Zu hartes/ trockenes Trofu?
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Vielen Dank für eure vielen Antworten dazu! :)
Also, an seinen Zähnen dürfte es nicht liegen- er kann ja auch andere harte Leckerlis problemlos kauen, ebenso Pansen und auch Tauziehen etc. klappt wunderbar. Ich denke wirklich, dass er- wenn er wollte- es herunter schlingen könnte. Will er halt aber nicht...
Er bekommt seit Jahren das gleiche Futter, nämlich dieses hier: http://www.zooplus.de/shop/hun…tter/bozita/bozita/137703
Vielleicht tut ihm eine Umstellung ja wirklich gut? Ich habe bloß bislang immer überall gehört/ gelesen, dass Hunde- im Gegensatz zu uns Menschen- lieber beim gleichen Futter bleiben und nicht immer so viel Abwechslung wollen bzw. es auch gar nicht vertragen.Barfen kommt für mich jedoch nicht in Frage; aus mehreren Gründen: es ist mein erster Hund, ich bin froh, wenn der mich auch so "überlebt". Außerdem ist er nun schon 10 Jahre alt und hat sein Jahren Fertigfutter bekommen; ich weiß nicht, ob diese krasse Umstellung da so super ist...? Zudem kostet es sehr viel Zeit und Erfahrung und Planung, was ich- glaube ich- zumindest zur Zeit nicht bewältigen kann. Hinzu kommt, dass ich nichts "tierähnliches" verarbeiten kann. Ich habe Probleme mit rohem Fleisch, mit diversen Hundekausachen die nach Tier aussehen, etc.... ich bin Vegetarier, ich denke das klärt einiges, und es ist ja schon schwer genug für mich, ihm "verstecktes Fleisch" zu geben...
Was ich jedoch machen könnte, ist, mal ab und zu selber ein bisschen was zu mixen. Also z.B. unter eingeweichtes Trofu noch anderes Zeug mischen oder so. Müsste mich da halt noch drüber schlau machen, aber das wäre eigentlich kein Problem für mich...
Lieben Gruß
Vicky -
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Also, erstmal finde ich, dass gegen ein gutes TroFu nichts einzuwenden ist. Wir füttern Josera, Diego schmeckts prima (er stürzt sich immer aufs Fressen) und der Output ist auch super! Das Fell glänzt und Hundi stinkt nicht (sonderlich)...
Der Hund von meinen Eltern bekommt NaFu zum Bsp. garnicht, da hat er immer Durchfall von, TroFu dagegen verträgt er... so sind halt die Hunde unterschiedlich.
Ich denke, ich würde das Futter wechseln. Vllt schmeckts ihm nicht?
Mal zur "Zusammensetzung:
Mais, Vollkornweizen, Fleischmehl, Reis, Hühnchenfleisch, Hühnchenmehl, Rübenfasern, Hühnchenbouillon, Maiskeime, melassierte Rübenschnitzel, Johannesbrot, Kartoffelprotein, Weizenfasern, Leinsamenmehl, Dikalziumphosphat, tierisches Fett, Hämoglobin, Kochsalz, Kaliumchlorid, Bierhefe."Also Mais sollte nicht an erster Stelle stehen, da in dem Futter möglichst am meisten FLeisch drin sein sollte. Zu dem Rest kann ich grad nicht so viel sagen, da sollten sich vllt erfahrenere Hundefutterleute zu äußern.
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Na gut, mal sehen, was die anderen zu der Zusammensetzung sagen...
Danke schon mal für deine Antwort :)
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Die Zusammensetzung find ich jetzt auch nicht so toll. Hat viel Getreide. Aber wenn er es gut verträgt...
Übrigens, ich hab Nele auch mit 10 Jahren auf Barf umgestellt und es hat ihr sehr gut getan. Inzwischen bekommt sie Platinum und Terra Canis Nassfutter. Auch die Alten freuen sich über Abwechslung.
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Joa, er verträgt es eigentlich gut, also bzgl. Kot und so kann ich mich nicht beklagen. Aber wenn es ihm nicht schmeckt, bringt das Vertragen ja auch nichts...
Ich hab nichts gegen "wenig Fleisch", bin ja selber Vegetarier, habe mich daher eigentlich über das relativ getreidehaltige Futter gefreut... aber... hm... was ist besser: Einweichen (dann frisst er es), evtl (ab und zu) verfeinern (also z.B. aufgeweichtes Trofu mit Milch oder Haferflocken oder Gemüse mixen) oder komplette Futterumstellung (und wenn ja, dann auf mehr Fleisch achten oder andere Punkte...?)
Ach, alles nicht so einfach
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Zitat
Joa, er verträgt es eigentlich gut, also bzgl. Kot und so kann ich mich nicht beklagen. Aber wenn es ihm nicht schmeckt, bringt das Vertragen ja auch nichts...
Ich hab nichts gegen "wenig Fleisch", bin ja selber Vegetarier, habe mich daher eigentlich über das relativ getreidehaltige Futter gefreut... aber... hm... was ist besser: Einweichen (dann frisst er es), evtl (ab und zu) verfeinern (also z.B. aufgeweichtes Trofu mit Milch oder Haferflocken oder Gemüse mixen) oder komplette Futterumstellung (und wenn ja, dann auf mehr Fleisch achten oder andere Punkte...?)
Ach, alles nicht so einfach
Über Ernährung streiten sich die Geister.
Ich füttere meine mit eingeweichtem Trofu und komm damit bestens zu recht.
Andere schwören auf Barfen, wieder andere auf NaFu.
Mußt du für dich und deinen Hund selbst entscheiden, ein Patent aufs beste Futter gibt es nicht. -
gegen einweichen spricht ja nix. Untermischen würd ich dann aber nicht noch mehr getreide, hunde sind eben überwiegend fleischfresser und keine allesfresser wie wir. Milch ist auch schlecht für hunde, bzw wird es nicht vertragen. Lieber mal joghurt oder hüttenkäse. Sinnvoller als untermischen finde ich aber eine mahlzeit durch dosenfutter zu ersetzen, sonst erziehst du dir evtl nen mäkler
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Zitat
gegen einweichen spricht ja nix. Untermischen würd ich dann aber nicht noch mehr getreide, hunde sind eben überwiegend fleischfresser und keine allesfresser wie wir. Milch ist auch schlecht für hunde, bzw wird es nicht vertragen. Lieber mal joghurt oder hüttenkäse. Sinnvoller als untermischen finde ich aber eine mahlzeit durch dosenfutter zu ersetzen, sonst erziehst du dir evtl nen mäkler
Unsere bekommen auch Reste von unserem Essen. Sieht auch jeder anders.
Hab ja auch nicht gesagt, das man Getreide drunter mischen soll.
Ich fütter zwischendurch auch mal ne Dose NaFu, aber meiner Mülltonne Labbi ist das egal.
Bei meinem Golden muß ich aufpassen, der ist sehr empfindlich.
So ist jeder Hund anders, muß man halt ausprobieren, was geht. -
Auch wenn Du Vegetarier bist - Dein Hund ist jedoch ein Fleischfresser, zwar nicht ausschließlich, d.h. es sollte auch noch Gemüst, Obst, Kräuter und evtl. auch etwas Getreide enthalten sein, aber das Hundefutter bzw. die Zusammensetzung sollte nicht mit Pferdefutter verwechselt werden können, weil außer Getreide kaum Fleisch enthalten ist
Bozita wäre nun definitiv nicht meine Wahl!
Zu teuer für die minderwertige Zusammensetzung.
Hier findest Du einige gute Futtersorten (sowohl Nass- als auch Trofu)
https://www.dogforum.de/link-s…-fertigfutter-t61358.html
Wegen Trofu: Ich persönlich (!) würde ebenfalls nicht in Betracht ziehen, meinen Hund nur mit Trofu zu ernähren.
Mein Hauptgrund gegen Trofu ist das fehlende Wasser - spätere Nierenprobleme sind quasi vorprogrammiert, denn kaum ein Hund trinkt soviel Wasser wie er für die Verdauung des Trofus verbraucht - ohne die Wassermenge, die er ohnehin trinken sollte (wir sprechen hier von ca. 1 Liter Wasserbedarf bei einem mittelgroßen Hund).
(und ja, es gibt sicherlich immer wieder hunde, die trotz Trofu alt werden ohne Nierenprobleme - jedoch die Erfahrung meines TA und meiner THP sind eine andere - ich meine es gibt auch Leute, die rauchen Kette und werden uralt - aber ist deshalb Rauchen gesund ?)
Ich würde immer einem guten Nassfutter den Vorzug geben - oder wenigstens das Trofu einweichen!
Oder wenigstens z.B. eine Mahlzeit trocken, eine nass...Hier ein paar interessante Links rund um die Wasserversorgung bei Trofu, über die angebl. Vollversorgung einer Trofusorte usw.
http://www.heilpraxisnet.de/na…undeernaehrung-311912.php
http://www.welpen.de/service/jetter/artikel11.htm
http://www.motivierterhund.de/de/nut/dogfood.html
Hier erfährst Du, wie Du Futteretiketten richtig liest
http://www.futtermittellexikon.de/
Hier ein Link, der interessant ist, wenn man sich mit der Ernährung des Hundes beschäftigen mag
und ja, es ist eine Barf-Seite - ich will niemanden vom Rohfüttern überzeugen (!) - jedoch finde ich, es stehen einige wissenswerte Dinge darin, die sich auch umsetzen lassen, wenn man (überwiegend) Fertigfutter füttert....
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Ich bin auch Veggie und zerlege hier locker die Hühnerteile für meine Hunde. Ich muss sie ja nicht selber futtern
Aber du bist natürlich nicht zum roh füttern gezwungen.
Meine Abby ist jetzt 6 1/2 Jahre und hat vorher nur Mist gefuttert. Ich habe sie dann mit Trockenfutter abgespeist, davon hatte sie aber ständig Blähungen und Magengeräusche. Bin dann auf NaFu umgestiegen da waren die Magengeräusche etc. weg und seit Barf geht es nur noch Berg auf. *Hoppla, wieder BARF-Werbung*Zitat
Ich frage mich, woran das liegt... Schmeckt es nass irgendwie anders/ besser? Ist es vielleicht zu hart oder zu trocken oder was auch immer...? Weiß jetzt auch nicht, ob vielleicht eine Futterumstellung angemessen wäre oder ich es ab jetzt nur noch als Nassfutter servieren sollte oder so...
Ich hoffe, ihr könnt mir helfen.Liebe Vicky,
ob es nass besser schmeckt kann dir wohl nur dein Hundeopi beantworten. Hier futtern die wenigsten Leute nämlich Trockenfutter : )
Zu hart oder trocken kann es eigentlich nicht sein, sagtest du ja selber :Zitater kann ja auch andere harte Leckerlis problemlos kauen, ebenso Pansen und auch Tauziehen etc. klappt wunderbar
Ob du das Futter umstellen sollst, musst du wissen. Meine Asra hat ihr Trofu ungerne gegessen, aber beim NaFu war sie richtig wild
Liebe Grüße von Viola, deren Hunde überwiegend vom Fleisch ernährt werden welches sie vermeidet
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