Deutscher Jagdterrier
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Mein unvergeßlicher Jagdterrier-Freund von früher hat es übrigens auf neunzehndreiviertel Jahre gebracht und an seinem letzten Lebenstag noch den Briefträger gebissen.
Das ist doch kein Jagdterrier, sondern ein Foxterrier.
Stolzes Alter!!! -
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Weder noch, das ist ein Parson aus jagdlicher Zucht. Spätfolge einer engen Freundschaft mit einem Jagdterrier, der mich mit seinesgleichen schwer angefixt hat - nur dass mir ein DJT in (meiner) Privathand eine Nummer zu heavy ist. Insofern ist es hier die weichere Terrier-Variante geworden.
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Kommt bei euch das "uralt und fast tot" auch regelmäßig auf dem Nachhauseweg? Ich habe erst sehr erschrocken gedacht, ich hätte die Greisin überanstrengt, bis mir irgendwas komisch vorkam ich mal probehalber wieder in Gegenrichtung gegangen bin. Und siehe da: Dann saust sie sofort wieder im Galopp voran. Klappt zuverlässig. Und sie scheint dann ja nicht der einzige Terrier zu sein, dem der Rückweg auf die Laune schlägt?
Hier kommt es, wenn ich einen Weg gehe, den er gerade nicht gehen möchte und tendenziell beim Losgehen bei schlechtem Wetter. Er hat inzwischen sehr bestimmte Vorstellungen davon, wo er gehen will und wo nicht. Auf dem Weg nach Hause wird er meistens sehr sehr schnell, weil es nach dem Gassi tendenziell Futter gibt. Das ist auch eine hohe Priorität geworden.
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Bingo…
Das wäre dann Fundhund Nummer 3. Am Samstag, im hässlichsten Regen-Kalt-Wind-Schmuddelwetter, wuselte mir hier vor dem Gartentor ein kleines, schwarzes Etwas vor die Füsse. Nachdem Fundhund Nr 2 ein Jagdi-Mix zu sein scheint, scheint dies gemäss Tierarzt kein Mix zu sein.
Ca. 4 Monate alt, ein Rüde, gemäss gestrigem Ausflug auf meine Küchenwaage 3,8 kgs, hungrig wie ein Wolf, dicker Welpenbauch, mittlerweile entwurmt, entfloht, Menschen scheint er einigermassen gewohnt zu sein, mittlerweile kennt er auch Pferde, Hühner und Katzen.
Morgen ist die erste Impfrunde geplant, geschippt ist er (noch) nicht. Heute sollte endlich ein Welpengitter geliefert werden, dann kann ich ihn auch besser unterbringen, aktuell ist alles noch arg provisorisch. Aber bis anhin gab‘s keinen Kontakt mit meinen beiden Hunden, viel Händewaschen meinerseits, ich wollte kein Risiko eingehen. Schon klar, keimfrei bin ich eh nicht.
Ich habe hier mal rumgefragt, aber es vermisst ihn niemand. Der Tierarzt meinte, dass ihn wahrscheinlich ein Jäger zum Anlernen mitgenommen hat und er dann halt abhanden kam. Hm…
Und nu? Keine Ahnung, irgendwie macht das meine Situation hier noch etwas komplizierter. Kommt Zeit, kommt Rat. Oder so…
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Ach so, genau, das habe ich eben vergessen. Hier sind ja ein paar aktive Jäger vertreten, wie läuft das genau mit dem Anlernen? Wird da echt so ein Kleinteil mitgeschleppt mit dem Ziel, schau Dir das mal alles schön von Muttern ab. Und dann huch, geht das Welpchen/der Junghund dummerweise in der Pampa verloren? Kein Halsband, kein Chip, kein garnix.
Gut, die ‚produzieren‘ hier Hunde wie am Fliessband, einer mehr oder weniger ist wurscht, aber trotzdem.
Ich verstehe eh nicht, wie die hier mit ihren Hunden ‚arbeiten‘. Die Tiere hängen wochen(monate)lang irgendwo in einem Schuppen oder auch im Freien an einer Kette und sollen dann vor allem jetzt im Herbst/Winter auf der Jagd funktionieren.
Da muss die genetische Programmierung derart ausgeprägt sind, dass bei solchen Hohlbirnen-Eigentümern ein Hund einigermassen seinen Job machen kann.
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Buddy wird auf dem Rückweg oft schneller, zumindest beim morgen Spaziergang.
Ich glaube, der möchte dann einfach gerne essen und wieder ins Bett 😅
Das ist so’n Patterdale-Ding, glaub ich.
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Buddy wird auf dem Rückweg oft schneller, zumindest beim morgen Spaziergang.
Ich glaube, der möchte dann einfach gerne essen und wieder ins Bett 😅
Das ist so’n Patterdale-Ding, glaub ich.
Gut zu wissen, dass sich Buddy ja dann ganz normal verhält 😅
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In anderen Terrier-Kreisen wird das Morgenspaziergangs-Problem eher damit gelöst, dass das Bett einfach gar nicht erst verlassen wird. Kümmel war bei Spaziergangs-Verdacht blitzschnell tief unter der Bettdecke und bombardierte einen mit "Ich ruf gleich meinen Anwalt an"-Blicken. Erbse hält das im höheren Alter jetzt ähnlich..
Die liessen/lassen sich immerhin noch unter Protest abschleppen, unser Jagdterrier-Freund schnappte dann auch mal kurzerhand zu. Fairerweise: Das tat er erst, als er sehr alt war (er wurde fast zwanzig) - und da hatte er wohl auch das Recht auf ungestörte Bettruhe!
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Eigentlich ist das wirklich DAS Zeichen für mich, das ich in meinem Leben immer mindestens einen Terrier brauche. Also weil das muss ja wirklich eine Seelenverwandtschaft sein!
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