Schleppleinen-Antijagd-Motivationstief die 190.

  • Also, jetz leg ich mal los....^^ Ich hab hier ne dreijährige Hündin, keinen Ahnung was drinsteckt, schätze Jagdterrier/Husky oder aber auch irgendwas colliemässiges etc anstatt dem Husky wegen der blauen Augen... Sie war am Anfang extrem ängstlich und der Jagdtrieb kam erst mit der Zeit richtig raus. Ich hab sie jetzt ein gutes Jahr. Sie ist unglaublich folgsam und brav, ausser wenn Wild ins Spiel kommt. Am Anfang habe ich gedacht ich muss alles unterbinden. Von Mäuselöcherexkursionen über Eichhörnchen nachstarren. Hat aber nicht zum Erfolg geführt und ich hatte das Gefühl, dass die Bindung/Vertrauen darunter extrem leidet.
    Mittlerweile probier ich neue Sachen aus und wenn es einen Fakt gibt, dann wohl den, dass jeder Hund anders ist! Ich habe angefangen mit "Zeigen und Benennen", hab ihr jeden Feind mit "da" angezeigt teils bevor sie ihn gesehen hat^^ und hab mit Clicker und Futter belohnt. Ergebnis: Klappt gut aber nur bedingt, da sie im Wald etc, wenns interessante Dinge gibt, jegliches noch so geiles Futter, dass ich ihr reinschieben will, genervt ausspuckt. Ich probier jetzt gerade sie ihren Interessen an der Schleppe nachgehen zu lassen, aber sie muss immer wieder stoppen, sitz machen etc. Das belohn ich mit Clicker und weitergehen statt Futter, so dass sie merkt: Moment mal, ich darf wenn ich kooperiere... Oder ich lass sie buddeln, aber sie muss kurz unterbrechen, zu mir kommen, und darf dann sofort mit einem "suchs" wieder weitermachen.
    Ich les grad das Antijagdtraining-Buch von Pia Gröning (gibt jetzt auch wieder Seminare 2013) und da hab ich mir viel Interessantes rausgepickt. Was bei euch vielleicht auch helfen könnte sind eben so Techniken, wie auf Seite 1 schon von jemand beschrieben, die ein zur Ruhe kommen ermöglichen. Laut dem Buch soll man an Stellen wo der Hund hochdreht nicht in den Vorbeizerrmodus verfallen, sondern an Ort und Stelle verharren bis er sich abgeregt hat. Und wenn man sich ne Viertelstunde da hinhockt. Denn sonst geht das gleiche von vorne los wenn ihr da wieder vorbei kommt. Dann gibts da auch noch so Sachen, dass man dem Hund wenn er gerade richtig entspannt ist, beim Kraulen etc, ein bestimmtes Wort zuraunt oder ein Halstuch mit einem gewissen Duft versehen um seinen Hals bindet, damit er das mit "Chillen" verbindet. Dies kann man dann vor Ort nutzen (Auch Massage etc ist möglich). Ich fange jetzt auch gerade an mit dem Loben fürs Vorstehen, aber eben mit Clicker und als Belohnung weiterlaufen lassen, da sich Madame ja weder für Spielzeug, noch Fressen interessiert in solchen Momenten.
    Hast du eine Biothaneleine? Ich war früher echt Schleppleinenhasser, und ich finde die Schleifenlassen-Methode auch nach wie vor echt gefährlich wenn der Hund sich irgendwo verheddert und man ihn nicht mehr finden kann. Siehe Thread: Nimm ihn an die Schleppe, da ist er sicher!? : ( Die Biothane sind echt super. Habe jetzt eine 7,5 m in rund und schwarz. Sieht zwar aus wie ein Kabel, is aber so super praktisch und angenehm! Bin ein leidenschaftlicher Benutzer! = )


    ABER JETZT DIE ERFOLGSSTORY:
    Ich hatte es anfangs auch mit dem doppelten Rückruf bzw Pfiff mit einer ACME 211,5-Pfeife probiert, hat son bischen funktioniert bis Kali im Viereck rumgerannt ist wegen ner Spur, eigentlich noch nix konditioniert war, und ich trotzdem in das Ding gepustet hab wien Vollidiot, nur um ihr zu beweisen, dass die Pfeife keinerlei Bedeutung hat.... = S Dann, Monate später, hab ich im Buch von Frau Gröning über den Superschlachtruf gelesen. Hatte ich schon öfter gehört, aber dachte, bei der Unmotivierbarkeit meines Hundes sei das nix für uns. Dann packte mich der Ehrgeiz und ich hab mir die gute Pfeife dafür wieder geschnappt, da ich nicht mit einem wilden "Geeeronimooo!!!!"-Schlachtruf etc durch die Gegend rennen wollte. Hund wurde (fast^^) konsequent auf "Du kriegst nur draussen"-Diät gesetzt. Ich habe echte Schmankerl wie Speck, Leberwurst, Katzendosenfood, frischen Pansen etc in eine Tupperdose gepackt und mitgenommen. Dann hab ich während des Laufens ganz unerwartet gepfiffen und bin im affenzahn ab ins Unterholz gespurtet, weggerannt etc und hab, wenn der verdutzte Hund mich eingeholt hatte, in die Hocke gehend (Beute machen^^), die Dose geöffnet und dann gabs Jackpot. Das muss man ganz konsequent aufbauen. Erst dreimal pro Tag ne Woche lang, dann einmal am Tag und langsam noch weiter verringern über Wochen und natürlich Ablenkung steigern. Das soll ja auch kein Kommsignal ersetzen, sondern ein Notanker sein. Mittlerweile kann ich sie abpfeifen, sogar wenn sie mit ihrer Schwester ab in den Wald düst!!! Das ist fantastisch zu wissen und fühlt sich gigantisch gut an!! Es ist sehr ulkig zu sehen wie es sie förmlich reisst wenn der Pfiff ertönt. Sie kann nicht anders als mich zu jagen!^^ Ich glaube das ist auch das Geheimnis, dass sie das wie eine Hatz empfindet, denn das Futter will sie oft erst nach einem kurzen Zögern. Das hat bei mir eigentlich eine 100prozentige Wirkung (das eigentlich deshalb, weil ich lezte Woche geschlampt habe und den Pfiffintervall verlängern wollte, dann hab ich den Fehler gemacht nach Tagen ohne Üben in dem Moment zu pfeifen als sie ein Reh ausgespürt hat, bzw ganz frische Spuren, und sie war taub... :fear: Sie kam wie immer nach paar Minuten wieder, und ich hab auch keinen Anfall gekriegt, weil ich wusste ich habs verbockt). Mittlerweile hab ich das Signal wieder "aufgeladen" und es funzt wieder. Man muss das halt ganz feinfühlig üben und am Anfang nur pfeifen/rufen wenn man sicher ist, dass der Hund tausendprozentig kommt und dann langsam die Ablenkung steigern und genau die richtigen Momente abpassen.
    Aber generell haben wir sonst echt tolle Tage wo alles klappt und dann wieder, besonders wenn ihre Schwester, die Grete dabei is, dreht sie wieder voll am Rad... Ganz zu schweigen von der Schneedemenz! :lachtot: Oder der genauso schlimmen MauselöcherwerdenwiedersichtbarnachSchneeschmelze-Demenz!


    Ich würde auch sagen, dass nach vier Monaten noch so viel geht. Ich wollte am Anfang auch viel zu viel, war ungeduldig, enttäuscht und jähzornig und hab mich selber gehasst wenn ichs mal wieder verbockt hab, falsch reagiert habe etc. Mittlerweile versuch ich ruhig zu bleiben, denn man kann immer wieder anfangen, man lernt und wächst mit seinen Herausforderungen und langsam find ich es echt auch spannend. Man muss sich auch mal klar werden, dass der Hund auch tolle Seiten hat, vielleicht gerade dadurch was in ihm steckt. Meine hat z.B. kaum Schutztrieb, was ich super entspannend finde, was Kinder und Fremde angeht. Sie ist nie aufdringlich. Stichwort: Wirf mir den Ball/ständiges Umkreisen der Gassigruppe wie die "treuen" Vertreter... :headbash:
    Es ist ein total tolles Erlebnis, wenn man plötzlich merkt, dass das eigne Rezept mit dem Hund umzugehen plötzlich Früchte trägt. Ich weiss mittlerweile auch, dass das mit dem Jagdtrieb nix mit Gleichgültigkeit mir gegenüber usw zu tun hat, sondern, wenn ich nicht umkonditioniere, die einfach nicht anders kann als loszustürzen...
    Ich bin jetzt auch vom "Ich will die totale Kontrolle-Typ" zum "Na, da wollen wir doch mal sehen, ob das klappt - wenn nicht klappt was anderes-Mensch" geworden und entwickle zu meinem Entsetzten etwas das man echt Ehrgeiz nennen könnte. Ich denke mittlerweile dass es nur was bringt Alternativen anzubieten statt zu verbieten. Ich stell mir einfach oft vor was ihre Schwester jetz machen würde, mit der sie sofort mitdüst, und spurte plötzlich kreuz und quer durch die Gegend - siehe da wer folgt mir: Die Kaaaali! = )
    Das ganze muss man dann noch mit viel Verstecken, Umdrehenkommando und Schadeübungen (wenn Hund nicht mitkommt, einfach festbinden, "schaaade" sagen und weggehen) etc würzen.


    Man sollte sich nur mal vorstellen, da gäbe es was dass für einen die Welt bedeutet, und irgend so ein Hirni hält einen ständig davon ab! Würde man den toll finden? Wohl eher nicht... |)


    Tut mir leid, dass das so lang geworden ist, weiss auch nich wer sich das alles durchlesen soll, war aber echt nur das Nötigste, ich hätte da noch paar Sachen...^^


    An das Mensch-Hund-Team mit dem Clickerproblem: Wie wärs mit einem Markerwort? Soll anscheinend ersatzweise gehen... Oder mit Futter clickern, dass weniger interessant ist vielleicht und quasi nochmal von vorne anfangen (man kann so Sachen ja auch wieder löschen in dem man einfach ständig pfeift und clickert, ohne Muster bis es keine Bedeutung mehr hat. Dann vielleicht einen anders klingenden Ersatz besorgen und von vorn beginnen...? :???: = )

  • Hallo, wir haben nun auch mit dem Schleppleinentraining begonnen, meine beiden Mädels sind auch beide jährlich interessiert. Terriermix Tammi 2 Jahre und Willow unsere Ridgebackhündin 8 Monate. Habe nun auch das Buch von Pia Göring gelesen und auch gleich das Seminar antijagdtraining mit dem Schwerpunkt Impulskontrolle gebucht. Werde Euch berichten, ist allerdings erst am 1./2. Juni 2013. Was ich am schwierigsten finde, ich gehe nachmittags immer mit einer Gruppe mit recht vielen gemischten jungen Hunden spazieren. Wie handhabt ihr dass dann mit der schleppi? Die pesen immer alle wie wild rum und was ist mit meiner Maus, muss sie jetzt in jeder Situation den radius einhalten? Mache es jetzt so; wir treffen uns immer auf der Hundewiese und dort darf sie ohne Leine rumpesen mit den Anderen, dann drehen wir ne runde und dann kommt die Schlepp ran, in dieser Zeit muss sie den Radius einhalten, egal wie wild die anderen Hunde sind. Sobald wir auf der Wiese sind, mache ich die Leine ab und sage : Lauf ! Und dann darf sie losrennen. Sie Haut ja nicht ab. Ist das ok? Oder muss jetzt bedingungslos die Schlepp dranbleiben? Ihr habt da schon mehrere Erfahrungen ...lieber gruß Jennifer mit Tammi und Willow

  • Hallo! Bin mit Blacky jetzt auch beim Antijagdtraining angekommen und schon jetzt demotiviert.


    Das Problem bei uns ist, wir wohnen in Wien. Meist sind wir im Wiener Wald unterwegs, wo auch viel gewandert wird, viele Menschen unterwegs sind - Ich hab noch nie Wild gesichtet.


    Trotzdem ist Blacky von der ersten Sekunde an der wir die Leine abmachen unkonzentriert und nicht bei der Sache. Ständig wird links und rechts geschaut, stehen geblieben und in den Wald gestarrt. So macht es einfach keinen Spaß. Wenn er am Starren ist, lässt er sich leicht abrufen, außer er entdeckt wirklich mal ein Eichhörnchen - Dann ist er natürlich sofort weg, kommt aber nach ein paar Sekunden wieder. Er rennt dann immer so einen Kreis, bis er wieder bei mir ist.


    Im Winter war sein Jagdverhalten fast völlig weg und jetzt kommt es wieder total extrem. Könnt ihr euch da einen Reim drauf machen?


    Es war im Herbst auch so extrem und da hatten wir angefangen mit der Schleppleine. Dann war's plötzlich ganz weg und ich dachte mir - toll dann ist ja alles okay, vielleicht war das ja nur eine Art Phase...


    Tja, jetzt ist es wieder da. Nicht nur dass er, wenn er zufällig was sieht, einfach sofort hinrennt. Er hält ja wirklich ganze 2h NUR Ausschau nach Tieren und ist mal weniger und mal mehr ansprechbar dabei.



    Wie kann ich das denn unterbinden, einfach dass er nicht mehr durchgehend schaut? Ich kann ihn doch nicht 2h am Stück ständig unterhalten und ablenken mit Spielen und all dem, man muss doch auch mal ganz normal und angenehm miteinander spazieren gehen können!


    Rargh....

  • Vielleicht mag er eher kleine Tiere, die im Winter schlafen?


    Unser Problem ist, dass Sammy ohne Feindkontakt super an der Schleppi läuft. Da könnten wir ihn ohne Probleme ableinen. Aber sobald er Wild sieht wäre er weg. Irgendwie kommen wir da auch nicht weiter. :???: Dummytraining liebt er. Aber im Wald ist ihm der Dummy schnurz. :( : Bin da echt ratlos.

  • Im Herbst ist Paarungszeit, also reges Treiben im Wald.
    Im Winter hält sich das Wild eher verdeckt, ist nicht so aktiv, spart Kräfte, weil es ja zum Einen tragend ist, und zum Anderen im Winter ja kein großes Futterangebot durch Eis und Schnee vorhanden ist.
    Im Frühling, wenn die Temperatueren wieder milder werden und der Schnee geschmolzen ist, kommen die Kleinen zur Welt, also auch wieder vermehrtes Wildvorkommen.
    Das riecht der Hund dann, kein Schnee und Eis mehr, und deshalb besser wahrzunehmende Spuren und Fährten.


    Ich würde den Hund an der Schlepp lassen. Das Wild ist mit den Kleinen nicht ganz so schnell oder beweglich. Und ein Kleines gerissenes Rehkitz ist keine Freude. Und ein vom Keiler aufgeschlitzer Hund auch nicht.
    Und dann sind ja da noch die Jäger, welche wildernde Hunde schießen dürfen. :shocked:

  • Übertreiben darf mans ja auch nicht, aber du hast recht Luna77. Die Jahreszeiten muss man unbedingt beachten und sich im Kalender jedesmal ein dickes rotes Kreuz machen, wenn die Jagdlust des Hundes steigt.
    Bald fängt die Fasanenbrutzeit auch wieder an, mein Rüde darf dann auch wieder an die Schlepp solang sie dauert :| .


    Gipsy09 versuch das Dummytraining öfter am Waldeingang und dann erst langsam im Waldinneren. Ausserdem Notier dir wirklich die Jagdlust und die Jahreszeiten (das zahlt sich auch für später aus).
    Die Schleppleine kannst ja auch loslassen und hinterherschleifen lassen in den Monaten wo du dir nicht so sicher bist.


    Wie ist es denn eigentlich bei Wildtiergehegen oder tauben in der Stadt? Gibt viele Hunde die dieses Wild nicht als Jagdlich Interessant ansehen, aber es gibt auch Hunde die bei diesem Wild genauso reagieren wie bei Wild in freier Wildbahn.

  • Zitat

    Übertreiben darf mans ja auch nicht, aber du hast recht Luna77. Die Jahreszeiten muss man unbedingt beachten und sich im Kalender jedesmal ein dickes rotes Kreuz machen, wenn die Jagdlust des Hundes steigt.


    Ich übertreibe gern bei dieser Sache. ;)
    Unser Nachbar ist Jäger. Einer seiner Jagdhunde kam komplett ausfgeschliszt am Bauch mit raushängenden Gedärmen ausm Wald. Helfen konnte man dem armen Tier nur mit Erlösung.
    Meine Süße ist vor ein paar Wochen auch ab in den Wald. Nur ganz kurz, vielleicht 20 Sekunden, zwei Jauler aus der Ferne, und Ashanti kam mit ner riesen Fleischwunde wieder. Sie kuriert sich immernoch aus, und darf noch keine Treppen laufen. Wir wissen nicht ob es ein Wildschwein oder doch nur Stacheldraht war.
    Das war das letzte Mal ohne Schlepp. Wir waren uns zu sicher, aber vom Trainingsstand her, haben wir uns und Ashanti überschätzt.
    Ich übertreibe von daher gern mal. Ashanti hätte es auch wie dem Jagdhund unseres Nachbarn gehen können.


    Seit dem geb ich den Rat: Wenn der Hund jagdliche Ambitionen hat und möglicherweise schon ein paar Mal weg war, wenn auch nur kurz, dann Schleppleine ran und intensives Antijagdtraining und anderweitige Auslastung starten.
    Die Gefahr, dass irgendwas passiert, ist zu groß. Es sind ja nicht nur die aggressiven Wildtiere und die schussbereiten Jäger als Gefahr zu sehen. Der Hund kann ja auch auf ne Autobahn rennen o. Ä. Ein Hund mit jagdlichen Ambitionen ist schlimmsten Falls stundenlang weg und läuft etliche Kilometer.


    Bin ich zu panisch? :shocked:

  • Wenn ich das so lese, dann hast du wirklich recht. Ich denke ich werde auch wieder mit der Schlepp anfangen. Aber ich bin da so unsicher....Was mache ich wenn Hunde kommen? Da wo wir unterwegs sind, sind halt immer Hunde. Und da ich nicht immer ein Auto habe, muss ich zwangsläufig durch ein Stück Park gehen um in einen ruhiges Gebiet zu kommen. Und da ist immer recht viel los... Lass ich die Schlepp dann einfach los damit er seinen Hundekontakt hat oder muss ich das als Leinenkontakt sehen und einen großen Bogen machen? Wär ja auch voll blöd. Und wie macht ihr es wenn ihr euch mal mit anderen Leuten zum Gassi trefft? Da ist Blacky nämlich überhaupt kein Jäger und total auf die Hunde konzentriert. Ist ja in dem Moment auch spannender als jagen...:D


    Ach das ist wieder so deprimierend, wäre auch zu schön gewesen - wie soll denn ein Jagdtrieb auch plötzlich verschwinden....

  • Zitat

    Bin ich zu panisch? :shocked:


    Mmn nich. is eher so, dass nich wenige hundehalter so handeln ala das passiert zwar, aber erstens nur selten und zweitens nich mir und meinem hund/meinen hunden.


    wer jäger is, aus jägerkreisen kommt oder nen jäger als nachbar hat ;) dürfte da eigentlich immer ganz gut eingestellt sein, was die möglichen gefahren betrifft.
    nich nur weil jäger wildernde hunde vom wildern mit schusswaffen abhalten dürfen.:D

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