Unsere Hündin lässt uns nachts nicht mehr schlafen...
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So, die Vorbesitzerin war heute bei unserem Tierarzt und hat alles geschildert, vom Welpenalter an, bis jetzt.
Die Tierärztin sagte, es ist definitiv Angst, vielleicht auch,weil sie im Zwinger mit anderen Hunden zusammen war, wo immer Trubel war, auch nachts udn dass es ihr dann jetzt einfach zu ruhig ist.Wir sollen am Wochenende mal ein Video von der situation machen und am Montag haben wir einen Termin beim Tierarzt und sie schaut sich das Video an, untersucht den Hund und sagte,dass es Tabletten dagegen gibt (auch pflanzliche) die Hunden in solchen Situationen helfen.
Ich bin,was Medikamente betrifft sehr vorsichtig, möchte nicht,dass sie durch die Medis was mit der Leber bekommt oder so. Was denkt ihr darüber?
Kann etwas pflanzliches auch schon schaden, oder sollte man es mal versuchen?
Müssen diese Medikamente dann ein Leben lang gegeben werden?Übrigens - ein großes Blutbild wurde doch schon gemacht,dass wusste ich gar nicht.
Es wurde komplett alles gecheckt (Schilddrüse, Leber, Niere etc.) Da war nichts, Gott sei Dank alles in Ordnung.
Das war im Juli -bis jetzt kann sich ja nicht viel geändert haben, oder sollte ich es trotzdem nochmal machen lassen? -
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Hi
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Schön das ihr euch soviel Mühe macht.
Die pflanzlichen Mittel schaden nicht, da brauchst du dir keine Sorgen machen -
Hallo,
ich finde einfach, dass man es einem verunsicherten Hund in neuer Umgebung so leicht wie möglich machen sollte - deshalb hätte ich weder ein Problem damit, mich einfach dazuzulegen noch damit, das Ganze mit pflanzlichen Mitteln ein wenig zu unterstützen.Das soll keine Dauerlösung sein, sondern Deiner Hündin nur in der ersten Zeit helfen, bis sie sicherer geworden ist.
Nachts gibt es einfach "seltsame" Geräusche, geht uns ja auch nicht anders, wenn wir mal woanders schlafen müssen.
Das wird schon - in ein paar Wochen sieht das um Klassen besser aus!
LG, Chris
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Ich selber habe auch kein Problem damit, mich nachts zu ihr zu legen. -Ich würde alles für diesen Hund tun, was ihr hilft und dazu beiträgt,dass sie sich wohl fühlt.
-Nur sagen manche aus dem Bekanntenkreis dann: "Bist du verrückt? Sie gewöhnt sich daran und will das dann immer." oder "Du bestärkst sie in ihrer Angst, indem du dich um sie kümmerst, wenn sie Angst und Aufregung zeigt."
Ich will nach Möglichkeit alles richtig machen, damit ich sie nicht noch mehr verunsichere und weil sie mir halt wirklich leid tut,wenn sie nachts so unruhig ist und Angst hat.
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Ich denke nicht, dass du sie in ihrer Angst bestätigst, wenn du dich zu ihr legst - schon alleine, weil sie dann ruhiger wird.
Viel mehr scheint es ihr Sicherheit und Geborgenheit zu geben und das ist doch schon mal was, wenn du einen Weg gefunden hast, sie wenigstens etwas zu beruhigen
Lass dich nicht verunsichern, du erlebst die Situation als einzige und merkst, was hilft und was nicht.Liebe Grüße
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Ihr seid wirklich klasse hier und macht mir wirklich Mut. :2thumbs:
Es ist irgendwie blöd, ich habe jeden Tag mit Hunden zutun, gebe anderen Tipps, aber wenn es dann der eigene ist, ist es alles was anderes...Wir haben hier bei uns zwei Trainerinnen von Martin Rütter in der Nähe, mit denen ich ab und zu schonmal zutun hatte,wenn es um Gassihunde ging,die Angst hatten, oder Probleme gezeigt haben.
Meint ihr ich sollte eine der beiden auch mal in unserem Fall zu Rate ziehen, oder soll ich erstmal nur warten,was wir mit der Tierärztin erreichen?
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Zitat
-Nur sagen manche aus dem Bekanntenkreis dann: "Bist du verrückt? Sie gewöhnt sich daran und will das dann immer." oder "Du bestärkst sie in ihrer Angst, indem du dich um sie kümmerst, wenn sie Angst und Aufregung zeigt."
Ach was, selbst wenn sie sich dran gewöhnt, kann man es ihr auch wieder abgewöhnen! Das Hecheln deutet doch extremen Stress an. Kein Wunder, was hat die Arme alles wegstecken müssen. Ich würde sie erstmal zur Ruhe kommen lassen und mir ne Matratze auf die Erde legen. Dadurch kriegst du selbst doch auch mehr Schlaf. Wenn sie dann ruhiger ist, kann man die Sache allmählich wieder abbauen. Du solltest deine Matratze neben dein Bett legen und nach ner Weile legst du dich halt wieder rein. Wo soll da das Problem sein? Und dann kannst du peu à peu den Hundekorb immer ein Stückchen weiter wegrücken, bis er am richtigen Platz steht. Mit Gewaltmethoden kriegt man keine Angst weg und du sollst sie ja nicht übertrieben "trösten", was sie als Bestätigung der Angst interpretieren könnte, sondern dich ruhig daneben legen.
Elise
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Guten Morgen,
ja, ich denke auch, dass man ihr das wieder abgewöhnen kann, dass jemand neben ihr auf dem Boden liegt und schläft.Haben vergangene Nacht den Fernseher leise laufen lassen und es hat funktioniert.
Kein aufstehen, kein hecheln und kein genage an der Tür. Sie hat seelig und süß geschlummert und als ich um 05 Uhr oder so mal wach wurde, habe ich den Fernseher aus gemacht und sie hat weiter geschlafen.
Daran solls nicht liegen, wenn ihr das hilft, lasse ich den Fernseher gern an.
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Das hört sich ja gut an
Wenn sie sich mal an alle Geräusche gewöhnt hat, wird sie auch ohne Berieselung schlafen -
Prima, aber nimm doch lieber ein Radio , ist billiger.
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