Charly - "Nur" Patenhund oder doch zum eigenen machen?
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Ähm, das finde ich sehr ungünstig. Erst drohen und dann noch ne Bitte hinterher schieben, ob es dann in Ordnung ist. Er ist doch jetzt schon dagegen, dann wird er nach einer Drohung sicher nicht sagen "Aber gerne doch, ich tu euch den Gefallen damit ihr Charly schonmal holen könnt."
Entweder ihr habt den Mumm und sagt ihm "Nur mit Hund" und ohne Heuchelei obs dann für ihn okay wäre, oder ihr lasst diesen Vorschlag.
Und: Solltet ihr heute noch kündigen, geht das auch erst zum 31.08. Mai zählt nicht mehr mit, also Juni, Juli, August und im September seit ihr "frei". Es wären also noch fast 4 Monate in denen er euch Ärger machen kann.
Was soll er denn für Ärger machen?
Mehr als kündigen kann er nicht.
Glaubt mir. Mieter haben mehr Rechte als Vermieter. -
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Hi
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Huhu,
ich schreibs nochmal, denn ich würde das Pferd aus taktiscen Gründen anders aufzäumen.
Gespräch it Vermieter das ihr Euch schon lange für den TS einsetzt, das es so nicht geplant war, das ihr seit Wochen Charly besucht, ihr ihm "nur" die Möglichkleit geben woltet damit er bessere Vermittlungschancen hat.
Das dann aber recht schnell klar wurde wie gut die Chemie zwischen Euch ist.Erstmal also berichten ohne zu fordern und dann gezielt fragen ob es nicht doch die Möglichkeit gibt Euch zuverlässigen Mietern die Möglichkeit zu geben das Euer Traum erfüllt wird.
Dabei kannst Du ja dann einlenken, z.B. würdet Ihr Euch um deutlich zu machen das ihr auch was dafür tun würdet, z.B. die Flurwoche fürs Treppenhaus übernehmen, immer.
Dabei könnt Ihr ja einlenken und die Probemonate vereinbaren.
Sollte er danach noch immer nicht einlenken, ins Grübeln kommen, etc. dann hättet Ihr die Möglichkeit den letzten Zug zu spielen und nicht zu drohen sondern zu informieren das ihr mit dem TH sprechen werdet wie lange Charly für Euch zur Verfügung stehen würde und Euch dann leider nichts anderes übrig bleiben wird als eine Whg. zu finden in der die HH erlaubt ist.LG
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kann da family-penny nur zustimmen . . . immer freundlich bleiben und nicht fordern
auch wenn man als Mieter sehr viele Rechte hat . . . man muss es ja nicht übertreiben und ein Vermieter der sich dann veräppelt vorkommt, kann doch sehr unangenehm werden . . . und es ist wohl kaum erwünschenswert, dass es dann hinterher noch ewige Streitereien mit Vermieter und Nachbarn gibt
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@ family-penny: ALLES, was du da vorschlägst, haben wir ihm schon gesagt. Im ersten Gespräch. Nett und freundlich die Geschichte erzählt; Fotos gezeigt; gesagt, dass es nicht geplant war, aber die Chemie nun so gut stimmt; dass der Hund toll und unproblematisch ist und wir ihn schon länger kennen und gut einschätzen können; dass wir regelmäßig das komplette Treppenhaus reinigen würden; dass der Hund nicht laut ist; ihm angeboten den Hund kennenzulernen; ihm gesagt, dass wir ne Haftpflicht abschließen würden; ihm erzählt, dass der Hund so gut wie nie alleine wäre und wir uns von Anfang an um einen Hundesitter kümmern würden; ihm gesagt, dass wir die Hundeschule mit ihm besuchen; usw usw usw.......................... Alles sehr sehr freundlich und zurückhaltend.
Daraufhin hat er NEIN gesagt.
Begründung: Wenn man erstmal einen Hund erlaubt, kommen am Ende immer mehr Hunde ins Haus; das mit der Treppenhausreinigung könne man sich ja immer schön vornehmen, aber das hält ja oft nicht lange (?); und die Tochter des Vermieters, die die Wohnung im EG besucht, möchte ja eigentlich auch einen Hund, hat aber dafür nicht genug Zeit und deshalb glaubt sie, dass wir auch keine Zeit haben und deshalb ist auch sie gegen den Hund.Dies ist nun quasi der zweite Versuch, mit dem Vermieter erneut zu sprechen, nachdem ich dem TH heute die Situation geschildert habe und mich von denen habe beraten lassen. Deshalb machen wir ihm nun diese Vorschläge, weil er eigentlich bereits NEIN gesagt hatte. Und wir fordern nichts, wir sind immer noch freundlich. Wir machen Vorschläge, wie es vielleicht doch noch zu einer Lösung kommen könnte und sagen einfach nur nett und freundlich, dass wir sonst ausziehen würden, weil uns der Hund so wichtig ist. Das ist alles.
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@ Senta: Nein, er hätte keinen Vorteil davon. Aber auch keinen wirklichen Nachteil, da 3 Monate ja echt kurz sind. Deshalb sind wir immer noch freundlich, reden sachlich über die verschiedenen Möglichkeiten, wovon Auszug eben eine ist, und hoffen, dass er uns in dem Fall diesen kleinen Gefallen tut, da es für uns das einfachste ist und es ihn nichts kostet, das für 3 Monate zu erlauben.
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OK, das das Gespräch schon recht detailiert war habe ich nicht mitbekommen.
Ich wünsche Euch Charly und keinen Streit mit Vermieter und Co.!!!!!
LG
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hier sind alle Daumen und Pfoten gedrückt, dass er so nett ist und euch das erlaubt
gibts schon nen Plan B, falls doch nicht?
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Petra
Auch eine "Fristlose" Kündigung, heißt nix anderes, als das ihr noch mindestens, je nach Dauer des Mietverhätnisses, 3 Mo da wohnen bleiben könnt. 1 x Widerspruch erheben, verlängert die Sache, je nach Stadt, um Monate...
Ihr zahlt doch Miete, das der Vermieter euch da raus bekommt, dauert Ewigkeiten.
Wenns hart auf hart kommt, muß er ne Räumungsklage beantragen, das geht aber nur über ein Gerichtsurteil.
Ihr müßt einfach nur die Nerven behalten, der kann euch nichts anderes als kündigen. -
chucky1: wie kann man denn allen ernstes sowas empfehlen!????
dass man vll in Erwägung zieht denn Hund für die Übergangszeit bis ne neue Wohnung gefunden ist einfach zu mit in die Wohnung zu nehmen lass ich mir ja grad noch eingehen . ..
aber das find ich schon mehr als nur dreist so etwas . . kann ich absolut nicht nachvollziehenda wird sich doch auch ne andere Lösung finden lassen
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chucky1: wie kann man denn allen ernstes sowas empfehlen!????
dass man vll in Erwägung zieht denn Hund für die Übergangszeit bis ne neue Wohnung gefunden ist einfach zu mit in die Wohnung zu nehmen lass ich mir ja grad noch eingehen . ..
aber das find ich schon mehr als nur dreist so etwas . . kann ich absolut nicht nachvollziehenda wird sich doch auch ne andere Lösung finden lassen
Was ist denn daran dreist?
Petra will den Hund, und Kriegt ihn auch.
Der Umzug ist doch schon geplant, wenn der Vermieter nicht mitmacht.
Petras Angst ist, das der Vermieter sie sofort rausschmeissen kann, und das geht eben nicht, lt. deutschem Mieterrecht.
Diese Angst wil ich ihr nehmen, mehr nicht.
Und ich kenn mich damit aus, sonst würd ich sowas hier nicht schreiben. -
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