainer und die Kindergärtnerinnen in der Nähe? Die waren viel zu weit weg, um einen Übergriff sofort verhindern zu können. Die Verhaltensregeln wurden den Kindern (wenn ich mich recht erinnere) nur verbal nahe gebracht. Ich bezweifle, dass die in der Lage waren, dass wirklich zu verinnerlichen. Die Hunde, die sie gesehen haben waren ja lieb und nett. Ich hätte es besser gefunden, wenn er die Kinder einzeln an den Hund herangeführt hätte und ihnen direkt gezeigt hätte, wie man sich einem Hund nähert und was zu beachten ist. Sie sollen vielleicht keine Angst vor Hunden haben, aber immer Respekt.
Das sehe ich ganz genauso!
ZitatDas gleiche gilt selbstverständlich auch für kleine Hunde. Die können auch zickig und bissig sein, wenn vielleicht auch nicht mit so fatalen Folgen wie bei großen Hunden. Meine Fußhupe (3 kg) liebt Kinder und Kinder lieben sie. Ich bin überzeugt, sie würde Kinder nur in höchster Not beißen, wenn überhaupt. Trotzdem bin ich immer in unmittelbarer Nähe und passe auf. Ich sage den Kindern, dass Hunde (auch mein Hund) kein ungefährliches Spielzeug sind und erkläre ihnen z.B., wie sie ihn streicheln sollen, dass sie nicht plötzlich auf ihn zuspringen und nicht plötzlich loskreischen, sondern ruhig mit ihm reden sollen.
Nichts anderes mache ich mit meinem "Kälbchen" auch.
ZitatDas finde ich jedenfalls sinnvoller, als die Kinder vollzutexten und von den Hunden abschlabbern zu lassen. Kinder, die vor Hunden Angst haben sind mir im Zweifelsfall jedenfalls lieber, als Kinder, die sich sofort völlig angstfrei auf jeden Hund stürzen.
Auf jeden Fall... aber wenn ich als HH, ob mit großem oder kleinem Hund, die Möglichkeit habe, Kindern kontrolliert den richtigen Umgang mit einem Hund verständlich zu machen, dann tue ich das.
Schlimme Schlagzeilen gab es in der Vergangenheit wahrlich mehr als genug! -
Lieselotte007: ich habe schon eingelenkt, dass dort alles nicht so ideal verlaufen ist, und der Abstand auch viel zu groß war - hatte die Situation nicht mehr so genau im Kopf
Aber ich denke nicht, dass große Hunde Kinder eher als Beute ansehen als kleinere Hunde.
Natürlich sind lebensgefährliche Verletzungen durch Kleinhunde unwahrscheinlicher als durch große Hunde - aber ein kleiner Hund, kann einem Kind trotzdem auch schwere Verletzungen zufügen.
Große Hunde sind aus meiner Erfahrung zudem häufig gelassener als kleine Hunde.
Ich sage nicht große Hunde sind besser als kleine - nein, am besten wäre, wenn die Kinder den Umgang sowohl mit kleinen als auch mit großen lernen würden.Egal ob großer oder kleiner Hund - beide müssen mit Kindern umgehen könne, gut erzogen sein und der Besitzer muss in aufmerksam unmittelbarer Nähe bleiben und seinen Hund natürlich auch lesen können.
Wie genau der "theoretische Teil" ausgesehen hat, wie ausführlich er war, dass können wir glaube ich nicht beurteilen, vielleicht wurde da viel mehr gemacht, aber das ist ja für den Fenseh-Zuschauer nicht so spannend...
Aber wie schon gesagt: das "Arbeiten" in Kleingruppen (3,4 Kinder) wäre sicher sinnvoller gewesen.@ LadyMartouf finde es super, was du machst
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Zitat
@ Zappa, er macht keinen Alphawurf, sondern drückt den Hund nur ins Platz runter, wenn Hund nicht will.
Für mich nur unterschiedliche Erklärungen für die selbe Methode: Unterdrückung und Unterwerfung des Hundes durch Gewaltanwendung.ZitatNaja .. ´Platz´ ist schon ne schwierige Nummer.
Darf man nicht unterschätzen. Man merkt es besonders deutlich, wenn Hund sich in unmittelbarer Nähe anderer Hunde hinlegen soll.
Ok, das darf jeder anders sehen. Für mich hat das Abrufen eine größere Bedeutung. Die "Ablage" hat in meinen Augen keinen großartigen Sinn... ausser natürlich "Leben retten" ;-)Herrn Juggernaut empfehle ich das Buch "When Pigs Fly! - Training success with impossible dogs" von Jane Killion (http://www.madcapbullterriers.com). Sie beschäftigt sich nahezu ausschliesslich mit Bull Terriern und beschreibt in ihrem Buch sehr gut, wie man allein durch positive Bestärkung erfolgreich sein kann. Nach der Lektüre sollte eigentlich klar sein, dass man solche Hunde" nicht mit Härte erziehen muss.
Aber da sich Juggernaut gar nicht mehr meldet, klinke ich mich hier auch aus. Wir sind eh schon zu sehr OT.
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Also ob diese Sendung noch mal läuft kann ich nicht sagen. Kann für kommende Woche nichts finden. Hat mir aber einmal auch gereicht.
Die arme Pauline hat für meinen Geschmack nur Unterdrückung mit leichter Gewalt gelernt und nichts anderes.
Ich denke nicht, das sich irgendetwas in Zukunft ändern wird wenn Besuch kommt. Das versuchen die 2mal und dann wird sie wieder weggesperrt.
Ich treffe manchmal unterwegs auch so ein Exemplar von Mann der sich auf seinen Hund schmeißt wenn er keine Chance hat mir aus dem Wege zu gehen. Muss echt jedes mal schmunzeln. Ich kann mit meinem zwar auch nicht völllig relaxt vorbei gehen, aber es ist ok so.
Das komische ist, wenn seine Frau mit dem Hund läuft geht sie nur an die Seite, der Hund macht auch Alarm aber sie muss sich nicht draufschmeißen.
Ich denke auch das es geährlicher ist einen großen Hund mit Kindern allein zu lassen. Ich habe noch nie gehört das ein kleiner Hund ein Kind lebensgefährlich verletzt hat wie es bei großen schon vorgekommen ist.
Davon abgesehen ist meiner so ein Kraftpaket und will mit jedem spielen, das ich ihn echt zurück halten muss wenn ein Kind kommt. Das würde er glatt vor Freude umrennen. -
Zitat
Also ob diese Sendung noch mal läuft kann ich nicht sagen. Kann für kommende Woche nichts finden. Hat mir aber einmal auch gereicht.
Die arme Pauline hat für meinen Geschmack nur Unterdrückung mit leichter Gewalt gelernt und nichts anderes.
Ich denke nicht, das sich irgendetwas in Zukunft ändern wird wenn Besuch kommt. Das versuchen die 2mal und dann wird sie wieder weggesperrt.
Ich treffe manchmal unterwegs auch so ein Exemplar von Mann der sich auf seinen Hund schmeißt wenn er keine Chance hat mir aus dem Wege zu gehen. Muss echt jedes mal schmunzeln. Ich kann mit meinem zwar auch nicht völllig relaxt vorbei gehen, aber es ist ok so.
Das komische ist, wenn seine Frau mit dem Hund läuft geht sie nur an die Seite, der Hund macht auch Alarm aber sie muss sich nicht draufschmeißen.
Ich denke auch das es geährlicher ist einen großen Hund mit Kindern allein zu lassen. Ich habe noch nie gehört das ein kleiner Hund ein Kind lebensgefährlich verletzt hat wie es bei großen schon vorgekommen ist.
Davon abgesehen ist meiner so ein Kraftpaket und will mit jedem spielen, das ich ihn echt zurück halten muss wenn ein Kind kommt. Das würde er glatt vor Freude umrennen.Hehe... meiner war früher auch so. Da wir aber viele Kinder in der Nachbarschaft haben, hatte ich da gute und kontrollierte Übungsmöglichkeiten. Dadurch ist er heute auch so ruhig im Umgang mit Kindern. Allein lassen würde ich ihn mit Kindern aber auf keinen Fall! Das wäre mir zu gefährlich.
Ich habe mir grad mal überlegt, wie das aussehen würde, wenn ich mich auf mein Kälbchen werfe... bis ich aus dem Rollstuhl draußen und auf dem Hund bin, ist doch eh schon alles vorbei... und wer hilft mir nachher wieder hoch?
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Nur zur Info, weil die Nachfrage hier kam... Die richtige Homepage lautet http://www.aufsechspfoten.de.
Mit hundeversteher-nrw hat H.Schüler nix zu tun.
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