Warum immer Hunde vom Züchter?
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ich war mittlerweile auf knapp 20 Ausstellungen und ein Glätteisen oder wen mit Haarspray hab ich noch nie gesehen
In der Schweiz wurden die Aussteller sogar angesprochen wenn sie Sprayer mit Wasser drin offen stehen hatten. Man möchte nicht, dass das einen falschen Eindruck erweckt und es muss weg.
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In Österreich wird durch ein eigenes VetTeam kontrolliert! Auch die Halsungen! Niemand mit Würgekette kommt in den Ehrenring!
Wenn man ihnen meldet, schreiten sie schnell und konsequent ein! Das geht bis zum Entzug von Ringnummern und Titeln
Nur wenn man nix sagt, werden sie es net erfahren! Man kann net überall seinMein Ibsen schläft neben dem Ring angekuschelt auf meinem Schoß! Während Samur am Trimmtisch mit Charme die Leute bezirzt ihn zu streicheln
Und so is das auch bei den Leuten, mit denen ich unterwegs bin
Leider is das, grad unter Profihandlern, nicht immer so
Aber schwarze Schafe gibt's im Tierschutz, unter Hundesportlern etc -
So und da hast du zugeschaut und nix gesagt?Warum hast du das nicht gemeldet?
Weil das i.d.R. nicht das Geringste bringt? Wir besuchen solche Veranstaltungen schon seit unzähligen Jahren und das nicht als private Besucher, sondern im Rahmen des TS. Man darf nicht vergessen, dass viele dieser "Regeln" von den Verbänden oder Clubs,selbst auferlegte Regeln sind, die im Sinne des TSG nicht, bzw. nur bei massiver Übertretung, irgendeine Ahndung nach sich ziehen KÖNNTEN. Um irgendjemanden dazu zu bewegen, zu handeln, müssten die jeweiligen Verstöße derart gravierend sein, dass die wirtschaftlichen Interessen der jweiligen Interessengruppen tangiert würden. Soll heissen, ein auf Einzelhandlungen beruhende öffentliche Bekanntwerdung, müsste dazu geeignet sein, ein so schlechtes Licht auf diese Art der Veranstaltungen zu werfen, dass Umsatzeinbußen zu befürchten sind. Ansonsten werden solche Verstöße, wenn überhaupt mit einem "Dududu" "geahndet". Irgendwelche Repressalien hat man so gut wie gar nicht zu befürchten. Schon gar nicht, wenn es sich bei betreffenden Tieren um (möglich) Champions handelt.
Es hat schon beim Londoner Cenal Club, Jahrzehnte gedauert, um durch permanente, dauerhafte und sich wiederholende Öffentlichkeitsarbeit, aber auch viel politische Arbeit dafür zu sorgen, dass zumindest einige Perversitäten nicht mehr vorkommen.(Einen Link zu den Dokumentationen darüber spare ich mir mal, den die dürften mitlerweile jedem wirklich interessierten bekannt sein) Bei den deutschen Züchtern/Veranstaltungen ist es da noch ungleich scherer. Im Gegensatz zu ihren englischen "Kollegen" wird hier weder der teils auf eine reine Verkaufsware heruntergebrochene Umgang mit den Tieren, noch die zu starke Zuschaustellen von Über-/Qualzüchtungen öfftenlich praktiziert. Hierzulande bewegt sich der Umgang mit den Tieren (zumindest swoeit er öffentlich ist) im Rahmen eines noch "öffentlich-aktzeptierten" Bereichs. Man will auf keinen Falll in die Nähe z.B. des Cenal Clubs gerückt werden. Denn das würde teils massive Einbußen bedeuten. Und zwar nicht nur im Bereich der finanziellen Einbussen (was für sehr amitionierte Züchter/Aussteller sogar den finanzielllen Ruin bedeuten könnte), sondern auch was das Prestige und die Glaubwürdigkeit betrifft. Und gerade DAS ist für die Glaubwürkdigkeit im Bezug auf eine angebliche erfoglende und "so gründliche" Kontrolle der Züchter und ihrer "Ware" Hunde unglaublich wichtig.
Ich glaube gern, das Du einer der Rassehunde-Halter bist, der seine Tiere liebt und neben der "Schönheit" der Tiere auch ihren Charakter und ihre Perönlichkeit schätzt und liebst. Ich kann Dir aber versichern, dass es eine Mengen finanzorientierter Züchter und Aussteller gibt, denen die Tiere an sich, sche....egal sind und die nur die Vermarktung, bzw. den Geldwert im Auge haben. Rassezucht und alles was mit deren Peripherie zu tun hat, ist ein Millionengeschäft. Und heisse Glätteisen sind da noch mit das normalste. Da werden Haare mit Sekundenkleber angeklebt ume ein besseres Gesamtbild zu erziehen und wenn diese mit der Haut verkleben, einfach abgerissen. Wir haben Tiere gefunden, denen nicht nur wie üblich in den Bauch geknniffen wurde um eine gerade Haltung zu erziehenl, sondern denen man Tiegerbalsam (der original riecht nicht, brennt aber wie Sau) auf den Bauch geschmiert hat,um eine permanent vorhandene Straffung in der Haltung zu erziehlen. Es wird gefäbt, gesprayt, gebleicht und gepinselt, was das Zeug hält. Es mag in der Natur eines jeden liegen, bei Dingen die er selbst macht oder selbst gern mag, gerne mal Fünfe gerade sein zu lassen, bzw. einfach nicht so genau hinzuschauen. Aber ganz ernsthaft: Mann muss nicht aktiv im Tierschutz tätig sein, um bei Besuchen solcher Veranstaltungen immer wieder dieverse Verstöße gegen die dort geltenden Regeln, für mich viel schlimmeraber auch recht grenzwertige Handlungen gegenüber den Tieren zu sehen.
Es ist übrignes bezeichnend, dass sehr viele Nicht-Aussteller und "einfach mal so" Interessierte Beuscher solcher Ausstellungen, anschließen i.d.R. ein eher kontroverses Bild des Besuchs zeichnen, wobei der Umgang mit den Tieren meist am kritischten geschildert wird. Und ebenso bezeichnend ist, dass Halter von Rassehunden, Aussteller und Züchter, diese Handlungen immer wieder herunterspielen, "Weil es ja eine Ausnahmesituation ist" oder "Es gibt ja auch Tiere, die da sehr relaxed sind" und neulich hat man noch mit einem anderen Züchter gesprochen der " Keins seiner Tiere hergeben würde, wenn er nur den Verdacht hätte, dass die neuen Besitzer es nicht lieben würden", als würde DAS erklären, was da unter ihren Augen immer wieder passiert.
Naütlich ist das nur Augenwischerei, denn diejenigen, die leiden müssen interessiert es herzlich wenig, dass ein Anderer das nicht muss, auch müsste man den grunsätzlichen Charakter eines Menschen in Frage stellen ,der einerseit behauptet "Seine Tiere über alles zu lieben, egal was mit ihnen ist", aber in einer Sache die dem Hund völlig am Ar...h vorbeigeht (Keinen HUnd interessiert es, ob er irgendeinen Standard entspricht) und nur dem Menschen etwas bringt, "mal" eine Ausnahme davon zu machen.Ich sage NICHT, dass Ausstellunge oder Zucht grundsätzlich schlecht sind, aber man muss schon einen ganz besonderen Bllickwinkel einnehmen um die dabei herrschenden Mißstände NICHT zu sehen. Denn viele sind absolut offensichtlich, so wie es immer ist wenn es um viel Geld geht.
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Klar kann man es sich auch leicht machen. Passiert ja eh nix, also haelt man seinen Mund.
Es gibt eine Ausstellungsordnung und da sind einige Dinge festgelegt. Man kann - je nach Sache - sehr wohl was machen.Wir hatten im Mai einen Schoenheitshund mit im Ring. Ich glaube Jugendklasse. Der Hund hatte nur Schiss und hat sich hingelegt. Anstatt ihrem Hund zu helfen (wie es die ach-so-boesen Leistungsleute tun), hat die HF die Huendin hinter sich hergezerrt..waehrend er vor Angst auf dem.Boden lag..schoen an der duennen Ausstellungsleine/-halsband *kotz*
Da gab es mehr als ein unueberhoerbares Kommentar von draussen und auch den Hinweis, dass man es meldet, wen sie es nicht laesst (Richter stand mit dem Ruecken zu ihr am Richtertisch). Das war ihr dann wohl zu heikel (und dem roten Kopf nach zu urteilen auch sehr unangenehm) und sie hat den Scheiss sein lassen! -
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Der dänische Richter hat aggressive und ängstliche Hunde aus dem Ring geworfen mit entsprechendem Formwert!
Er legte äußerst großen Wert auf ein freundliches Wesen!
Sind halt leider noch lang nicht alle Richter soweit -
Ich war gestern auf einer Ausstellung und hab genau einen Handler gesehen, den ich nicht in Ordnung fand. Er hat seinen Neufundländer durch stetiges dolles Rucken und Hochziehen an der Showleine dazu auffordern wollen schneller zu traben. Da hätte ich mir gewünscht, dass was gesagt wird.
Ansonsten hab ich bei gut 2000 Hunden nichts gesehen, dass mir negativ aufgefallen wäre. Natürlich war ich nicht überall gleichzeitig und natürlich hab ich nicht in jede Ecke geschaut. Wenn ich aber so vergleiche, wie viele Leute ich täglich treffe und die ihre Hunde immer noch umwerfen, anschreien oder herumzerren, fand ich eine Person noch recht human. Das ist dann der Quotenar***, den gibt es wohl leider überall. Gewonnen hat der übrigens auch nix.Meine Freundin war mit dabei und das allererste Mal auf einer Ausstellung. Sie hat sich das alles ganz anders vorgestellt und natürlich schon Horrorgeschichten gehört, dass alles ach so schlimm sei und alle Hunde gestresst seien und da mit unlauteren Mitteln gearbeitet wird. Sie fand einiges ein bisschen übertrieben (z.B. dass an einigen Hunden bestimmt eine Stunde rumtoupiert wurde oder dass die Hunde immer wieder zurechtgestellt wurden oder dass die Leute ihren Hunden mit Sabbertuch hinterher rennen), aber sie hat keine ihrer Horrorgeschichte erfüllt gesehen und war wirklich angenehm überrascht, wie entspannt die Hunde waren, dass die Leute zusammen sitzen und Kaffee trinken, dass gelacht und gefachsimpelt wird und dass es nirgendwo großartig Streit zwischen so vielen Hunden auf engem Raum gab.
Am gestresstesten war wohl ihr eigener kleiner ängstlicher Hund, der noch nie da war, der kam dann in die Tasche und hat sich das alles aus seinem sicheren Plätzchen heraus angeschaut. Gegen Ende sind selbst wir mit unseren ausstellungsunerfahrenen Hunden locker durch die Hallen gelaufen.Ich kann mir vorstellen, dass ein Großteil der Leute mit Vorurteilen gegenüber Ausstellungen noch nie auf einer waren oder ihnen noch nie erklärt wurde, wie das abläuft und wie welchen Sinn was hat.
So ist das zumindest hier in meiner örtlichen Gassigruppe. Alles junge Leute in meinem Alter oder jünger, harte Tierschutzfront, größtenteils erst seit kurzem Ersthundehalter und noch nicht viel in "der Szene" unterwegs gewesen. Da kann man dann nur Aufklärung leisten und die Leute einladen mitzukommen.Sprays, Glätteisen und dergleichen hab ich da noch nie gesehen. Allenfalls sind mir manche Leute zu ehrgeizig und nervös und einige wenige sind mir tatsächlich zu grob.
Hätte ich was zu sagen, würde ich tatsächlich auch drauf gucken, wie die Leute mit ihren Hunden außerhalb des Rings umgehen und ob Hunde auf einer Ausstellung "wesensfest" genug sind, sich da auch hinzulegen, freundlich bleiben und dergleichen.
So kann ich da nur als Besucher und potentieller Welpenkäufer hin und mit meiner Züchterwahl diejenigen unterstützen, wo ich finde, dass sie liebevoll und souverän mit ihren Hunden in und am Ring umgehen. -
Um irgendjemanden dazu zu bewegen, zu handeln, müssten die jeweiligen Verstöße derart gravierend sein, dass die wirtschaftlichen Interessen der jweiligen Interessengruppen tangiert würden. Soll heissen, ein auf Einzelhandlungen beruhende öffentliche Bekanntwerdung, müsste dazu geeignet sein, ein so schlechtes Licht auf diese Art der Veranstaltungen zu werfen, dass Umsatzeinbußen zu befürchten sind.
Wenn ein Aussteller seinen Hund kacke behandelt, dann geht es nicht um die ganze Veranstaltung, sondern darum, dass diese eine Person einen Tadel kriegt. Sonst nichts.
Bei den deutschen Züchtern/Veranstaltungen ist es da noch ungleich scherer. Im Gegensatz zu ihren englischen "Kollegen" wird hier weder der teils auf eine reine Verkaufsware heruntergebrochene Umgang mit den Tieren, noch die zu starke Zuschaustellen von Über-/Qualzüchtungen öfftenlich praktiziert.
Beweise?
Du behauptest immer so schön in den schönsten Sätzen. Trotzdem sind es nur Behauptungen.Hierzulande bewegt sich der Umgang mit den Tieren (zumindest swoeit er öffentlich ist) im Rahmen eines noch "öffentlich-aktzeptierten" Bereichs.
Wir reden hier doch auch nur von deutschen Schauen. Es gibt doch um VDH-Zucht und Ausstellung.
Und heisse Glätteisen sind da noch mit das normalste. Da werden Haare mit Sekundenkleber angeklebt ume ein besseres Gesamtbild zu erziehen und wenn diese mit der Haut verkleben, einfach abgerissen.
Beweise? Fotos? Videos? Berichte?
Oder hast du das nur auch wo gehört? Das sind doch genau die Klischees und Horrorstories, in die du deine Kerbe reinhaust. Nun sind hier viele Leute in diesem Thread, die sagen: Nö, is nich so, hab ich noch nie so erlebt oder gesehen. Und du heizt wieder von neuem auf. Warum? -
CACIB Hannover, total gestresst warten
dann mit einem Kind und anderem Hund flirten
118e85a6a5.jpganschließend Quälerei im Ring
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In Österreich wird durch ein eigenes VetTeam kontrolliert! Auch die Halsungen! Niemand mit Würgekette kommt in den Ehrenring!
Wenn man ihnen meldet, schreiten sie schnell und konsequent ein! Das geht bis zum Entzug von Ringnummern und Titeln
Nur wenn man nix sagt, werden sie es net erfahren! Man kann net überall seinMein Ibsen schläft neben dem Ring angekuschelt auf meinem Schoß! Während Samur am Trimmtisch mit Charme die Leute bezirzt ihn zu streicheln
Und so is das auch bei den Leuten, mit denen ich unterwegs bin
Leider is das, grad unter Profihandlern, nicht immer so
Aber schwarze Schafe gibt's im Tierschutz, unter Hundesportlern etcDAnke für dieses Beispiel, dass ich in dem vorherigen Post angeführt habe:
Zitat
In Österreich wird durch ein eigenes VetTeam kontrolliert! Auch die Halsungen! Niemand mit Würgekette kommt in den Ehrenring!
Wenn man ihnen meldet, schreiten sie schnell und konsequent ein! Das geht bis zum Entzug von Ringnummern und Titeln
WOW. Niemand mit Würgekette kommt in den Ehrenring!!! Wie oft kommt das vor, dass ein solcher Depp bei Euch auftaucht, dass er einen derart offensichtlichen Fehler begeht und seine Prämierung versaut? Ich weiss aber, dass es auch in Östereich, gerade bei als gefährlich eingestuften Hunderassen und das sind durchaus schon SH, durchaus üblich ist, die betreffenen Tiere an Würgeketten dorthin zu bringen und ihnen diese nur für die Dauer der Veranstaltung abzunehmen. Auch ist der private. bzw. grundsätzliche Einsatz von Würgern bei Euch, im Gegensatz zu DE, wo es eine weit größere und aktivere TS Lobby gibt, nicht so veröpönt wie bei uns. Man nutze es bei Euch privat viel öfter und selbstverständlicher als bei uns, aber auf Ausstellungen (wo es auch um Öffentlichkeitsarbeit geth), dürfen die nicht sichtbar genutzt werden. Was ein unglaublicher Fortschritt....ZitatMein Ibsen schläft neben dem Ring angekuschelt auf meinem Schoß! Während Samur am Trimmtisch mit Charme die Leute bezirzt ihn zu streicheln
Und so is das auch bei den Leuten, mit denen ich unterwegs bin
Und am Nebentisch rastet der kleine Rubsen gerade aus, weil er dort gar nicht sein will, weshalb man ihne dann mit Medikamenten ein wenig ruhiger stellt (na, sind ja nur homöopathische Mittel....) Und der Bamur des Nachbarn, hat sichtlich Probleme mit den unzähligen Berührungen fremder Menschen, aber das macht nix, denn die beiden gehören ja nicht zu den Personen mit denen man so unterwegs ist und ausserdem ist das ja eine Aushahme, wie jede der vielen Ausstellungen an denen man im Laufe eines Jahres so teilnimmt.Ich finde solche, in diesem Zusammenhang getätigten Aussagen, immer wieder "schön" und ich weiss nie, ob ich da lachen oder weinen soll. Für den "normalen" Hundehalter, der einfach einen Hunde hat, diesen liebt und der zu seinem familiären Umfeld, oft sogar wirklich zu seiner Famile zählt, müssen solche Aussagen eigentlich irgendwie, sagen wir mal.... befremdlich vorkommen, denn es ist ja keine Leistung, solche Dinge zu verbieten, bzw. nicht anzuwenden, sondern eine Selbstverständlichkeit. Wie schlimm muss es da wohl sein, wenn man eine solche Selbstverständlichkeiten als eine besonders erwähnenswerte Sache anpreist? Das ist ein wenig so als würde man sagen: Hey, die Leute prügeln ihre Hunde normalerweise zwar und das ist auch in Ordnung, aber NICHT wenn sie in der Ausstellung-Halle sind (also wenn man es notgedrungen mitbekommt) und wenn einer das sogar während der Vorführung des Hundes macht, dann wird er sogar disqualifiziert. ...
Echt mal ne Frage, weil ich bis heute wirklich nicht verstehe, wie das funktioniert: Jeder Züchter oder Aussteller mit dem man spricht sagt, dass er niemals so mit seinen Tieren umgehen würde und dass das auch alle seine Bekannten und befreundeten Austeller/ Züchter nicht tun. Jetzt ist es aber faktisch so, dass es (wenn auch selten) tatsächlich immer wieder zu Disqualifizierungen oder Aberkennungen kommt und wir aus dem TS (das racht häufig) immer wieder Tiere von Züchtern /Ausstellern abholen müssen, weil diesen gravierende Verstöße gegen das TSG nachgewiesen wurden (und bis da mal was passiert, dauert das bekanntlich und setzt schon sehr sichtbare Verstöße voraus ..)
Wenn also jeder Aussteller/Züchter ein solcher Tierliebhaber ist und all seine Bekannten genau sos ticken, wie können die schwarzen Schafe dann überhaupt ihr Unwesen treiben? Sie müssten ja förmlich aus der Masse herausstechen...so ähnlich wie Leuchtbojen. Sie haben keine Freunde und niemand kennt sie. Obwohl sie der sichbaren Auffasung sind, ihre Handlungen würden ihre Chancen erhöhen. Denn wie gesagt: Wenn man als NICHT-Aussteller über so eine Ausstellung schlendert, dann müsste man schon bewußt wegschauen, um nicht immer wieder mal die ein oder andere, zumindest fragwüdige Handlung genüber den Hunden zu sehen. Wieso machen all die lieben und tolle Aussteller / Züchter nicht ihren Mund auf und sorgen dafür, dass diese "paar" schwarzen Schafe verschinden. Es müsste dann doch jedem dieser guten Menschen ein herzensbedürfniss sein, nicht mit solchen Personen in einen Pott geworfen zu werden...[quote ]Aber schwarze Schafe gibt's im Tierschutz, unter Hundesportlern etc[/quote]
Und DIESEN Satz lilebe ich am allermeisten. Wenn es keine Argumente git dann gibt es immer noch eins: Den Verweis darauf, das andere ja auch blöd sind.
Nur, was haben einzelne Tierheime, die misswirtschaft oder ähnliches betreiben mit Züchtern und Austellern zu tun, bei denen es in diesem Thread geht? Es ist doch ein Unding, den eigenen Sumpf damit zu entschuldigen, dass es auch in anderen Bereichen welche gibt? Würde man so argumentieren können, dass wäre auch die Würgekette völlig OK, denn es gibt ja auch andere die Motoren manipulieren, um gute Abgaswerte zu erhalten.... ???? -
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