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Mit festhalten meinte ich nicht die Leine generell, sondern den Tipp die Leine eng an deinen Körper zu ziehen.
Da hast du, wenn dein Hund nicht blöde ist, keine Chance. Meiner stützt dann netterweise seine Pfoten einfach an meinem Oberschenkel ab und dann ist nichts mehr mit Ran ziehen...SanneB: Wo du hier im DF was von sanft gelesen haben willst weiß ich auch nicht. Ich finde es eher erschreckend wie oft doch zu Gehorsam als Allheilmittel gegriffen wird.
Und da kommt dann das zutage, was du selber geschrieben hast. Hunde unter einem Jahr können sämtliche Tricks, und es wird Perfektion im Alter von 10 Monaten erwartet.
Das man da zuviel verlangt sollte klar sein und wenn ein Hund eben meint, er müsse das jetzt mal "austesten" (wobei das bestimmt nicht den Grund hat, dass er Fraule jetzt mal veräppeln will) dann ist das kein Weltuntergang.
Aber hier wird zu Nacken packen, unterwerfen und weiterem geraten, nur weil ein Junghund aufdreht und vermutlich damit ausdrücken will, dass irgendetwas hier nicht so ist, dass er den Kriterien standhalten kann. -
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Hi,
Zitat
SanneB: Wo du hier im DF was von sanft gelesen haben willst weiß ich auch nicht. Ich finde es eher erschreckend wie oft doch zu Gehorsam als Allheilmittel gegriffen wird.Also als ich vor 2,5 Jahren meine erste Hündin bekommen habe, hat man eigentlich überall nur gelesen, dass man immer alles positiv mit dem Hund machen muss etc. Dass man bei der Hundeerziehung auch mal Grenzen setzen muss und es z.B. wenn der Hund nicht hört auch mal ein bisschen unangenehm für den Hund machen sollte (damit meine ich nicht Gewalt, ich meine auch nicht Schmerzen!) wurde z.T. völlig abgelehnt. Ich erinnere mich noch an Threads, da ging es drum wie man den Hund rein durch positive Konditionierung erzieht, wo dann z.B. den Hunden mit dem Clicker beigebracht wurde dass sie nicht in die Küche gehen sollen indem man immer das rausgehen bestärkt hat etc.
Verstehe nicht was gegen Gehorsam spricht! Ist zwar nicht unbedingt ein Allheilmittel, aber allzuoft eben doch die Basis, auf der alles weitere erst aufbauen kann. Und wieder meine ich mit Gehorsam nicht Gewalt, nicht Schmerzen. Aber ich meine damit z.B. zuverlässige Abrufbarkeit.
ZitatUnd da kommt dann das zutage, was du selber geschrieben hast. Hunde unter einem Jahr können sämtliche Tricks, und es wird Perfektion im Alter von 10 Monaten erwartet.
Da stimme ich dir zu,kein Hund in dem Alter sollte perfekt sein müssen. Alles in Richtung Tricks, Hundesport etc. kann warten, bis man eine solide Basis in der Grunderziehung gelegt hat.
ZitatDas man da zuviel verlangt sollte klar sein und wenn ein Hund eben meint, er müsse das jetzt mal "austesten" (wobei das bestimmt nicht den Grund hat, dass er Fraule jetzt mal veräppeln will) dann ist das kein Weltuntergang.
Bin mir da nicht sicher, ob in diesem Fall wirklich von dem Hund zu viel verlangt wird, dazu sind mir die Infos viel zu dürftig. So ein Urteil möchte ich persönlich mir erst bilden, wenn ich den Hund auch selbst gesehen habe.
In diesem Fall ist der Grund für das Verhalten vermutlich (wie gesagt, genau kann man es hier nicht sagen!) ganz einfach: die Pubertät
Als großer kräftiger junger Rüde willste halt mal sehen, was du alles so kannst. Genau wie mit den pubertierenden Jungs die sich dauernd zum Spaß prügeln und raufen. Man muss halt mal ausprobieren, will sich behaupten etc.
ZitatAber hier wird zu Nacken packen, unterwerfen und weiterem geraten, nur weil ein Junghund aufdreht und vermutlich damit ausdrücken will, dass irgendetwas hier nicht so ist, dass er den Kriterien standhalten kann.
Ja, genau. Ich habe durchaus auch zu am Nacken festhalten geraten. Warum? Weil der Hund einen so nicht in die Hände oder sonstwohin zwicken kann. Es geht hier nicht um beißen oder sowas, sondern eher um ein spielerisches Zwicken.
Dabei geht es nur um Festhalten. Bei vielen Hunden hiflt auch dieser Körperkontakt sehr, sie wieder runterzufahren. Es geht ausdrücklich nicht darum, dem Hund Schmerzen zuzufügen.
Letztendlich auch nicht anders wie wenn ich den Hund mit der Leine wo festbinde und dann warte, dass er sich beruhigt. Nur eben dass ich durch meine Nähe und den Körperkontakt da noch positiv drauf einwirke und der Hund dadurch schneller und besser runterkommt.
Dabei eben selbst sehr ruhig und souverän sein.Runterdrücken oder unterwerfen würde ich in so ner Situation nicht, weil das recht häufig eine hektische, stressige Angelegenheit ist und die Situation dadurch nicht unbedingt ruhiger wird.
Ich glaube übrigens im Gegensatz zu dir auch nicht unbedingt, dass tatsächlich an der Situation irgendwas so ist dass der Hund den Kriterien nicht standhalten könnte (bzw. wahrscheinlich in dem Fall die eigenen Hormone).
lg,
Sanne -
Also ich ziehe die Leine jetzt nicht nur eng an meinen Körper, sondern sie ist quasi so kurz, fast am Halsband gegriffen und Hund ist mit seinem Körper und Kopf so an mein bein gepresst (ohne den Hund jetzt zu würgen, oder das er den Bodenkontakt verliert ;-)) - da hat er jetzt bei mir keine Chance seine Pfoten auf meinen Obershenkel zu drücken und sich gegen mich wegzulehnen.
Das hilft ganz gut, manchmal muss ich es 2-3 mal wiedergolen aber er entspannt dadurch und bekommt durch die Aktion eine klare Ansage inkl. Körperkontakt und dazu ein ruhiges klares Nein. Dann wird sofort wieder lockergelassen und als wär nix gewesen weitergegangen. Falls nötig wiederhole ich die Aktion.
Ich wüsste nicht, warum ich ihn da versuchen sollte durch positive Bestärkung ranzuführen. Er bekommt die Ansage ruhig und souverän und durch Körperkontakt unterstrichen was nicht geht und danach hat er gleich wieder den positiven Freiraum und das es weiter geht...
Er ist ein lieber Kerl, aber einer der strikte Ansagen und souveräne Führung braucht. Würde nur "Plüsch" funktionieren wäre das super, aber da komme ich nicht in allen Situationen bei ihm weiter. Ich denke man muss auch fähig sein über seine eigenen "Ideologien" hinwegspringen können, wenn man merkt man tut Hund so einen "Gefallen".
Insofern muss ich hart an mir, meiner Souveranität und adäquaten Führung arbeiten um ihm gerecht zu werden und zugegeben hätte ich mir das nicht so schwer vorgestellt. Dafür habe ich auch mein "Hunde"-Training, da es dort eher um mich geht als um den Hund. ;-) -
Ich finde sowas wie "Unterwerfung" ist überholt. Ich arbeite die meiste Zeit auch mit positiver Bestärkung, allerdings ist es doch so, dass es nicht nur "gut" geben kann. Ein Hund muss doch auch merken, wenn er etwas falsch macht. Oft reicht ein "böser Blick", manchmal ein "Nein". Aber mal im Ernst: Wer ist noch nie so sauer geworden, dass er mal geschrien hat??? Und da wird auch der Hund gemerkt haben, dass da was nicht passt. Man braucht bestimmt keine Gewalt anzuwenden, aber durch bestimmtes Verhalten dem Hund klarzumachen wo die Grenzen sind ist einfach wichtig!
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SanneB:
Mit mir hast du da jetzt leider den völlig falschen Diskussionspartner erwischt, denn ich habe gerade auf "Wattebausch" umgestellt und mir geht es damit viel besser.
Ich weiß, dass unsere Welt so ist und auch dass Hundchen mal hören muss. Meiner kriegt auch noch nen Nein ab, wenn ich es anders nicht hinbekomme.
Aber anfassen kann man ja auch positiv belegen, zum Beispiel durchangekündigten Geschirrgriff. Du sagst ein Wort, was du sonst nicht brauchst, aber schnell rufen kannst und greifst dem Hund ans Geschirr oder HB- Dann Belohnen und Loben. Da man ein wenig am Geschirr zieht gibt der Hund dem Zug ein wenig nach und man kann z.b nen Sitz draus formen bzw. setzen sich viele hin. So hat man eben in Momentan, wo man Hund mal kontrollieren muss auch körperlich ne Möglichkeit, aber es ist nicht negativ besetzt.
Wäre auch ne Idee, wieso dein Hund dann versucht die Hände zu erwischen. Wenn du ihn so packst folgt ja meistens die Strafpredigt, dein Nein und festhalten. Wenn er wirklich nur aufdreht, weil er Spaß dran hat, machst du den Spielverderber. Deswegen ist dein Festhalten schon negativ für ihn. Lass doch einfach mal ne tolle Belohnung springen wenn er dann ruhiger wird nach dem Festhalten. Oder übe das Festhalten trocken.
Es stimmt nämlich, dass Berühren den Hund in gewissen Situationen runterfährt, aber nur wenn sie willkommen ist und keine negativen Folgen ankündigt.Was ich mit Gehorsam meine: Es wird mmn viel zu viel drauf geachtet, dass Frauchen alles regelt. Wird ja auch gesagt, Hund soll lernen ich regel alles für ihn, er braucht nix tun. Nur hat man dann das Problem, dass man selber immer zu 100% dasein muss oder man hat ein Problem.
Ein Hund, der beim Leinepöbeln immer abgebrochen wird lernt nur, dass Fraule nicht möchte, dass er pöbelt. Den anderen Hund findet er aber immer noch genauso wie vorher.
Warum also nicht dem Hund beibringen, dass das Pöbeln gar nicht notwendig ist, weil der andere Hund eben keine Gefahr darstellt?
Bei ersterem habe ich viel schneller nen Erfolg - jeder halbwegs klare Hund wird das pöbeln sein lassen, wenn man deutlich genug ist. Nur wenn ich mich dann mal verquatsche, einen Moment nicht aufpasse, dann könnte es sein dass mein Hund merkt ich bin nicht ganz da, ich frühstücke den mal.
Klar, durch Gewöhnung wird ein Hund vermutlich nach ein paar Monaten auch nicht mehr pöbeln, wenn man nicht ganz da ist, weil er sich dran gewöhnt hat, es zu unterlassen. Aber es gibt eben Hunde, da brodelt das dann unter der Oberfläche weiter und irgendwann trifft es dann Nachbars Dackel, mit dem es niiie ein Problem gab.Aber jeder nach seiner Facon, ich vermisse für meinen Teil gerade die Wattebauschwerfer unheimlich...
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Hi,
Und mit mir haste auch den komplett falschen Gesprächspartner erwischt, ich hab nämlich vor einiger Zeit von Wattebausch (was so gaaaar nicht funktioniert hat) auf echte Führung umgestellt und seitdem klappt alles vieeel besser
Na klar ist mein festhalten negativ. Soll es ja sein. Ich nehme dem Hund in diesem Moment ein Stückchen seiner Freiheit, mache seine Situation kurz unangenehm, denn er tut etwas was ich nicht haben will und das soll er auch merken. Wie gesagt, es geht hier nicht um Schmerzen oder sowas, aber der Hund soll merken dass sein Verhalten Mist ist.
Ich brauch auch übrigens kein Festhalten/Körperkontakt positiv belegen. In der Regel ist Körperkontakt für meine beiden einfach positiv, weil es Kontakt mit mir ist. Weil sie mich mögen. Weil sie gerne in meiner Nähe sind.
Dass in der einen Situation dann mal was nicht ok ist und ich das dem Hund auch direkt mitteile, macht unser Verhältnis nur besser und enger und sie lassen sich beide trotzdem gerne anfassen.Ich arbeite in manchen Fällen ja auch so wie du und es geht mir nicht darum, dass man alles mit Gewalt in den Hund reinprügeln muss.
In der hier genannten Situation finde ich das kurze Festhalten einfach deswegen viel besser, weil ich ja will dass Hund runterkommt.
Nachteil an Leckerli finde ich in dieser Situation
1. viele Hunde drehen eher noch mehr hoch wenns um Leckerli geht. Der Hund macht dann vielleicht äußerlich brav "sitz", ist innerlich aber noch genauso angespannt, weil er will ja Leckerli. Ich will aber das Hund ruhig wird.
2. aus meiner Sicht sind Leckerli zur Belohnung eines Verhaltensabbruchs völlig ungeeignet. Hast du die Kombi aus einem verfressenen und intelligenten Hundes vor dir, wird dieser Hund dir die Sache völlig umdrehen und das unerwünschte Verhalten immer öfter zeigen um dann die Leckerli zur Belohnung zu kassieren.Bei deinen Ausführungen zum Thema Leinenpöbeln kann ich dir nicht ganz zustimmen. Denn wenn man es wirklich richtig macht - das tun leider die wenigsten, da zähle ich mich auch dazu! - wird der Hund auch bei der Führungsgeschichte mit Abbruch etc. lernen, bei meinem Menschen bin ich sicher. Auch hier geht der Grund fürs Gepöbel verloren. Weil der Hund sich im Dunstkreis seines Menschen sicher und geborgen fühlt und deswegen eben nicht mehr das Bedürfnis hat zu pöbeln.
Meine Hündin neigt leider auch sehr dazu und da ich echt Probleme hatte, ihr das so zu vermitteln, deswegen bin ich da auch zur Methode Wattebäuschchen übergegangen und arbeite hier mit Clicker und Leckerli.Mir geht es hier im Übrigen auch gar nicht um Ideologien.
Ich belohne meine Hunde gerne, wenn sie was gutes tun. Sie bekommen von mir Aufmerksamkeit und Zuneigung. Ich trainiere auch manche Sachen nach "Wattebäuschchen-Art".Aber in manchen Situationen hilft auch mal ein klares Nein.
Ich denke man muss immer für sich rausfinden, mti welcher Methode man gut fährt und ich finde man muss auch nicht komplett einer Schule treu sein sondern kann sich einfach von verschiedenen Leuten Elemente abschauen, die gut funktionieren.lg,
Sanne -
Da hast du Recht. Hier klang nur alles recht harsch und ich war für dieses Forum ehrlich geschockt.
Aber wie gesagt, wenn man von Leinenruck und Rappeldose zu Clickern und Geschirrgriff wechselt kommt einem einmal erstmal alles harsch vor.
Ich will dir auch gar nicht reinreden und wenn du das DF deswegen verlassen hast, hör mir nicht zu, will dich ja nicht vergraulen.
Ich bin nur der Meinung, für mich und meinen Hund ist die sanfte Schiene besser. Ich freue mich jedesmal, wenn er aus sich herausgeht und was selber ausprobiert. Aber ich habe auch einen extrem anhänglichen Hund und vermutlich ist dieses machen-lassen bei selbstständigen Hundetypen genau das falsche.Trotzdem einfach mal ne Anregung an die TS, vielleicht mal nachzuschauen, warum der Hund tut was er tut und nicht nur den schnellsten Weg des "wegmachens" suchen.
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Da geb ich Dir Recht -den Grund fürs unerwünschte Verhalten herauszufinden ist das wichtigste! WIE man dann seinen Hund erzieht, ist jedem selbst überlassen und auch egal, solang einige Dinge beachtet werden:
-Keine Gewalt -über kurz oder lang erzeugt es Gegengewalt (egal wie sich diese zeigt)
-Gegenseitiges Verständnis -versteht der Hund was ich von ihm will?
-Im besten Fall hört der Hund auf mich, weil ich ihm klargemacht hab, dass es gut für ihn ist -und nicht (wie es leider immernoch oft der Fall ist) aus AngstIch habe zwei sehr sensible und ängstliche Hunde -das beste Training für mich um immer ruhig zu bleiben! Denn sobald ich sauer werde, bekommen die zwei Angst und dann geht nix mehr! Man muss lernen auf seinen Hund einzugehen!
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Hi,
Ich denke auch, es kommt einfach auch total auf den Hund an!
Mein Aussie-Mix tendiert einfach sowieso zum selbstständigen Handeln, ich muss sie häufig schon sehr einschränken damit sie gut hört und sich an mir orientiert. Wobei einschränken in dem Fall nicht bedeutet, dass sie superstreng oder mit Gewalt geführt wird, sondern dass ich sie häufig abrufe, sie ca. 40-60% der theoretisch möglichen Freilaufzeit bei Fuß bei mir behalte usw. Seit ich das so mache, ist sie sehr gut an mir orientiert und will häufig gar nicht mehr weg von mir, auch wenn ich sie lasse. Aber eben nicht aus Angst oder sowas, sondern aus der Beziehung heraus, weil ihr das gemeinsame Gehen gut gefällt und sie sich wohl fühlt.
Das habe ich vorher mit ständigen Leckerli und immer nur ganz sanft und freundlich bei ihr einfach nicht erreicht!Auch mein anderer Hund hat einen sehr stabilen Charakter, hat vor fast gar nichts Angst etc. Da muss man machmal einfach etwas deutlicher werden, damit er überhaupt bemerkt, dass sein Verhalten in dem Moment nicht ok ist.
Hätte ich jetzt ein totales Sensibelchen, würde ich mich auch darauf einstellen und dann natürlich nicht so deutlich werden wie mit meinen beiden. Wenn ein Blick oder ein etwas deutlich gesprocheneres Nein auch reicht, um dem Hund mitzuteilen dass was nicht passt, dann ist das doch super!
Und ich denke auch, dass man mit so einem Hund der eh anhänglich, ängstlich etc. ist viel mehr an Vertrauen, Nähe zulassen etc. arbeiten müsste. Da müsste man natürlich viel mehr drauf achten, dass man mit seiner Stimme oder seiner Körpersprache den Hund nicht erschreckt. Würde mit meinen beiden nie passierenDa muss ich es schon selbst ernst meinen und absolut dahinterstehen.
Und wenn mein 9 Monate alter Jungspund z.B. findet, dass er jetzt gerade nicht auf meinen Abruf hören will weil er jetzt grad noch hier oder dort schnüffeln muss, dann setze ich mich hier schon durch. Z.B. mit Schleppleine und dann körperlichem Bedrängen oder sowas.
Denn wir üben den Abruf seit 6 Monaten und die ersten 3-4 Monate hat er auch immer und in jeder Situation drauf gehört. Und jetzt wird er eben erwachsen und will auch mal das machen, was ihm grad vorschwebt.Oje, jetzt sind wir aber ganz schön OT geworden
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Zitat
Trotzdem einfach mal ne Anregung an die TS, vielleicht mal nachzuschauen, warum der Hund tut was er tut und nicht nur den schnellsten Weg des "wegmachens" suchen.Das tue ich mit Sicherheit nicht, denn sonst hätte ich den Knüppel aus dem Auto geholt...
Ich "quäle" mich nicht umsonst durch "Menschentraining" in dem es - wie bereits angesprochen - nicht daum geht dem Fiffi Fuß, Platz und Sitz beizubringen, sondern um MEINE Körpersprache - HUNDEkörpersprache, MEINE Aktion - HUNDE Reaktion, Konflikt - warum enstanden?, Konflikt - wie kommen wir da raus etc.pp.
Das ist eine ganzheitliche Sache und nicht mal eben nur über den Platz getobt....Die wenigsten Hundehalter machen sich mMn nämlich mal nen Kopf über IHR Verhalten und was sie da ändern müssen - die prökeln nämlich alle nur am Hund rum (Ich will so bleiben wie ich bin - Du darfst....
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Insofern...suche ich bestimmt keinen Weg irgendwas mal schnell "wegzumachen".
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