Ratlos
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So was habe ich noch nie gehört.
Wenn Du ein Pferd kaufst, monatelang reitest, deine Raten nicht überweist und der Verkäufer es letztendlich zurückholt - glaubst Du, Du könntest es behalten unter Verweis auf die Haltungs(Pensions)-kosten, die Du gegenrechnest?
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Wir haben es hier mit einem Hund zu tun, den reitet man nicht!
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Ich hatte zu Anfang gelesen, dass sie 1000 Euro für den Hund wollten,
und Du begonnen hattest monatl. 50 € zu zahlen.Gut ist immer, sich zur Zahlung bereit zu zeigen, egal in welcher Form,
nur ohne Anwalt wird es schlecht gehen.
Zur Zeit in Deiner Situation ohne Arbeit, kannst Du 'Prozesskostenhilfe'
beantragen/regelt dann Dein Anwalt, da die Gegenseite mit Klage droht.
Nur um Dich mal etwas zu beruhigen.Ein Schreiben Deines Anwaltes plus außergerichtlicher Enscheidung sollte
erfolgen, ansonsten stehst Du auf verlorenen Posten.
Dieser Anwalt geht auch schon über Prozesskostenhilfe, wissen muss er es,
einverstanden muss er sein. Geht eigentlich immer.
2 Leute hast Du im Hintergrund, die Dir helfen wollen, das ist gut, zeigt
Bereitschaft, auch ohne dem, würde ich es easy sehen, denn wenn z.B.
1580 € zu Buche stehen, kommen per Vergleich ca. die Hälfte raus, denn
nahtlos wird man die Forderung der Gegenseite nie übernehmen.
Für Deinen Anwalt ist das ein "Dreiakter"/Sätze worüber er vermutlich
lächeln wird.Bei der Wahl unserer Anwälte haben wir zuvor recherchiert und so eine
Kanzlei gefunden, die überregional in vielen Ländern tätig war, auch USA
und entsprechend Top ist. Das war uns wichtig. Im Tierrecht kann unser
Anwalt zum 'Pitbull' werden, zeigt aber auch Grenzen und/oder andere Wege auf.Das wäre die juristische Seite, besser wäre natürlich die 'private Einigung' und
komplette, juristische Zurücknahme der Gegenseite, bevor Du überhaupt einen
Anwalt suchst. Signalisiere mal Bereitschaft, 2 Leute wollen doch helfen, ansonsten
bleibt Dir nur die Anwaltssuche. Viel Erfolg.Die Sprache war von 1000 Euro ihrerseits. Ich habe das verneint weil ich Lucy nicht aufnehme, um damit beiden zu helfen, und dann noch 1000 Euro auf den Tisch lege.
Danke für deine Zeilen. Das was hier geschrieben wird beruhigt mich doch sehr. Mich bekommt man nicht aus der Fassung, dieses Thema aber steht mir ganz oben.
Wie ist das denn mit einem Anwalt? Ich habe noch nie einen gebraucht, deswegen habe ich keine Ahnung. Kann man sich auch einen Anwalt suchen der zB in Hamburg sitzt obwohl man selbst in Nürnberg wohnt? Ich kenne mich da leider überhaupt nicht aus.Die private Einigung habe ich zweimal versucht, ohne Chance.
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Wie gesagt, ich könnte die 700 Euro jetzt sofort bezahlen, das wird aber nicht gewollt. Auf der anderen Seite könnte ich die 700 Euro einfach mal überweisen. Sollte nichts zurückkommen sollte das Thema gegessen sein, denn ich denke nicht das sie mir das Geld zurück überweisen wird. Ist das eine annehmbare Idee oder Humbuck?
Biete ihr die sofortige Überweisung von 1000 Euro an, im Gegenzug soll sie das Verfahren unter Berücksichtigung deiner momentanen Situation einstellen. Freundlich um Verständnis bitten. Schriftlich oder unter Zeugen. Kein rechtliches Gefecht. Denn Recht haben und Recht bekommen sind zwei Paar Schuhe.
Wenn die Schwägerin anwaltlich beraten wird, wird der ihr sagen, dass sie vor Gericht nicht mehr rausholen kann als das. -
Biete ihr die sofortige Überweisung von 1000 Euro an, im Gegenzug soll sie das Verfahren unter Berücksichtigung deiner momentanen Situation einstellen. Freundlich um Verständnis bitten. Schriftlich oder unter Zeugen. Kein rechtliches Gefecht. Denn Recht haben und Recht bekommen sind zwei Paar Schuhe.Wenn die Schwägerin anwaltlich beraten wird, wird der ihr sagen, dass sie vor Gericht nicht mehr rausholen kann als das.
Ich werde jetzt zu meinem Vater fahren, das dauert ca 1,5 Stunden und ihm das mitteilen. Da ich zu den Beiden so gut wie keinen Kontakt habe, auf Whatsapp etc blockiert wurde komme ich da leider nicht ran. Aber danke für den Tipp :)
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Meine Schwägerin hat mit einmal per Whatsapp geschrieben das sie zum Anwalt gehen wird. Inwieweit das eine Mahnung ist kann ich nicht beurteilen. Um die Stundung habe ich gebeten, mehr oder weniger. Es wurde ja kein Kaufpreis ausgemacht, deswegen erschließt sich mir auch nicht wie sie auf 700 Euro kommt. Die Stundung habe ich schriftlich per Whatsapp ja.Wie gesagt, ich könnte die 700 Euro jetzt sofort bezahlen, das wird aber nicht gewollt. Auf der anderen Seite könnte ich die 700 Euro einfach mal überweisen. Sollte nichts zurückkommen sollte das Thema gegessen sein, denn ich denke nicht das sie mir das Geld zurück überweisen wird. Ist das eine annehmbare Idee oder Humbuck?
Das ist doch gut, wenn auch etwas diffus.
Frage mal nach dem Kaufpreis, 700 können ja auch eine Rate? sein.Überweisen würde ich, wenn sie sich zum endgültigen Kaufpreis äußert und Du denn sicher als Nachweis aufbewahren kannst/für Gerichte.
Schreibe ihr doch, dass Du zur Überweisung bereit bist und die endgültige Kaufpreissumme und Bankweg brauchst. Auf den Überweisungträger kommt der Verwendungszweck und das
ist vor jeden Gericht anerkannt, dass der Hund bezahlt wurde. -
Wir haben es hier mit einem Hund zu tun, den reitet man nicht!
Ach was!
Ein Pferd wird eben als Pferd genutzt, ein Hund als Hund.
Wo ist das Problem?
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Wenn eine vereinbarte Ratenzahlung nicht mehr bedient
wird, kann der Ratenzahler doch nicht die Unterhaltskosten
gegenrechnen.Ein Hund kostet Geld, das weiß ich mit Kaufvertrag vorher
und kann diese nicht dem Verkäufer auf's Auge drücken, nur
weil ich Raten nicht zahlen kann oder will. -
Man kann das jetzt auch zerreden.... finde ich ein bisschen nervig.
Ist ein Hund ein Pferd, oder wie oder was oder wo
Diese Diskussion führt doch zu nix. Ihr seit in dieser Sache unterschiedlicher Meinung. Damit ist es doch gut. Das muss ja jetzt nicht noch 100 Mal hin und her gehen.
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Ich sehe da leider keine Möglichkeit, das noch friedlich im Familienkreis zu klären. Alles Rechtliche läuft über die Freundin deiner Schwester, sie ist per Kaufvertrag Eigentümerin des Hundes, sie hat den Anwalt eingeschaltet. Selbst wenn deine Schwester jetzt noch irgendwie einlenken sollte, kann ihre Freundin später wieder ankommen und irgendwelche unmöglichen Dinge von dir verlangen, mit der Begründung: "Der Hund ist mein Eigentum, ich habe mit dem Menschen nichts vereinbart." Ich würde alles (bis auf die Ummeldung, die solltest du ganz schnell machen) nur von meinem Anwalt regeln lassen, denn als Laie kann man doch gar nicht abschätzen, ob man sich mit seinem Handeln nicht in noch größere Schwierigkeiten bringt.
Üble Geschichte, ich drücke euch alle Daumen, dass die Kleine bei euch bleibt.
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