Was nervt euch bei manchen Hundehaltern so richtig?

  • Zitat

    Nö, das kann "Jemand" nicht, weil ich einen unsicheren Hund an der Leine habe und ganz engen Kontakte nach Anweisung meiner Trainerin momentan noch meide. ;) Außerdem sind das meistens die Leute, die ihren Tutnix zu meinen Hunden lassen und der Trainingserfolg für die Tonne ist.


    Solche Kommentare kann man sich auch sparen ...



    Kenn ich. Und wenn man auf der Höhe der anderen ist, schnappt die Flexi um und zack, klebt der an meinem. Super Situation dann....


    Ich sag immer dazu, wenn ich überhole, dass der andere Hund bitte bei denen bleibt und NICHT plötzlich mal "gucken" kommen muss, weil meiner dann Hackfleisch draus macht.
    Ich sags leider jetzt wirklich immer sehr drastisch, da sonst keiner auf mich hört.

  • Die Situation war letztens an einem ganz engen Weg ... konnte also keinen Bogen laufen und da bleibe ich lieber hinter dem anderen Hund bevor es knallt. Ansonsten geh ich auch schon mit Abstand dran vorbei. :smile:


    Meine Trainerin sagt auch immer, dass ich mich mal drastischer bemerkbar machen soll, aber ich bin einfach zu nett. *hust*

  • Zitat

    Blöde Frage: hab mir ehrlich noch nie Gedanken drüber gemacht, was ist schlimm daran, wenn ein Mensch in den Wald macht?


    Soll jeder hinmachen, wo er will, aber er soll seinen Schiethaufen dann bitte eintüten und genauso mitnehmen,
    genau wie von mir verlangt wird, dass ich es mit den Haufen meiner Hunde mache.


    Menschenscheiße ist für meine Hunde, vorallem Teddy, megaanziehend,
    das riecht sie 10 Meilen gegen den Wind. :ugly:


    Wir arbeiten dran und erst gestern sind wir solch' einem Häuflein, zwar am Wegrand, begegnet.
    Ich muss zugeben, Menschenschiete find ich viel ekliger, als Hundekacke.


    Zum Glück leuchteten die Tatüs schon von Weitem, so dass ich den Stinke-Hucken entspannt als kleine Übungseinheit missbrauchen konnte. So wird aus einem Ärgernis, eine positive Übungseinheit.
    Man muss halt die Situation nur anders betrachten. :D

  • Zitat

    Die Situation war letztens an einem ganz engen Weg ... konnte also keinen Bogen laufen und da bleibe ich lieber hinter dem anderen Hund bevor es knallt. Ansonsten geh ich auch schon mit Abstand dran vorbei. :smile:


    Meine Trainerin sagt auch immer, dass ich mich mal drastischer bemerkbar machen soll, aber ich bin einfach zu nett. *hust*


    War ich anfangs auch.
    Aber nachdem mir oft Leute entgegenkamen und immer schon auf hundert Meter riefen, dass ihrer ja nix tut, sorry, da kommt von mir heute nur noch ein: "Meiner aber".


    Und ich sag dann auch, dass meiner den andern schreddern wird. Selbst wenn es nicht stimmt, aber so halt ich mir die halt vom Hals.


    Freunde macht man sich so nicht..... Aber dazu machen wir Hundesport, Hundewanderungen usw..
    Ich hab einfach keine Lust mehr, mich auf spaziergängen täglich rechtfertigen zu müssen oder ähnliches.


    Ich bin so oft von Leuten angegangen worden, einmal nur, weil ich nen Dummy im Rucksack im Netz stecken hatte und ein Boxer nicht mehr von mir abließ.


    Bei mir ists vorbei mit der Nettigkeit, wenn die anderen so ignorant sind.

  • Wir begegnen oft einer HH mit zwei weißen Schäferhunden.


    Die geht mit den Beiden auch immer ins Feld rein, weil ihnen der Feldweg zu schmal ist und die Schäfis
    anscheinend 'nen größeren Abstand brauchen.


    Heute allerdings trafen wir sie auf dem Weg zwischen zwei Kuhweiden, da war nichts mit ausweichen. :tropf:
    Ich hab' mich schon auf Krawall eingestellt.


    Ich lief auf der rechten Seite hab meine Hunde rechts genommen, sie lief auch rechts, hatte aber einen hund links und den anderen Hund rechts von sich. Der Hund, der mir und meinen Hunden näher war, grummelte auch leise
    vor sich hin, aber sonst nix. Fand ich gut, vielleicht kann sie uns nun in Zukunft etwas entspannter begegnen
    und muss nichts zwanzig Meter weit in die Wiesen ausweichen.

  • Naja seinen Hund ungefragt zu andere hinzu lassen finde ich auch mist. Gar keine Frage.


    Aber wenn jemand den eigenen Hund nicht an meiner vorbeibekommt, weil der Hund agressiv oder schlecht erzogen ist, dann ist doch weder meine Schuld noch mein Problem.


    Ich stelle mich natürlich nicht mit Absicht in den Weg und blockiere alles, aber ich kann und will mich dann auch nicht einfach wegbeamen.


    Und welcher Hund guckt nicht nach hinten, wenn er/sie plötzlich von hinten angekläfft wird? Wenn ich merke das derjenige schneller ist, lasse ich meinen Hund am Wegrand absitzen und dann soll derjenige halt vorbei gehen..wenn er das nicht kann oder will..ja dann kann ich auch nicht helfen.


    Das heißt aber dann nicht, dass ich keine Rücksicht auf andere nehme..ich sorge dafür, dass mein Hund niemanden aktiv belästigt (durch ankläffen, hinrennen etc), aber wen die bloße Anwesenheit anderer Hunde im Wald schon aufregt, dem kann ich dann auch nicht helfen

  • Gestern wieder.. :explode:


    Kommt mir an ner Feldecke im Dorf so ne Fußhupe entgegen und wirft sich schon voll in die Leine. Ich bleibe stehen - geh nen kleinen Bogen - mein mittlerweile sensibilisierter Freund vor mir "die Kleine hat Angst, am besten gehen Sie einfach weiter!"


    Sie: Der macht doch garnix! (fast ein wenig eingeschnappt)
    Ich: ja - aber meine hat Angst vor anderen Hunden! (bereits genervt es überhaupt erklären zu müssen)
    Sie: Der wird ihr nix tun. :datz:


    dann 2 Sekunden später:


    Ich zur Maus: komm ruhig hier quer durchs Feld (damit sie nen Bogen gehen kann) - dankbar angenommen
    Sie: Aber so kleine Hunde gehen nicht gern durchs hohe Gras! (tut so, als würd ich Sue quälen)


    :explode:


    Ich hasse Klugscheißer mit Hundeleine in der Hand..!

  • Zitat


    Ich hasse Klugscheißer mit Hundeleine in der Hand..!


    Danke, danke! :lol:
    Einfach nur wahr.

  • Zitat


    Sie: Aber so kleine Hunde gehen nicht gern durchs hohe Gras! (tut so, als würd ich Sue quälen)


    Das hat eigentlich einen Platz in den Bemerkenswerten Sätzen verdient :lol: :lol: :lol:


    So Hundehalter liebe ich aber auch - am besten noch einen unerzogenen Hund an der Leine, im Bestfall noch mit Stachelhalsband oder Halti, aber Ratschläge geben, wie man es machen soll.

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