Hund=Problem bei der Wohnungssuche?
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Kein anderer Hund im Haus kann sich aber ganz schnell ändern. Das würde ich also in der Situation nicht als ausschlaggebenden Faktor sehen.
1. Stock vs. 2. Stock finde ich da schon wichtiger (gerade, wenn man den Hund womöglich tragen muss), aber auch, ob der finanzielle Unterschied sich wirklich bei Dir bemerkbar macht. Größere Wohnung ist ja auch nicht nur mehr Heizung, sondern auch mehr sauberhalten. Je nach Unterschied musst Du da aber auch einfach schauen, ob es sich wirklich bemerkbar macht.
Ich wäre tatsächlich für den 1. Stock, aber ich verstehe durchaus, dass Du eine kleinere Wohnung vorziehen würdest.
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Zu groß gibt's bei Wohnungen doch eigentlich gar nicht, wenn es finanziell passt
Find ich zum Beispiel schon.
Höhere Heizkosten, mehr Putzaufwand, Stromverbrauch, höhere Miete...
Wir haben uns jetzt auch verkleinert und bis darauf, dass mir die Speisekammer fehlt, find ich es super. Es dauert auch soooo viel kürzer alles instand zu halten und man hat so viel mehr Lebenszeit gewonnen. Es ist auch körperlich weniger anstrengend. Wir haben jetzt 3 Monate damit verbracht auszumisten und der ganze Krempel, den man doch irgendwie ansammelt, wenn man den Raum hat...
Finde es da auch gut, dass kein anderer Hund im Haus wohnt
Naja aber einziehen oder ausziehen/versterben kann immer ein Hund, egal bei wem, wenn Hundehaltung generell erlaubt ist. Da würde ich zum Beispiel keine Rücksicht drauf nehmen.
Vorher hatte war ich in einem MPH, da hatten mit uns 3/6 Parteien einen Hund und das war einfach eine klasse Gemeinschaft.
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Kommt auf die Verhältnisse an. Ich finde unsere kleine Wohnung super ätzend zu putzen, weil die Hälfte der Dinge kein zu Hause hat und ich mehr Zeit mit von A nach B schieben verbringe als mit putzen.
Das ist auch super demotivierend und schaut nie ordentlich aus.
Zu groß ist dann natürlich das andere Extrem.
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Ich find dieses „immer größer“ in den (gefühlt) letzten Jahren echt ein bisschen seltsam. Ja, es ist schön, viel Platz zu haben. Gleichzeitig sehe ich da im Umfeld aber auch viele 90qm (oder noch größer) Wohnungen, die an Singles oder Pärchen vermietet sind, während 4-köpfige Familien in die Röhre gucken und nicht mehr wissen, wohin mit sich. Ist bei uns in der Region kein Einzelfall und hinterlässt bei mir definitiv gemischte Gefühle.
Das soll jetzt nicht heißen, dass man aus reiner Nächstenliebe auf seine Traumwohnung verzichten soll. Aber das gesunde Mittelmaß machts ja manchmal auch und nur weil man eine riesige Wohnung irgendwie voll kriegen würde, heißt das ja nicht, dass man sie unbedingt nehmen muss.
Ich wohne aktuell in einem für normale Verhältnisse großen Haus und was hier ein wesentlicher Aspekt ist: die langen Wege, sowohl im Haus, als auch im Hof. Ich mach hier ordentlich Strecke für ganz normale Sachen.
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Finde die "passende" Wohnungsgröße irgendwie echt schwer.
Und ich weiß nicht sicher, ob ich als Alleinlebende wirklich (viel) weniger Platz benötige, als wenn ich mit Partner leben würde..
Daher finde ich solche Pauschalaussagen schwierig...
Lebe jetzt auch in 3 Zimmern mit 70 m2. Und klar, ist es viel. Bräuchte ich nicht.
Aber auch alleine hat man ja irgendwie fast das gleiche wie zwei 🙈.
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Lebe jetzt auch in 3 Zimmern mit 70 m2. Und klar, ist es viel. Bräuchte ich nicht.
Es kommt halt auf die Gegend an, ob das eher Luxus ist.
Ich habe Familien, die zu 6. in 1-2-Zimmer-Wohnungen hausen müssen. Dagegen wirken 70qm für nen Single dekadent... Aber wir sind eben in München...
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Ich denke für mich immer in der Kategorie finanzielle Sicherheit und Unabhängigkeit. Wenn die kleinere Wohnung weniger kostet, wäre das für mich wahrscheinlich das entscheidende Merkmal. Ich bin unheimlich froh, wenn ich nicht bei jeder Mieterhöhung oder sonstiger explodierter Kosten gleich anfangen muss, bei jedem Einkauf oder Urlaub ängstlich zu rechnen.
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Es kommt halt auf die Gegend an, ob das eher Luxus ist.
Oh, nicht falsch verstehen - ich sehe es als totalen Luxus an.
Und das verrückte ist ja, dass ich mich eigentlich gerne verkleinern möchte - und ich am Ende aber mehr bezahle (bzw. daran scheitert es ja gerade, mit zwei Hunden überhaupt nichts bekomme) für 40m2 als jetzt.
Fühle mich jetzt schon scheiße, genau aus dem Grund, dass ich weiß, dass andere Menschen richtig beengt wohnen und ich im Grunde zu viel Platz habe.
Aber WG ist keine Option - was gibt es sonst für Möglichkeiten?
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Ich wohne ja alleine auf 80qm, obwohl ich nach einer maximal 50qm Wohnung gesucht habe
und nach wie vor wäre ich super zufrieden mit einer kleineren Wohnung, einfach weil Nebenkosten und aufräumen dann weniger werden. Aber die meisten kleineren Wohnungen hier sind von der Kaltmiete teurer als meine, liegen nicht so idyllisch und da ich auch wirklich nen klasse Vermieter habe, gibts erstmal keinen Grund wegzuziehen (außer ich finde mal ne richtig schöne Eigentumswohnung). Wobei sich das vielleicht auch ändern wird, wenn ich keinen Seniorenhund mehr habe und wieder in der Stadt und weiter oben wohnen könnte.
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