Ist der Hund ein Rudeltier?!
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Hey
ZitatIch weiss nicht, wo hier die Theorie in dem Thread über die 9 klasse Hauptschule geht...
Echt nicht.Es ging um:
RUDEL..
DominanzDa kann ein 8 Klässler ein Referat drüber halten.
Ich meine sogar, dass man das von einem 5. oder 6 Klässler sehen kann.
Aber studiert muss dazu niemand sein.Wir FORSCHEN doch nicht! Wir können recherchieren und lesen.
PS: theoretisches und praktisches Wissen schliesst sich doch nicht aus!
Das ist schon etwas naiv gedacht!
Denn ein Referat schreiben und vortragen, sagt noch nicht viel über die Qualität eines solchen aus!
Ein Theoretiker ist ein Mensch, der praktisch nur denkt (W. Mitsch).
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Zitat
Ich weiss nicht, wo hier die Theorie in dem Thread über die 9 klasse Hauptschule geht...
Echt nicht.Es ging um:
RUDEL..
DominanzDa kann ein 8 Klässler ein Referat drüber halten.
Ich meine sogar, dass man das von einem 5. oder 6 Klässler sehen kann.
Aber studiert muss dazu niemand sein.Wir FORSCHEN doch nicht! Wir können recherchieren und lesen.
PS: theoretisches und praktisches Wissen schliesst sich doch nicht aus!
Und das finde ich extrem anmassend. :/
Ich habe hier gerne mitgelesen, aber hier wird auf einem so " hohen" Niveau geschrieben, dass ich als popeliger HH mir echt doof vorkomme und keine Lust mehr habe, mich an einer Diskussion zu beteiligen.
Es wird nur noch im " Fachjargon" geschrieben.
Vielleicht solltet ihr mal in euch gehen und überlegen wie es euch gehen würde, wenn euer Hausarzt euch alles nur noch auf Latein erzählt.Ich weiss schon, warum mich hier irgendwann ausgeklinkt habe.
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@Liv
Ich habe schon einen Beitrag von dir entfernt, weil deine Art des Schreibens nicht Forenkonform war. Und es geht lustig weiter, so das sich die User schon beschweren. Deshalb nochmal offiziell die Bitte darüber nachzudenken was man schreibt und wie es eventuell bei anderen Usern ankommt! Weitere Beiträge dieser Art werden nicht geduldet!
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Ich finde, hier wird wieder etwas total in einen Topf geworfen.
Ich kann doch durchaus der Ansicht sein, mein Hund braucht Grenzen, bzw. testet diese aus oder "hat zu wenig Respekt" vor mir, ohne dass ich die Dominanztheorie vertrete?
Das sind doch vollkommen verschiedene Dinge.Achja, es können auch strunzblöde Leute Abitur schaffen, da sagt Niveau 9. Klasse Hauptschule leider nicht viel aus.
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Zitat
Liv, sag mal, was bist du von Beruf?
Ich hab selten soviel unbegründete Überheblichkeit gelesen. Respekt.
Die Frage habe ich auch schon gestellt.
Immerhin hat sie mehr Ahnung als eine studierte Biologin .... Der sie unterstellt, mit ihrem Wissen ja nur Hundetrainer sein zu können.
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Zitat
Die Frage ist nicht, ob es das gibt, sondern im Kontext. Guck dir die entsprechenden Threads an. Da wird relativ genau Verhalten beschrieben und nicht nur die Threadersteller, sondern ganz besonders diejenigen, die antworten... du findest nicht nur ein Mal eine Begründung dieser Art.
Nicht immer, aber doch oft.Ja, aber in Threads musste ich auch lesen, dass ein deprivierter Hund, der Kareki gehört, inzw sogar Küsschen geben kann. Und spätestens dann gruselt es mich auch, denn wenn ich eines nie von einem Hund erwarten würde, wäre Küsschen zu geben. Ich verlange so ein Verhalten von keinem Hund. Finde ich absolut respektlos gegenüber dem Hund. Ab da erkläre ich alles zu vermenschlichtem Verhalten desjenigen.
Und insofern würde ich beim “ Grenzen setzen“ und “Dominanz“ mit Kritik deinerseits sehr vorsichtig sein. Denn du erwartest anscheinend auch Dinge von deinen Hunden, bei denen es andere gruselt.
So ist das in einem Forum, man kann nicht erwarten, dass jeder alles kann oder weiß oder mit jedem einer Meinung ist. Das erwarte ich auch nicht im realen Leben.
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Zitat
Ich finde, hier wird wieder etwas total in einen Topf geworfen.
Ich kann doch durchaus der Ansicht sein, mein Hund braucht Grenzen, bzw. testet diese aus oder "hat zu wenig Respekt" vor mir, ohne dass ich die Dominanztheorie vertrete?
Das sind doch vollkommen verschiedene Dinge.Ja, das sind absolut zwei paar Schuhe. Mein Jungspund hat in der Pubertät ständig versucht auszutesten und bekam von mir Grenzen gesetzt. Und der wollte wirklich wissen, was Sache ist.
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@Schopenhauer....
und wieder wird sich jedes klitzekleinstes Detail rausagesucht um den anderen
zu diskreditieren statt einfach mal neutral weiterzudenken und zu diskutierenKomisch....obwohl ich ja mit der Thematik durchaus vertraut bin finde ich nämlich
nix ungewöhnliches daran, wenn der Hund beim Menschen mal "Küsschen" gibt...
eine völlig normale Hundegeste in die ich im Leben nix vermenschlichtes Interpretiere
( im Fall von deprivierten Hunden sogar ein enormer Vertrauensbeweis ) soziale Gesten als Vermenschlichung
darzustellen und so zu verdrehen ist schon mehr als "großes Kino" ... an dieser
Stelle wird wieder mal klar, das dieser Faden nix taugt wenn nicht alle die gleiche Basis
haben und auch mal bereit sind sich mit Themen auseinanderzusetzen ( auch wenn ich
bei der Feststellung, das im Prinzip fast jeder 9.Klässler hier eine Zusammenfassung liefern
könnte, dezent ebenfalls mit den Fingernägeln den Putz von den Wänden hole)
ZitatIch kann doch durchaus der Ansicht sein, mein Hund braucht Grenzen, bzw. testet diese aus oder "hat zu wenig Respekt" vor mir, ohne dass ich die Dominanztheorie vertrete?
Aber sicher, so lernen Säugetieren nun mal...nur wehre ich mich wehement dagegen, dass der Hund sich gegen
mich oder meine Umwelt mutwillig testet um etwas in Frage zu stellen oder eine Hirarchie herzustellen oder eine
imaginäre Sache zu klärenauch hier frage ich mich ernsthaft wer tatsächlich vermenschlicht
LG
Susanne -
Zitat
Ja, aber in Threads musste ich auch lesen, dass ein deprivierter Hund, der Kareki gehört, inzw sogar Küsschen geben kann. Und spätestens dann gruselt es mich auch, denn wenn ich eines nie von einem Hund erwarten würde, wäre Küsschen zu geben. Ich verlange so ein Verhalten von keinem Hund. Finde ich absolut respektlos gegenüber dem Hund. Ab da erkläre ich alles zu vermenschlichtem Verhalten desjenigen.
Dich gruselt vor der natürlichen Begrüssungsgeste unterwürfiger Hunde? Ok, emotionale Reaktionen sind schwer steuerbar..... Aber warum soll diese natürliche Geste eine Vermenschlichung sein - nur weil man sie salopp Küsschen nennt?Verlange tue ich dies auch nicht, von keinem Hund. Meine haben es mir immer selber angeboten, seit Welpentagen. Manche später weniger, manche sehr oft. Ich schmetter das nicht entsetzt ab, ich lasse das oft zu.
Oder meinst du "Küsschen" als konditionierten Trick?
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Zitat
@Schopenhauer....
und wieder wird sich jedes klitzekleinstes Detail rausagesucht um den anderen
zu diskreditieren statt einfach mal neutral weiterzudenken und zu diskutierenKomisch....obwohl ich ja mit der Thematik durchaus vertraut bin finde ich nämlich
nix ungewöhnliches daran, wenn der Hund beim Menschen mal "Küsschen" gibt...
eine völlig normale Hundegeste in die ich im Leben nix vermenschlichtes Interpretiere
( im Fall von deprivierten Hunden sogar ein enormer Vertrauensbeweis ) soziale Gesten als Vermenschlichung
darzustellen und so zu verdrehen ist schon mehr als "großes Kino" ... an dieser
Stelle wird wieder mal klar, das dieser Faden nix taugt wenn nicht alle die gleiche Basis
haben und auch mal bereit sind sich mit Themen auseinanderzusetzen ( auch wenn ich
bei der Feststellung, das im Prinzip fast jeder 9.Klässler hier eine Zusammenfassung liefern
könnte, dezent ebenfalls mit den Fingernägeln den Putz von den Wänden hole)
Aber sicher, so lernen Säugetieren nun mal...nur wehre ich mich wehement dagegen, dass der Hund sich gegen
mich oder meine Umwelt mutwillig testet um etwas in Frage zu stellen oder eine Hirarchie herzustellen oder eine
imaginäre Sache zu klärenauch hier frage ich mich ernsthaft wer tatsächlich vermenschlicht
LG
SusanneTja, und genau da sind wir an dem Punkt, auf den ich hinaus wollte, was der eine gut oder normal findet, findet ein anderer höchst merkwürdig. Bei mir ist es Küsschen geben, was für mich nur dann normal ist, wenn der Hund von sich aus mir die “Lefzen“ lecken will. Auf Kommando finde ich das höchst merkwürdig, die Bezeichnung Küsschen ist für mich pure Vermenschlichung.
Man kann nicht erwarten, dass wir alle dasselbe denken oder denselben Wissensstand haben. Und genau das wollte ich damit zum Ausdruck bringen.
Und was das Grenzen testen angeht, so hast du wohl bisher noch keine Hunde in der Pubertät erlebt, die es so richtig wissen wollten. Gerne hätte ich dir meine in der Zeit geliehen, die es in der Zeit in sich hatten. Mutwillig? Sie brauchen es, um sich vernünftig entwickeln zu können. Hunde müssen vor allem im Umgang mit anderen Hunden lernen, was passiert, wenn man dieses oder jenes tut.
Ja, es ist ein Grenzen austesten und vor allem andere Hunde setzen sehr gerne dann die Grenzen. Wichtig, normal und überlebensnotwendig.
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