Spürnasen - Mantrailing Laber Thread
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Für einen tauben Hund würde ich es mit Vibrationsweste oder oder sowas probieren.
Wir üben seit ca. 3 Monaten mit einem Vibrationshalsband für den Alltag, aber es will nicht so recht funktionieren. Wir stecken fest vor dem letzten Übungsschritt. Von daher ist es aktuell nicht gerade die Option.
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Ich war letzten Sonntag nach monatelanger Pause endlich wieder mit Anno mantrailen. Wir haben die Trainerin gewechselt. Seine alte Welpengruppen-Trainerin bietet das inzwischen an, aber viel näher bei uns, sodass wir nur noch ca. 15 Minuten Weg haben statt fast eine Stunde.
Es hat wieder richtig Spaß gemacht.
Er hat zum ersten Mal über eine echt große Fläche getrailt (vorher war das weiteste ein kleiner Wendekreis, jetzt waren wir auf einem Parkplatz), man hat gesehen dass er es schwierig fand, aber er hat sich dann doch eindeutig entschieden wo es lang geht.
Und, was ich nicht mehr ganz erinnern konnte, er setzt sich am Ende auch ganz deutlich vor die gefundene Person.
Außerdem habe ich mal wieder festgestellt, ich brauche echt eine vernünftige Leine. Ich benutze da im Moment noch so ein super billiges Plastiktau-Teil
Also jetzt schon von Anfang an, vor etwa einem Jahr hatten wir angefangen. Die Leine ist zwar sehr schön leicht, aber sehr unangenehm in den Händen wenn Zug drauf ist.
Die neue Trainerin macht immer zwei Trails statt nur einen. Wie ist das bei euch? Und wie lang sind die einzelnen Trails typischerweise?
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Die neue Trainerin macht immer zwei Trails statt nur einen. Wie ist das bei euch? Und wie lang sind die einzelnen Trails typischerweise?
Vielleicht hat sie dich einfach auf einem einfacheren Level wieder einsteigen lassen, um euch bein mantrailen einzuschätzen. Bei uns sind nämlich Anfänger auf 3 sehr kurzen trails Entdecker auf 2 kurzen und alle anderen jeweils nur auf einem Trail.
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Wir machen meistens zwei (alle haben schon Erfahrung), wobei der erste meistens komplexer ist und der zweite dann ein bestimmtes Thema hat und eher kurz ist. Zum Beispiel Kreuzungen ausarbeiten, Starts oder auch eine richtige Motivation. Hängt oft davon ab, wie der erste Trail gelaufen ist und welche Übungsfelder es für das einzelne Team gibt. Manchmal auch andersherum, also den ersten kurz und gucken, wie der Hund drauf ist und dann wird der zweite davon abhängig gemacht. Wir sind aber auch meistens vier Teams mit den entsprechenden Pausen für den Hund.
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Die neue Trainerin macht immer zwei Trails statt nur einen. Wie ist das bei euch? Und wie lang sind die einzelnen Trails typischerweise?
Vielleicht hat sie dich einfach auf einem einfacheren Level wieder einsteigen lassen, um euch bein mantrailen einzuschätzen. Bei uns sind nämlich Anfänger auf 3 sehr kurzen trails Entdecker auf 2 kurzen und alle anderen jeweils nur auf einem Trail.
Ja - und nein. Sie meinte, das macht sie grundsätzlich so, weil sie verhindern will dass die Hunde frustriert oder überfordert werden durch längere Trails (so mein Verständnis von ihrer längeren Erklärung).
Klar, jetzt für den Wiedereinstieg fand ich es auch völlig ok.
Gerade der allererste Trail war auch noch absichtlich sehr kurz, dafür aber schon recht schwierig weil auch da ein kurzes Stück (vielleicht so ca. 10 Meter?) über eine (sehr) offene Fläche führte.
Anno ist ansonsten aber bei der vorherigen Trainerin schon mehrfach einen langen Trail gelaufen statt zwei kurze, und hatte damit gar keine Probleme.
Da hatten wir als letztes eingebaut, dass er an einer Bank anriechen musste.
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Meine Hündin hat besser gesucht, je tauber sie wurde.
Wenn ich was von ihr wollte, habe ich mich an der Leine zu ihr gehangelt und mit der Hand am Halsband festgehalten. Das war quasi das Standy-Signal.
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Wie lange sind denn eure Trails (ist ja eh nicht unbedingt das Schwierigkeitsgrad)?
Ich frage nur weil es mich im Vergleich interessiert 😊 und wer was als kurz bezeichnet, weis man ja auch nicht 🤣
Wir haben da so einen Kandidaten der macht auf 600m mehrere offene Flächen, Tankstelle, Kreuzungsarbeit, Hanglage und Zeitsprung und ist dann danach nicht völlig alle. Aber dann ists eben nur ein Trail, ohen dass Mensch und/oder Hund frustriert werden. 🤔 Unsere Trainerin schätzt da wirklich jedes Hund-Mensch Team super ein, wenn sie die Länge oder Schwierigkeit erhöht. Keine Ahnung wie sie das macht.
Fjäll und ich machen so ca. 400m Trails -ausser als wir Differenzierung machten der war kürzer- mit Schwierigkeiten und das ist nicht zu herausfordernd. Dieses Mal hat sie so 'hammer' gearbeitet, dass die Trainerin spontan Anzeigeverhalten eingeführt hat.
Richtig faszinieren ist auch, dass Hunde, die gleich lange dabei sind wie Fjäll und ich, meine Schwester und mich differenzieren können, obwohl wir im selben Haushalt wohnen. Beim einen Hund konnte ich sogar hinterherlaufen und er hat mich nicht beachtet. Ich hab immer so das Gefühl die können das meiste eh schon und was man wirklich übt ist die Teamarbeit und den Hund zu lesen.
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Wenn ich was von ihr wollte, habe ich mich an der Leine zu ihr gehangelt und mit der Hand am Halsband festgehalten. Das war quasi das Standy-Signal.
Das kann ich schon auch, meine Hündin reagiert allerdings darauf als ob ich sie nach vorne drücken würde. Sie ist da schon eher leinensensibel
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Wenn ich was von ihr wollte, habe ich mich an der Leine zu ihr gehangelt und mit der Hand am Halsband festgehalten. Das war quasi das Standy-Signal.
Das kann ich schon auch, meine Hündin reagiert allerdings darauf als ob ich sie nach vorne drücken würde. Sie ist da schon eher leinensensibel
Meine auch. Hat trotzdem funktioniert.
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Sagt mal gibt es einen Unterschied wieviele Rassen man beim trailen sieht, wenn das ambitioniert und nicht nur hobbymässig gemacht wird? Weil bei uns sind ja kunterbunt nicht nur jagdlich veranlagte Rassen dabei. 🤔😊
Ja, gibt es nach meiner Erfahrung. Jagdhunde bringen eher den Such- und Finderwillen mit und entscheiden auch gerne mal eigenständig und setzen sich gegen den Hundeführer durch (gewollter Ungehorsam).
Das "Problem" beim Trailen ist, dass ich es als Hundeschule oder -trainer recht einfach anbieten und mit dem Slogan "jeder Hund kann trailen" viele Kunden gewinnen kann. Ich frage gerne mal nach, welche Rassen denn wohl im Mondioring oder Hüten geführt werden (könnte ja theoretisch und praktisch auch jeder Hund). Da sehen die Antworten dann schon mal anders aus......
Kennt jemand einen Handicap-Hund der Einsätze mitmacht?
Ich würde mich nicht an anderen Hunden orientieren, sondern kann ich auf die simple Frage, ob mein Hund und ich einsatztauglich werden können, mir die ehrliche Antwort JA geben. Wenn die Antwort JA ist, würde ich mich nach den Kriterien in meinem Bundesland erkundigen und auf die Suche nach einer entsprechenden z.B. Staffel machen.
Bei NEIN würde ich mir eine sehr gute Hobby-Gruppe suchen und einfach mal schauen, wo mein Weg mich hinführt.
Für mich selber würde ich es ausschließen, mit einem Handicap (so es beim Hund oder bei mir) in Einsätze zu gehen. Das resultiert bei mir einfach aus Erfahrungswerten.
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