Dummy-Talk

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    • Wir hatten heute wieder ein super tolles privates Training! Es ist so schön zu sehen was Leo für Fortschritte gemacht hat in letzter Zeit! Beim Fuß muss ich ihn nur noch deutlich weniger korrigieren, Voran klappt sehr schön, das Einweisen wird immer besser. Das erste Mal mit Verleitmarkierung ging auch recht gut.
      Ja so schön und einfach kanns sein, wenn man dem Hund angepasstes Training macht.


      Und noch ein Video von der ersten Schilfarbeit:


      Leider sieht man den Anfang nicht, dafür aber die Abgabe :)
      Ja ich sag 100x zu oft "hier" , aber ich wollte einfach, dass er nicht über Land geht und den Dummy bei der Abgabe nicht fallen lässt. Bin ganz zufrieden damit, auch wenn das jetzt nix weltbewegendes ist. Aber er nimmt das Schilf gut an, was natürlich super für die JP/R ist.

    • Also ich geh Leo dafür entgegen und nehm ihm den Dummy relativ schnell ab, bevor er sich schüttelt. Dann eben schütteln sagen und wieder geben. (das sieht man ja auch im Video)
      Es geht aber auch viel über den Gehorsam. Zum Beispiel wenn man ohne Dummy den Hier-Pfiff macht, kann man das auch schon üben, dass der Hund eben direkt ohne Schütteln kommt.
      Leo ist inzwischen auch soweit, dass ich wohl eine korrekte Abgabe verlangen könnte und er das dann eben machen würde ohne sich zu schütteln.
      Es hilft auch, wenn der Hund weiß, dass der Dummy nicht fallen gelassen wird.

    • Bei mir ist das ganz einfach: Ausreichend kleine Trainingsschritte, Belohnung gibt es nur bei korrektem Verhalten. Bei richtig guter Ausführung gibt es fürstliche Belohnung.

    • Das kommt sehr auf den Hund drauf an ...


      Bei meiner Chessiehündin habe ich es geklickert und an Land aufgebaut das Dummy muss in meine Hand, ohne abzulegen. Außerdem habe ich getrennt davon das Kommando "Schütteln" etabliert - also aus dem Wasser abgerufen, Keks gegeben, danach "Schütteln". Dann habe ich das am Wasser zusammengesetzt - erst mit so geringen Distanzen, dass der Hund kaum ne Gelegenheit hatte zu schütteln, dann weiter. Wurde geschüttelt, gab es (genau wie an Land) ein "schade". Wenn sie heute mal ansetzt zum schütteln (z.B. nach schwierigen Ausstiegen, reicht in der Regel ein weiterer Hierpfiff, um sie daran zu erinnern, was ich möchte.

    • Kleine Trainingsschritte heißt dann wie von Anja gezeigt, ich nehme ihm das Dummy direkt am Wasser ab?
      Gut meiner schwimmt eh nicht, aber das stell ich mir ja schon nicht einfach vor...

    • Ja, gehst halt ganz nah ran und dann schrittweise nach hinten. Wenn der Hund an Land eine gute Abgabe gelernt hat und hochwertig belohnt wird, gibt er sich Mühe.


      Hunde, die Wasser mögen, sind meiner Erfahrung nach auch nicht so pienzig bzw. können es auch gut mal ertragen, dass die Brühe an ihnen runterläuft. Meine älteste Hündin, die schon immer Wasser hasste (und eh nie geschwommen ist), hätte das wohl sehr schwer gelernt. Die hat sich schon immer geschüttelt, wenn sie einem anderen beim Schwimmen zugesehen hat. (Jetzt ist sie so alt und tüddelig, dass sie gar nicht mehr peilt wo Wasser ist und latscht lustig einfach in den Fluss. :shocked: )

    • Das ging hier relativ gut. Anfangs wars etwas doof, weil erst nach hinten, damit der Hund überhaupt direkt zu einem kommt und nicht woanders aussteigt. Und dann gleich wieder hin, während er noch aussteigt und Dummy abnehmen.


      Lässt er den Dummy fallen, gibts ne verbale Ermahnung und eine erneute Aufforderung zum Apport. Aber das sollte natürlich durch den Trainingsaufbau vorab vermieden werden.


      Ich hab gerade ein älteres Video angeschaut, von den allerersten Malen überhaupt am Wasser. Da hab ich ihn auch mit einem Ball beim Rausgehen beschleunigt, so dass er das Schütteln quasi vergessen hat.

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