Wer hat eine seltene Hunderasse?

  • Hallo zusammen, :runningdog:


    ich musste mich erstmal durch den ganzen „Berg“ durchlesen, ist ja super interessant. Was da alles so zusammen gekommen ist, finde ich ganz toll! Von einem Mali, einem Bardino und einem Catahoula Leopard Dog hab ich noch nie im Leben was gehört, besonders Letzterer würde mich interessieren, sieht der einem Leoparden ähnlich *grins* oder wird er für die Leopardenjagd gezüchtet?


    Habt Ihr vielleicht Fotos?


    Noch eine Frage an Ben05 bzw. Husi: Welcher ist es mit der Rute geringelt über dem Rücken? Appenzeller oder Entlebucher?


    Ganz klar, dass auch alle Mischlinge etwas Besonderes und Seltenes sind, Individuen sind sie doch alle und kein Hund, egal ob Mix oder Rassehund, hat es verdient im TH zu sitzen.


    Doris :snoopy:

  • :freude:
    Hallo,-ich habe einen australischen Silky Terrier.
    Der ist in den USA recht häufig-in Deutschland eher selten. Die meisten meinen, der wäre ein zu groß geratener Yorkie!
    So sieht er eigentlich auch aus, obwohl er eine langgezogene Schnauze hat und nicht so lange Haare, die silbergrau auf dem Rücken -und blond auf dem Kopf sind.
    Meiner is "2. Hand"-weil er dem Züchter wegen Nichtmitklarkommens zurückgegeben wurde.
    Da war einiges schief gelaufen, woran wir viel gearbeitet haben. Das ist eben kein Schoßhund, auch wenn der nur 26 cm Stockmaß hat............

  • von bardinos hört man in letzter zeit viel. es sitzen viele reinrassige und mixe in tierheimen.


    Freunde von und haben einen lagotto romagnolo. Ist glaube ich auch nicht sooo weit verbreitet. :)

  • Hi Silke!


    Das war eigentlich Zufall! Wir hatten damals eine Schäferhündin und suchten einen Kameraden für sie, da unser Setter-Mix gestorben war. Bekannte wohnten in der Nähe von Hamburg, neben einer großen Mehrzweckhalle. Als wir dort zu Besuch waren, fand gerade in dieser Halle eine Ausstellung vom Klub für Tibetische Hunderassen statt und wir schauten dort mal rein.
    Und dort sah ich sie, 2 traumhaft schöne Hündinnen (aus Holland) unter ca. 100 kleinen zotteligen Wuseln (Tibet Terrier, Lhasa Apsos und Tibet Spaniel)!

    Es war bei meinem Mann und mir Liebe auf den ersten Blick, so einen Hund oder keinen, egal was er kostet, egal woher wir ihn holen mussten. Wir wären ans Ende der Welt gefahren!

    Das war 1989, Infos gab es so gut wie keine damals, wir hatten noch nicht mal einen PC, keine Bücher, keine Fotos und in Deutschland gerade mal 2 aktive Züchter.
    Erst 1991 wurde unser Traum war, unser erster Do Khyi Rüde! Endlich!
    Dann nahm das Schicksal seinen Lauf, wir waren vom Do Khyi Virus befallen. Zwei weitere Hündinnen zogen bei uns ein, später behielten wir von beiden je eine Tochter.
    So kommt es, dass heute noch 4 alte Do Khyi Damen mit uns leben, sie sind mit uns durch dick und dünn gegangen und wir lieben sie abgöttisch. Selbstbewust, selbstständig, unbestechlich und unheimlich klug, das hat uns überzeugt.
    :love:


    Doris

  • Knöppli ich hab aber gehört dass es gar keine reinrassigen Bardinos mehr gibt,in Prinzip alles Mixe sind auch wenn sie als reinrassig bezeichnet werden!Hab ich da was falsch aufgefasst oder wie,gibt es davon auch noch züchter?Hoffe ihr könnt mir dabei weiterhelfen!
    verwirrte grüße

  • Ich könnte mit ner Brandlbracke aufwarten. Richtig selten sind die zwar nicht, aber auch nicht allzu weit verbreitet (obwohl in letzter Zeit immer mehr sehe), und in Nichtjägerkreisen recht unbekannt. Rein optisch wien zu klein und schlacksig geratener Dobermann. Aber einfach traumhafte Rasse(aber nix für Nichtjäger und Anfänger).


    Drauf gekommen sind wir, als Vater zum xten Mal vom BGS- Club als Mitglied abgelehnt wurde, und ne andere Hunderasse für Schweiß suchte. Irgendwie stieß er dann auf die Brandlers, und schaute sie sich auf dem Jahrestreffen mit Prüfung an. Im nächsten Sommer zog dann eine Hündin der Rasse bei uns ein, und mit ihr begann meine Liebe zu der Rasse. Wenn Barry mal nicht mehr ist, wird es definitiv wieder ein Brandl sein (den Weimaranerplan hab ich aufgegeben, bei den Brandlern weiß ich 100% woran ich bin).


    Gruß Christian

  • Wir haben zwei Working Kelpies. Sind in Deutschland noch selten (auch wenn man in diesem Forum fast das Gegenteil annehmen könnte ;) ).


    Ich fand als Kind den "Dusty" aus der Fernsehserie so toll und war auch von ein paar anderen Berichten über Kelpies begeistert.
    Der erste Kelpie, den ich dann in Deutschland sah entsprach weder optisch noch vom Verhalten meinen Vorstellungen.
    Den Kelpie habe ich dann erst einmal ad acta gelegt.
    Ein paar Jahre später suchte ich dann nach einer Alternative zum Border Collie und entdeckte im www, dass es zwei Kelpies gibt, den Australian und den Working. Der Hund, den ich kennengelernt hatte war ein Australian - was ich wollte war ein Working!


    Die Hunde sind genau so, wie ich es mir gewünscht hatte. Tolle Hüte- und Sporthunde mit gutem Sozialverhalten, gut erziehbar und mir großem Kuschelfaktor. :love:

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