
-
-
also erstmal,
wie gesagt, "beweise" sprich bandaufnahmen gelicher art, das kann euch auch selbst klar sein, gibt es natürlich nicht...irgendwohin rennen, mit einer schlichten wahrheitsbehauptung ist also entsprechend unsinn. im link des älteren threads geschah das ja auch offiziell, also möglicherweise ist es nicht mal verboten, weil nicht tierquälerisch sondern "therapeutisch" gearbeitet wird. versteht ihr?
zweitens,
das mit der schlittenhundeszene würde mich nun auch interessieren
-
- Vor einem Moment
- Neu
-
-
Was sind denn das für perverse Menschen??? Das ist doch krank sowas.
Wenn Ihre Kinder nicht hören, werden Sie dann auch halb erdrosselt???Solche Menschen sollte man anzeigen!!!!! :x
-
Nochmal ich...........kanns nicht lassen............ich finde es höchst bedenklich, dass auch noch die Links zu den Videos existieren. Es gibt immer ein paar Idioten, die meinen, sich da was abgucken zu können. Stellt Euch vor jemand versucht das im Alleingang.
Schara hat übrigens genauso Angst vor dem Tierarzt. Soll ich sie deshalb aufhängen? Angehen sollte ich die bulgarischen Tierärzte, die ihr diese Angst eingeflösst haben. Die haben wahrscheinlich auch mit diesen Methoden gearbeitet.
Edit by Mod: zwei von den Links im besagten Thread sind jetzt entfernt.
-
So soll man sowas also einfach hinnehmen, Schara? Sich nicht gegen solche Methoden aussprechen und diese als falsch anprangern, denn es könnte sich jemand was abschauen, dass von allen hier als pervers und schlimm bezeichnet wird? Diese Logik erschließt sich mir nicht. Denn meiner Meinung nach sollte man diese Misstände genauso aufzeigen wie viele andere auch. Zumal ich es wirklich kein Vergleich finde, von Leuten die ihre Hunde aus irgendwelchen Gründen vegetarisch füttern wollen oder gar müssen zu Menschen die ihre Hunde bis zur Besinnungslosigkeit würgen.
-
Was es in der "Huneszene" so alles an "Methoden" gibt. Furchtbar.
Ich war da früher immer so blauäugig.Man findet in fast jeder Hundesportart oder auch bei vielen Hundetrainern Traininsmethoden die wirklich schlimm und grausam sind.
Vieles hätte ich so nicht für möglich gehalten, was sich doch Menschen alles perverses ausdenken um an ihr Ziel zu kommen.
Oft bekommt man es aber erst dann mit, wenn man mittendrin steckt.
In der Zeit als Doghandler habe ich zum Beispiel die Sache mit dem Nahtod zum ersten Mal gehört und leider auch ein paar mal mit angesehen...bis ich meine Koffer packte!
Ich habe mehrere Schlittenhundfarmen in Norwegen und Schweden zusamen mit "meinem" Musher besucht und auch einige Profimusher (die sich in der Öffentlichkeit super verkaufen :| ) kennegelernt, die bei "uns" mit ihren Hunden trainierten.Die Methode den Hunden zu zeigen , man könne sie jederzeit töten ist nicht unüblich. Was sich teilweise untereinander geraten wird.
Wohlgemerkt , ich rede hier nicht von Hobbymushern , sondern von kommerziellen Farmen und Mushern, ab 40 Hunden aufwärts!
Genug OT.
Bei z.B. dem Welpen wurde diese grausame Methode dehalb eingesetzt, weil dieser seine Wurfgeschwister ernsthaft verletzte.Gebracht hatte es nichts..sondern erst eine Trennung.
Ich würde ungern hier im Forum die Einzelheiten beschreiben.Es war ein wurf von 6 Welpen die zur Nachzucht behalten werden sollten. Die Mutterhündin war von einer benachbarten Farm geliehen (!) und wurde, als die Welpen 6 Wochen alt waren, zurück zum Besitzer gegeben. Die Welpen waren ab da komplett sich überlassen , auf engstem Raum ohne Ausweich- oder Spiel-möglichkeiten. Es kam unter den Geschwistern zu heftigsten und wirklich Lebensbedrohlichen auseinandersetzungen.
Ich bekomme dieses schreckliche Bild , was dem Welpen angetan wurde und viele andere Bilder aus der Zeit bis heute nicht aus dem Kopf.
EDIT
Ich denke auch, dass man dieses Thema nicht noch mehr publik machen sollte.
-
-
das ist ja nun wirklich ekelhaft.
mehr fällt mir dazu nicht ein.
-
Bei unserem alten Jagdausbilder wurden Hunde bei Ungehorsam von ihm am Stachelhalsband (das war eh Pflicht
) in die Luft gerissen.
Das ist schlappe 35 Jahre her, aber wohl doch noch nicht ausgestorben. -
Zitat
So soll man sowas also einfach hinnehmen, Schara? Sich nicht gegen solche Methoden aussprechen und diese als falsch anprangern, denn es könnte sich jemand was abschauen, dass von allen hier als pervers und schlimm bezeichnet wird? Diese Logik erschließt sich mir nicht. Denn meiner Meinung nach sollte man diese Misstände genauso aufzeigen wie viele andere auch. Zumal ich es wirklich kein Vergleich finde, von Leuten die ihre Hunde aus irgendwelchen Gründen vegetarisch füttern wollen oder gar müssen zu Menschen die ihre Hunde bis zur Besinnungslosigkeit würgen.
Ich habe nirgends gesagt, das man das so hinnehmen muss. Es widert mich nur an.
Ich habe oftmals das Gefühl, dass bestimmte Menschen durch solche Diskussionen, egal ob Pro oder Kontra, erst aufmerksam werden und sich dann solcher Praktiken bedienen.Warum muss ich Vergehen an Tieren oder Kindern und Menschen erst ausdiskutieren um zu wissen, dass ich sie verabscheue?
Die Threaderöffnerin stellte das Thema auch ausdrücklich zur Diskussion, wenn ich mich recht erinnere. Sie eröffnete nicht den Thread unter verabscheuungswürdige Praktiken.
Zum Glück sind die Videos jetzt verschwunden.
Danke an die Mods! -
Wenn es nur das wäre.
Ich stehe ja nun dazu. Unser Rüde hat lange Zeit nach seinem Einzug eine Schlinge getragen. Aber die war kein Erziehungsmittel, die war die Notbremse. Wenn man die gebraucht hat, dann hat man bereits vorher etwas falsch gemacht. Positiv verändert hat ihn das nicht, es hat ihn dann lediglich gestoppt.
Und da er nur die Chance bei uns hatte und ansonsten eingeschläfert worden wäre, ich aber eben nicht perfekt bin, musste das so gehen. Nicht ideal, nicht 100% fachgerecht, aber eben lebensrettend.
Verändert hat den Hund die ganze andere Arbeit, DAS war der richtige Weg. Das habe ich aber auch von Anfang an so gesehen. Trotzdem brauchte ich eben ab und an eine Notlösung.Wenn ich dann aber sehe, wie mir massig Menschen erklären, dass das ja viel besser sei als ein Stachel, weil die Mitmenschen es nicht so schnell sehen, es also eine höhere "Akzeptanz" in der Gesellschaft hat, weil man richtig zufassen könne und der Hund dabei dann nichts sage, dann wird mir anders...
LG
das Schnauzermädel -
Zitat
Wenn es nur das wäre.
Ich stehe ja nun dazu. Unser Rüde hat lange Zeit nach seinem Einzug eine Schlinge getragen. Aber die war kein Erziehungsmittel, die war die Notbremse. Wenn man die gebraucht hat, dann hat man bereits vorher etwas falsch gemacht. Positiv verändert hat ihn das nicht, es hat ihn dann lediglich gestoppt.
Und da er nur die Chance bei uns hatte und ansonsten eingeschläfert worden wäre, ich aber eben nicht perfekt bin, musste das so gehen. Nicht ideal, nicht 100% fachgerecht, aber eben lebensrettend.
Verändert hat den Hund die ganze andere Arbeit, DAS war der richtige Weg. Das habe ich aber auch von Anfang an so gesehen. Trotzdem brauchte ich eben ab und an eine Notlösung.Wenn ich dann aber sehe, wie mir massig Menschen erklären, dass das ja viel besser sei als ein Stachel, weil die Mitmenschen es nicht so schnell sehen, es also eine höhere "Akzeptanz" in der Gesellschaft hat, weil man richtig zufassen könne und der Hund dabei dann nichts sage, dann wird mir anders...
LG
das SchnauzermädelSchön und gut.
Darum geht es hir ja nun nicht. Es gibt wie geseagt vieeele schreckliche und unmoralische Methoden mit Tieren umzugehen.
Die Sachge mit der "Nahtoderfahrung" ist nochmal was ganz anders. Es darum, wirklich den Hund beinahe zu töten. :zensur:
Besser wäre es das Thema dabei zu belassen.
-
- Vor einem Moment
- Neu
-
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!