Seriöse Züchter
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möchtest du mich nicht verstehn oder kannst du nicht
Ich hab immernoch nicht behauptet das es falsch ist. Ich hab lediglich noch weitere Informationen zusammengefasst da ja nicht jeder die Geschichte jeder Rasse kennen kann.Ich will mit dir hier KEINE Diskussion führen ob nun der VDH gut oder schlecht ist.
Ich habe lediglich etwas korrigiert was hier geschrieben wurde, weil es so nach neuen Regeln nunmal nichtmehr ist.
Und halt den Grund genannt warum zumindest bei "meiner" Rasse einige Züchter aus dem VDH ausgetreten sind.Zitat
Entweder Regeln oder keine.Ich kenne auch einige Züchter außerhalb die mehr untersuchungen machen lassen (und auch beim Deckrüden auf diese bestehen) als in der ZO vorgeschrieben. DAs heißt zwar nicht das es ALLE außerhalb machen. ABER es gibt auch nicht VDH Hobbyzüchter die sich um das wohl der Rasse gedanken machen.
Es gibt nirgendwo wo eine ZO vorliegt KEINE REGELN. Ich rede hier nicht von Hinterhofzuchten etc. -
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Steffie, was nützt der Rasse ein Züchter, der mehr macht als vorgeschrieben?
Es fehlt an der Dokumentation und der Nachvollziehbarkeit.Und ich würde meine Hunde sicherlich nicht als Hinterhofzuchten bezeichnen, Regeln gibt es aber genau keine.
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Zitat
Beim Weißen ist es mittlerweile nichtmehr so. REgistrierungen kann man zwar vornehmen aber nur für das Ausstellungswesen. Papiere zum züchten bekommt man nur im Ausnahmefall wenn der entsprechende Hund eine besondere Bereicherung für die Zucht wäre, dies muss der Vorstand des jewiligen RZV entscheiden (davon gibt es im VDH zur Zeit 2 beim Berger Blanc Suisse. Desweiteren werden auf der neuen Ahnentafel nur VDHoder FCI hunde eingetragen und andere gelöscht weil man diese ja laut VDH nicht auf echtheit prüfen kann. da steht dann "Unbekannt" in der Tafel. Was ja für einen Zuchthund dann auch nicht grade toll ist..
So zumindest meine Information als ich mich bei einem der RVZ schlau gemacht habe da mein Rüde "Dissidenz" Papiere hat, sein Vater aber FCI Papiere besitzt. Ich wollte nämlich auch mal eine VDH ausstellung besuchen.
Desweiteren darf nun kein Weißer Schäferhund im VDH mehr eingesetzt werden der nicht mindestens in 3. Generation nachgewiesen auch die Farbe weiß hat. Importhunde aus Australien oder Amerika haben meist noch bunte mit drin weil die Amis da keine Trennung machen. Diese Hunde sind in Augen vieler eine Bereicherung, bei anderen wieder ein Dorn im Auge da sie ja Wildfärbung wieder ins weiß zurückbringen könnten. Wo doch alle so bedacht auf "reinweißes" Fell sind.
Züchter die eben doch dieses "frische Blut" mit einbringen wollen um den Genpool nicht zu klein werden zu lassen, wechseln dann halt aus dem VDH in die Dissidenz.
Bei den Berner kann ich da grad live mitreden. Wir haben unsere Hündin beim DCBS(Deutscher Club f. Berner Sennen) registrieren lassen und dürfen auch züchten. In der Registrierahnentafel ist keiner der Ahnen unserer Hündin aufgeführt, obwohl alle bis in die 6 oder 7 Generation FCI HUnde sind und waren. Bei uns steht nicht nach VDH STandard gezüchtet. Allerdings haben wir ja noch unserere andere AHnentafel.
Beim SSV Schweizer SEnnenhunde Verein hätten wir unsere Hündin nur zur Ausstellungszwecken registrieren dürfen, aber nicht züchten.
In der 3. Generation bekommen unsere Welpen dann eine ganz "normale"AHnentafel.
D.h. es kommt wohl auf die Unterverbände an, denn eigentlich darf der VDH Hunde mit FCI Ahnen, aber mit Dissipapieren nicht mehr ausschließen. Da ist auch ständig das Kartellamt dran.
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Warum kommt immer wieder der völlig sinnfreie Kommentar mit dem Bundeskartellamt?
Dabei ging es seinerzeit ausschliesslich um die Zulassung zu Ausstellungen. Mehr nicht.
Mal davon abgesehen ... Auf einer der Ausstellungen, auf der ich letztes Jahr mit meiner jungen Hündin war, war auch jemand, der zusätzlich zu Pudeln auch doch Doodles "züchtet".
Die Ausstellung hätte er mal besser bleiben lassen. Er ging mit sämtlichen Hunden mit ner schlechten Wertnote aus dem Ring bzw. Ich kann nicht mal sagen, ob nicht sogar ein Hund disqualifiziert wurde.
Und zear bei dem einzelnen Hund völlig gerechtfertigt.
Die waren alle so miserabel im Wesen, dass der Richter gar nicht anders konnte ... Rute unter'm Bauch, nur aus dem Ring ziehend, wollten sich nicht anfassen lassen, sahen aus, als ob sie gleich lospieseln wollten vor Panik. Durch die Bank das gleichenBild.Auf so was kann man in der Zucht getrost verzichten. Das ist keine "Blutauffrischung" - das ist völliger Blödsinn, so was in die Zucht nehmen zu wollen.
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Also bei den Berichten, die ich gelesen habe, gings nicht nur ums AUsstellen. Aber egal.
Es gibt im AUsland lange nicht diesen Zirkus. DA werden Tiere, deren Vorfahren nachweislich von FCI-Vorfahren abstammen, aufgenommen, ohne solche Probleme, wie beim VDH.
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Tatsache ist - das Bundeskartellamt hat nur zugestimmt, dass den Dissi-Hunden auch die Möglichkeit eingeräumt werden muss, auf den Ausstellungen gezeigt zu werden.
MEHR NICHT!
Sie müssen nicht zur Zucht zugelassen werden, ihre Nicht-FCI-Ahnen müssen nicht in der Ahnentafel erscheinen, rein gar nichts.
Und ausgestellt werden dürfen sie ja. Ib man das aber sehen will, was da teilweise gezeigt wird?
Auf die oben erwähnte Hunde hätte man getrost verzichten können. Das hat nur wieder das Bild von diesen Leuten voll bestätigt.
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Auch im Ausland müssen die Hunde Papiere haben, die FCI anerkannt sind. Sonst gibt es da die gleichen Probleme wie hier.
Probleme gibt es doch nur, wenn die Hunde von irgendeinem Wald- und Wiesenverein Papiere haben! Und das kann ich verstehen. Schließlich will man die Gewissheit haben, dass die Papiere auch stimmen.
Ich kenne jede Menge Fälle, wo Namen in den Papieren standen, die gar nicht richtig sein konnten. Und sowas soll der VDH dann freudestrahlend anerkennen?
Wenn ich im VDH züchten will, sollte ich mir einfach auch einen Hund mit VDH/FCI Papieren holen und nicht jammern, wie böse es doch ist, dass nicht jeder mit selbstgebastelten Papieren einfach so mitmachen kann -
Zitat
Das kann ich mir nicht vorstellen. Sowohl beim Australian Shepherd, als auch beim Schweizer weißen Schäferhund gab bzw. gibt es weiter die Möglichkeit, verbandsfremde Hunde im VDH-Zuchtverein registrieren zu lassen und mit ihnen zu züchten. Diese Rassen sind auch neu anerkannt von der FCI. Warum sollte das beim Bolonka anders sein? Wozu sollte der VDH sich in diesem speziellen Fall die Zuchtbasis künstlich klein halten?
Beim BBS (Weisser Schäferhund) ist es ja so, dass gerade in Amerika die Rassen BBS und DSH nicht getrennt gezüchtet werden und Weisse Schäferhunde in einem Wurf "farbiger" Schäferhunde fallen. Die Hunde können meines Wissens nach immer noch als DSH registiert und/oder als Weisser Schäferhund registriert werden.
Und hier gibt es nun das Problem - für den einen Verein dürfen die Hunde nicht in die Zucht (hierzu gibt es ein FCI-Zirkular), andere Vereine / Züchter sehen in solchen Hunden ein wunderbare Bereicherung des Genpools, da gerade in der Anfangszeit in Deutschland eine geringe Zuchtbasis war und so viele Hunde doppelt und dreifach in Ahnentafeln aufgetaucht sind.
Wie schon gesagt, dass Züchten mit solchen Hunden ist in FCI/VDH angeschlossenen Vereinen nicht erlaubt, dennoch kommen solche Hunde (meiner Meinung nach zu Recht) in die Zucht - allerding wird da nicht offen gehandelt und z.B. Bilder in Datenbanken etc. ausgetauscht.Und zum ursprünglichen Thema, ein seriöser Züchter ist für mich einer, der als Zuchtziel gesunde, belastbare Hunde züchtet (züchten will), bei dem die Optik nicht nur an erster Stelle steht, der offen und ehrlich Probleme seiner Rasse und in seiner Zucht zu gibt. Der dem Welpenkäufer auch weit nach dem Kauf noch mit Rat und Tat zur Seite steht, der dem Käufer auch unangenehme Fragen stellt und ggf. keinen Hund verkauft, der Hunde, wenn's schief geht, wieder zurück nimmt oder versucht weiter zu vermitteln, der seine Hunde nicht ausbeutet und auch eine überschaubare Anzahl von Hunden hat.
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Ich persönlich würde insbesondere einem Erstkäufer immer den VDH empfehlen. Auch da sollte man zwar Recherchen anstellen aber der Dschungel ist nicht mehr ganz so dicht. Wer will sich schon durch alle möglichen Zuchtordnungen durchackern um dann den Dissidenzverein zu finden, dessen Regeln mit dem des VDH vergleichbar sind. Mir müsste ein Dissidenzüchter einen verdammt guten und für mich nachprüfbaren Grund geben, warum er nicht im VDH ist, bevor ich in Erwägung ziehen würde von ihm einen Hund zu kaufen.
Fakt ist aber nun, dass die wenigsten Leute sich ernsthaft über die Probleme ihrer Wunschrasse, geschweige denn über Verbandsregeln informieren. Da ist die Wahrscheinlichkeit nicht daneben zu greifen im VDH einfach am höchsten. Das gilt meiner Ansicht nach besonders bei Moderassen wie Mops und Co.
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Es ist schon INNERHALB des VDHs schwer gute Züchter zu finden.
Sich durch die "selbstgemachten" Dissidenzvereine duchzurecherchieren ebenfalls.Entweder man KENNT seine Rasse und weiss von welchen Hunden, der eigene Hund kommen soll, oder man kauft halt aus Sympathie zum Züchter. Und da kann man Glück haben und an einen fähigen Züchter geraten oder an....."ohne Worte".
Im VDH wird wenigstens das Minimum abgedeckt, an Krankheiten, Zuchtvoraussetzungen ect.
Bei Dissidenzvereinen muss man eben gucken WAS das ist. Es gibt Vereine, die sind gegründet von Papa, Mama ist Zuchtwart, Töchterchen Kassenwart, Tante RICHTER....ect.PP
Tri tra trallala, die machen sich das Leben wie es ihnen gefällt.
Und es gibt auch gute Vereine ausserhalb des VDH, wobei ich hier nur den BC Zuchtverband und den der Aussis kenne.
Es gibt auch "gezüchtete" Hunde, aus Vater aus dem VDH (nur keine Zuchtzulassung aber Papiere
) udn Mutter aus dem VDH (Papiere aber keine Zuchtzulassung
), die dann natürlich den VDH aus DIVERSEN Gründen bestreiken
Neuhundehalter sollten sich schon erstmal schlau machen im VDH -
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