Komische Nachbarn
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Hui, ihr seid aber ziemlich hart drauf - nur wenn ein Nachbarshund mal kurz bellt....
"Fresse halten!" ??? Geht das nicht auch netter? "Schluß" oder "Aus" tun es doch zumeist auch, wenn's nervt. Oh Mann, manche Nachbarn möcht ich echt nicht geschenkt haben...Zum Thema: Wenn Du mit deinen Nachbarn partout nix zu tun haben willst, mach halt nen hohen Sichtschutz zum Nachbargrundstück. Dann müsst ihr euch gegenseitig nicht mehr sehen, wenn ihr euch im Garten aufhaltet und versaut euch auch nicht mehr den Tag damit.
Das Bell-Problem sollte sich damit wahrscheinlch auch erledigen. -
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Lass dich auf keine kongrete Diskussion mit solchen Leuten ein, die Erfahrung hat mir deutlich gemacht, dass soetwas nur zu einer tieferen Verstrickung und verhärtung der fronten führt... Generell Bin ich der Meinung man sollte beim "Gegner" für Verständnis werben und sich in Ruhe aussprechen, aber die Aktion mit der Pfeife war total daneben, also wird da nichtt viel zu holen sein, also:
Den ungeliebten Nachbarn aus dem Weg gehen und schlichtweg ignorieren! -
Jep, die kriegen von mir noch andere Dinge zu hören. Deren Hunde bellen über Stunden und die Besitzer finden es toll. Bring dem Hund einfach bei dass ers lassen soll zu bellen wenn die Nachbarn rausgehen und dieses Streitthema hat sich erledigt
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Zitat
die Aktion mit der Pfeife war total daneben,
Warum eigentlich? Ein Giftköder wäre daneben, aber was ist der Unterschied ob man aus sagt oder pfeift? Beides nützt halt nur nix.
Um mal konstruktiv zu sein: den Nachbarn kannst du nicht ändern, aber deinen Hund anständig erziehen schon. Leute anbellen, die das Grundstück BETRETEN - ok. Leute, die aussen vorbei gehen - find ich unmöglich.
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Hallo alle zusammen,
na was ich da teilweise so lese lässt tief blicken. Nun gut, auf bestimmte Kommentare lasse ich mich nicht ein, ist unterste Schublade. Und nochmal zum Nachlesen : wie schon anfangs erwähnt, bellt unser Hund lediglich 3-4 mal ein kurzes Wauwau, wenn Leute auf der Strasse vorbei gehen. Unser Gartentor liegt noch dazu 3 Meter von der Strasse abseits, also nicht direkt. Und ich finde das jetzt nicht so wild, wenn ein Hund mit kurzem! Bellen anzeigt, das das sein Revier ist, wo ist das Problem? Er kläfft ja nicht ununterbrochen, das würde uns ebenfalls arg stören. An der Gartenseite an dem DER Nachbar wohnt, haben wir schon vor langer Zeit einen Sichtschutzzaun aufgestellt; nicht wegen unseres Hundes, den wir erst seit 2 Jahren haben, sondern weil besagte Nachbarn sich mit Gartenstuhl und Fernglas bewaffnet hatten und uns ständig beobachteten, was auch nicht grade angenehmt ist. Seit ca. 3 Wochen aber arbeitet der Nachbar an seinem Grundstück und hat uns mittlerweile dadurch 2 Sichtschutzzäune beschädigt, er hat regelrecht die Holzverkleidung abgerissen und triezt den Hund mit der Hundepfeife. Der Nachbar an der anderen Seite bellt unser Hund nicht an und der steht direkt am Zaun ohne Sichtschutz! Und beim Gassi gehen bellt er weder Menschen noch andere Hunde an, alles kein Problem!
Unseren Hund lasse ich, seit dem wir ihn haben, sowieso nicht unbeaufsichtigt im Garten, weil ich diesen Nachbarn echt alles zutraue. Denn wer Kaninchen prügelt, schreckt auch vor anderem nicht zurück.
Ich werde, wie mir schon vorgeschlagen, die Leute einfach ignorieren, so fährt man am Besten und zu Horst G oder wie immer er auch heissen mag: Genauso so einer wie Sie....der Rest ist Schweigen! -
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Zitat
wie schon anfangs erwähnt, bellt unser Hund lediglich 3-4 mal ein kurzes Wauwau, wenn Leute auf der Strasse vorbei gehen. Unser Gartentor liegt noch dazu 3 Meter von der Strasse abseits, also nicht direkt. Und ich finde das jetzt nicht so wild, wenn ein Hund mit kurzem! Bellen anzeigt, das das sein Revier ist, wo ist das Problem? Er kläfft ja nicht ununterbrochen, das würde uns ebenfalls arg stören.
Mmh, ich hab ja auch einen ausgemachten Wachhund. Der bellt aber nur, wenn jemand aufs Grundstück kommt.
Wir wohnen in einem Dorf mit was über 60 Einwohnern. Da läuft recht selten jemand am Zaun lang, wetterabhängig vielleicht 2-4 malam Tag. Aber ganz ehrlich: wenn Janosch da jedes Mal bellen würde, weil jemand draußen lang läuft - mir würde es auf den Keks gehen. Was genau meldet er denn in dem Fall? "Jemand geht draußen lang". Das nächste mal dann "Nachbar X, Y oder Z ist grade in seinem Garten". Später vielleicht "Oh, da ist ein Auto auf der Straße". Nee, für mich hat das nix mit bewachen zu tun. Bewachen bedeutet, er schlägt an, wenn wirklich etwas passiert. Sprich - jemand das Grundstück betritt.
Ansonsten kann ich zu dem Thema nur sagen: die Fronten sind offenbar nach 20 Jahren so verhärtet, das hat auch alles eigentlich gar nix mit dem Hund zu tun. Es bleibt nur ruhig Blut bewahren, nicht provozieren lassen und hoffen, dass dem Nachbar irgendwann ein anderes Opfer über den Weg läuft.
Und zu guter Letzt:
ZitatIch würde dem Hund das aberziehen und wahrscheinlich auch nicht unbeaufsichtigt im Garten lassen.. Du schreibst ja selber, ihr seid seit 20 Jahren im Streit, "boshaftig" usw. ..es wäre nicht das erstemal, dass ein unschuldiges Tier bei sowas dran glauben muss. Will heissen: es sind schon öfters Giftköder o.ä. in Nachbars Gärten geflogen
Genau so! Bei den nachbarschaftlichen Verhältnissen hätte ich keine ruhige Minute mehr.
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Zitat
und zu Horst G oder wie immer er auch heissen mag: Genauso so einer wie Sie....der Rest ist Schweigen!
Was hab ich denn jetzt damit zu tun??? -
Schönen Guten Morgen!
Ist ein sehr brisantes Thema, wie ich sehe....hoffentlich gieße ich nicht noch Öl ins Feuer, aber so ein paar Gedanken habe ich auch.
ZitatEiner der Nachbarn und auch seine Frau sind schon seit über 20 Jahren in Streit mit uns, aber egal.
Da ihr seit über 20 Jahren im Streit seid, kann es ja nicht alleine an dem Hund liegen. Von daher verstehe ich Schnaudels Einwand, dass bei einem Nachbarschaftsstreit meist beide Parteien eine "Mitschuld" tragen...Konsens ist Nonsense oder wie heißt es in Deutschland ?
ZitatWenn ich mit unserem Hundi Gassi gehe und einer der beiden Streithähne draussen ist, bellt Teddy ihn beim vorbei gehen an. Ich sage zu meinem Hund "nein" und er hört auch gleich darauf. Gestern spielt unser Hund im Garten im Schnee, sieht den betreffenden Nachbarn am Zaun und bellt. Da steckt sich der Typ eine Hundepfeife in den Mund und pfeift was das Zeug hält. Teddy hat das nicht so sehr beeindruckt, hat nochmal nach gebellt. Ich konnte nicht anders, habe meinen Hund gelobt mit den Worten (das es auch der Nachbar hört): Braver Teddy, schau, den hast du gut dressiert. Wenn du bellst, dann pfeift er. Ich hab gekocht vor Wut, aber ich dachte mir, cool bleiben, obwohl ich das Verhalten des Nachbarn total bescheuert finde
Das ist leider sehr unreif (ich gehe davon aus, dass du erwachsen bist, da 20 Jahre im Streit). Ich kann verstehen, dass dir die Hutschnur geplatzt ist, aber in meinen Augen hätte dein Spruch nicht sein dürfen, wenn du darauf aus bist, dass Frieden herrscht.
So leid es mir tut, aber du hast dich, um mit deinen eigenen Worten zu reden, auch bescheuert verhalten und das finde ich sehr schade.ZitatWas sagt Ihr dazu?
Ich sage dazu: Streit hat noch keinem was gebracht. Am besten wäre es, sich einmal an einen Tisch zu setzen, am besten mit jemanden der neutral bleiben kann und alle Kritikpunkte darzulegen und das Kriegsbeil endlich nach 20 Jahren zu begraben.
Fakt ist: Bei diesen Nachbarschaftsstreitereien bei denen ein Hund beteiligt ist, kommt nicht selten der Hund zu Schaden. Deswegen würde ich um des Hundes Willen einfach die Schnute halten und dem Hund anerziehen, dass er eben nicht mehr den Nachbarn anbellt (das tut dem Hund übrigens gut!). Dieses "Nachbarn-Anbellen" ist eine Unart wie ich finde und man kann dem Nachbarn schnell zeigen "Hey, ich kann dich verstehen." indem man dem Hund das verbietet.
Das der Hund Fremde am Zaun meldet, ist was völlig anderes!Was biomais über die Leber gelaufen ist, weiß ich allerdings auch nicht
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Guten Morgen,
also ich finde man kann das schon verstehen. Ich habe auch einen Nachbarn, den ich anfangs als wir eingezogen sind freundlich gegrüßt habe und als "Antwort" kam nur scheigendes Gegaffe. Nach 3-4 mal hat sich für mich das Gamze erledigt, der Nachbar ist nur noch Luft, wird einfach nicht mehr beachtet.
Der Mensch ist Rentner und hat bis ca. vor 2 Jahren mit seiner Mutter (bis zu Ihrem Tod) zusammengelebt. Die beiden haben schon immer Katzen, die sie sich nicht kaufen, sondern anfüttern. Die Mutter war der Hit, die hat sogar den Zaun zu uns runtergedrückt, damit die Katzen rüber können um bei uns ihre Häufchen abzuladen, oder Sie hat bei sich Unkraut gerupft und zu uns über den Zaun geworfen.
Als wir uns dann einen Hund angeschafft haben, hat sich das insoweit verändert, dass der halt keine Katzen mag (muß wohl irgendwie mit Alf verwandt sein), so werden die Katzen nun vom Hund aus dem Garten hinauskomplementiert. Mit dem Nachbar reden wir immer noch nichts, was auch nicht weiter schlimm ist, allerdings wird dieser Nachbar auch von unserem Hund immer kurz angebellt, alle anderen eben nicht. Ich denke die eher negative Stimmung des NAchbarn bleibt eben auch dem Hund nicht verborgen und so wird halt kurz gebellt. Ich kann daran beim besten WEillen nichts schlimmes erkennen.Viele Grüße
Schäferschnauz -
Zitat
Mit dem Nachbar reden wir immer noch nichts, was auch nicht weiter schlimm ist, allerdings wird dieser Nachbar auch von unserem Hund immer kurz angebellt, alle anderen eben nicht. Ich denke die eher negative Stimmung des NAchbarn bleibt eben auch dem Hund nicht verborgen und so wird halt kurz gebellt. Ich kann daran beim besten WEillen nichts schlimmes erkennen.
Das Schlimme sehe ich in der möglichen Eskalation eines solchen Streites und wie ich schon schrieb: Das Opfer ist dann oft der Hund. Und der kann überhaupt nichts dafür.
Auch wenn negative Stimmungen mitschwingen, ist es reine Erziehungssache, ob der Hund den Nachbarn anbellt oder nicht. Und wenn es dem Frieden gut täte, dass der Hund eben nicht bellt, dann würde ich alles daran setzen, mit meinem Hund aktiv zu üben, den Nachbarn eben nicht anzubellen.
Ich habe das Gleiche übrigens mit zwei Nachbarn in zwei verschiedenen Wohnorten durch, da meine Ommi sehr bellfreudig war....da hätte sich auch ein Riesenstreit entwickeln können.
Ich habe mich beide Male mit den Nachbarn unterhalten, verständnisvoll gezeigt und mit Jill viel geübt. Frieden....ich mag das...ich verstehe aber auch, dass es viele gibt, die halt lieber auf ihre Sicht der Dinge beharren und im Streit leben (damit spreche ich KEINEN hier im Thread direkt an)LG
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