Zahnpflege-Thread

  • Ja ich putze.

    Ist auch das einzige was wirklich direkt hilft. Ich nutze aber auch noch einen scaler bei einem von zwei Hunden (natürlich nicht immer, nur wenn halt nötig und bei den einen ist es hin und wieder mal nötig bei den hinteren Zähnen ).


    Zusätzlich gibt's hier aber auch sehr viel anderen Kram extra für Zähne. Seit ich aber regelmäßig (das ist der Ausschlaggebende Punkt) putze, hat mein Sorgenkind super tolle Zähne dog-face-with-floating-hearts-around-headface der andere Hund bräuchte das theoretisch alles nicht, der hat keine so krasse Veranlagung für Zahnstein

    • Neu

    Hi


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    • Hier wird auch regelmäßig geputzt. Ich bin davon einfach überzeugter als von diversen Zahnpflegekauzeug. Beim Putzen wirkt man ja mechanisch direkt auf den Zahn ein. Belegte Stellen kann man gezielt putzen. Ich denke nicht dass Kauzeug allein auf Dauer den gleichen Effekt hat wie putzen :ka: Es mag bei manchen Hund vielleicht funktionieren aber das sind dann sicherlich Hunde, die eh nicht so zu Zahnstein usw neigen.


      Zahnpflegekauzeug gibts hier trotzdem ab und an...apropos hat schon jemand von Vegdog die Dental Sticks genutzt? Hab die jetzt mal im DM gesehen und eine Packung gekauft =)

    • Ich putze wenn möglich den Hunden jeden Abend die Zähne. Die Borsten der Zahnbürste kommen eben am besten in alle Lücken und Ritzen, besser als es jeder Kaukram kann entfernen sie so am effektivsten Plaque.

      Kaukram kriegen sie zusätzlich, aber eher wegen der Kaumuskeln und um den Speichelfluss anzuregen.

      Ich glaube ich bin ca. 3 Minuten pro Hund mit der allabendlichen Zahnpflege beschäftigt, kann es aber nicht genau sagen.

    • Hier wird geputzt, allerdings nur etwa einmal die Woche. Die Beläge sollen weg, das geht damit gut, und das reicht mir.

      Dexter bildet schnell ziemlich argen Zahnstein, vorallem hinten. Max ist pflegeleichter, der bekommt nur vorne etwas leichten Belag.


      Ob es auf Dauer Parodontose etc gibt, hängt sehr vom jeweiligen Hund, dessen Genetik (Zahnstellung, Speichelzusammensetzung) und dessen Ernährung ab.

    • Ich teile die Meinung der Tierärztin, die letzte Woche meine Emma auf dem Tisch hatte... letztlich ist das fast alles Veranlagung. Meine erste Hündin hatte zeitlebens (14,5 Jahre) blitzeblanke Zähne, ohne je eine Reinigung oder Geputze gehabt zu haben. Emma dagegen kam 2jährig mit Zahnstein und Parodontose und trotz mehrerer professioneller Zahnreinigungen, regelmäßigem Putzen mit Emmi-Pet und normaler Bürste und verschiedenen Zahncremes, QChefs, Zahnsticks und jedwesen Flüssigkeiten, Gels, Pulver und Sprays, die auf dem Markt erhältlich sind (und Laserbehandlungen) hatte sie so tiefe und nicht zu reinigende Zahnfleischtaschen, dass es immer wieder eiterte. Jetzt sind 2 Backenzähne (und 2 Schneidezähne) raus und ich hoffe, den STatus jetzt halten zu können. Meine anderen Hunde rangieren irgendwo zwischen den beiden Extremen. Mit Sicherheit ist Zahnpflege auch beim Hund eine gute Sache, aber der eine Hund wird's eigentlich nicht brauchen und bei anderen reicht'S vielleicht trotzdem nicht.

    • Hier wird geputzt und Zahnstein mit einem Kratzer entfernt, aber eher unregelmäßig. Ansonsten gibt es eben Zahnpflege sticks, Rawhide Knochen und ab und an mal QChefs Dreierlei oder Flocken.

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