Spitze sind spitze! Gibt's noch welche hier?
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Exakt. Danke.
Natürlich mag ich sie, dass sage ich auch immer. Ich habe beide Rassen und man tatsächlich auch beide Rassen mögen auf die jeweilige Art und Weise.
Was ich nur immer sage und wozu ich auch stehe: Müsste ich heute wählen und dürfte nur nurnoch eine Rasse halten würde ich den Sheltie nehmen. Einfach weil sie noch nen Ticken eher zu mir passen. Und ich würde keinen großen Spitz mehr nehmen.
Dummerweise habe ich die für die Spitzszene sehr unbequeme Einstellung, dass für mich bei einem für viel Geld beim Züchter gekauften Hund kein einfarbige Hund in Frage kommt. Ergo würde ich beim Spitz nur einen Schecken oder Merle nehmen. Hab ich nach gesucht als 2022 ein Zweithund gesucht wurde. Bekommt man nicht aus für mich in Frage kommender Quelle. Also dann nicht. Vielleicht irgendwann einmal
Die nächsten Jahre bin ich eh ausgestattet. Meine Shelties sind 7 und 2 und den Happyzwerg habe ich auch noch in Teilzeitpflege. Das reicht erstmal.
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Hi
hast du hier Spitze sind spitze! Gibt's noch welche hier?* schon mal geschaut? Dort wird jeder fündig!
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Mal wieder ein aktuelles Foto von meinem Malik.
@Anna13, bei den Wolfsspitzen gibt es noch den "alten" Schlag. Sie sind viel dunkler und haben nicht ganz so viel Fell.
Die Keeshounds sind heller, plüschiger und in Maliks Fall total freundliche Familienhunde.
Sportlich ist aber nicht seins. Gerne Suchspiele mit Leckerlis. Im Garten herumsitzen und die Straße beobachten liebt er. Bellen tut er dabei nicht.
Die Fellpflege ist schon aufwändig und nicht zu unterschätzen.
Dafür spart man Geld. Viele bunte Halsbänder machen keinen Sinn, Mäntel auch nicht.
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Anna13, bei den Wolfsspitzen gibt es noch den "alten" Schlag. Sie sind viel dunkler und haben nicht ganz so viel Fell
Ja das hab ich auch gehört, in der Nähe von mir gibt es mehrere Züchter vom Alten Schlag.
Ich denke die sind dann auch etwas "kerniger" beim Wachen und gegenüber Fremden so im allgemeinen? Bei dr einen steht extra dabei, dass ihre Hunde "nicht besonders ruhig" sind.
Mir gefällt moderateres Fell ja besser, finde auch die "Mischungen" mit Großspitzen hübsch, aber letztendlich zählt natürlich der Charakter, wobei es ja auch beim Wolfsspitz im Wurf anscheinend recht verschieden sein kann, wie mir hier gesagt wurde.
Werde wohl im Mai mal auf ne Ausstellung gehen und da mit Glück vielleicht dann auch Wolfsspitze antreffen.
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Ich mache mit Lisko ja ein bis zwei Mal die Woche Mantrailing. Das schnurrt der Kerl weg wie nix mit seinen fünfzehneinhalb Jahren.
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Mal wieder ein aktuelles Foto von meinem Malik.
@Anna13, bei den Wolfsspitzen gibt es noch den "alten" Schlag. Sie sind viel dunkler und haben nicht ganz so viel Fell.
Die Keeshounds sind heller, plüschiger und in Maliks Fall total freundliche Familienhunde.
Sportlich ist aber nicht seins. Gerne Suchspiele mit Leckerlis. Im Garten herumsitzen und die Straße beobachten liebt er. Bellen tut er dabei nicht.
Die Fellpflege ist schon aufwändig und nicht zu unterschätzen.
Dafür spart man Geld. Viele bunte Halsbänder machen keinen Sinn, Mäntel auch nicht.
Ist die Fellpflege bei dir tatsächlich aufwändig? weil mehr lange Unterwolle vorhanden ist?
Ich empfinde das Fell von meinen beiden als relativ Pflegeleicht. Sie werden alle paar Wochen mal durchgewaschen(weil sie sich auch viel auf dem Ponyhof rumtreiben, und mit im Bettschlafen), und Bürste vielleicht alle 2Wochen mal durch.
Was mir auffällt, seit ich die Unterwolle verspinne, das Daisys Fell eher wie Kaninchenfell ist, und das von Djazzy ist etwas kräftiger/harscher.
Ich mache mit Lisko ja ein bis zwei Mal die Woche Mantrailing. Das schnurrt der Kerl weg wie nix mit seinen fünfzehneinhalb Jahren.
Mantrailing mach Daisy auch mit großer Begeisterung
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Tiggy, die Unterwolle ist ganz schön dicht und verzwirbelt sich gerne. Im Vergleich zu unseren ehem. Langhaarhunden (Collie und Tervueren) kämmt er sich schwerer.
Besonders schlimm war es aber, als er einen Hormonchip hatte. Das Fell war ständig verknotet und alles hat sich fest gehängt. Das ist wieder besser.
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Ich lass die mal hier. Roo ist so ein toller Hund
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Wir haben dieses Jahr alle Schwestern von Cookie getroffen und ich stelle fest, dass ich das langohrigste untypischste Eurasierexemplar habe
Jetzt muss ich mir nur noch überlegen, wie ich sie am besten beschäftige. Sie will tatsächlich lernen und arbeiten. Die Begleithundeprüfung haben wir erfolgreich abgelegt, im RO sind wir auch schon fleißig.
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Ich bin gerade wieder etwas am scouten und in meiner Brust schlagen zwei Herzen. Eines pro Japanspitz, eines pro Goldie.
Beim Goldie ist halt recht klar, was sie auslastet, beim Japanspitz ist das noch ein wenig undurchsichtig für mich.
Deshalb die Frage: wie laste ich einen Japanspitz gut aus? Gibt es etwas für das diese Rasse allgemein brennt?
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Wir haben wieder bestes Wolfsspitzwetter!
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