"Das hat er grade NICHT wirklich gemacht!"
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Wir haben es uns auf der Couch gemütlich gemacht, Aiko extrem kuschelig. Ich kraule ihm den Popo, er fängt an ganz zaghaft an meinem Saum des Pullovers und an meiner Hand mit den Schneidezähnchen zu knabbern
Wir genießen die innige Zweisamkeit ganz gefangen in unserer Kraul-Knabberwelt. "Pitsch" ein kurzer Schmerz und jetzt fehlt mir ein Stückchen Haut an der Hand
Das war wohl zu gründlich geputzt
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Der Nacktfrosch...
ich hab gestern Abend vergessen, ihr wieder den Overall anzuziehen, Männe hat's heute tagsüber auch vergessen, (Wohnung ist eher kühl, bis aufs WZ, wo der Kamin ist) der kleine Gremlin schwer unleidlich, nur am motzen und nerven, raus wollte sie auch nicht...
Männe auch schon leicht genervt...
"Hund, was hast du denn?"
In ihrer Verzweiflung hat sie dann irgendwann ihren Overall, der auf dem Türgitter hing, zu Herrchen geschleppt und ihm den auf den Schoß geschmissen, weil er so schwer von Begriff ist...
Overall angezogen, kleiner Hund glücklich, und rausgehen hat dann auch wieder geklappt.
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Mach dir nicht drauss. Meine erste Hündin, die weltbeste Berta, hat mal ganz fürchterlich wütend einen Schneemann verbellt und angeknurrt und weil der so gar keine Reaktion zeigt, ist sie auch noch an ihm hochgesprungen und hat reingebissen.
Dann war aber Gsd gut. Ich war froh, dass es dunkel war und es außer mir niemand gesehen hatte.
Der Zwerg fand Schneemänner anfangs auch gruselig und hat die verbellt.
Und Lilo, die in ihrer Welpen-Junghundezeit quasi alles und jeden als gefährlich erachtet hatte?
,, Hey geil da steckt ne Möhre drin! " *spring* *SchneemannNasemopst*
Aber Lilo is sonst halt eh komisch. Sie gruselt sich bspw aus mir unerfindlichen Gründen vor Vogelfedern. Die werden aber nicht angegrummelt, sondern wenn man damit versehentlich in Berührung kommt muss man die Sprungfedern aktivieren.
Ansonsten sind Vögel uninteressant bis potentiell jagdbar ( tote Vögel sogar wälzbar) , ich sehe da keinerlei Sinn in ihrer Feder-Phobie
Woraus sie bspw auch nicht klar kommt sind Haargummis. Weil, die ziehen sich so auseinander und dann ganz schnell wieder zusammen, macht sie total kirre
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Aber Lilo is sonst halt eh komisch. Sie gruselt sich bspw aus mir unerfindlichen Gründen vor Vogelfedern. Die werden aber nicht angegrummelt, sondern wenn man damit versehentlich in Berührung kommt muss man die Sprungfedern aktivieren.
Ansonsten sind Vögel uninteressant bis potentiell jagdbar ( tote Vögel sogar wälzbar) , ich sehe da keinerlei Sinn in ihrer Feder-Phobie
Ha! Verrückt! Hier exakt genauso. Vogelfeder und Vogelkackflecken auf dem Bürgersteig. Sprungfedern oder dieses platt machen und sich laaaaaaang ziehen und dann drumherum laufen, um mit der Nase doch irgendwie dran zu riechen, aber hui dann doch nicht, Sprung nach hinten und von vorn. Ich hab das hier schon einmal geschrieben und gefragt, ob es noch andere Hunde gibt, die sich so verhalten. Macht für mich überhaupt keinen Sinn. Wenn wir über Vogelkackflecken laufen müssen, hab ich ein Känguru an der Leine. Davor und danach wieder alles gut.
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Hier wird auch jedem Schneemann die Nase geklaut. Die Jungs lieben Karotten. Also erst anspringen, dann in Sicherheit bringen, (vielleicht ist der Schneemann ja böse?) Und dann genüsslich Karotte knuspern
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Mein Kaltblut wollte sich mal an einem Schneemann den Hintern Schubbern.
Ging nicht gut aus.
Als Trost hat er dann die Nase gegessen.
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Für mich ist das ja inzwischen normal, aber andere Hundehalter haben komisch geguckt:
Mein junger Hund erntet Ölrettich. Der wird hier als Zwischenfrucht angebaut und ist als Gründüngung gedacht. Deshalb fand ich es anfangs vertretbar, dass sie so ein bisschen am Feldrand rumschnuffelt. Sie schnuffelt aber nicht einfach nur rum, sie sucht sich einen aus. Und den zieht sie dann aus dem Boden, nimmt ihn mit und frisst den. Sie nimmt auch nicht irgendeinen, es muss einer mit einer dicken Wurzel sein.
Der alte Hund findet auch alles gut, was man essen kann, aber auf Ölrettich ist sie in 14 Jahren nicht gekommen. Aber dann hat der junge Hund sie auf den Geschmack gebracht. Der alte Hund kriegt's aber nicht hin, eine Pflanze aus der Erde zu ziehen. Die bleibt davor stehen und beißt einfach ein Loch in den Boden, um die Wurzel aus dem Erdreich raus zu snacken.
Ölrettich ist mindestens so scharf wie Meerrettich. Ich könnte den nicht in solchen Mengen roh essen. Aber die Hunde mögen ihn...
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Für mich ist das ja inzwischen normal, aber andere Hundehalter haben komisch geguckt:
Mein junger Hund erntet Ölrettich. Der wird hier als Zwischenfrucht angebaut und ist als Gründüngung gedacht. Deshalb fand ich es anfangs vertretbar, dass sie so ein bisschen am Feldrand rumschnuffelt. Sie schnuffelt aber nicht einfach nur rum, sie sucht sich einen aus. Und den zieht sie dann aus dem Boden, nimmt ihn mit und frisst den. Sie nimmt auch nicht irgendeinen, es muss einer mit einer dicken Wurzel sein.
Der alte Hund findet auch alles gut, was man essen kann, aber auf Ölrettich ist sie in 14 Jahren nicht gekommen. Aber dann hat der junge Hund sie auf den Geschmack gebracht. Der alte Hund kriegt's aber nicht hin, eine Pflanze aus der Erde zu ziehen. Die bleibt davor stehen und beißt einfach ein Loch in den Boden, um die Wurzel aus dem Erdreich raus zu snacken.
Ölrettich ist mindestens so scharf wie Meerrettich. Ich könnte den nicht in solchen Mengen roh essen. Aber die Hunde mögen ihn...
Was bei euch der Ölrettich, sind bei uns die Zuckerrüben
.
Sind die Felder abgeerntet, liegen übers ganze Feld verteilt große Brocken Zuckerrübe, mal ne halbe, auch mal ne ganze, die beim Einsammeln übersehen wurde.
Erst wird sie ewig lange stolz herumgetragen, jedem vor die Füße gelegt um sie zu bewundern und dann, endlich, beginnt das Festmahl
. Knuspern, schmatzen, die Bröckchen fliegen rechts und links weg und auch diese Krümel werden zum Schluss sorgfältig vom Boden geleckt.
Herr Hund kriegt kein Bauchweh, Kot bleibt normal
.
Na denn, wenn' s schmeckt
...
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Bei Hamilton ist es Mais. Wenn die Felder hier abgeerntet sind wandert der Herr Whippet übers Feld und snackt die Überbleibsel. So richtig genüsslich, und eben die einzelnen Körner (weil kaufaul) und die gebrochenen Kolben werden sorgsam abgenagt.
Der Flausch und ich wandern sehr langsam den Feldweg lang und warten bis der werte Whippet fertig gesnackt hat.
Heißt ja immer Maiskörner werden nicht verdaut, aber bei ihm ist nie auch nur ein Korn im Haufen zu sehen.
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Heißt ja immer Maiskörner werden nicht verdaut, aber bei ihm ist nie auch nur ein Korn im Haufen zu sehen.
Ach echt? Zur Maissaison ist hier jeder Haufen total instabil und schlecht einzutüten, weil die Wurst durch den überproportional hohen Anteil an gelben Körnern die Form nicht hält...
Bei Mais ist es übrigens umgekehrt, merke ich gerade: Da macht sich der alte Hund die Kolben vom Strunk ab, schält sie und frisst dann Kolben inkl. Körnern. Der jungen Hund sucht solange, bis sie einen bereits abgerissenen, idealerweise auch schon ausgepellten Kolben findet.
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