Neue Folgen der Hundeprofi M.R. Teil II
- PocoLoco
- Geschlossen
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Ich habe gerase die Vorschau gesehen... was zum Teufel macht die Frau da mit dem schwarzen Mischling?!?!
Alphawurf?
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Hi
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Ich dachte, bei TV Now kann man die kommende Folge immer schon vorher gucken, wenn man dort ein Abo hat?!
Ich finde sie leider nirgendwo - wurde das geändert? -
Ich dachte, bei TV Now kann man die kommende Folge immer schon vorher gucken, wenn man dort ein Abo hat?!
Ich finde sie leider nirgendwo - wurde das geändert?DAs habe ich heute auch schon festgestellt. Bei der letzten Staffel war das noch so
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Zum Futterbeutel:
Irgendwie wird hier von so manchen der Futterbeutel total verkannt. Richtig angewendet, kann er eine tolle Auslastung und Beziehungsfestiger sein.Wenn man z.B. Übungen aus dem richtigen Dummytraining mit dem Futterbeutel macht: Einweisen, Markieren (wo der Hund ja erst auf Kommando laufen darf). Beim Markieren z.B. Mehrfachmarkierungen, wo sich Hund merken muß, wo die alle gelandet sind; aber nur den holen darf, den der Mensch möchte. Oder Memories, wo eine Markierung nicht sofort gearbeitet wird, sich der Hund das über einen längeren Zeitraum merken muß.
Und natürlich die Suche. Futterbeutel verstecken - in Haus und auf dem Spaziergang - und den Hund suchen lassen (und dabei z.B. auch den Beutel in einen Baum hängen / legen oder woanders drauf, oder Laub drüber legen, damit der Hund seine Nase ordentlich benutzen muß).Der Futterbeutel ist also per se nicht schlecht. Es kommt - wie bei allen Hilfsmitteln - darauf an, was man damit macht und wie man das macht.
Genau diese Möglichkeiten vermisse ich in den Sendungen.
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Kann der Rütter das mit dem richtigen Dummytraining überhaupt?
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Zum Futterbeutel:
Irgendwie wird hier von so manchen der Futterbeutel total verkannt. Richtig angewendet, kann er eine tolle Auslastung und Beziehungsfestiger sein.Wenn man z.B. Übungen aus dem richtigen Dummytraining mit dem Futterbeutel macht: Einweisen, Markieren (wo der Hund ja erst auf Kommando laufen darf). Beim Markieren z.B. Mehrfachmarkierungen, wo sich Hund merken muß, wo die alle gelandet sind; aber nur den holen darf, den der Mensch möchte. Oder Memories, wo eine Markierung nicht sofort gearbeitet wird, sich der Hund das über einen längeren Zeitraum merken muß.
Und natürlich die Suche. Futterbeutel verstecken - in Haus und auf dem Spaziergang - und den Hund suchen lassen (und dabei z.B. auch den Beutel in einen Baum hängen / legen oder woanders drauf, oder Laub drüber legen, damit der Hund seine Nase ordentlich benutzen muß).Der Futterbeutel ist also per se nicht schlecht. Es kommt - wie bei allen Hilfsmitteln - darauf an, was man damit macht und wie man das macht.
Genau diese Möglichkeiten vermisse ich in den Sendungen.
Das ist aber überall so. Da heißt es: Bloß kein Ball! Böser Ball! Junkie! - Statt dem Hund einfach ne gescheite Beuteauslastung zu geben, muss er dann "ruhig gehalten" werden.
Dummyarbeit (ob nun mit einem Dummy oder einem Preydummy) ist einfach eine schöne Auslastung für entsprechend veranlagte Hunde, so wie jeder Hund seins hat.Was ich viel schlimmer find ist, dass es das universal-Hilfsmittel sein soll - auch bei jedem Hund, der sicher kein Dummyhund ist und dass zT hier für alltägliche Dinge mit Futter erpresst wird. Ich hab nichts dagegen, dass der Hund sich sein Futter erarbeitet - aber nicht, um auf sozialer Ebene eine Abhängigkeit auch vom Hund gefühlt zu erschaffen. Das ist für mich einfach ganz etwas anderes und ich hab leider auch schon ein paar Exemplare live erlebt, die auf genau solch rüttersche Futter-"Verwaltung" via Hand und Futterbeutel dann mit einem Verhalten reagiert haben, was ihnen bei weniger engagierten Besitzern direkt die Spritze verpasst hätte.
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Kann der Rütter das mit dem richtigen Dummytraining überhaupt?
Ich erinnere mich glaub ich an ne Folge wo er eine "Expertin" geholt hat, um richtiges Dummytraining zu zeigen.... Also vielleicht eher nicht. Denke da ist Futterbeutel verstecken (das gab's in den früheren Staffeln zumindest manchmal) das höchste der Gefühle.
Bin ansonsten ganz bei Hummel, Dummytraining als Auslastung für Hunde die was damit anfangen können... Super. Ich machs auch mit zweien meiner Hunde, die lieben das, obwohl sie jetzt nicht Retriever sind. Aber nur um diese Abhängigkeit spürbar zu machen und im Zweifelsfall auch nach dem Motto "wenn der Hund beim Futterbeutel nicht mitmacht, kriegt er halt mal ein paar Tage gar nichts zu fressen" finde ich total daneben. Nichts gegen Futterdummy (irgendwie toll, die Autokorrekur macht immer FUTTER Dummy draus) generell, ich benutze hin und wieder auch einen, aber wenn Hund keinen Bock hat oder das Training doof läuft kriegt er am Ende des Tages trotzdem seine normale Ration.
Generell finde ich es eleganter auf lange Sicht mit normalen Dummies zu arbeiten (wenn die richtig aufgebaut werden, bekommt das ganze nämlich auch ohne Futteraspekt einen selbstbelohnenden Charakter, weil es einfach Spaß macht) und dieser "du musst, wenn du Futter willst" Aspekt fällt weg. Für den Anfang denke ich schon, dass Futterbeutel eine ganz nette Sache sein können, für Hunde, die noch gar nicht gelernt haben, dass man auch mit dem Menschen zusammenarbeiten könnte, um an Verstärker zu kommen. Aber ein Allheilmittel ist das beileibe nicht und sicher keine Lösung für jeden Hund und jedes Problem. Und was mit dem Futterbeutel geht, geht grundsätzlich auch mit jeder Art von Spielzeug/Training bei dem der Hund lernt mit dem Menschen zusammen zu arbeiten. Ich denke halt einfach dass die Idee Futterbeutel für die meisten Leute leicht verständlich und umsetzbar ist, deswegen wird er das wohl so inflationär verwenden.
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Und was mit dem Futterbeutel geht, geht grundsätzlich auch mit jeder Art von Spielzeug/Training bei dem der Hund lernt mit dem Menschen zusammen zu arbeiten. Ich denke halt einfach dass die Idee Futterbeutel für die meisten Leute leicht verständlich und umsetzbar ist, deswegen wird er das wohl so inflationär verwenden
Alsooohoo, warum es inflationär verwendet wird, weiss ich nicht.
Aber ich weiss, warum ich mit Futterdummy arbeite (Spielzeug ist hier einfach Spielzeug).Meine Beiden sind nicht wirklich begeistert, etwas mit sich herumzutragen (auch kein Spielzeug; Ball, Kong, das wird bei nächster Gelegenheit einfach fallen gelassen). Das bedeutet aber nicht, dass sie nicht gerne mit mir zusammenarbeiten, nur eben lieber anders.
Für meinen Rüden ist es das Grösste (und die Kleine kann sich dafür auch begeistern), direkt aus dem Futterbeutel zu fressen, ganz schnödes TF (aus mir unerfindlichen Gründen ist das doll viel leckerer als aus dem Napf). Das würde ich ihm ungerne z.B. nur der Eleganz wegen nehmen wollen. Mir fällt überhaupt kein Grund dagegen ein. Für mich als Mensch ist es doch einerlei was ich auslege (ob leer oder was drin), aber wenn meine den Futterdummy apportieren und das Leermachen geniessen, wieso nicht? Vom Fressen aus dem Dummy abgesehen, wird er lieber mit nem Kong bestätigt ... statt mit Guddies ...
Und wir machen auch solche Suchen, bei denen überhaupt nichts apportiert werden soll/kann. Es kann also verschiedene Gründe geben, ohne dass man jetzt einem Hunde eine Abhängigkeit verordnen muss (natürlich wird hier noch ganz normal gefüttert ... ok, natürlich dann was abgezogen ... sonst - früher oder später - Moppelchen
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Keine Ahnung wie M.R. den Beutel mittlerweile einsetzt. Frueher wurde der auf eine Art und Weise einesetzt, die mit Spielzeug NICHT moeglich war. Der Hund wurde naemlich aus dem Futterbeutel ernaehrt. Das ist reiner Zwang, auch wenn es nett und harmlos aussieht. Ein normales Spielzeug ist fuer keinen Hund der Welt ueberlebenswichtig. Futter (und somit dieser olle Beutel) aber schon.
Ich hab kein grundsaetzliches Problem mit 'Futter nur (oder fast nur) gegen Arbeit'. Ich habe aber ein Problem damit, wenn verheimlicht/nicht erwaehnt wird, was genau man da gerade macht.. -
Bei meiner Hündin hatte ich das zu Anfang für die Beziehung genommen. Sie war als Welpe schon sehr selbständig; nichts mit Folgetrieb; achtete überhaupt nicht auf einen, egal, was man probierte und konnte somit nicht von der Leine.
Da sie schon immer gerne Dinge umhergetragen hat und total verfressen war (ist), nahm ich halt den Futterbeutel. Da war sie ca. 4 bis 5 Monate alt. Allerdings habe ich nicht das gesamte Tagesfutter erarbeiten lassen, sondern nur einen Teil davon. Halt damit sie merkte, daß da ja noch ein Mensch ist.
Ruck-zuck hat sie gewußt, was man von ihr wollte. Und endlich hat sie einen beachtet und konnte von der Leine gelassen werden.
Der Futteranteil wurde dann reduziert. Auch gab es nun den ein oder anderen richtigen Dummy. Denn meine Hündin und ich sind dadurch zu Dummytraining-Fans geworden.
Noch heute nehme ich gerne den Futterbeutel. Ist halt praktisch, weil nicht so schwer, paßt gut in die Tasche, man braucht keinen extra Leckerliebeutel ... und meine Hündin mag den besonders gerne (obwohl der Hasenfell-Dummy auch ein Hit ist).Bei uns hat der Futterbeutel gute Arbeit geleistet. Allerdings würde ich mich hüten, den Futterbeutel als Allheilmittel zu propagieren. Nicht jeder Hund mag Dinge tragen - und dann ist es schon gemein, ihn dann mit seinem Fressen zu erpressen.
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