• Ich habe einen Teil von "Roggi" schrittweise auf Dinkelmehl umgestellt. Bei jedem Auffrischen ein wenig mehr, dann hatte ich nach ein paar Wochen ein Dinkelanstellgut, das Roggi im Kühlschrank Gesellschaft leisten konnte.

    Aber würdest du sagen Dinkli verhält sich anders als Roggi?

    • Neu

    Hi


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    • Dinkli habe ich irgendwann der Biotonne übergeben, nachdem Maddi sich gut entwickelt hatte. Aber ja, Dinkli war nicht so triebig wie Roggi. Außerdem sollte er, zumindest laut einschlägigen Artikeln im www, milder sein als Roggi. Ob letzteres zutrifft, kann ich nicht sagen, dazu ist mein Geschmackssinn wohl nicht mehr fein genug... :thinking_face:

    • Ich reihe mich auch mal ein.

      Heute morgen habe ich ein Quellstück aus gerösteten Saaten und Flocken angesetzt, aus dem heute Abend ein Dinkelbrot werden soll.

      Morgen früh, nach Gare im Kühlschrank, wird es gebacken.

      Einen neuen Sauerteig habe ich auch gleich angesetzt, nachdem der alte mir dann doch etwas zu viel Aceton-Nuancen entwickelt hatte... :hust:


      Foto zeigt: Bauernbrot

    • Hm, das sieht lecker aus.

      Ich bin in den letzten Monaten recht einfallslos geworden was Brotbacken angeht. Da ich nur noch für mich alleine backe, reicht ein Backtag pro Monat. Ich nehme mir zwar immer vor, mal was neues zu testen, aber dann wird es doch wieder der gute alte Urlaib. :winking_face:

    • der gute alte Urlaib

      Welcher ist denn da dein Goldstandard?


      Ich backe aktuell zweimal die Woche Brot, möchte aber eigentlich zukünftig nur noch einen Backtag die Woche einlegen und dafür dann zwei Laib backen.

      Hab ein wenig zeitliche Organisationsprobleme mit den langen Gehzeiten - würde es aber nicht anders wollen, da ich mir einbilde, dass die lange Teigführung (über 1-2 Tage) die Qualität spürbar verbessert.

    • der gute alte Urlaib

      Welcher ist denn da dein Goldstandard?


      Ich backe aktuell zweimal die Woche Brot, möchte aber eigentlich zukünftig nur noch einen Backtag die Woche einlegen und dafür dann zwei Laib backen.

      Hab ein wenig zeitliche Organisationsprobleme mit den langen Gehzeiten - würde es aber nicht anders wollen, da ich mir einbilde, dass die lange Teigführung (über 1-2 Tage) die Qualität spürbar verbessert.

      Das Rezept für den Urlaib habe ich in eine Übernachtgare abgewandelt. Beispiel: Freitagabend setze ich den Sauerteig an, Samstagmittag das Brühstück und die zweite Stufe des Sauerteigs, abends knete ich die zwei (oder drei) Brote und packe sie in den Kühlschrank. Sonntagmorgen wandern sie dann in den Backofen. Mir gefällt der Geschmack jetzt besser, und das alte Problem mit den riesigen Hohlräumen im Brot ist auch verschwunden.

      Ich jongliere da immer mit meinen Homeoffice-Tagen und den Wochenenden. Manchmal backe ich auch unter der Woche, wenn ich zwei Tage hintereinander daheim arbeiten kann. Irgendwie passt es immer.

      Wenn die Brote ausgekühlt sind, schneide ich sie auf und friere immer so 4-6 Scheiben in einer Tüte ein. Damit komme ich dann ziemlich lange über die Runden.

      Nur nach meinem letzten Urlaub musste ich Brot kaufen. Urgs. Seitdem sehe ich zu, dass ich immer einen Vorrat im Gefrierschrank habe. Ich bin da inzwischen echt verwöhnt.

    • Wie machst du das mit dem Brot?

      Also die 6 Scheiben, die du dann raus holst?

      Ich komme an kaltes Brot überhaupt nicht ran. Also schon aus dem Kühlschrank kann ich das nicht essen. Da schüttelt es mich.

      Wärmst du das auf? Lässt du das draußen liegen? Oder isst du kaltes Brot?

    • Ja, genau so. Jetzt im Winter lege ich es auch mal auf die Heizung, wenn es schneller auftauen soll. Oder im Sommer in die Sonne. Aber im Normalfall hole ich abends einen Packen aus dem Gefrierschrank und lasse ihn im Brottopf oder einfach auf den Anrichte auftauen. Morgens ist das dann wie frisches Brot, nur halt bei Zimmertemperatur.


      Ich mag kein altbackenes Brot. Ein oder zwei Tage im Brottopf, das ist noch ok, aber danach schmeckt mir selbst ein Roggenbrot nicht mehr. Also müsste ich ganz kleine Brote für mich alleine backen, oder eben die gewohnte Größe (so etwa 1,2 kg Teiggewicht) und dann einfrieren. Das mit dem Einfrieren ist einfacher, und ich muss kein "Zwangsessen" veranstalten, wenn ich mal ein oder zwei Tage keinen Appetit auf Brot habe.

    • ich hole es auch so ca. 12h vorher vom frost in den kühlschrank (weil ich denke, mit der kälte soll noch was sinnvolles passieren), dann so ca. 1h vorher raus. und wenn ich lust habe (in letzter zeit häufiger), dann toaste ich es noch

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