Club der (Hunde-)Altenpfleger & Altenpflegerinnen - Teil 2

  • @ Britta,


    ich finde die Sache mit dem am Vortag schon hinbringen nach wie vor irgendwie merkwürdig. Ich hab das auch noch nie gehört, zumindest nicht bei so ner OP. Wenn sie in einem sehr kritischem Zustand ist, daß sie davor nur in der Klinik betreut werden kann, ok, aber das ist sie ja nicht?


    Ich glaube nicht, daß die OP damit besser/einfacher/whatever für sie wird. Oder mit was begründen sie das nochmal? Ich würde es wohl nicht machen :???:


    Ich verstehe deine Gedankengänge, und finde es nicht zuviel interpretiert.


    @ marinchen,


    Das ist ja absolut super :gut: das freut mich total. Sowas ist immer schön zu lesen :smile: Dann tut das Predni bei Euch auch wirklich einen guten Job. Habt ihr irgendwelche Nebenwirkungen bisher bemerkt?

  • Britta, ich kann deine Gedanken absolut nachvollziehen.
    Ich habe es bisher auch noch nicht gehört das ein Hund, für solch eine OP, schon eine Nacht vorher stationär kommen muss.
    Klar, die TK möchte einen *ruhigen* Hund. Vielleicht, oder wahrscheinlich? , ist es dort so üblich das die Tiere einen Tag vorher stationär kommen sollen, damit sie am Tag der OP einen reibungslosen Ablauf haben.
    Aber ob Tiffy sich damit wirklich besser fühlt, als wenn sie in ihrer gewohnten Umgebung bleibt?


    Ich würde auf mein Bauchgefühl hören und morgen noch mal mit denen in der TK sprechen.


    Alles Gute für euch :gut: .


    Soll Tiffy denn nach der OP stationär in der TK bleiben?

  • Danke für eure Antworten!
    Das ist da wohl normal, dass die Tiere am Vortag aufgenommen werden.
    Aber Tiffy ist halt sehr sehr anhänglich.
    Sie ist halt ein Begleithund. Und das merkt man.
    Darum finde ich es so schlimm, sie da abzugeben.
    Eigentlich kann ich sie am Dienstag abholen.
    Es sei denn es kommt was dazwischen. Was ich nicht hoffe!!!!
    Aber dann wären es schon zwei Nächte...
    Ich muss mit meinem Arbeitgeber sprechen ob ich Dienstag später zur Arbeit kommen darf, dann kann ich Tiffy morgens dahin bringen.
    Aber keine Ahnung was die TK dazu sagt....

  • Red einfach nochmal mit denen, Britta.


    Ich bin so ehrlich, dass ich die TK da verstehen kann - was man manchmal an milder Hysterie in TA-Praxen und Kliniken mitbekommt, da ist es für viele Vierbeiner tatsächlich besser, wenn sie räumlichen und nervlichen Abstand zum Halter haben.


    Aber wir Tierbesitzer sind ja nicht alle so - ich durfte bisher auch immer bis zum Eintritt der Narkose dabei bleiben, das geht also auch. Wenn man nicht nervös ist, den Leuten nicht im Weg rum steht und den Hund tatsächlich beruhigen kann, statt ihn nervös zu machen, sollte da nix gegen sprechen.


    Wenn die gar nicht mit sich reden lassen - würde ich das vermutlich zähneknirschend hinnehmen, weil mir die optimale fachliche Betreuung zu wichtig wäre und die ist da ja nun mal absolut gegeben. Hier würde keiner meiner Hunde und da sind ja nun einige vorgeschädigte Kandidaten dabei, nennenswerte Probleme dadurch bekommen, in einem ruhigen und freundlichem Umfeld eine Nacht in der Box zu verbringen. Ich kenne einige Ärzte und Tierärzte, mit denen ich niemals ein Bier trinken gehen würde - dennoch machen sie ihren Job so gut, dass ich ihnen meine Hunde jederzeit fachlich anvertraue.
    Hier gibts das kleine Stoff-Pferdchen in Adaptil "getunkt" :lol: (da haben wahrscheinlich alle Vierbeiner dort was von :D ) und bisher ist das immer von den TA-Helferinnen mit in die Aufwachbox gelegt worden.


    Wenn es so ist - es ist nur eine Nacht. Das schafft Tiffy schon.
    Heute ist schon Sonntag - bald habt Ihr es hinter Euch.


    LG, Chris

  • Ja - Dobby geht es zur Zeit echt gut :smile:


    Leider erzählte mir Anita, dass sie eine Stelle bei dem Tumor entdeckt hat, so sie vermutet, dass er sich öffnen wird - sie hatte ähnliches mit ihre damaligen Hündin durch. Wenn sich die Stelle öffnet, dann bleiben leider keine Alternativen, als ihn gehen zu lassen, an der Stelle kann man kein Verband,Schutz oder sonstwas machen.


    Wirklich schlimm, wenn dieser doofe Tumor nicht wäre, würde der Kerli bestimmt noch ewig leben - echt Mist :( :

  • Ich kenne einen 17 jährigen Dackel, der hat einen fetten Tumor
    am Rippenbogen, der Tumor geht alle paar Monate auf und
    suppt herum. Ansonsten ist er recht fit für das Alter und zeigt
    kein Unwohlsein. Das wollt ich nur kurz erwähnen, Tumor der
    sich öffnet (nach außen) muss nicht direkt das Todesurteil sein.
    Sie ist wohl zusätzlich zum TA beim THP, was ihm wohl sehr
    gut tut.
    Alles Gute für Dobby!!

  • Die Stelle ist halt doof, aber ich werde ihr noch mal sagen, sie soll sich an eine THP wenden, denn Dobby ist sonst echt gut drauf - da mag man eigentlich gar nicht ans Erlösen denken :verzweifelt:

  • Hexe hat eine fette Blasenentzuendung. Die gute Nachricht ist, das alles Blutwerte im gruenen Bereich sind, nur eben die boesen Bakterien im Urin. Der Ultraschall zeigte das die Blasenwand verdickt ist. Doch nun frisst sie nicht mehr wirklich. Meine verfressener Maus, schaut in ihren Napf und geht wieder aus der Kueche. Hab ihr heute Reis gekocht und ne halbe Dose Futter untergemischt, das hat sie zur Haelfte gefressen.............
    :( :

  • Bekommt sie Antibiotika? Wenn ja kann es sein, dass sie dadurch Magenschmerzen bekommen hat und deswegen nicht essen mag. Ein Magenschutz könnten ihr dann Helfen.
    Vielleicht hat sie durch die Entzündung aber auch Fieber bekommen und deswegen keinen Appetit?!


    Ich drücke die Daumen dass es ihr schnell wieder besser geht!


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  • Hier herrscht verdacht auf Giardien...heute zum TA Röhrchen abholen, sammeln und abgeben.
    Ich hoffe nur, Bruno verarscht mich dann nicht und macht 2 Tage lang nichts mehr...grad wenns um Kotproben geht hat er das perfekt drauf :/

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