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Und das Fell eines Langhaar Collies wird sich sehr stark verändern.
Ja, leider:( Ohne die Pyo wäre Kastration das Letzte an das ich denken würde.
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Aber nichts womit man nicht Leben könnte.
Meine Hündin bekam sehr flusiges Fell und es konnte keinen Regen mehr abhalten.
Dann bekam sie einen Regenmantel.
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Meine Hündin musste mit 5 kastriert werden.
Sie war mir gegenüber nie biestig, aber die Läufigkeiten bzw. Hormone hatten massiven Einfluss auf ihren Zickigkeit/Biestigkeit gegenüber anderen Hunden. In ihren Läufigkeiten besonders in der Standhitze musste ich die Rüden vor ihr schützen und nicht andersrum.
Insgesamt war sie nicht einfach mit anderen Hunden, außerhalb der Läufigkeiten ging sie aber nie aktiv auf Konfrontation, währenddessen schon.
Das Verhalten hat sich durch die Kastration nicht vollständig gelegt, aber die massiven Schwankungen blieben aus.
Sjadlas Fell wurde leider katastrophal.
Vorher absolut pflegeleicht, wetterbeständig und immer toll - wurde zu sehr pflegebedürftig, nur noch begrenzt wind-regen-schnee-sturmfest und sie fing wahnsinnig schnell an zu filzen.
Ihre Züchterin hat mich erst ausgelacht, als ich nach der Kastration erzählte, dass ich Sorge wegen dem Fell habe, das Lachen ist ihr dann vergangen als sie es an meiner Hündin erlebte und dann in noch heftiger bei ihrer eigenen Hündin (der Oma meiner Hündin), die einige Jahre später kastriert werden muss.
Es hängt aber von vielen Faktoren ab, die Mutter meiner Hündin wurde später auch kastriert und hat null Probleme mit dem Fell bekommen. Ebenso wenig Sjadlas Vollschwester.
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Und das Fell eines Langhaar Collies wird sich sehr stark verändern.
Jein. Ich hatte vier kastrierte Colliehündinnen, die alle nach der Kastration, genau das Fell hatten wie vorher, alle vier sehr wenig und super pflegeleicht
Zu Fellveränderungen kommt es meist nur, wenn im Hormonhochstatus kastriert wird, also Notkastrationen, wegen z.B. Gebärmuttervereiterungen.
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Das sagt man vor allem Hündinnen nach, die viele Brüder haben
🙈 Emma hat nur Brüder. Sie war das einzige Mädel 🙈
Wenn sie während der Läufigkeit super lieb ist und danach für einige Wochen zu Zicke mutiert, kann man da eine Prognose abgegeben, was die Kastration bei ihr bewirkt?
Nein kann man nicht. Eher das Verhalten im Hormontiefstand zwischen den Läufigkeiten könnte einen Hinweis geben. Nur eben wird der Östrogenstatus noch weiter absinken und der Testosteronwert im Vergleich dazu steigen. Da Emma noch nicht erwachsen ist, ist eine Vorhersage Kartenlesen, da wirst du dich überraschen lassen müssen.
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Und das Fell eines Langhaar Collies wird sich sehr stark verändern.
Jein. Ich hatte vier kastrierte Colliehündinnen, die alle nach der Kastration, genau das Fell hatten wie vorher, alle vier sehr wenig und super pflegeleicht
Zu Fellveränderungen kommt es meist nur, wenn im Hormonhochstatus kastriert wird, also Notkastrationen, wegen z.B. Gebärmuttervereiterungen.
Es gibt natürlich auch andere Fälle, nur die generelle Aussage das sich das Fell eines Langhaar Collies stark verändert, stimmt so nicht. Wie gesagt eigene Erfahrung.
@ Kristina, du kennst Ciarán, der ist auch kastriert und hat deutlich weniger und pflegeleichteres Fell als seine nicht kastrierten Kollegen
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@ Kristina, du kennst Ciarán, der ist auch kastriert und hat deutlich weniger und pflegeleichteres Fell als seine nicht kastrierten Kollegen
Stimmt, an den hab ich gar nicht gedacht. Danke:)
Ich werde es wohl auf mich zukommen lassen müssen. Aber derzeit sieht es gut aus, dass wir nicht sofort kastrieren müssen.
Zu anderen Hunden ist sie eh immer freundlich und auch zu anderen Menschen, egal welcher Hormonstatus. Nur mir gegenüber ist sie in der Scheinträchtigkeit komisch. Wüsste ja zu gerne, was ihr Problem mit mir in dieser Zeit ist.
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Vielleicht kommt ihr ja um eine Kastration rum. Gerade weil es so ungeklärte Geschichten gibt wäre es vielleicht nicht schlecht sie erwachsen werden zu lassen. Es gibt natürliche Wege eine Läufigkeit zu begleiten. Aber da musst du auf dein Bauchgefühl hören, denn eine Garantie gibt es natürlich nicht, dass eine Gebärmutterentzündung nicht noch mal auftritt.
Zu ihrem Verhalten, wenn du so gar keine Idee hast, woran es liegen kann. Wäre es vielleicht einen Versuch Wert mal mit Dr Zurr drüber zu reden, die hat sich ja auf Verhaltensgeschichten speziallisiert und macht nichts anderes mehr. Und Collies hatte und hat sie auch schon so einige in Behandlung gehabt. Mach vorsorglich mal Videos von Emmas Verhalten, es wird ohnehin dauern, bis du einen Termin bekommst, es kommt ja Weihnachten, dann kannst du es dir überlegen ob du das möchtest.
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Der Tag der Geburt ist gekommen fieps, fieps, fihiiiiiiiiiiieeeeeps. Sie klebt an mir, ich kann nirgends alleine hin. Alle Kuscheltiere sind weg, klar. Eben erwische ich sie aber tatsächlich, wie sie das Snugglesafe-Ding liebevoll beleckt - es ist warm und steckt in einer Fleecehülle.
Ach Mensch, das arme Hundi, das ist jetzt sehr elendig anzusehen.
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Nouska find eines Tages an, nach dem Heimkommen ihr Minischwein anzuwinseln, zu bepföteln und es umherzutragen und zu belecken. Ich dachte schon, dass das bestimmt übel wird, wenn ich das nicht abbreche, aber nach etwa 15 Minuten ging es dann. Ich hab es ihr dann gelassen, weil es nicht neurotisch rüberkam. Das ist nun bestimmt 6 Wochen her und sie lässt das Tierchen links liegen die meiste Zeit. Aber alle paar Tage schnappt sie es sich und "kümmert" sich. Hortet dann auch noch andere Babys dazu und beknabbert diese.
In wieder anderen Situationen wuselt sie damit durch die Gegend, wirft sie - wie früher auch - umher und hat einfach Spaß.
Mich erinnert das ein bisschen an das "Mutter-Vater-Kind"-Spiel bei Menschenkindern.
Soll sie es machen und mal so tun, als wär sie Mutti. Wenn's Spaß macht...
Ich drück die Daumen, remmidemmi , dass es keine fürchterbare Phase ist!
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