Spondylose und Cauda Equina Syndrom Austauschthread
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hat heute die Diagnose CECS bekommen.
Du meinst: CES.. Denn CECS ist eine Krampfanfall-Krankheit bei vor allem Border Terriern.
ne OP macht in ihrem hohen Alter ja keinen wirklichen Sinn mehr, vor allem wenn ich an die Erholungsphase denke ... das mag ich ihr auch nicht mehr zumuten.
Würde ich aber auch bei Baxter nicht machen. Und der ist ja nun nicht alt. Aber ich hab da so meine Bedenken und auch viel gelesen, dass es evtl. nichts bringt weil der Nerv sich nicht mehr erholt. Oder auch, dass je nach OP Methode, es nur 1-3 Jahre was bringt.
wie kann ich sonst noch unterstützen? Auf Nahrungsmittelzusätze will ich erstmal verzichten, bis die Magensache durch ist.
Physio? Baxter bekommt immer "Strom" was unser Durchbruch war und ihm unheimlich gut tut. Nebenbei dann Massagen, Faszien und Blockaden lösen; Infrarottherapie und hin und wieder Unterwasserlaufband. Aber nur selten, da mir der Depp die komplette "Wanne" leer säuft
Und wenn sie wieder Magentechnisch auf dem Damm ist, empfehle ich immer gerne : Doloctan Forte. Das bekommt Baxter schon seit vielen vielen Monaten (glaube sogar schon 2 Jahre) und bekommt ihn sehr gut.
Ansonsten wenn es arg Schmerzen sind, dann eben auch Schmerzmittel oder eben auch Cortison, Gabapentin usw..
Ich finde diese Seite ganz interessant: https://www.tieraerzteverlag.a…rnal/cauda-equina-syndrom
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Du meinst: CES.. Denn CECS
Ah, okay - dann CES
Sorry, ich hab noch nicht genug Kaffee intus, um funktionieren zu können...
Aber ich hab da so meine Bedenken und auch viel gelesen, dass es evtl. nichts bringt weil der Nerv sich nicht mehr erholt. Oder auch, dass je nach OP Methode, es nur 1-3 Jahre was bringt.
Ja eben, und dann gibt's ja noch allerhand Nebenwirkungen, die dann u. U. noch schlimmer sind als der Zustand prä-OP (z. B. komplett durchtrennte Nerven). Und ich bin ehrlich, die Kosten sind halt auch so ein Faktor ... es ist ein Ding, 1200 € für einen stationären Aufenthalt wegen einer Pankreatitis hinzulegen (hatten wir ja letztes Jahr), aber 3-4000 € (und mehr) für eine riskante Wirbelsäulen-OP beim 15-jährigen Hund ... nee lass mal lieber
Physio?
Wäre eine Überlegung wert, insbesondere da unsere Tierklinik seit einiger Zeit auch Physiotherapie anbietet. Masha hat ja früher schon wegen ihrer kaputten Pfote und dem Übergewicht damals Physio bekommen, nur mussten wir dafür immer nach Berlin-Lichterfelde fahren, das waren +-70 km je Richtung...
Strom und Infrarottherapie schreib ich mir auf alle Fälle auf, dito UWL - das hat sie ja damals schon gefeiert, die olle Wasserratte. Vielleicht können wir auch grundsätzlich mehr im/am Wasser machen, wenns jetzt wärmer wird, wir haben ja div. Seen in der Nähe...
Doloctan Forte
Blöd gefragt: was macht das? Nie von gehört
Ich les mich mal in deinen Link ein, vielen Dank dir!
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Ja eben, und dann gibt's ja noch allerhand Nebenwirkungen, die dann u. U. noch schlimmer sind als der Zustand prä-OP (z. B. komplett durchtrennte Nerven). Und ich bin ehrlich, die Kosten sind halt auch so ein Faktor ... es ist ein Ding, 1200 € für einen stationären Aufenthalt wegen einer Pankreatitis hinzulegen (hatten wir ja letztes Jahr), aber 3-4000 € (und mehr) für eine riskante Wirbelsäulen-OP beim 15-jährigen Hund ... nee lass mal lieber
Ja eben, die Risiken während und nach der OP. Ich meine bisher nur eine Userin gelesen zu haben die eine OP bei ihrem Hund hat machen lassen, die ist aber nicht mehr hier. Und ja, ich nehme da auch kein Blatt vorm Mund: Die Kosten sind eben auch nicht zu unterschätzen, ich meine sogar das mal von bis zu 8000€ gesprochen wurde.
Blöd gefragt: was macht das? Nie von gehört
Das unterstützt die Nervenfasern, das Nervensystem und das Rückenmark. Hilft also auch bei geschädigter Nervenstrukturen. Mir wurde damals eine andere Marke empfohlen, aber die ist um Welten teurer hat aber zu 99% denselben Inhalt .
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wie kann ich sonst noch unterstützen?
Physio hat bei Dobby sehr geholfen,würde ich unbedingt empfehlen.
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Das unterstützt die Nervenfasern, das Nervensystem und das Rückenmark.
Ahh, cool! Weißt du zufälligerweise, wie da die Dosierung ist? Oder reicht da eine Kapsel am Tag?
Schmuh Physio steht definitiv aufm Plan, da werd ich demnächst mal mit Mashas TA reden, wenn wir zwecks Librela eh vorbeischauen
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starten wir mit Librela
Alles gute für die Omi!
Ich würde auch Physio empfehlen. Gute Physios geben dir dann auch Empfehlungen zur Alltagsoptimierung (Wärme kann sehr hilfreich sein).Also Info: Librela hilft ganz spezifisch gegen Arthroseschmerzen. Bei Cauda Equina werden die Spinalnerven im Bereich des lumbosakralen Übergangs "gequetscht" - Librela ist damit nicht das Mittel der Wahl.
Meine alte Lady bekam einige Monate Librela + Schmerzmittel für die CES-Problematik (welches müsste ich zu Hause nachlesen), später dann zwei verschiedene Schmerzmittel bis zu ihrem Tod.
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Librela ist damit nicht das Mittel der Wahl
Dachte ich mir schon - hatte der TA jetzt nur vorgeschlagen, weil Mashas Magen durch die Enteritis halt erstmal ziemlich Kopf steht und wir möglichst vermeiden wollen, die (hoffentlich bald wieder aufgebaute) Magendarm-Flora mit Hammermedikamenten zu zerschießen.
Stichwort Wärme - ich hab hier noch eine Rotlichtlampe. Die könnte ich theoretisch über Mashas aktuellem Liegeplatz anbringen - tut ihr sicher gut, vor allem in Kombination mit der orthopädischen Matratze. Oder spricht was dagegen?
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Ahh, cool! Weißt du zufälligerweise, wie da die Dosierung ist? Oder reicht da eine Kapsel am Tag?
Eine am Tag reicht.
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Also Info: Librela hilft ganz spezifisch gegen Arthroseschmerzen. Bei Cauda Equina werden die Spinalnerven im Bereich des lumbosakralen Übergangs "gequetscht" - Librela ist damit nicht das Mittel der Wahl.
Da zu vermuten ist, dass Spondylose nicht das einzige Problem ist, würde ich durchaus auch Librela testen. Aber ansonsten: Bekämpfung der Schmerzen, also der Muskulatur, der gereizten Nerven etc. und Physiotherapie bzw. da dann je nachdem Akupunktur, Strom, manuelle Therapie, Unterwasserlaufband ... es gibt viele Möglichkeiten.
Je länger man abwartet, desto stärker werden die Schäden an den Nerven. Und Nerven sind äußerst bockig, wenn man sie wieder in die Gänge bekommen will.
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Also Info: Librela hilft ganz spezifisch gegen Arthroseschmerzen. Bei Cauda Equina werden die Spinalnerven im Bereich des lumbosakralen Übergangs "gequetscht" - Librela ist damit nicht das Mittel der Wahl.
Da zu vermuten ist, dass Spondylose nicht das einzige Problem ist, würde ich durchaus auch Librela testen. Aber ansonsten: Bekämpfung der Schmerzen, also der Muskulatur, der gereizten Nerven etc. und Physiotherapie bzw. da dann je nachdem Akupunktur, Strom, manuelle Therapie, Unterwasserlaufband ... es gibt viele Möglichkeiten.
Je länger man abwartet, desto stärker werden die Schäden an den Nerven. Und Nerven sind äußerst bockig, wenn man sie wieder in die Gänge bekommen will.
Ja definitiv, aber da Librela im Zuge CES-Diagnose auf den Tisch kam, wollte ich es nicht unerwähnt lassen.
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