Welpen/Jungehunde und Gartenteich
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Vollgesogenes Fell vielleicht?? Ein Hund, der zu Boden eines Sees sinkt - höhr ich auch zum ersten Mal.
naja damals hatte sie noch ihr plüschbaby fell, aber wie gesagt sie ist ausgerutscht und ins wasser geplumst und sofort wie ein stein untergegangen und auf den grund gesunken...sonst hätte ich nicht hinterher springen müssen um sie rauszufischen -
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naja damals hatte sie noch ihr plüschbaby fell, aber wie gesagt sie ist ausgerutscht und ins wasser geplumst und sofort wie ein stein untergegangen und auf den grund gesunken...sonst hätte ich nicht hinterher springen müssen um sie rauszufischenVermutlich Schockstarre. Ein Gassihund von mir ist jedes mal wenn er sich erschreckt hat "eingefroren", der wäre also auch gesunken wie ein Stein.
Gerade Welpen die Wasser nur aus kleinen Schüsselchen kennen können sich erschrecken. -
wir haben hier einen xxs Teich.Mann mag halt das Geplätscher von Wasser
Als Joke hier einzog (9 Wochen alt)
haben wir uns da nicht so Gedanken gemacht.Wir waren eh immer mit ihr zusammen draussen.Als sie älter wurde,fing sie an immer drüber zu hopsen (naja,sie brauchte nur einen großen Schritt machen,dann war sie schon drüber) Einmal ist sie bei einem wilden Spiel mit unserem Kater mit den Hinterpfoten ins Wasser gerutscht,was sie dazu veranlasste wütend den Teich anzubellen
Ich würde an deiner Stelle einfach ein Auge drauf haben und sie machen lassen.
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Meine Lina hat erst gestern einen Köpfer in eine Kuhtränke gemacht und ich mußte sie auch rausfischen, weil sie auf dem Edelstahlboden keinen Halt gefunden hatte. Wir sahen aus wie 2 Schweine
Sie dachte das Ding ist genauso flach wie der Bach, mit dem sie immer kämpft und war dann sichtlich überrascht als sie strampelnd wieder auftauchte
... aber "labbi-like" ist sie hinterher erst vollkommen ausgetickt und wie eine Irre um die Tränke rum und wollte schon wieder rein - ich freu mich schon -
Ich würde auch einfach aufpassen und beobachten. Wenn ihr, wie gesagt, immer mit dem Wauwi zusammen draußen seid dann wird da schon nichts passieren.
Meine Flitzpiepe hat auch einen Kopfsprung in einen Fluß gemacht. Der Herr meinte das man nicht die flachen Stellen nehmen muss, sondern von einer Erhöhung reinrutschen muss. Er fand das eher nicht so toll. Musste ihn auch rausfischen, habe aber ihm gleich gezeigt wo es leichter ist reinzugehen. Seit dem liebt er Wasser
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Wenn die Ufer so flach sind, so daß die Kleine jederzeit bequem rauskann, würde ich sie machen und das Wasser einfach in ihrem Tempo entdecken lassen.
Bei uns war das etwas zu fix: Mein Welpe hatte es sich in dem Alter in den Kopf gesetzt, die Goldfische zu erwischen und mußte dann, nach einem kühnen Mäusesprung, eben feststellen, daß Wasser ziemlich tief und auch ziemlich kalt sein kann. Sie ist dann zwar sehr zielsicher ans flache Ausstiegs-Ufer geschwommen, war aber schon ziemlich geschockt. Wasser liebt sie immer noch über alles und ist ständig drin, aber schwimmen mag sie bis heute nicht.
Richtig gefährlich sind zu steile Ufer, an denen der Welpe nicht bequem wieder rauskommt, und dann in eine zu steile Schwimmlage und schnell in Panik gerät und tatsächlich fix ertrinken kann - da würde ich schon sehr aufpassen. Aber bloß naßwerden schadet sicher nichts, und eigene Erfahrungen sind für den Welpen oft nützlicher zum Lernen als ewiges Verbieten und Absperren - auch wenn mein Neunwochen-Terrier das in dem Moment wohl ganz anders gesehen hat:
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