Hund nach Charakter oder Farbe aussuchen?
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Meinen letzten Hund konnte ich frei wählen. Als erstes. (Geschlecht stand fest)
Ich wollte den Prinzen Charming
Mein Mann wollte ihn UNABHÄNGIG von mir
Die Züchterin hat ihn für uns gewähltUnd alle drei wollten wir ohne es von den andern zu wissen den SELBEN NAMEN geben.... (Buchstabe war wieder vorgegeben)
Wenn das kein Zeichen ist.
Und als wir den Hund kennenlernten, haben wir uns sofort wortlos verstanden, er ging um die Ecke abseits um ein Nickerchen zu machen, während die Geschwister versuchten sich gegenseitig im Teich zu ersäufen oder unter dem Zwinger einzuquetschen.
Als alle mit ihren Abenteuern fertig waren, hatte Prinz Charmin ausgeschlafen und ein bischen Schaden an den Blumen der Züchterin gemacht und hat sich dann mal ganz releaxt zu uns gelegt, dann dem Kind der Züchterin ein bischen in die Jacke gebissen um dann wohlig an Mamas Zitzen zu nuckeln.
Die Heimfahrt war wie bei allen meinen Hunden. Sie steigen ins Auto und sind zuhause. (er hat natürlich geschlafen...was sonst :-) )
Um dann den Laden hier aufzumischen.
Er ist nämlich der erste, der den Begriff SCHLÄFER wirklich verdient.
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Ich muß gestehen bei beiden Hunden habe ich schon zuerst auf die Farbe reagiert. Beide waren aber auch erst zur Abgabezeit im Internet und bei Beiden hatte ich das riesige Glück als erster Anrufer freie Wahl zu haben. Bei beiden Chaoten war reservieren aufgrund der Anfahrt von rund 3 Std. nötig. Großartig fand ich bei Beiden das die Aussage kam, das die Welpen nur mitgegeben werden wenn die "Züchter" (Bamboo kam ungeboren mit Mama aus der Tötungsstation) ein gutes Gefühl haben. Klare Ansage im Zweifel fährt man ohne Hund nach Hause. Der Zufall wollte, das alles passte. Ich wollte nicht grad den, der als erstes auf mich zustürmt - was ruhiges aus dem " Mittelfeld ". Und ich bin so dankbar für die 2, weil alles paßt lg Pfefferminze
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Ich habe ja an den Charakter nur wenig Ansprüche.. ich weiß wie "meine" Rasse tickt, und innerhalb dieser Spannweite wäre mir alles recht. Einfach aus dem Grund weil sich die Schlaftablette in der Jugend auch noch zu nem Flummi eintwickeln kann und umgekehrt.
Gewisse unerwünschte Eigenschaften schaffe ich schon bei der Züchterwahl aus der Welt.
Entsprechend hab ich an den nächsten Sheltie 2 Ansprüche (Stammbaum mal abgesehen, der muss sowieso passen):
.) Hündin (da schon 3 intakte vorhanden)
.) Blue merle oder bi blueUnd nein, da kann der b/w- Rüde noch so "gut passen". Kommt mir nicht ins Haus
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Ich habe meine Sheltie Hündin nur nach Charakter ausgesucht. Eigentlich wollte ich ja ein sable Mädchen, geworden ist aber ein biblack Mädchen. Ich war zweimal dort die Welpen besuchen und mein Herz wusste sofort, dass es das biblack Mädchen ist. Die Züchter fanden auch, dass sie perfekt zu mir passt. Das sable Mädchen hätte ich wahrscheinlich auch gar nicht bekommen. Und ich bin unendlich dankbar für diese Entscheidung.
Ich kann leider überhaupt nicht verstehen, wie man rein nach dem Aussehen einen Hund aussuchen kann? Wenn ich nicht züchten will ist es doch egal, wie der Hund aussieht. Natürlich soll er einem gefallen, aber was bringt mit der schönste Hund, wenn er charakterlich nicht zu mir passt? Meine Züchter machen sich wirklich sehr viele Gedanken darüber, wo ihre Welpen hinkommen. Vielen Interessenten wird auch einfach abgesagt. Ich würde nur noch dort bzw. bei solchen Leuten einen Hund kaufen.
Dass nicht alle Welpen aus einem Wurf charakterlich gleich, ist wohl jedem klar, oder? Die Geschwister von meiner Hündin sind auch ganz unterschiedlich. Wir sind ja auch nicht identisch zu unseren Geschwistern
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Natürlich soll er einem gefallen, aber was bringt mit der schönste Hund, wenn er charakterlich nicht zu mir passt?
Ich finde das eine schließt das andere gar nicht aus.
Man kann ja auch so lange suchen/warten bis beides passt.
Ich würde keinen Hund nehmen, der nicht zu mir passt, nur weil ich die Farbe will. Aber gerade, da ich ja schon Hunde habe könnte ich mir jetzt vorstellen mit der Farbwahl einzugrenzen, dann muss man halt evtl länger warten. -
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Ich finde das eine schließt das andere gar nicht aus.
Man kann ja auch so lange suchen/warten bis beides passt.
Ich würde keinen Hund nehmen, der nicht zu mir passt, nur weil ich die Farbe will. Aber gerade, da ich ja schon Hunde habe könnte ich mir jetzt vorstellen mit der Farbwahl einzugrenzen, dann muss man halt evtl länger warten.Ja, das stimmt natürlich. Wenn man wartet bis beides passt, sucht man ja nicht rein nach Farbe aus.
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Bis her habe ich noch jeden Hund vom Wesen her so hingekommen, dass es am Ende gepasst hat. Also ich stelle die Prognose auf, dass ich alkes ausser wesensschwach was ich ja von vorne herein abwaegen würde in den Griff bekommen würde.
Hatte schon saustur, Mimose, hysterisch und "nicht ohne" geht alles mit entsprechender Arbeit -
Vor dieser Entscheidung stehe ich auch bald. Das Geschlecht steht auch fest aber ich weiß noch nicht, was die Familie vor mir wählen wird. Von dem Geschlecht was ich haben möchte, gibt es nur zwei Welpen und wenn die Familie vor mir das selbe Geschlecht wählt wie ich, nehmen Sie mir die Entscheidung quasi vorher ab welchen Welpen ich nehmen soll. Naja bis dahin ist ja noch etwas Zeit....
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Tja, bei meinen favorisierten Rassen gibt es kaum große Farbunterschiede, wobei man einen recht hellen oder einen recht dunklen Hund bekommen könnte. Fallen kann grundsätzlich auch immer alles, und sehen tut man sowas wie Brindel oder wie groß die Abzeichen werden auch erst relativ spät, also mit 6 Wochen ist das schon gut erkennbar, aber meistens verändern sich die Hunde noch relativ stark in den ersten zwei Jahren. Dh. der hellste Braunton als Welpe kann als erwachsener durchaus ganz dunkel werden.
Beim Labrador hätte ich schon ne Farbpräferenz und zwar schwarz, gelb gefällt mir nicht so wirklich, aber wenn das der Traumhund vom Charakter wäre wäre es eben so.
Das einzige, was ich wirklich optisch ausschließen würde ist ein unsymmetrisches Gesicht, denn ich will meinen Hund gerne angucken und sowas macht mich kirre. Da ich aber fast nur einfarbige Rassen haben möchte ist die Gefahr relativ gering, selbst beim Chessie, wo es durchaus bunte Hunde gibt sind sowas wie Tanpoints eigentlich immer symmetrisch.Aber eigentlich ist mir die Optik bis auf diese Symmetriesache echt egal, ich hab dafür sehr genaue Anforderungen an den Charakter und das Wesen. Und da es erwähnt wurde, man könne bei Rassehunden ja generell mit einem gewissen Wesen rechnen, wenn man die Eltern und Linie kennt - das gilt aber nur für sehr durchgezüchtete, generell homogene Rassen. Beim Chesapeake gibt es wahnsinnig viele Unterschiede in den Linien, auch optisch ist die Rasse nicht sehr einheitlich, sondern je nach Herkunft gibt es im Körperbau bedeutende Unterschiede.
Dann würde ich - da ich ein Nichtjäger bin - sicherlich nicht den Welpen nehmen, der am meisten Interesse am Wild hat, denn den kann dann der Jäger sicherlich besser gebrauchen. Ich nehme also gerne die faule Socke, Ansprüche an Hundesport hab ich nämlich ebensowenigUnd Lograys eine Schwester hab ich sehr, sehr oft gesehen, die war schon als Welpe die wildeste im Wurf, weshalb sie auch zu den erfahrensten Besitzern kam, und selbst diese sagen von ihr, dass keine andere ihrer Chessiehündinnen sie so gefordert hat.
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