Überlegungen zum ersten Hund!
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Werde ich auf jedenfall machen:)
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Vielleicht geben sie die Hunde auch nicht gerne jemanden mit, den sie nicht kennen. Dann mal fragen, wie es mit sonstiger ehrenamtlicher Arbeit aussieht, Zwinger reinigen usw. Manchmal muß man erst einen Fuß in die Tür bekommen!
Nur nicht aufgeben! Wenn man etwas unbedingt will, muß man flexibel sein und sich etwas einfallen lassen. -
Ich finde 9 Stunden alleine zu viel. Mich persönlich stört gar nichtmal soooo sehr das der Hund alleine ist,sondern die Tatsache das er sich nicht lösen kann wenn er es muss.
Wir gehen einfach auf Klöchen aber der Hund muss aushalten.Das kann z.B dazu führen das der Hund aufhört Flüssigkeit aufzunehmen um keinen Druck zu haben oder das die Blase extrem gereizt werden kann wenn sie ständig über längere Zeit überfüllt ist.
Dazu käme dennoch mein schlechtes Gewissen den Hund so lange alleine zu lassen. Natürlich kann man den Hund morgens erstmal ne Stunde auslasten und nach der Arbeit wieder ne Stunde aber die Realität sie ja oft anders aus. 9 Stunden arbeiten (ich denke dazu kommt noch Hin-und Rückfahrt) dann muss man vielleicht noch schnell einkaufen,Arzt, Freunde treffen,Kino gehen und man schläft ca 7-8 Stunden in der Nacht.
Die Kosten für meine Beiden sehen so aus
Terrier 43SH/ 10kg
- 40 € Versicherung im Jahr
- 55€ Steuern jährl.
- 50€ Futter
- 50€ jeden Monat Sparrate für TA
- ne Zeitlang kam 10€ wöchentlich für Hundesport (haben keinen gescheiten Verein,ansonsten 70€ jährl. für Vereinsmitgliedschaft)
- Erstausstattung je nach Anspruch ca. 150€
- Anschaffungskosten für den Hund 250€Die Dicke 64SH/36kg
-45€ Versicherung jährl.
-55€ Steuern jährl.
-100€ Futter + Lecker (sind da aber Anspruchsvoll)
-zeitlang 10€ wöchentl. für Huschu (Welpen-Junghundkurs)
- Erstausstattung ca. 150€
- 50€ Sparrate monatlich
- Anschaffungskosten (Züchter)Dazu kamen bei ihr in den ersten 2 Jahren Tierarztkosten von etwa 2000€ (Gebärmutterentzündung,Knie verdreht mit anschließenden Kreuzbandriss,Impfen,entwurmen, Flohzeugs)
Das Kleinteil hat mich nur ein Bruchteil von dem in den letzten 10 Jahren gekostet.Ich kann mir seit Ende meiner Ausbildung den Luxus erlauben nicht Vollzeit arbeiten zu müssen. Bedeutet aber auch das ich zwar mehr Zeit habe aber auch meine Ansprüche runter schraube (ich kauf dem Hund lieber besseres Futter als mir schicke Schuhe/Shirt/Hose).
Bedebken solltest du auch,was ihr mit dem Hund macht wenn ihr in Urlaub wollt.Für uns gibt es keinen Urlaub ohne die Hunde also geht es campen oder in ein Ferienhaus mit dem Auto.
Ihr solltet beim Einzug des Hundes etwas Urlaub haben um ihn einzugewöhnen und zu schauen wie es mit dem allein bleiben klappt.
Mein Kleinteil hat von Anfang an keine Probleme gemacht,die Große kann mit knapp 2 Jahren immer noch nicht 100% stressfrei alleine bleiben (beim letzten mal musste ein Kilo Mehl dran glauben,meine Schuld)Ich Hundeanfängern nur sagen,geht vom schlimmsten aus (Hund kann nicht alleine bleiben,kläfft non stop,reißt Tapeten ab etc., hat noch andere Baustellen wo ein Trainer kommen muss und Geld kostet,ist ein Allergikerhund der nur spezielles Futter verträgt usw.)
Unabhängig davon sollte wirklich die Betreuung während eurer Arbeit geklärt sein. Für den Hund ist es so nicht fair.
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Zitat
Ich weiß jetzt leider nicht, was für einen Hund Scherbenstren hat, aber ich rechne bei meinem großen 30kg-Hund mit mehr Budget, eher mit 80-100€ monatlich (nur überschlagen).
By the Way, Scherbenstern hat 4 Hunde ( 1BorderCollie 48cm/13kg ; 1BorderCollie 50cm/15kg ; 1JRT 34.5/7,5kg ; 1PJRT 33cm/7,5kg ) such dir einen aus *gg*ZitatBei einem knappen Budget wäre eine OP-/Krankenversicherung bestimmt eine Überlegung. Ist zwar auch monatlich Geld, was draufgeht, aber dafür ist man abgesichert. Theoretisch kanns ja auch passieren, dass dein Hund nach, sagen wir, einem Monat bei dir nen Unfall hat und ne OP für 1500€ braucht. So schnell kann man nicht sparen
Ja so schnell kann man nicht nsparen, aber ich halte diese Versicherungen für Geldmacherei der Versicherer!
1. Versichen die Hunde ab einem gewissen Alter nicht mehr bzw. nur noch mit ordentlich Selbstbeteiligung und/oder nicht gegen Altersbedingte Erkrankungen
2. Viele Versicherer übernehmen z.b. typische Erblkrankheiten von den Rassen nicht. Heißt beim RussellTerrier was am Knie? Nichts zu machen, würde nicht übernommen da PatellaLuxation eine Russellbekannte Erbkrankheit ist. Folgeschäden von solchen erbkrankheiten werden auch nicht übernonmmen.
3. Du musst angeben welche Erkrankungen der Hund schon hat oder hatte. Dann werden Folgeerkrankungen natürlich auch nicht mehr übernommen
4. Bestimmte Rassen werden sogar gar nicht übernommen bei manchen Versicherungen
5. Du zahlst Monatelang und kannst dir oftmals nicht mal Sichersein ob die versicherung wirklich zahlt im Schadensfall
6. Wenn du TA-besuche (also auch so normale wie Impfung, Wurmkur, Scherbe eingetreten etc.) auch bezahlt bekommst musst du eben bei vielen Versichereren wohl auch regelmäßig zum TA gehen. Ob du nun jedes Jahr impfen willst oder dagegen bist so oft zu impfen (Wir sind z.b. auch "Impfgegner" wenns nicht sein muss)Wir sparen lieber so, hat man mehr von. Klar wenn direkt am Anfang was passiert ist Mist, aber ich vertraue Versicherungen nicht mehr...
Nur noch das Nötigste und gut ist.
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Nein, die Versicherung allein sichert einen finanziell nicht ab. Dann müsste man schon eine komplette Krankenversicherung für den Hund abschließen und die ist wiederum monatlich sehr teuer.
Als Beispiel: Mein Hund hat eine OP-Kosten-Versicherung, hatte letztes Jahr einen schweren Magen-Darm-Infekt (vermutlich), der dauerte etwa 10 Tage inkl. stationärer Aufenthalt, Röntgen, Ultraschall, Notdienst, Soforttests und Labor entspannte 1200 Euro - für einen Magen-Darm-Infekt! Da hat uns die Versicherung genau gar nichts gebracht.
Wir haben den Hund seit 1,5 Jahren und ich würde sagen wir haben insgesamt bereits 2000 € für TA locker gemacht (auch für freiwillige Vorsorge) .
Ich finde das unterschätzt man schnell mal. -
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Futter kommt halt echt auf die Größe des Hundes an. Mein Hund à 2,5 Kg, frisst einen 1,5 Kg Sack à 10€ im Monat + 3€ oder so für Leckerchen, das ist human :)
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Ich fände neun Stunden Alleine Bleiben (wären es überhaupt neun Stunden, wenn dein Freund doch länger Mittagspause als du hat?) an vier von sieben Tagen die Woche, aufgeteilt in zwei Blöcken zwischen denen sich der Hund lösen kann und etwas die Beine vertreten kann, für einen Hund, der alleine bleiben kann, zumutbar.
Aber dafür müsstest du einen Hund haben, der das auch wirklich kann und das könnte sehr schwierig werden in meinen Augen. Selbst wenn der Hund vorher damit keine Probleme hatte, kann er bei euch mit einem Mal doch Probleme damit haben und dann hast du den Salat, denn das Training dauert und wenn du schlimmstenfalls einen Hund hast, der die Zeit komplett durchbellt, wirst du schnell eine Lösung finden müssen.
Daher würde ich mir an deiner Stelle gute Alternativen überlegen und eher vom Schlimmsten ausgehen als vom optimalen Fall.
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Scherbenstern, ich persönlich spar auch selber. Aber: Ich hatte, als wir Belli geholt haben, schon vorher ein gutes Polster, um eben das Schlimmste abfangen zu können, wenns ist. So wie ich die TS verstanden ab, hätt sie das nicht!?
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Zitat
Ich finde 9 Stunden alleine zu viel. Mich persönlich stört gar nichtmal soooo sehr das der Hund alleine ist,sondern die Tatsache das er sich nicht lösen kann wenn er es muss.
Nur mal interessehalber: wie macht ihr das denn nachts? Also mein Hund pennt da deutlich länger als neun Stunden?
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Öhhm...die Körperfunktionen werden bei Mensch und Hund in der Nacht
runtergefahren...und Hunde schlafen sicherlich nicht die neun Stunden
durch sondern wachen viel eher auf als wir !9 Stunden, ohne das sich ein Hund in einer kleinen Runde lösen kann, sind
für mich ein klaren NoGo ! Ohne Plan B und C rate ich dringend ab !LG
Susanne -
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