Belehrungen durch Nicht-HH
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@Claudandus Leider war der Akku leer.
Meinem Freund ist dieser alte Herr allerdings bekannt. Habe ich dann später erfahren. Er wird anscheinend von den anderen im Dorf Cherif genannt. Hat offensichtlich generell ne Schraube locker.
Falls es nochmal zu einer Begegnung kommt kann der sich warm anziehen: Ich weiß jetzt wo sein Haus wohntich finde es nicht ok, wegen so einem belanglosen Kram eine Frau nachts zu ängstigen. Aber soweit kann der bestimmt eh nicht denken.
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Boah....
"Das geht so aber nicht, das sie den Hund da hinpinkeln lassen!"
Nachts um 2, kein Mensch weit und breit außer mir und diesem Typ der ausm Fenster hängt.
Wir stehen übrigens gut sichtbar unter einer Laterne an einer öffentlichen Grünstelle und natürlich pinkelt Hami grad mal nicht, sondern schnuppert. Inspiriert durch unser Forum hier gucke ich hoch und sage "Stimmt, das geht wirklich nicht. Der kann nämlich nicht durch die Nase pinkeln."Echt mal, die Hitze tut den Leuten hier nicht gut. Der wollt mir dann noch erklären das er genau gesehen hat das Hami gepinkelt hat.
Mein Whippet tut ja vieles, auch viel pinkeln, aber eben nicht an diesem Ort.Vielleicht ist es ja einfach "seine" Laterne, die er regelmäßig markiert. Männer und ihr Revier und so...
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Bei mir kommen die Belehrungen tatsächlich am meisten aus der Familie.
Sie kläfft, ich sag ihr, sie soll still sein. Was kommt? "Ach, lass sie doch, sie ist doch sonst so brav." Ja, klar. Sie sehen Madame ja auch nur ein paar Stunden.
Sie springt an jedem zur Begrüßung hoch, ich sag den Leuten, sie sollen sie bitte erst beachten, wenn sie sich beruhigt hat. Was kommt? "Ach, ist doch nicht so schlimm, du bist immer so streng"
Sie rennt bei meinen Eltern durch den Garten, aus meinem Sichtfeld, also rufe ich sie zurück. Was kommt? "Jetzt sei doch nicht so streng. Bei uns darf sie überall hin und buddeln kann sie auch, so viel sie will! Lass sie doch mal bei uns, da dürfte sie dann endlich mal mehr..."
Boah!! Sie ist 13 Wochen alt! Ich will echt gar nicht wissen, wie viele Pseudo-Profis uns noch unterwegs ansprechen werden, wenn das schon in der Familie so losgehtUnd alles nur, weil sie ja "so süß" ist.
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Ich war am Wochenende bei der Familie. Es wurde gegrillt und neben dem Kamin liegt eh immer Feuerholz und Anzünder. Als ich ins Zimmer kam, war der halbe Boden voll mit Krümeln dieser weißen Grillanzünderblöcke.
Ich bekam echt einen kleinen Schock, die sind sehr giftig und der kleine Hund hat durchaus noch seine "orale Phase", in der ahs Prinzip erstmal alles in die Schnute genommen werden muss. Also renne ich zum Hund, untersuche ihn, räume sofort alles weg und wische nach. Kommen die Eltern rein und beschweren sich darüber, dass ich so sauer bin.
Der Hund hätte das sowieso nie gefressen, Tiere wissen, was man fressen kann, die haben einen natürlichen Instinkt für Giftiges. Deswegen braucht man da auch nicht aufpassen und ich sei total übervorsichtig usw.Ja klar
Ich weiß nicht von wem, aber von meinen Eltern habe ich meine Tierliebe ganz bestimmt nicht geerbt
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Bei mir kommen die Belehrungen tatsächlich am meisten aus der Familie.
Sie kläfft, ich sag ihr, sie soll still sein. Was kommt? "Ach, lass sie doch, sie ist doch sonst so brav." Ja, klar. Sie sehen Madame ja auch nur ein paar Stunden.
Sie springt an jedem zur Begrüßung hoch, ich sag den Leuten, sie sollen sie bitte erst beachten, wenn sie sich beruhigt hat. Was kommt? "Ach, ist doch nicht so schlimm, du bist immer so streng"
Sie rennt bei meinen Eltern durch den Garten, aus meinem Sichtfeld, also rufe ich sie zurück. Was kommt? "Jetzt sei doch nicht so streng. Bei uns darf sie überall hin und buddeln kann sie auch, so viel sie will! Lass sie doch mal bei uns, da dürfte sie dann endlich mal mehr..."
Boah!! Sie ist 13 Wochen alt! Ich will echt gar nicht wissen, wie viele Pseudo-Profis uns noch unterwegs ansprechen werden, wenn das schon in der Familie so losgehtUnd alles nur, weil sie ja "so süß" ist.
Ich hatte den Kampf damals mit meinen Schwiegereltern.
Irgendwann hatte ich genug davon und teilte ihnen mit, dass für unseren Hund unsere Regeln gelten.
Wenn sie sich nicht dran halten, müssten sie auf uns verzichten.
Wurde akzeptiert.
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