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Wie löst man denn das Zweithund im Freilauf immer wieder angehen, bis der den Kaffee auf hat positiv?
Ich versteh grad nur Bahnhof.
Geht es um eine unerwünschte Interaktion zwischen den zwei Hunden, oder darum, dass beide sich durch das Abbruchsignal angesprochen fühlen, obwohl nur einer gemeint ist?
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Ich meinte dass ein Hund den anderen nervt.
Und die Beziehung dieser beiden ist vollkommen anders als zwischen den Rüden, das ist nicht zu vergleichen.
Aber wieder mal nett, das man bei einer simplen Frage, wie man einen Konflikt evtl. etwas netter lösen kann, gleich unterstellt bekommt, man hätte nix im Griff.
Ich kann das abbrechen und tue das auch, aber es ist nicht die geeigneste Methode. -
Ich meinte dass ein Hund den anderen nervt.
Und die Beziehung dieser beiden ist vollkommen anders als zwischen den Rüden, das ist nicht zu vergleichen.
Aber wieder mal nett, das man bei einer simplen Frage, wie man einen Konflikt evtl. etwas netter lösen kann, gleich unterstellt bekommt, man hätte nix im Griff.
Ich kann das abbrechen und tue das auch, aber es ist nicht die geeigneste Methode.Hä, was soll denn dieser Angriff??
Ich habe dir Null und Nix unterstellt, ich habe schlicht die Sache mit dem Kaffee und so nicht verstanden, und deshalb nachgefragt. Wäre es dir lieber gewesen, ich hätte einfach irgendwas angenommen, obwohl ich die Frage nicht verstanden habe, anstatt nachzufragen?
Wirklich nett, wenn man bei einer simplen Nachfrage so abgewatscht wird. Ich hatte ja eigentlich vorgehabt, was zum Thema zu schreiben, aber ich lasse es wohl lieber - es scheint dich nicht zu interessieren, was für Erfahrungen mit nervenden jungen Spaniels andere User haben. Wenn schon eine harmlose und völlig neutrale Nachfrage solche Reaktionen hervorruft, würdest du jedes meiner Worte als persönlichen Angriff auf deine Erziehungsmethoden werten.
Du hast gemerkt, dass dein Spaniel etwas anders tickt als dein Retriever - mein Rat wäre, finde einen Menschen, von dem du dir etwas mehr zu den Unterschieden erzählen lässt, ohne dich gleich angegriffen zu fühlen und alles persönlich zu nehmen.
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Ich meinte nicht dich najira du hast ja nur genauer gefragt.
Ich wollte dir dazu noch eine pn schreiben da dieser Thread dafür ja eh nicht passend ist.
Das war wirklich nicht auf dich bezogen. -
@Belial
Das wird es doch einen Grund für geben, oder? Vielleicht Aufregung? Oder Frust? Das waren bei Django bisher die Gründe, außer eventuell noch eine sexuelle Motivation.Ich würde dann hauptsächlich an diesem Grund arbeiten, vorallem bei Hunden die zusammen leben.
In der Situation könnte man den Hund mit einem Umorientierungssignal wegholen (am besten bevor er nervt) und ich würde jedes nette Verhalten dem anderen gegenüber markern. Außerdem jede Reaktion auf einen Abbruch durch den anderen Hund verstärken. Die zwei sollen das ja irgendwann selbst schaffen ohne dass du ständig ein Abbruchsignal geben musst. -
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Ich frage das nicht aus Provokation, sondern weil bei Dis das an Strafe, was ich bereit bin anzubringen, nicht das bringt. Sprich sie lässt es auf ein verbales Nein nur sein, wenn sie direkt in meiner Nähe ist, weil ich da das Nein schonmal durch zusätzliches Anfassen verstärken konnte. Mein Ersthund will sich dem aber entziehen, indem er zügig nach vorne rennt und 10 Meter vor mir hab ich keinen Einwirkungsbereich mehr und da ignoriert sie Nein auch manchmal.
Was ich bereit bin anzubringen ? Evtl liegt da auch schon mal der Fehler ? Wenn mein Grosser der Kleinen zu blöd wird, ich merke sie braucht Hilfe, reicht ein klares Nein, weil es eben klar und konsequent durchgesetzt wurde. Er lässt ab auch bei 10 Meter. Wenn der Einwirkungsbereich im Rudel
nicht mehr erreicht wird, hat man selbst den Fehler gemacht.
Ein IMMER ists ok, kann man doch bei Mehrhundehaltung nicht immer erwarten. ABER man kennt die Charaktere der Hunde, weiss wann es dem anderen
zuviel sein wird/ist, dann greift man ein. Und am besten schon von Anfang an. Ansonsten hat man irgendwann ein gröberes Problem und muss trennen, was ja nicht das Ziel ist bzw sein sollte.
Wie sieht denn deine Strafe aus die du bereit bist anzubringen ? Und setzt du sie auch dementsprechend souverän durch ? Im richtigen Moment und ernst gemeint deinerseits?
Es wird oft mal Phasen geben in denen eben der Mensch etwas unterbinden sollte. Nicht erst den Abbruch, sondern schon vorher. -
@Belial
Als bei uns Dailys Bruder Dacco eingezogen ist, hatte der die blöde Idee, Daily beim Spaziergang einzuschränken mit abdrängen oder nicht nach vorne laufen lassen.
Da er eh eine 10 m Schlepp dran hatte, habe ich anfangs immer das Leinenende in der Hand behalten, wenn er Anstalten zum unerwünschten Verhalten machte, sofort mit einem "lass das" kommentiert und es gab einen Ruck an der Leine, der ihn hinderte, sein Vorhaben vollständig auszuführen.
Das musste ich mehrere Wochen durchziehen, wobei es später reichte, am Anfang des Spaziergangs einmal einzugreifen, und dann war das für den Tag durch.
Heute reicht es, wenn ich den Ansatz auch auf Distanz mit "lass das" abbreche, aber eigentlich zeigt er dieses Verhalten fast nicht mehr. -
Ich würd den Jughund gar nicht so unkontrolliert mitlaufen lassen.
Und bevor ich mir Gedanken über den effektivsten Abbruch mache, leine ich an und trainiere.
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@Belial
Als bei uns Dailys Bruder Dacco eingezogen ist, hatte der die blöde Idee, Daily beim Spaziergang einzuschränken mit abdrängen oder nicht nach vorne laufen lassen.
Da er eh eine 10 m Schlepp dran hatte, habe ich anfangs immer das Leinenende in der Hand behalten, wenn er Anstalten zum unerwünschten Verhalten machte, sofort mit einem "lass das" kommentiert und es gab einen Ruck an der Leine, der ihn hinderte, sein Vorhaben vollständig auszuführen.
Das musste ich mehrere Wochen durchziehen, wobei es später reichte, am Anfang des Spaziergangs einmal einzugreifen, und dann war das für den Tag durch.
Heute reicht es, wenn ich den Ansatz auch auf Distanz mit "lass das" abbreche, aber eigentlich zeigt er dieses Verhalten fast nicht mehr.Da wir ja ein ähnliches Problem haben, genauso habe ich es gemacht. Emil daran gehindert Chica zu erreichen und ein "Lass es". Kennt er, kann er, bei ihm ist auch die Entfernung wurscht, aber wenn er drüber ist, warum auch immer, zeigt er das Verhalten wieder. Wenn auch in abgeschwächter Form. Früher hat der Chica umgebombt, jetzt berührt er sie gar nicht mehr. Springt seitlich auf sie zu, oder wenn sie hinter uns bummelt rennt er zurück auf sie zu. Alles ohne Körpereinsatz, alles lässt sich abbrechen, aber es ist nicht weg. Bei Stress, irgendeiner Aufregung, ist es wieder da.
Es ist jetzt nicht so, dass es ein echtes Problem wäre, weil wie gesagt, er nur noch Ansätze macht und von selber dann oft in ein Stöckchen beißt. Ich frage mich nur, warum er es überhaupt noch auspackt. Zumal er sich zuhause NIEMALS sowas rausnehmen würde. Da passt er seeeehr auf, dass er ihre Individualdistanz nicht unterschreitet und wenn sie mies drauf ist traut er sich kaum an ihr vorbei. Ich finde einfach auch diese Diskrepanz zwischen Gassi und zuhause sein sehr merkwürdig.
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Du musst deinem älteren Hund helfen. Der erzieht nicht, der braucht deine Hilfe.Das ist für beide Hunde so nicht gut.
Ein guter Hundeerzieher ob Hund oder Mensch, brauch genau EINE klare Ansage.Was dein Logray da macht, sind hilflose Versuche, die nichts bringen.
Ich würd den Jughund gar nicht so unkontrolliert mitlaufen lassen.
Und bevor ich mir Gedanken über den effektivsten Abbruch mache, leine ich an und trainiere.
Das ist auch meine Konsequenz.
Ich würde eben das Verhalten erstmal unter meine Kontrolle bringen.Und WIE dann das unterbrechen des kleinen Hundes weiter von statten geht, ob über LEINENRUCK oder über andere Methoden ist dann weiter zu diskutieren, bzw. deine Entscheidung.
Jetzt machen zwei Hunde etwas, was beiden nicht gut tud und der Halter guckt zu und kann nicht eingreifen, weil zu weit weg.
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