BARF - Allgemeiner Talk-Thread Teil II
- Hummel
- Geschlossen
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Die Dinger machen mMn nur als Langzeit-Zahnpflege Sinn. Zum Füttern oder überhaupt Abschlucken ist mir das Zeug viel zu schwerverdaulich und belastend. Zerschneiden würde ich das also keinesfalls.
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Balu ist auch so ein " Ich-schluck's runter " und wenn ich dran ersticke!
Er bekommt nichts mehr in der Art. Ich würd's auch verschenken!
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Wenn ich Muskelfleisch mit 20-40% fett habe kann ich das 50%/50% mit Muskelfleisch mit 9% fett mischen und der Fettgehalt wäre so in Ordnung?
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Ich glaub der Hund hat noch ein extra Verdauungsgeheimnis, er hat das Ding noch prima vertragen und verdaut
Sonst vielleicht Knochen die zu groß sind zum komplett fressen und dann irgendwann einfach liegen gelassen werden? Denke so an Markknochen (mit Fleisch dran), aber mit kleinem Loch damit sie sich nicht irgendwie an den Zähnen verkeilen können?
Wobei ich ja gelernt habe, dass man keine tragenden Knochen geben soll... Gibt es da überhaupt Knochen die groß genug sind, aber eben nicht zu hart?
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Markknochen sind Mist. Entweder sie schlucken doch Stücke ab, dann hat man Angst wegen der Verdauung, oder sie beschädigen sich irgendwann die Zähne.
Ich gebe manchmal Hühnerklein, aber besonders gern Putenhälse als Knochen. Für die Zähne zum ordentlich Kauen geht auch ein großer Pansenlappen, der ist wie Gummi. Oder mal einen zähen Fellstreifen o.ä.
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Puten- und Hähnchenhälse verträgt leider meine Hündin nicht, Putenhals ist nämlich im Moment das einzige, was der Rüde gut knabbert. Aber ich muss beiden schon was gleichwertiges geben damit es keine Klopperei gibt. Hatte neulich versucht Roonie einen getrockneten Putenhals zu geben (die verträgt sie), aber ist halt doch nicht so toll wie ein frischer...
Große Pansenstücke werden auch abgeschluckt. Alles was weich ist, wird in zu großen Stücken abgeschluckt, deswegen geht auch Trockenkram eher nur bedingt, wird ja auch schnell glitschig...Wenn ich so in Barfshops stöbere, gibt es Gelenkskapseln (Pferd, Rind), Schaufelknochen, Röhrenknochen (sind das nicht tragende Knochen ->zu hart?), Rippen und Knorpelplatten...
Wäre davon was zu empfehlen? -
Bei Röhrenknochen hat Djangoimmer nur die Gelenkkugeln abgeknabbert. Gab es aber schon lange nicht mehr.
Dafür kamen Lammrippen hier super an. Stücke von 100-200g (ist ja viel Fleisch dran) wurden gut vertragen und ich meine sein 'problematischer' Backenzahn sah danach besser aus.
Er hat einen einzelnen Backenzahn, an dem sich Zahnstein bildet. -
Knochen von Jungtieren würde ich immer bevorzugen. Nur kriegt man die halt schlecht, außer vom Schwein, und da muß ich schon genau wissen, wo es herkommt, um es guten Gewissens und ohne Aujeszki-Angst verfüttern zu können.
Kalbsbrustbein wird manchmal auch angeboten, das würde ich mir dann bevorraten.
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Ich hatte einmal Kalbsbrustbein da und das hat gesplittert wie blöd. Das habe ich ihr nie wieder gegeben.
Ich gebe gern halbe Kalbsröhrenknochen (für jeden eine Hälfte). Da können sie das Mark rausschlecken, die Fleischreste und den Knorpel vom Gelenk abknabbern.
Finya knabbert teilweise dann auch etwas in den Knochen rein, also am Gelenk. Direkt am Gelenk sind das ja Sandknochen, da darf sie dran rumknatschen und nach ner Weile nehm ich ihr das Teil dann weg.Lammrippen mag sie auch gern, aber die verträgt sie leider gar nicht. Viel zu fettig für die Madame.
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Lammrippen werden ja auch komplett gefressen, oder?
Die Röhrenknochen klingen halt ganz gut, weil sie die ja ziemlich sicher nicht durch bekommen und sie vielleicht irgendwann "langweilig" werden und ich sie einfach einsammeln kann.
Ich dachte halt nur, dass die vielleicht zu hart sind (tragende Knochen) und die Zähne eher kaputt machen als pflegen...
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