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Oh, noch was:
Wir werden hier etwas sehr OT. Ich denke wir sind gar nicht weit voneinander entfernt, ich tu mich nur schwer das rüberzubringen, was ich meine.
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@Steffistuff
Doch, ich hab schon so einige Hundetrainer kennengelernt. Darunter waren solche, die noch mit dem Schlüsselbund nach den Welpen warfen, um deren uneingeschränkte Aufmerksamkeit wieder zu erlangen und solche, bei denen im Vordergrund stets die doch so sensible Hundeseele stand, die es galt vor allen Formen der Gewalt zu schützen. Darunter fiel auch, dass man mit dem Hund nur im Flüsterton sprechen durfte.
Natürlich waren darunter auch sehr gute Hundetrainer, die in allem ein gesundes Mittelmaß fanden. Und an diesen habe ich mich im wesentlichen orientiert und bin damit in 30 Jahren immer gut gefahren. Ich trainiere meinen Hund (und habe auch alle anderen Hunde) gewaltfrei erzogen und werde auch dabei bleiben.
Hi,
wir wissen ja alles, dass "Hundetrainer" kein geschützter Begriff ist.
Mit meinem 1. Hund ging ich in eine "Hundeschule", da wurden mir erstmal Abgrüde im menschlichen Verhalten bewusst, die ich vorher nicht kannte.
Diese Leute ("Hundetrainer") und im Verlauf noch viele weitere, die meine ich nicht, wenn ich von Hunde-Menschen rede, die meinen Weg geprägt haben.Ich meine wirklich aussergewöhnliche Menschen. Ich mag hier in diesem Thread aber keine Namen nennen
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Sonst sehen wir irgendwann im TV noch eine schlecht nachgemachte Kopie von Methode ZDrachenlady, ich muss dir mal ein Lob aussprechen. Du hast eine feine Art zu diskutieren!. Da finde ich richtig wohltuend. Auch wenn wir nicht einer Meinung sind, respektiere ich selbstverständlich deine Ansichten und Erfahrungen.
LG
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Im wesentlichen setzt Frau Nowak aber beim Hundehalter an und danach erst beim Hund selber. Erst wenn der Hundehalter verstanden hat, warum der Hund in der Situation X genauso reagiert, wie er gerade reagiert, kann dem Hundehalter gezeigt werden, was verändert werden muss, damit sich auch beim Hund was ändert.
Das würde aber voraussetzen, dass sie selber erkennt, warum der Hund so reagiert, wie er reagiert. Und so oft, wie sie vor laufender Kamera haarsträubende Fehldeutungen von Körpersprache zum Besten gegeben und völlig veraltete oder frei erfundene Theorien weitergegeben hat, sehe ich grade in dem Bereich einfach keine Basis. Wie soll sie erklären was da passiert, wenn sie es offensichtlich selber entweder nicht sieht oder aus dramaturgischen Gründen falsch darstellt?ZitatManches läßt sich dann tatsächlich darüber erklären, welche Position der Hund einnehmen würde, wenn es denn nun tatsächlich ein Wolf wäre.
Nein. Sorry, aber... nein. Die Rudelstellungstheorie nach Frau Ertel die MMN momentan verbreitet ist ein frei erfundenes Phantasieprodukt ohne jede wissenschaftliche Grundlage. Diverse, im Gegensatz dazu durch solide Verhaltensforschung an Wölfen und Hunden überprüfte Erkenntnise stehen dem sogar entgegen.Ich mein, natürlich nimmt ein Rudeltier irgendeine (soziale und räumliche) Position in einer Gruppe ein, das geht ja gar nicht anders. Und natürlich hängt das ua auch vom angeborenen Charakter des Tieres ab.
Aber das ist nicht das, was Fr. Ertel sagt und auch nicht das, was MMN von ihr übernommen hat. Das zu behaupten wäre schönreden, dass diese Theorie nicht verdient hat. Und was sie dann für den Umgang mit den Hunden draus ableiten ist erst recht Quatsch. -
Zitat
Ich wollte schon in die Richtung schlechtes Timing und Frustration seitens des Hundehalters. Man hat ja auch ganz schnell mal was falsches Bestärkt und das lernt der Hund ebenso schnell. Dann weiß der Halter nicht wo das Problem liegt, wird ungeduldiger, ist genervt und läßt den Hund das spüren. So was verunsichert einen Hund mal ganz schnell. Deshalb schrieb ich ja auch von planlosigkeit einiger Halter. Vielleicht drücke ich mich einfach blöd aus. Erklären mit Sprache fällt mir leichter.
Um auf den Punkt einzugehen indem du das,mit deinem Hund beschreibst. So meine ich das. Du kannst nicht pauschal sagen bei dem Hund so und bei dem anders. Selbst bei ein und dem selben Hund gibt es zig Möglichkeiten. Mein Hund ist recht stumpf, und willensstark. der läßt sich nicht leicht beeindrucken, der hinterfragt erstmal und guckt wie ernst ich es meine.um zu dem durchzukommen, das er mich ernst nimmt musste ich ihm hin und wieder mal drohen (im Sinne von mit mir nicht Freundchen).Angst hat er aber nie gezeigt, nur das er mich verstanden hat. Wichtig ist bei ihm das das was ich anfange auch durchziehe, bis er nachgibt. Dem brauche ich auch nicht sagen was er nicht darf, das weiß der Tropf sehr genau. Allerdings wird dieses anstupsen tatsächlich nur dann gemacht, wenn ich mir sicher bin zu ihm durchzukommen, alles andere wäre vertrauensverlust, weil ich in seinen Augen nicht handlungsfähig wäre.
Beim positiven Bestärken erreichst du bei ihm solange was bis die Bestärkung für ihn nicht mehr höherwertig ist als das Verhalten, das er nicht zeigen soll. Insofern hat es bei vielen Dingen Super geklappt, aber leider Grenzen gehabt.
Ich möchte eigentlich nur zum Ausdruck bringen, das ich eine Erziehungsmethodik an den jeweiligen Hund und die Situation anpasse. In diesem Fall also ausschließlich an meinen. Jeder kann, sollte und muss das für sich und seinen Hund selber herausfinden. Ich mag einfach nicht wenn ein Hund so pauschalisiert wird, weil jemand sagt, das das so funktionieren muss ( egal wie oder was).Na, aber nun mal ehrlich, das klingt schon ein bisschen konstruiert, sei mir da bitte nicht beleidigt. Das Timing muss da aber schon echt schiefgehen, dieser Mensch muss so oder so ungeschickt im Umgang mit Hunden sein und dazu noch extrem schnell frustriert, dass er das dann am Hund auslässt. Das sind für mich nicht die offensichtlichen Schwächen der positiven Verstärkung, das sind die Ausnahmen.
Ich vermute nun, und das ist auch bei mir selbst das Problem, dass wir nicht kleinschrittig genug Dinge aufbauen und nicht ganz so gut im Verstärken sind, wie wir glauben. Ganz ohne Spott - ich meine das so. Gerade da unsere beiden Hunde wohl ähnlich sind, willensstark und stumpf bzw. abgestumpft, kriegen wir schlecht einen Fuß in die Tür. Ich glaube mittlerweile nicht mehr, dass Shiro die Grenzen austestet, sondern dass er bestimmte Lernerfahrungen mit mir hat und weiß, wie er mit mir umgehen muss, um ans Ziel zu gelangen. Bei meiner Freundin verhält er sich anders. Ich glaube dir, dass du das theoretische Wissen hast, es aber (wie ich) nicht vollends umsetzen kannst und wir dann eben doch hin und wieder begrenzen müssen - weil wir es nicht anders können. Nicht das Prinzip ist schwach, sondern wir. :ua_teacher:
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Habe mir mal ein paar Folgen online angesehen, und dieser Rudelstellungssch… ist ja wohl das allerletze – bzw. viel mehr die Art und Weise, wie das vom ZDF einfach als Tatsache dargestellt wird. Liefe so etwas bei RTL und co., haja, wen würd‘s wundern?
Aber von den Öffentlich-Rechtlichen hätte ich da irgendwie mehr erwartet, vielleicht ein bisschen Recherche seitens der Redakteure oder so, denn dann sollte man doch schnell entdecken, dass das weder Hand noch Fuß hat und schon gar nicht wissenschaftlich bewiesen ist. Und dass der Zuschauer das Gesehene reflektiert und nicht einfach stumpf übernimmt, ist ja oftmals eh zu viel verlangt.Ich bete, dass diese „Theorie“ keinen Anklang findet, denn wenn die Leute anfangen einfach nen zweiten Hund dazu zu holen, weil sie mit ihrem ersten schon nicht zu Rande kommen, wird das beim Spazierengehen sicher ein Spaß. Vor allem wenn man dann bei Hund Nr. Zwei nicht wieder alles falsch machen will und die „Erziehung“ einfach dem ersten überlässt…
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Na, aber nun mal ehrlich, das klingt schon ein bisschen konstruiert, sei mir da bitte nicht beleidigt. Das Timing muss da aber schon echt schiefgehen, dieser Mensch muss so oder so ungeschickt im Umgang mit Hunden sein und dazu noch extrem schnell frustriert, dass er das dann am Hund auslässt. Das sind für mich nicht die offensichtlichen Schwächen der positiven Verstärkung, das sind die Ausnahmen.
Ich vermute nun, und das ist auch bei mir selbst das Problem, dass wir nicht kleinschrittig genug Dinge aufbauen und nicht ganz so gut im Verstärken sind, wie wir glauben. Ganz ohne Spott - ich meine das so. Gerade da unsere beiden Hunde wohl ähnlich sind, willensstark und stumpf bzw. abgestumpft, kriegen wir schlecht einen Fuß in die Tür. Ich glaube mittlerweile nicht mehr, dass Shiro die Grenzen austestet, sondern dass er bestimmte Lernerfahrungen mit mir hat und weiß, wie er mit mir umgehen muss, um ans Ziel zu gelangen. Bei meiner Freundin verhält er sich anders. Ich glaube dir, dass du das theoretische Wissen hast, es aber (wie ich) nicht vollends umsetzen kannst und wir dann eben doch hin und wieder begrenzen müssen - weil wir es nicht anders können. Nicht das Prinzip ist schwach, sondern wir. :ua_teacher:
Nobody ist perfekt
Da geb ich dir uneingeschränkt recht. Pino kennt mich bestens und nutzt meine Fehler gnadenlos aus.
Es war und ist in der positiven Erziehung dadurch bei ihm aber auch nicht viel schwerer nachhaltige Fehler zu machen, als bei der negativen (ich nenn es jetzt einfach mal positiv und negativ, wir wissen ja was gemeint ist). Gerade weil er meine Fehler zu nutzen weiß. Aber er reagierte bisher immer deutlich besser, wenn ich ihn negativ korrigiert habe, wenn wir in einer Situation waren in der er mich mal wieder in Frage gestellt hat. Außerhalb der Familie benimmt er sich auch anders. Zwar immer freundlich und nett, aber wenn es z.b. darum geht, Kommandos zu befolgen, kommt es ganz auf Seine Laune an ob er das nun macht oder nicht. Da haben sich einige schon die Zähne ausgebissen
Mittlerweile sind wir mit Erziehung aber eigentlich durch. Er ist ein toller Hund und hat jede erdenkliche Freiheit, weil er wenn es drauf an kommt, mit dem Kopf voll bei mir ist. Er ist Problemfrei in allen Bereichen.
Ich habe positiv und negativ in einer Art gekoppelt die auf Pinos Eigenheiten, meinem Naturell und auf Situationen abgestimmt war. Hat für uns super funktioniert. -
@liv
Vielen Dank für dein Lob, welches ich dir an dieser Stelle auch mal ausspreche. Die Geschmäcker und Meinungen sind halt unterschiedlich und das ist auch gut so. Das Leben wäre verdammt langweilig, wenn es solche Diskussionen nicht gäbe, weil eh alle den gleichen Geschmack haben und dieselbe Meinung vertreten.
Davon ab lasse ich mich auch durchaus vom Gegenteil überzeugen, wenn ich denn nun auch mal ein Detail übersehen habe.
Ich denke eher, dass das Problem eher darin liegt, dass Frau Nowak ihre Erkenntnisse und Erfahrungen in ein fernsehtaugliches Format packen muss, damit es überhaupt verständlich wird, was sie eigentlich meint.
Du sagst, auch das Gewäsch um die Rudelstellung und die daraufbezogene Aufgabenverteilung innerhalb eines Rudels sei frei erfunden. Hattest du schon einmal die Möglichkeit über einen längeren Zeitraum einen Wolfsrudel zuzusehen, wie bei denen so das tägliche Leben ausschaut? Wenn nicht, dann tu dir ruhig mal die Erfahrung an. Und du wirst durchaus erkennen, dass der gesamte Rudel durchorganisiert ist und sehr wohl eine Aufgabenverteilung stattfindet.
Jetzt könntest du natürlich sagen, dass du bei so manchen Hunderassen und auch Mischlingen so gar nichts mehr wölfisches erkennen kannst. Weder von der Optik her und auch nicht vom Verhalten. Da hast du natürlich auch Recht mit... die Fähigkeiten und das intuitive wölfische Verhalten verwischt und bei manchen Rassen und Mischungen möchte man fast behaupten, dass so gar nichts mehr davon übrig ist. Und doch behält sich jeder Hund und jede weitere Generation einen winzigen micromäßigen Teil des Wolfes in sich. Gemischt mit den Veranlagungen, die der Mensch dem Hund anzüchtet, kommen diese winzigen Teile dann doch mal wieder zum Vorschein.
Ich habe eine Dalmatinerhündin. Mit der kann ich so ziemlich alles machen und nein, in meiner Knutschkugel sah ich sehr lange so rein gar nichts wölfisches. Ganz im Gegenteil zur Huskyhündin meines Schwagers. Sie fordert von jedem Gegenüber (egal ob zwei- oder vierbeinig) den nötigen Respekt ein und macht dies unter Umständen auch sehr körperbetont deutlich.
Die Huskyhündin heult zur Begrüßung in 8 von 10 Fällen wie ein Wolf (Musik in meinen Ohren). Und kürzlich antwortete meine Dalmimaus ihrer Freundin ebenso heulender Weise. Leider tat sie das bisher nur ein einziges Mal, aber ich habe da nicht schlecht gestaunt.
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Zitat
Du sagst, auch das Gewäsch um die Rudelstellung und die daraufbezogene Aufgabenverteilung innerhalb eines Rudels sei frei erfunden. Hattest du schon einmal die Möglichkeit über einen längeren Zeitraum einen Wolfsrudel zuzusehen, wie bei denen so das tägliche Leben ausschaut? Wenn nicht, dann tu dir ruhig mal die Erfahrung an. Und du wirst durchaus erkennen, dass der gesamte Rudel durchorganisiert ist und sehr wohl eine Aufgabenverteilung stattfindet.Jetzt könntest du natürlich sagen, dass du bei so manchen Hunderassen und auch Mischlingen so gar nichts mehr wölfisches erkennen kannst. Weder von der Optik her und auch nicht vom Verhalten. Da hast du natürlich auch Recht mit... die Fähigkeiten und das intuitive wölfische Verhalten verwischt und bei manchen Rassen und Mischungen möchte man fast behaupten, dass so gar nichts mehr davon übrig ist. Und doch behält sich jeder Hund und jede weitere Generation einen winzigen micromäßigen Teil des Wolfes in sich. Gemischt mit den Veranlagungen, die der Mensch dem Hund anzüchtet, kommen diese winzigen Teile dann doch mal wieder zum Vorschein.
Natürlich hat ein Wolf oder Hund in einem Rudel oder einer Gruppe eine bestimmte Position/Aufgabe. Ich denke aber nicht dass das angeboren ist. Der Charakter der für eine bestimmte Position tauglich macht, ja. Aber nicht die Position.
Ein Wolfsrudel ist eine Familie, in Zoos dürften eher Gruppen als Rudel zu finden sein. Mutter, Vater, Kinder, die älteren Geschwister helfen bei der Welpenaufzucht. Irgendwann wandern erwachsene Wölfe ab und gründen ein neues Rudel. Neue Positionen.Straßenhunde bilden Gruppen, aber eher locker. Da kommt mal einer dazu, dann geht einer, mit statischen Positionen dürfte das auch nicht funktionieren.
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Du sagst, auch das Gewäsch um die Rudelstellung und die daraufbezogene Aufgabenverteilung innerhalb eines Rudels sei frei erfunden. Hattest du schon einmal die Möglichkeit über einen längeren Zeitraum einen Wolfsrudel zuzusehen, wie bei denen so das tägliche Leben ausschaut? Wenn nicht, dann tu dir ruhig mal die Erfahrung an. Und du wirst durchaus erkennen, dass der gesamte Rudel durchorganisiert ist und sehr wohl eine Aufgabenverteilung stattfindet.Hast du dich mal mit der Rudelstellung wie Nowak sie nach Ertel propagiert auseinandergesetzt?
Kein Mensch zweifelt an, dass verschiedene Mitglieder einer festen Gruppe verschiedene Aufgaben übernehmen, damit das Zusammenleben funktioniert.
Nur diese selbsterfundene Theorie hat nichts mit dem natürlichen Rudelverhalten von Wildcaniden zu tun. -
Drachenlady
Vor allem kann die Rollenverteilung bei Familie Wolf je nach Aufgaube massiv wechseln, da wird der "Wächter" schnell man zum "Anführer", weil er dies in der Situation vielleicht besser kann, als der "Anführer" bei anderen Dingen. Familie Wolf kann sich anpassen, weil das überlebenswichtig ist. Hunde mussten sogar noch anpassungsfähiger sein.Vererbte Rudelstellungen, die fest und unflexibel sind, kann es aus diversen Gründen nicht geben, aber Helfstyna hat das ja bereits gut geschrieben.
Dieses Rudelstellungsdings ist schon extrem gruselig.Gerade Huskys, die gerne auch mal Gruppentiere sind, ordnen sich doch bitte nicht nach diesem sektenartigen Glauben. Aber auch alle anderen Hunde nicht und Wölfe könnten sich dieses starre Modell nicht leisten. Dafür ist ihre Lebensweise zu dynamisch. Wenn man sich das Bild zu den Wölfen auf der Seite anschaut und die komische Erklärung dazu, ist das doch eigentlich offensichtlich. Dazu muss man kein Wolfsforscher sein.
@Labradora
Glückwunsch! :)
Ich hatte noch nie Hunde, bei denen man mit dem Training irgendwann fertig war. Manche liefen eher nebenher, bei manchen war es eine offensichtliche Lebensaufgabe. -
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