Lonely Barkers - die Alleinbleib-Selbsthilfegruppe
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*Edit: Ich Heini habe ja hier schon geschrieben, sorry. Ich bin so verplant manchmal. Aber wie ihr seht ist diese Baustelle noch nicht besser...4 Wochen später. Es gab kurze Erfolgsmomente (45 Minuten alleine im Raum schlafen, 15 Minuten mit Schweineohr daheim...) und immer wieder große Rückschritte..
Sorry, hatte eure Tipps nicht mehr diesem Feed zugeteilt. Welpenauslauf ist mittlerweile besser, da wir eine Hälfte davon auch im Schlafzimmer nutzen. Automatisch wird er auch im Büro besser angenommen...meistens....😂*
Hallo Zusammen,
Unser 21 Wochen alter Hund will leider nicht alleine bleiben - nicht Mal alleine in einem Raum.
Ich muss dazu sagen, wir haben das auch einfach zu spät angefangen und schwupps waren zwei Monate bei uns rum. Wir haben schon einiges probiert, Raum verlassen, durch Wohnung Tigern (bei knapp einer Stunde haben wir abgebrochen), Türgitter abtrennen und wir sind IM Raum, versuchen dass er alleine im Raum bleibt...anderes Stockwerk. Egal was, er fiept und fiept und fiept.
Er verfolgt besonders meinen Mann auf Schritt und Tritt und ist quasi immer dabei. Ich glaube hier ist die Wurzel allen Übels...wir waren am Anfang auch sehr auf das Ruhethema fokussiert und haben uns viele Sorgen gemacht, dass er zu wenig schläft. Und jetzt kann er irgendwie nur schlafen, wenn Ruhe ist, Zimmertür zu...wir entweder Fernsehen oder arbeiten. Er hat aber auch im Büro eine Decke, im Schlafzimmer seine Schlafbox (immer offen)...auch das ist bestimmt nicht ideal. Er kennt somit keinen festen Ruheplatz (sein Bett ist im Wohnzimmer) und fiept auch sofort, wenn er drauf bleiben soll..
Ich glaube das ist irgendwie ein Teufelskreis, der zusammenhängt. Habt ihr einen Tipp? Liebe Grüße 🙂
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Ja eventuell wird es so langsam. Er war auch gerade 1 1/2 Stunden alleine und hat auch das echt gut gemacht. Bin da echt zufrieden
Jetzt müsste nur diese lästige Corinna mal verschwinden, dann kann man die Zeit ohne Hund auch sinnvoll nutzen
Das stimmt. Da sagst du was. Wie oft ich schon im Auto gesessen bin
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*Edit: Ich Heini habe ja hier schon geschrieben, sorry. Ich bin so verplant manchmal. Aber wie ihr seht ist diese Baustelle noch nicht besser...4 Wochen später. Es gab kurze Erfolgsmomente (45 Minuten alleine im Raum schlafen, 15 Minuten mit Schweineohr daheim...) und immer wieder große Rückschritte..
Sorry, hatte eure Tipps nicht mehr diesem Feed zugeteilt. Welpenauslauf ist mittlerweile besser, da wir eine Hälfte davon auch im Schlafzimmer nutzen. Automatisch wird er auch im Büro besser angenommen...meistens....😂*
Hallo Zusammen,
Unser 21 Wochen alter Hund will leider nicht alleine bleiben - nicht Mal alleine in einem Raum.
Ich muss dazu sagen, wir haben das auch einfach zu spät angefangen und schwupps waren zwei Monate bei uns rum. Wir haben schon einiges probiert, Raum verlassen, durch Wohnung Tigern (bei knapp einer Stunde haben wir abgebrochen), Türgitter abtrennen und wir sind IM Raum, versuchen dass er alleine im Raum bleibt...anderes Stockwerk. Egal was, er fiept und fiept und fiept.
Er verfolgt besonders meinen Mann auf Schritt und Tritt und ist quasi immer dabei. Ich glaube hier ist die Wurzel allen Übels...wir waren am Anfang auch sehr auf das Ruhethema fokussiert und haben uns viele Sorgen gemacht, dass er zu wenig schläft. Und jetzt kann er irgendwie nur schlafen, wenn Ruhe ist, Zimmertür zu...wir entweder Fernsehen oder arbeiten. Er hat aber auch im Büro eine Decke, im Schlafzimmer seine Schlafbox (immer offen)...auch das ist bestimmt nicht ideal. Er kennt somit keinen festen Ruheplatz (sein Bett ist im Wohnzimmer) und fiept auch sofort, wenn er drauf bleiben soll..
Ich glaube das ist irgendwie ein Teufelskreis, der zusammenhängt. Habt ihr einen Tipp? Liebe Grüße 🙂
Da müsst Ihr jetzt einfach den längeren Atem haben und das aussitzen.
Ihr habt ihm jetzt erfolgreich antrainiert, dass er nur lange genug fiepsen muss und dann bekommt er Aufmerksamkeit und dass er nur zur Ruhe kommt, wenn Ihr dabei seid.
Mein Weg wäre (musst Du schauen, ob das für Euch passt):
- einen ganz strukturierten Tagesablauf mit festen Futterzeiten, Gassi, spielen, schmusen
- Den Rest vom Tag würde ich den Hund ignorieren, er kann ja mal gucken was ihr macht, aber dieses stalken muss aufhören. Sonst wird das nie was.
- eine Ruheplatz/-bereich einrichten (kann auch ein ganzes Zimmer sein mit Kindergitter abgetrennt) und da kommt er rein, wenn Pause ist
- Ihr bewegt Euch völlig normal, redet in normaler Lautstärke und macht Euren Kram, verfolgen wird unterbunden
- wegschicken und wegbleiben üben (also der Hund von Euch
)
Das wird sicher nicht einfach und Nerven kosten, aber da müsst Ihr durch. Ist ja auch für den Zwerg nicht gesund, dieses ständige kontrollieren und sich stressen, weil die Menschen mal nicht da sind. Und bleibt hart beim Fiepterror. Dann fiept er halt mal 2 Stunden, ignorieren und erst wenn er aufhört bekommt er Aufmerksamkeit. Er ist im Moment wie ein nörgeliges Kleinkind, was seine Willen bekommen will.
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Bei einem Welpen würde ich da nicht anfangen einen ausgeklügelten Plan zu erstellen, sondern wäre mir ziemlich sicher, dass einfach nur der Fokus zu sehr auf der kleinen Flauschkugel liegt.
Genau das passiert aber, wenn man jetzt ganz fleißig übt. Gleiches Prinzip wie unkonzentriert den Hund ignorieren, selten hat man mehr Aufmerksamkeit beim Hund, die merken das.
Hund ist Teil der Familie, Teil des Lebens, aber nicht der Mittelpunkt. Wenn man das vermittelt hat sich wahrscheinlich das zu Hauseproblem erledigt und alleine bleiben wird einfacher.
Ist mehr so eine innere Einstellung als eine konkrete Handlungsanweisung, dass macht es so schwierig.
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Williundwir bin da ganz bei meinen Vorrednern und hey, wenn Kiddo das noch mit seinem 1 Jahr und 7 Monaten lernt dann Willi allemal
Habe auch gemerkt, dass viel die innere Einstellung ausmacht, wie Vriff schon angemerkt hat.
Auch ich muss mir immer und immer wieder sagen: ihm geht es gut, alle Bedürfnisse sind erfüllt, mal ganz alleine ruhen wird ihm langfristig gut tun ICH BRAUCHE KEIN SCHLECHTES GEWISSEN HABEN
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Hi Zusammen,
Ja da habt Ihr Recht! Wir waren am Anfang viiiiiiel zu sehr auf das Ruhethema fokussiert und meinen Mann fällt es heute noch schwer, da locker zu bleiben.
Ich bin eher der Ansicht: Der Hund muss ja lernen zu ruhen, wenn das normale Leben läuft, nicht nur in Ruhe im Wohnzimmer.
Wir haben das Wohnzimmer mit einem Gitter abgetrennt und da ist er drin und beschwert sich 😂 Er schreit sich nicht in Rage, es ist eher ein konstantes Fiepen und immer Mal wieder rufen. Da muss man sich denken: Er war spazieren, ist satt, hat sich gelöst, gekaut, hat Wasser - ihm geht es gut. Das ist Frust 😂
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Williundwir bin da ganz bei meinen Vorrednern und hey, wenn Kiddo das noch mit seinem 1 Jahr und 7 Monaten lernt dann Willi allemal
Habe auch gemerkt, dass viel die innere Einstellung ausmacht, wie Vriff schon angemerkt hat.
Auch ich muss mir immer und immer wieder sagen: ihm geht es gut, alle Bedürfnisse sind erfüllt, mal ganz alleine ruhen wird ihm langfristig gut tun ICH BRAUCHE KEIN SCHLECHTES GEWISSEN HABEN
Ich empfehle einen Frisörbesuch
man tut sich was Gutes und hat keine Zeit für schlechtes Gewissen
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@Alana3010 da sagst du was, am Samstag wollte ich mal wieder ins Solarium, während Kiddo alleine war... Bundesnotbremse, Solarium geschlossen
najaaaa
Zu dem Frustthema: mittlerweile freue ich mich, wenn Kiddo gefrustet ist... Das sind nämlich alles Momente die man gut üben kann und es wird von mal zu mal besser
Ihm tut es sichtlich gut weniger beachtet zu werden und dass ich seit einiger Zeit konsequenter und strenger bin.
Habe mich lange gefragt, warum seine Geschwister schon so gut alleine bleiben können : relativ einfach, in den Familien sind Kinder und der Hund wird sich einfach mal geflissentlich ignoriert, weil die Prioritäten anders gelagert sind
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Mein Mann kommt dann immer und sagt: "Ja aber wenn er jetzt alleine im Wohnzimmer bleiben soll wird er nicht schlafen, das ist dir klar oder?" und "Man soll das ja gar nicht so weit kommen lassen und muss das ganz langsam aufbauen"
Aber ich denke mir: wir gehen ja nicht aus den Haus, wir sind im Nebenzimmer, der Hund hört uns?! Das kann doch nur meckern sein und da muss er durch.
Beide...meinem Mann fällt es suuuuuper schwer 😂😂😂
Da ist der kleine Sturkopf....
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Williundwir die Diskussion führe ich mit meinem Freund auch öfter. Aber wenn ihr das mal ein paar Tage macht und sein Jammern komplett ignoriert dann wird das auch besser! War bei uns genauso :)
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