Hund und Baby - Vorbereiten&Aneinander gewöhnen
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Zu dem "Inruhelassen" noch: seit unser Baby krabbelt, hat es ein STOP gelernt. Sobald Bossi geknurrt oder gegrummelt hat (den Weibern war´s egal, wenn gekrabbelt wurde!), kam von Mama ein "Stop" und Anhalten des Babies. Nach kurzer Zeit blieb es von alleine stehen, wenn Mama STOP gesagt hat, und nach 2-3 Monaten hat es gerafft, daß das Knurren von Bossi "STOP" heißt, und bleibt ohne Kommando dazu stehen und dreht sogar ab!
Kleine Kinder sind nicht doof, die lernen schneller als man manchmal denkt. Natürlich muß man trotzdem immer (!) die Augen drauf haben - Bossi merkt genau, ob man mit aufpaßt, oder nicht. Wenn nicht, ist er wesentlich deutlicher in seiner Kommunikation und fängt schon bei größeren Abständen zu Grummeln an.
Wenn meine Tochter keine Zeit hat, aufzupassen (beim Kochen o.ä.), sitzt Kind im Hochstuhl in der Küche, oder der Hund hinter ihr im Korb im Eck, oder sie steckt die Hunde in ein Zimmer und schließt die Türe hinter ihnen.
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Zu dem "Inruhelassen" noch: seit unser Baby krabbelt, hat es ein STOP gelernt. Sobald Bossi geknurrt oder gegrummelt hat (den Weibern war´s egal, wenn gekrabbelt wurde!), kam von Mama ein "Stop" und Anhalten des Babies. Nach kurzer Zeit blieb es von alleine stehen, wenn Mama STOP gesagt hat, und nach 2-3 Monaten hat es gerafft, daß das Knurren von Bossi "STOP" heißt, und bleibt ohne Kommando dazu stehen und dreht sogar ab!
Kleine Kinder sind nicht doof, die lernen schneller als man manchmal denkt. Natürlich muß man trotzdem immer (!) die Augen drauf haben - Bossi merkt genau, ob man mit aufpaßt, oder nicht. Wenn nicht, ist er wesentlich deutlicher in seiner Kommunikation und fängt schon bei größeren Abständen zu Grummeln an.
Wenn meine Tochter keine Zeit hat, aufzupassen (beim Kochen o.ä.), sitzt Kind im Hochstuhl in der Küche, oder der Hund hinter ihr im Korb im Eck, oder sie steckt die Hunde in ein Zimmer und schließt die Türe hinter ihnen.
Wieso erinnert mich das grade sehr an Hundeerziehung?
Bitte nicht falsch/negativ verstehen. Ich musste nur grade wirklich bei der Beschreibung schmunzeln und sehe meine Theorie bestätigt, dass Hunde- und Kindererziehung gar nicht so weit auseinander liegen -
keine Ahnung ob der tip schon kam:
Ladet euch ne Baby Schrei app runter und nutzt es als weckton.
Stellt euch den Wecker nachts und lasst euch öfter von dem Schrei weckton wecken.Steht dann auch mal auf und wuselt rum.
So kann man dem Hund das nächtliche wach machen durch Baby Geschrei schonend beibringen.Gerade bei Hunden die schnell gestresst sind, hilft das.
Die neigen dazu aufgeregt mit rum zu wuseln.Ohne Baby könnt ihr gut üben, auch den Hund beruhigen, ihm eine alternative zeigen. Ihn z.b. Auf den Platz schicken und fürs da bleiben belohnen.
Ist ohne Baby einfacher als mit Baby und wenn es dann da ist, ist der Hund hoffentlich so gelassen dass ihr euch nur ums Baby kümmern braucht.
Beim wickeln und füttern würde ich den Hund aber nicht dabei haben wollen. Muss nicht sein. Also wenn er auf dem Platz liegt und zuschaut klar, wieso nicht. Aber schnüffeln und wuseln während ich am Kind rum hantiere.. Nein danke.
Anders hat das krabbelkind auch nicht am Hund rumzufummeln, wenn ich ihm z.b. Ne zecke raus ziehe oder so...
Lieber gemeinsam auf der Couch kuscheln. Baby auf den Mama/Papa Bauch legen und Hund dazu kuscheln lassen.
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Jilseponie: Ja, die Ähnlichkeit verblüfft immer wieder.... Wer konsequent Hunde (v)erzieht, hat meist auch gut (v)erzogene Kinder *ggggg
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So, ich nochmal
wie manche vielleicht im hundegeschädigten-Thread gelesen haben, darf Herr Hund wieder ins Bett. Wie @Mikkki in dem Thread richtig anmerkte, könnte das zu Problemen und Eifersüchteleien des Hundes gegenüber dem Baby führen. Konkret ist die Situation bei uns so, dass Arthas eigentlich nie ins Bett kommt wenn wir dort sind. (Außer, da passiert was interessantes *hust*, da kommt er dann und will schauen...klar, mit Baby passiert auch interessantes, zb stillen, kuscheln...) . Er nutzt unser Bett eher um sich allein dort zurück zu ziehen, zb nach einem langen Spaziergang oder abends.nun hab ich überlegt, das ganze so zu managen:
-sicheres Signal zum Verlassen des Bettes einführen
-trainieren, dass "Action" im Bett nicht bedeutet, dass er raufhüpfen muss
-türgitter anbringen - ist das Baby allein im Schlafzimmer, kann Arthas nicht reinwäre das so praktikabel? Oder spricht aus hygienischer Sicht etwas dagegen?
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Bei uns schlafen alle im Bett. Hat sich so ergeben, die Hunde machen aber auch einfach keinen Stress und bleiben am Fußende und Baby liegt eben zwischen uns.
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