"Pottkieker" - Kochen für Hunde Teil V
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Ich kann in so einem Fall vor allem in akuten Phasen Cytopoint empfehlen. Bekommt Eddy seit einiger Zeit immer in der Hauptpollenzeit. Alles andere hat nicht so wirklich was bewirkt. Musste auch erstmal darauf kommen, dass der Hund nicht nur ein Problem mit Futtermitteln sondern auch mit Unweltsachen hat.
Danke dir
Wir haben uns mit der TÄ nun erstmal auf Apoquel geeinigt weil wir damit flexibler sind und ggf. runterdosieren können und in schlimmeren Zeiten wieder etwas mehr geben.
Sie bekommt seit vorgestern nun die Tabletten und die Symptome sind schon fast komplett abgeklungen. Wir haben gleich um 11 Uhr nochmal einen Termin beim TA und erstmal denke ich, dass wir so auf einem guten Weg sind
Sorry für das Off-Topic
Apoquel ist ja ähnlich, hatte ich auch noch zur Auswahl, hatte mich aber dagegen entschieden, weil Eddy mit Tabletten immer sehr heikel ist von der Verträglichkeit her. Da ist Cytopoint dann besser, weil es gespritzt wird. Aber dann ist ja gut, dass es bei euch schon besser ist. So, genug Off-Topic, von mir auch sorry!
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Schaefchen2310 Ich drücke für Jumi die Daumen und ich glaube der Collie drückt auf die Ballen irgendwie zusammen, damit es bald besser geht
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Ohje ja dann würde ich auch eine zeit lang allergiefutter geben, wenn nicht sogar für immer. Wir drücken die Daumen das es wieder aufwärts geht.
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Schaefchen2310 Gute Besserung an deine Jumi!
Ich kann die Entscheidung absolut nachvollziehen und würde es wahrscheinlich genauso machen. Hoffentlich findet ihr den Auslöser und einen guten Weg damit umzugehen!
Hier haben die meisten einen Plan von Napfcheck oder Dr. Susan Kröger, richtig? Gibt es irgendwas, das für den einen oder anderen Anbieter spricht? Insbesondere bei Hunden mit besonderen Bedürfnissen? Oder gibt es noch jemand anderes, der noch besser geeignet ist?
Ansonst würde ich Frau Dr. Kröger gerade allein aufgrund der Möglichkeit, den Fragebogen online auszufüllen, bevorzugen.
Ich weiß nicht ob die Frage noch aktuell ist, aber ich habe mich für Dr. Kröger entschieden, weil ich auch eine feste Ansprechpartnerin habe (da war ich mir bei Napfcheck nicht sicher) und sie keinen eigenen Shop im Hintergrund hat. Das mit dem Fragebogen online kam mir auch sehr entgegen wobei man mit Dr. Kröger auch wirklich gut telefonieren kann.
Meine TÄ empfiehlt übrigens Napfcheck, aber sagt von der Qualifikation sind die beiden gleichwertig.
Was für Öle füttert ihr eigentlich und mit welchem Gedanken dahinter?
Der erstellte Futterplan enthält Distel- und Lachsöl.
Genaue Begründung müsste ich nachlesen, es ist zu spät um solche Detailinfos auswendig aufschreiben zu können
Ich wechsel allerdings durch und habe auch mal Leinöl, Nussöl und andere hier.
Gekocht wird natürlich auch
Rind - Kürbis - Kohlrabi - Apfel
Zusätzlich mit Kokosflocken
Rind - Karotte - Zucchini - Apfel - Haferflocken
Rohkost: körniger Frischkäse - Salat - Apfel - Karotte
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Hallo Zusammen,
ich schleich mich mal als völlig Ahnungslose hier rein mit einer Frage. Ich hab seit 2 Monaten einen Hund aus dem Auslandstierschutz. Er war 2 Monate auf Pflegestelle vorher und hat dort Trockenfutter bekommen. Bei mir bekommt er auch TroFu. Leider ist er ziemlich mäkelig und lässt immer mal eine Mahlzeit aus, insbesondere wenn er Stress hat. Und er ist dadurch immer etwas zu dünn. Ich hatte zweimal einen Versuch mit Nassfutter gemacht, langsam gestartet. Er hat es mit deutlich mehr Begeisterung gefressen, hat aber beim ersten Versuch nach langsamer Steigerung der Menge nach ein paar Tagen recht heftig Durchfall bekommen. Beim zweiten Versuch hat er direkt am ersten Tag des Nassfutter mit Durchfall reagiert. Daher hab ich das bisher gelassen. Gekochtes Hühnchen mit Reis hat er vertragen. Jetzt meinte die Tierärztin ob ich nicht generell kochen will, für so mäkelige Hunde hat sie damit gute Erfahrungen gemacht.
Nun meine Frage: wie starte ich da denn am besten? Einfach eine Mahlzeit ersetzen? Zum Trockenfutter dazu? Gibt es gute Literatur die ihr empfehlen könnt?
Danke und LG Betty mit Lino
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Viele Hunde aus dem Tierschutz bekommen durch die veränderte Lebenssituation Verdauungsprobleme. Oftmals ist das neue Leben einfach zu spannend und stressig zugleich und der Hund findet einfach keine Ruhe, um "gemütlich" zu verdauen.
"Keine Zeit zum Fressen" bzw. Futterverweigerung wird oft mit Mäkeln verwechselt, gehört mMn aber zum Eingewöhnungsprozess.Selbst gierige Fresser, die sich im Dauerstress befinden ( Ängste, Überforderung, Unsicherheit), nehmen trotz gewohnter Futteraufnahme in dieser Zeit auch nicht zu, sondern eher ab.
Oftmals steht es um die Darmgesundheit auch nicht besonders gut. Ist das Immunsystem geschwächt, sind Magen-Darm-Parasiten über viele Jahre die Regel. Bis sich alles langsam regeneriert hat, braucht es Zeit. Manchmal Wochen und Monate.
Ich würde wohl auf Dosenfutter (erst mal) verzichten und die Idee mit dem selbst gekochten Futter auch in Betracht ziehen. Das kostet vielleicht etwas mehr Zeit, erspart aber ggf. so manche Nachtwanderung
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit einem Mix aus Trofu und gekochtem Menü gemacht.
Die Menüs sollten leicht verdaulich, ausgewogen und schmackhaft sein. Was dem Hund schmeckt, muss man ein wenig ausprobieren. Vorlieben und Abneigungen können sich erst entwickeln. Ich habe die meinem Hund immer zugestanden
Ganz wichtig ist die Qualität der zugeführten Futtermittel sprich Lebensmittel. Masse ist nicht gleich Klasse.
Literatur gibts inzwischen viel auf dem Markt. Kommt darauf an, was dich interessiert. Präzisionsfütterung mit Nährstofftabellen, Rezepte mit Grundlagen der Futtermittelkunde ( oder auch ohne) oder vielleicht die sehr individuelle ganzheitliche Hundeernährung.
Praxisnahe Menübeispiele gibts auch hier im Thread reichlich von den vielen erfahrenen Pottkiekern
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Ich habe jetzt den 3ten Hund aus Ungarn.
Die beiden Straßenhunde vertragen alles, aber bei Felix (er kam mit 9 Jahren zu mir) das gleiche wie bei Euch.
Es hat leider etwas gedauert, bis ich begriffen habe, dass er das gute, gesunde Futter nicht verträgt.
Habe erst alle möglichen tierärztlichen Untersuchungen machen lassen.
Aber auch das macht Sinn, weil der Hund ja in der Tat auch einfach "krank" sein kann, Parasiten...
Felix hatte nix.
Nur sein Verdauungssystem war halt 9 Jahre auf minderwertiges Trockenfutter eingestellt.
Die Lösung war
2 Malzeiten - gibt es bei mir aber sowieso
Eine (mittelwertiges) Trockenfutter morgens und eine "gutes" Gekochtes abends.
Er fing dann aber auch an zu mäkeln beim Trockenfutter.
Lösung war in der Pfanne geschmolzene Butter oder Leberwurst drüber.
Aber Vorsicht
natürlich abkühlen lassen,
das ist morgens nicht unbedingt was für schwache Menschenmägen (um halb Sechs heiße Leberwurst)
und mit der Menge rantasten - das ist fettig und kann neue Probleme bringen.
Es geht aber auch echt nicht um Menge sondern nur um den Geruch.
LG und viel Freude
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