Gefährliche Knochenfütterung
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Woody durfte das nicht. Oft haben die Hunde den Stock mit dem Ende im Maul. Wenn sie rennen, und der Stock bleibt hängen, wird der Stock direkt in den Gaumen/Hals/Hirn gerammt. Ich kannte einen Hund dem das passiert ist, und es erschien mir wirklich als gefährlich. Wenn Woody einen Stecken in der Mitte im Schritt trug, war das kein Problem, das durfte er. Aber nicht im Spiel, nicht in Action.
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Woody durfte das nicht. Oft haben die Hunde den Stock mit dem Ende im Maul. Wenn sie rennen, und der Stock bleibt hängen, wird der Stock direkt in den Gaumen/Hals/Hirn gerammt. Ich kannte einen Hund dem das passiert ist, und es erschien mir wirklich als gefährlich. Wenn Woody einen Stecken in der Mitte im Schritt trug, war das kein Problem, das durfte er. Aber nicht im Spiel, nicht in Action.
Oh... das hab ich zum Glück bei Dalia noch nicht beobachtet, sie trägt die Stöckchen immer quer und meistens liegt sie mit denen auch irgendwo rum und zerkaut sie.
Werde die nächsten male noch genauer drauf achten, Stöckchen ins Hirn gerammt brauch keiner... -
Zitat
deine Nerven möchte ich haben. Irren ist menschlich, im Irrtum verbleiben ist dumm.
Mit deinem Kommentar fühle ich mich nicht angesprochen.
Mir geht es darum, dass der Beitrag wenig informativ und sehr subjektiv und undifferenziert gehalten ist.Mach mich schlau zu dem Thema, wenn du kannst.
Ich bin da völlig unbedarft.An Alle die, die Knochen füttern:
Habt ihr Tipps um Gefahren, die es sicher gibt, zu minimieren? -
Ich weiß ja nicht, ob hier schon darauff hingewiesen wurde, aber es handelt sich um eine amerikanische Studie... Die Bildzeitung aller wissenschaftlichen Studien...
Und Zähne putzen? Ernsthaft? Gut, das mag bei Hunden mit großen Zahnproblemen eine gute Sache sein, aber bei einem gesunden Hund?
Was machen denn die armen Wölfe... So ganz ohne Eierschalenpulver, getrockneten Schweine- und Rinderohren, etc.?
Ihr macht euch immer verrückt! Einmal tief durchatmen und hin und wieder nen Knochen füttern... Euer und wirds euch danken.
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Was ist denn hier los?
Samojana informiert über die Gefahren von Knochenfütterung, und man liest hier Sachen wie "Kreuzzug" und
andere unfreundliche Kommentare?ZitatSinnvoll natürlich. Aber nicht sinnvoll ist es, hier jeden zu verteufeln der Knochen füttert.
Mein Hund darf Knochen fressen - auch weiterhin. Und sie darf auch mit Stöckchen spielen. Und nein, für mich gibt es für keines von beidem gute Alternativen.
Glücklicherweise sind Cleo und ich uns da einig - und im Ernstfall gilt für mich einfach "Lieber 8 Jahre gelebt als 15 Jahre dagewesen."Ich habe nichts von Verteufelung gelesen....
Und eins möchte ich Dir mal sagen:
Ich vermute, wenn Du dabei gewesen wärst als mein Chi fast jämmerlich an einem Stück Putenhals verreckt wäre, würdest Du anders denken!( übrigens etliche Jahre BARF-Erfahrung)
Und wenn ich lese " Cleo und ich sind uns einig...", falle ich fast vom Glauben....
Ein Hund ist nicht in der Lage, die Gefahren abzuschätzen, die mit erheblichen Schmerzen und Angst
( !!) verbunden sein können.Dafür sind wir als Halter zuständig.
Das soll kein Angriff sein.
Ich bin nur überzeugt davon ( aus eigener Erfahrung), wenn wirklich etwas passieren würde und Dein Hund durch Deine Schuld sehr leiden müsste, würdest auch Du Dir Vorwürfe machen.Ich finde es sehr gut, dass hier davor gewarnt wird, denn es lesen sicherlich auch unerfahrene Leute mit, die
die geschilderten Erfahrungen anderer HH in ihre Entscheidung einfliessen lassen können. -
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Schara bekommt (fast) jeden Tag einen rohen Fleischknochen. Diese bekommt man beim Metzger, bzw. kaufe ich sie bereits abgepackt in der Kühltheke bei REWE. Wir hatten noch nie Probleme. Ich versuche den Kot bewusst etwas härter zu halten, da sie ihn meistens eher weich hat (
).
Mein Hund ist allerdings ein Strassenhund, der von klein auf alles gefressen hat, das sie gefunden hat. Ich möchte gar nicht wissen was da alles an Bedenklichem dabei war. Sie hat einen Magen, den bisher nichts verderben konnte.Ich kann mir gut vorstellen, dass der eine Hund was verträgt, bei dem der andere Hund Schwierigkeiten hat. Auch die Gewöhnung spielt da eine Rolle. Ein Hund der bisher von "Edelfuttermarken" lebte und nie etwas rohes bekam, hat damit bestimmt erstmal Schwierigkeiten.
Ich muss allerdings auch zugeben, dass mein Tierarzt die Knochenfütterung nicht gerne sieht. In seiner Praxis gibt es auch viele Fälle von Hunde, die damit Probleme hatten.
Als Anhaltspunkt und zum Nachdenken ist die Warnung sicherlich nicht verkehrt. Man sollte mit der Knochenfütterung nicht bedenkenlos umgehen. Wenn ich dann aber wieder lese, dass auch Büffelknochen verkehrt sein können und ein Hund schon mit dem Schweineohr zu kämpfen hatte, dann bin ich mir sicher, dass man hier im DF für fast alles ein pro und kontra findet.
Muss und soll jeder so halten wie er will. Meine Meinung.
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Meiner bekommt ja Knochen mit ordentlich Fleisch daran und er bekommt davon auch keinen Knochenkot und hatte auch sonst noch keine Probleme durch die Fütterung mit RFK...
Auf gewisse Risiken hinzuweisen finde ich allerdings gut. Knochen an sich sind eben doch nicht uneingeschränkt zu empfehlen. -
Zitat
Ich weiß ja nicht, ob hier schon darauff hingewiesen wurde, aber es handelt sich um eine amerikanische Studie... Die Bildzeitung aller wissenschaftlichen Studien...
das ist keine Studie, sondern " nur " eine Warnung. Und die wurde bestimmt nicht herausgegeben, um militante Knochenfütterer in ihrer denkbefreiten Zone zu ärgern.
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Hallo
Meine Cookie bekommt Putenhälse, die ich vorher beim Metzger in ca. 6cm große Stücke zerkleinern lasse.
Diese werden von meiner Hündin mit Begeisterung in bearbeitet und gut zerkaut. Das gibt es nicht jeden Tag, sonder ca. drei-viermal die Woche.
(einem Chi würde ich so etwas aber nie geben, da gibt es kleinere Knochen, die er besser kauen kann)
Noch nie hatte sie danach Knochenkot und ich konnte auch noch nie Knochenstücke im Kot finden.
Ich hatte mal gewolften Hühnerrücken bestellt und das war das erste Mal, das ich Knochenkot beobachten konnte.
Weiche Lammrippen gab es auch mal, die hat sie wieder ausgebrochen.
Bei Markknochen(ganz selten) bin ich auch ganz vorsichtig und lass den Hund nicht aus den Augen. Da darf wirklich nur das Mark ausgelutscht werden und dann kommt der Knochen weg.
Also ich bleibe bei unserem Bewährten, das heißt die Putenhälse) und geh keine Experimente ein.
Ich sehe aber auch, dass mein Hund richtig glücklich ist, wenn sie diese Knochen bekommt.
Da brauche ich nur das Handtuch zu holen, auf dem sie Knochen fressen darf, und ich habe das Gefühl, der Hund lacht vor Freude.
Wichtig ist natürlich, dass auch viel Fleisch am Knochen ist und nicht nur Knochen. Das wird viel besser verdaut. -
Also meine Hunde bekommen KEINE rohen Knochen mehr. Ich habe das ausprobiert und sie hatten so einen dermaßen harten Kot dass sie gejault haben beim schei...en und des brauch ich mir nicht noch mal geben!!! Sie bekommen genug zum Kauen, aber keine rohen "echten" Knochen mehr. Meine Trainerin meinte die müssen sich nur erst dran gewöhnen, ja kann schon sein, ICH werde es nicht mehr ausprobieren, das hat mir gereicht.
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