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Wie lasse ich denn darauf untersuchen? Habe einen solchen hier...
Einmal im Jahr zum 24 Stunden EKG. -
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Wie lasse ich denn darauf untersuchen? Habe einen solchen hier...
Hab gerade gelesen per Ultraschall. Der wurde mit circa 1,5 Jahren gemacht und ergab nichts in diese Richtung.
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Einmal im Jahr zum 24 Stunden EKG.
Okay... Das wurde nicht gemacht.
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Wie lasse ich denn darauf untersuchen? Habe einen solchen hier...
So weit ich weiß leider gar nicht.
DCM lässt sich wohl nicht genetisch nachweisen. Oder zumindest hat man bisher noch nicht rausgefunden wie.
Ist wirklich traurig aber man weiß erst ob der Hund es hat, wenn er es hat... -
Das mit dem Dobermann hat sich eh erledigt. In ein paar Jaehrchen haben alle Dobermaenner DCM und ohne Outcross ist die genetische Varianz in der Rasse (betrifft sowohl europaeische, osteuropaeische und amerikanische Populationen) viel zu niedrig, um langfristig mit einem DCM Gentest, der ja gerade in der Entwicklung ist, die Rasse *gesund* zu selektieren. Dann gibts vielleicht weniger DCM, dafuer aber eine ansonsten voellig kranke Rasse.b
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Hab gerade gelesen per Ultraschall. Der wurde mit circa 1,5 Jahren gemacht und ergab nichts in diese Richtung.
Der Farbdoppler Ultraschall wird oft als Voruntersuchung gemacht. Ist allerdings nur dann aussagekräftig, wenn er einen Herzfehler zeigt.
In Dobermannkreisen gibt es eine schöne Redewendung: "Wenn du auf dem Doppler was siehst, steht die fette dame schon auf der Bühne und singt die letzte Arie".Der Doppler kann noch sauber sein, während im Holter die SVES Samba tanzen und der Hund bereits als totkrank gilt.
Man muss sich einfach klar machen, dass ein lebender Dobermann nie DCM frei ist. Er zeigt derzeit keine Anzeichen für eine Herzerkrankungen und wenn er eines Tages an etwas anderem verstorben ist, war er herzgesund.
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Und das ist leider nach aktuellem Kenntnisstand nicht wahr, denn Dobermannmischlinge leiden auch extrem häufig an DCM.
Da die meisten Besitzer keine Ahnung von der Problematik haben, gibt es dazu keine Untersuchungen und Statistiken.Und woher weißt du dann, dass es so ist?
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Der Phänotyp ist ja in der Regel auch nicht das Problem, Optik kann man schnell wieder zurecht biegen. Beim Charakter sieht es nunmal anders aus.
Und da geht es nicht nur drum, dass die bösen Sportler Punkte in der Pürfung wollen, sondern auch daram, dass es einfach Müll ist, wenn aus Begleithunden wie Mops oder Pekingese dann plötzlich absolute Jagdsäue oder extrem territoriale Wächter werden.Also ich kenne Pekingesen, die "extreme territoriale Wächter" mit "Zuschnapp-Garantie" sind und manch einer dieser süßen Begleithunde hat mehr Jagdtrieb, als den Besitzern lieb ist.
So böse wie ich bin, behaupte ich mal, so viel kann man im Charakter vieler "Begleithundrassen" gar nicht ruinieren. Ich kenne viel zu viele sehr ängstliche, überanhängliche, nervöse bis extrem hibbelige Hunde dieser Rassen. Viele sind schon damit überfordert stubenrein zu werden. Ganz ehrlich, bei vielen würde mich neben der oft extremen Optik vor allem der "unpraktische" Charakter vom Kauf eines solchen Hundes abhalten. -
Weil beim DMC Thema auch extrem viele Dobermannmischlinge als "erkrankt" aufgetaucht sind.
Ich kann dir jetzt nicht sagen, ob es 30, 40 oder 50% Prävalenz beim Mischling sind (dafür fehlt mir eine valide Studie), aber sie tauchen in den DCM Gruppen und früher in den gängigen Foren auch so häufig auf, dass man da nicht von der Ausnahme von der Regel vom "gesunden Outcross" ausgehen konnte.Sehr oft aber eben auch erst nach dem Sekundentod, wenn die betroffenen Besitzer nach Antworten gesucht haben.
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Wenn ich gerade an Rüden mit vielen Nachkommen denke fällt mir der Grosspitz ein. Wenn ich das richtig im Kopf habe haben alle seit rund , na ja, 25 Jahren im VDH geborenen schwarzen Grosspitze die gleichen 2 Rüden in ihren Ahnentafeln und sämtliche im VDH gezogenen braunen Grosspitze gehen auf einen Rüden zurück.
Inzwischen sind Würfe mit 25% Inzucht und 70% Ahnenverlustk keine Seltenheit mehrDa denke ich das es weniger das Problem ist, das nur geziehlt mit so wenigen Rüden gezüchtet wurde, sondern das überhaupt viel zu wenig gezüchtet wurde - Würfe die nicht gemacht werden können auch nicht mit unterschiedlichen Rüden/Blutllinien gemacht werden.
Braun galt als ausgestorben. Deshalb wurde ein brauner Mittelspitz in die Schwarzen eingekreuzt, um die Farbe wieder reinzubekommen, was auch geklappt hat. In der Zwischenzeit ist die Farbe wieder bei 'normalen' Würfen rausgemendelt.
Sollte ich nochmal einen Rüden kaufen, kann der noch so schön und gesund sein, ich werde sicher keine Zuchtzulassung mehr machen.
Das fände ich sowohl sehr schade aber auch fatal für die Zucht.
Ich persönlich finde wichtig, dass vielversprechende Hunde eben auch tatsächlich weiterhin in Züchterhand bleiben. Die Züchter müssen sich besser vernetzen. Es kann nicht sein, dass ganze Würfe nur für "Hobbyhalter" produziert werden und dann die Hunde daraus für die Zucht verschwinden. Andererseits gibts Würfe, da geht mindestens die Hälfte in die Zucht, evtl noch drei Brüder. Würde ich selbst züchten, würde ich versuchen meine besten Hunde auch so unter zu bringen, dass mit ihnen weitergemacht wird, Hilfe anbieten beim Suchen eines geeigneten Rüden, evtl in Zuchtmiete geben usw. Ich glaube, man muss insgesamt mehr drauf achten, dass nicht immer dieselben Hunde decken. Also Deckzulassungen überpürfen, Deckbeschränkungen einführen und eben die "guten" Hunde verteilen, um breiter aufgestellt zu sein...
Und wie stellst du dir das vor? Einem 8 Wochen alten Welpen sieht man nicht unbedingt an, ob er sich vielversprechend für die Zucht entwickelt. Was heißt, nahezu alle Welpen müßten so plaziert werden, das die zukünftigen Besitzer erstmal alle Untersuchungen machen und bei entsprechender Eignung die Hunde in die Zucht bringen, wie auch immer.
Schau dich mal hier im DF auf den "Wir warten auf einen Welpen" Seiten um, wenn die Züchter einen Welpen so abgeben wollen, wird abgesprungen - weils nicht passt, man zwar einen Rassehund will, aber keine weiteren Verpflichtungen. Wo sollen die dann hin, die meisten Züchter sind voll.Also ich find's ja spannend - aber hat das jetzt gerade noch mit QZ zu tun?
QZ fällt nicht einfach vom Himmel, es gibt eine Vorgeschichte und Wege raus und beides hat mit Vererbung und Zucht zu tun.
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