Richtig korrigieren - Korrekturarten
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Ja, ich kenne das auch.
PS: jeder, der mit vielen Hunden lebt kennt, dass einige Hunde mit den Jungspunden eher spielen, manche halbherzig und launisch "massregeln" und dass es immer Hunde gibt, da dürfte so ein kleiner Furz nicht mal den Schatten des Hundes betreten.
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Ja, ich kenne das auch.
PS: jeder, der mit vielen Hunden lebt kennt, dass einige Hunde mit den Jungspunden eher spielen, manche halbherzig und launisch "massregeln" und dass es immer Hunde gibt, da dürfte so ein kleiner Furz nicht mal den Schatten des Hundes betreten.
Ich möchte gern ergänzen: die, die den Jungspund wie Luft behandeln.
Bandit war so einer -
Ich meinte nicht dich najira du hast ja nur genauer gefragt.
Ich wollte dir dazu noch eine pn schreiben da dieser Thread dafür ja eh nicht passend ist.
Das war wirklich nicht auf dich bezogen.Ah ok, dann habe ich das in den falschen Hals gekriegt, weil es direkt unter meinem Posting stand. Sorry und nix für ungut.
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Da er eh eine 10 m Schlepp dran hatte, habe ich anfangs immer das Leinenende in der Hand behalten, wenn er Anstalten zum unerwünschten Verhalten machte, sofort mit einem "lass das" kommentiert und es gab einen Ruck an der Leine, der ihn hinderte, sein Vorhaben vollständig auszuführen.
Das musste ich mehrere Wochen durchziehen, wobei es später reichte, am Anfang des Spaziergangs einmal einzugreifen, und dann war das für den Tag durch.Das dürfte in dem betreffenden Fall keine gute Idee sein, ausser man möchte die nächsten 10 Jahre mit Schlepp laufen und dran rucken.....
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Um da konkret zu werden, müsste ich die beiden Hunde sehen und erleben können, auch wie sie mit Linda interagieren. Junghunde müssen auch toben und Dampf ablassen können, aber ich würde versuchen, da eine gesunde Balance zu schaffen und auch ruhige Schnüffelspaziergänge oder -sequenzen zu ritualisieren. Den Junghund einfach wieder runterkommen zu lassen, und nach Möglichkeit auch schon früher das Hochschrauben zu unterbrechen. Nicht über Korrektur, den die ist in vielen Fällen beim aufgedrehten Spaniel sehr schwierig zu setzten, da man nur eine extrem schmale effektive Anwendungsbreite hat, und man leicht zu viel oder zu wenig dosiert.
Ich konnte bei meinem durchgeknallten Junghund viel laufen lassen, weil Rhian so eine souveräne Hündin ist - sie hat mich irre viel gelehrt. Auch, dass auch unter Hunden oft nicht "einmal richtige Ansage und dann ist gut" gilt - das mag bei manchen Hunden so sein, bei meinen Spaniels ist das nicht so. Obwohl sowas von klar ist, wer der Chef ist.... Aber Rhian ist auch manchmal der Kragen geplatzt, und sie hat Splash gefaltet, so richtig heftig. Das sah alarmierend aus, war aber nie nachhaltig. Meist hat sie den ausgeflippten Youngster einfach auflaufen und abperlen lassen. Da hat er sich dann wieder eingekriegt, manchmal mit etwas Hilfe von mir. Ich musste lernen: Korrektur geht in diesen Situationen gar nicht, da gab's kein Wenn und Aber. Ich war da leider auch etwas begriffsstutzig, und habe mich zuviel von dem "sag-ihm-dass-das-gar-nicht-geht-Gerede" beeinflussen lassen, heute wäre ich da schneller und klarer, würde in manchen Situationen früher eingreifen. Aber nicht immer und überall.
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Vielleicht war Rhian nicht durchsetzungsfähig genug? Mein Pointer hat solche Reinknallattacken meistens (von mir vermeintlich als souverän empfunden) einfach ausgesessen. Manchmal ist ihm auch der Kragen geplatzt, das war aber nicht wirklich nachhaltig. Von daher hätte ich auch gedacht, dass Korrektuen nicht in diesem Fall funktionieren. Das Aussitzen hat ihm eine geplatzte Speicheldrüse eingebracht und das Rumbolzen, wie von Logray beschrieben, war bei ihm eine Art Frustabbau. Gelöst habe ich damals das Problem mit Barriereclickern am Pointer, hätte aber gern früher nachhaltiger gehandelt und das ganze eher ernst nehmen müssen.
Der Vizsla hat ihr ganz schnell mitgeteilt, dass er sich nicht so drangsalieren lässt..mit nachhaltiger Wirkung, beim gleichen Hundemodell..und natürlich ohne irgendwelche Verletzungen oder andauerndem Meideverhalten jenseits der Situation...sie weiß, bei wem sie sich was erlauben kann...
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Okay...ist sicherlich ein Ansatz.
Ich hätte immer die Angst dass mein Junghund dann mal an den Falschen gerät...nämlich einen Hund der nicht dosiert und freundlich maßregelt sondern dem der Kragen platzt...wenn dann was passiert kann das Böse ausgehen. Leider schon gesehen...darauf folgten 6 Jahre Angstbeißerdasein...inlusive panisch um sich schnappen wenn ein anderer Hund bestimmter Rasse den Weg kreuztIch greife lieber ein Hund führe meine Hunde..aber wers anders lösen möchte..okay
Nicht alle Korrekturen bringen in jeder Situation was..das stimmt. Aber das ale die klären das schon laufen zu lassen fände ich ungünstig
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Ich greife lieber ein Hund führe meine Hunde..aber wers anders lösen möchte..okay
Ja, ich denke mittlerweile, dass viele der so "souveränen" Hunde, die sich so viel gefallen lassen, eigentlich recht arme Würstchen sind und man diese dementsprechend durch Eingreifen unterstützen sollte...auch wenn es augenscheinlich so aussieht, als würden sie die Situation souverän "aussitzen"
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