Kastration beim Rüden. Zu welchem Zeitpunkt?
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Danke Marika für den Beitrag
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Er pöpelt rum.Er zeigt euch damit das er das sagen hat. da das ja nur der Ranghöchste darf. Ich würde das unterbinden.
woher weißt du das? hast du den hund gesehen? wie ist seine persönlichkeit, seine körpersprache? wie waren die situationen? ohne diese wichtigen angaben kannst du rein gar nichts über die rammel-beweggründe aussagen.
So wird es hier in den Hundeschulen / oder von Trainern vermittelt. Wenn mein Hund mich anrammelt soll ich es unterbinden da der Hund die Rangfolge in Frage stellt
ZitatUnd seitdem ich eine Junghündin habe, kann ich sagen wie nervtötend und ätzend Rüden sein können ( ob kastriert oder nicht). Ebenso derrren Besitzer die dann sagen lass doch rammeln gibt hüpsche Welpen,oder passiert doch nichts. Oder die wehrt sich doch nicht ist doch nicht so schlimm. Die wollen nur spielen. So lange es solche Besitzer gibt nützt auch kein aufpassen oder anleinen etwas.
Die wenigsten unterbinden das und holen ihren Rüden zu sich, sondern sagen ist doch nicht mein problem.ja, sowas ist in der tat sehr, sehr ätzend. und genau da würde ich definitiv dazwischen gehen, wenn die hündin sich nicht zu helfen weiß. nicht, um meinen status zu untermauern. sondern, um die hündin zu schützen, falls sie das nicht selbst kann.
Das finde ich gut wenn du es machst. Ich leider erlebe es nur anders. Vorallem bei uns auf dem grossen Freilauf. Meine Hündin wurde bestiegen ,berammelt, obwohl sie sich endweder auf den Rücken schmiss ( 5 monate alt), sich nicht mehr traute sich zu bewegen ( Rüde hat sich im Halsband verbissen) die Leute gingen weiter weil ihr Hund nicht hört.Haben sich aber geärgert weil er immer alles rammelt. Oder sie versuchte zu mir zu kommen und wurde daran gehindert.Habe den Leuten dann zugerufen sie möchten doch bitte ihren Rüden rufen, doch nichts geschah, ich habe dann die Leine geworfen da verschwand er dann. Es gab auch einen Rüden der obwohl sie ganz Flach auf dem Boden lag sich nicht Bewegte sie von oben in die Schädeldecke packte und festhielt, da war sie 6 Monate alt. Ich ging daschwischen da packte er nochmal zu bis sie aufquieckte. Erst da riefen die Besitzer ihren Hund und gingen weiter.
Was ich meine ist das es viele Besitzer nicht interressiert was passiert sollange ihr eigener Hund nicht der Unterlegene ist.
Der will nur spielen, ob der andere stress hat interresiert nicht. Bzw glaube ich das viele Hundebesitzer nicht in der Lage sind das zu richtig zu deuten. Auch ich habe es nicht immer erkannt. -
Zitat
So wird es hier in den Hundeschulen / oder von Trainern vermittelt. Wenn mein Hund mich anrammelt soll ich es unterbinden da der Hund die Rangfolge in Frage stellt
ist ja ne sehr oberflächliche ansichtsweise...schade, dass sich die trainer da nicht differenzierter ausdrücken.
ich würde es auch unterbinden, jedoch hat das berammeln von menschen in den wenigsten fällen etwas mit dominanzverhalten zu tun. und je nachdem, was hier die ursache ist, würde ich neben dem unterbinden des gerammels an der ursache arbeiten.
gerade domianzverhalten gegenüber menschen drückt sich oft sehr, sehr vielschichtig aus und wird seltener im rammeln gezeigt. zumal ein hund, der aus statusgründen am bein des menschen rumrammelt, wich garantiert nicht dabei kampflos unterbrechen lässt :)
ZitatWas ich meine ist das es viele Besitzer nicht interressiert was passiert sollange ihr eigener Hund nicht der Unterlegene ist.
Der will nur spielen, ob der andere stress hat interresiert nicht. Bzw glaube ich das viele Hundebesitzer nicht in der Lage sind das zu richtig zu deuten. Auch ich habe es nicht immer erkannt.ja, das ist leider so.
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Viele andere Hundehalter meinen, dass er immer noch seine Sturm- und Drang-Phase hat, wobei er morgen auch schon 17 Monate alt wird, also da allmählich raus gewachsen sein dürfte.
Wir haben auch einen nicht kleinen Rüden, 60 cm Schulterhöhe. Der hat fast 3,5 Jahre gebraucht bis er wirklich so in etwa erwachsen war. Ich steh nach wir vor zu der Meinung, wenn es keinen gesundheitlichen Grund gibt wird an unserem Hund nicht rumgeschnitten. Man kann einen Hund auch erziehen - ich meine das nicht abwertend. Nur vieles von den s. g. Problemen die Leute mit ihren intakten Rüden haben kann man mit Erziehung hinbekommen. War bei uns ja auch nicht anders. -
Bei uns waren es drei Jahre bis der Terrier erwachsen war und sich und seine Mitte gefunden hatte.
Ich seh es ähnlich wie Legolas: Ohne gesundheitliche Gründe wird an dem Terrier nicht rumgeschnitten.
Und Erziehung funktioniert nicht via Skalpell.
Wenn mir den Hund mit jetzt fast anschaue, dann bereue ich es nicht, ihm seine Hoden gelassen zu haben.
Er ist ein Hund, der weiß, wo er steht, wo er herkommt und wohin er will. Er hat sich zu einer tollen Persönlichkeit entwickelt.
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Er ist ein Hund, der weiß, wo er steht, wo er herkommt und wohin er will. Er hat sich zu einer tollen Persönlichkeit entwickelt.Genau so seh ich das auch. Bei uns waren es liebenswerte Ecken und Kanten, die diese Persönlichkeit ausgemacht hat. Nicht immer einfach, aber ich liebe sie.
Jetzt musste ich den Stinker mit 8 1/2 Jahren wegen einem Hodentumor kastrieren lassen und ich habe Angst, die Ecken und Kanten, die ich so liebe, sind plötzlich weg. Wie auch immer, wir hatten keine andere Wahl.... leider -
Jonatan ist ein Hund, der weiß, wo er steht, wo er herkommt und wohin er will. Er hat sich zu einer tollen Persönlichkeit entwickelt.
Die Kastration habe ich nicht bereut.
Levi ist ein Hund, der weiß, wo er steht, wo er herkommt und wohin er will. Er hat sich zu einer tollen Persönlichkeit entwickelt.
Die Kastration habe ich nicht bereut.
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Sind ja fast jeden Samstag auf einem Hundeplatz, wo er mit anderen Hunden rumtoben kann. Heute durften wir vorzeitig gehen, weil unser Hund permanent an einem Hund dran klebte - ist bei dem ständig aufgestiegen (hinten wie vorne) und wollte rammeln und wenn ich ihn zwischendurch mal an die Leine nehme, dann bellte er weinerlich und wollte unbedingt sofort wieder zu dem anderen Hund...der Hundetrainer meinte, er läuft Gefahr dann vielleicht mal gebissen zu werden, wenn es dem anderen Hund zuviel wird, also sind wir gegangen.
Hat jemand hier im Forum diese Erfahrung auch schon gemacht, dass einzelne Hunde auf euren Hund so unwiderstehlich wirken? - Das Komische ist ja, dass der andere Hund ein (kastrierter) Rüde war. War letzte Woche übrigens auch schon so - bei dem selben Hund. Das war also nicht nur mal so ein blöder Tag von ihm.
Ist natürlich auch blöd für den anderen Hund, der über eine ganze Stunde lang letzte Woche permanent von meinem Hund verfolgt wurde. Aber das hat er wirklich so noch nie gemacht.
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Mein unkastrierter Rüde steht total auf Kastraten...
Der geht denen dann auch nicht vom Acker. Ich handle das, daher bleiben die Klöten dran!
Notfalls geh` ich dann wirklich, is nicht schön und in der Hundeschule bestimmt doof, auch weil man ja Geld für die volle Stunde bezahlt hat, aber das ist dann eben so... -
Das ist normal. Es gibt einige nicht kastrierte Hunde, die sich für die Hinterteile unserer Hunde interessieren. Unsere machen dann eine kurze Ansage und der andere ist weg. Wahrscheinlich handelt es sich in Deinem Fall um einen jungen Kastraten, für den die Situation neu ist. In der Regel lernen sie schnell, damit umzugehen. Ist also kein Grund, von einer Kastration abzusehen.
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