Reaktionen von euren Mitmenschen auf Listenhunde u.ä.
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ach so... völlig vergessen.
du musst halt schon schauen, ob du im hundeverein erwünscht bist mit "so einem hund" oder in manchen gaststätten wird man auch herauskomplementiert... aber genauso schnell findest du ganz viele einrichtungen, die der meinung sind "hund ist hund"
die wohnungssuche mit hund ist schon schwer, mit listenhund natürlich noch schwerer, du brauchst eine extra-genehmigung im mietvertrag, dass auch "listenhunde" erlaubt sind, sonst kannst du probleme bekommen.
urlaub darfst du mit manchen rassen in manchen ländern gar nicht, weil sie dort sofort getötet werden, in den diversen bundesländern gibt es auch zahlreiche auflagen, je nach dem, wo du urlaub machen möchtest (maulkorb- bzw. leinenpflicht)
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Bei uns in Niedersachsen gibt es ja keine Liste. Ich persönlich weiche Staff und Co. nicht aus, wenn sie mir begegnen, ich bin im Tierheim auch mit Staffmixen spazieren gegangen und Spuk durfte mir eine junge Staffbull-Labbi-Mixhündin sozialisieren.
Wenn ich rund um den Tierhof mit der blonden Katastrophe, seines Zeichens niedlicher Labbimix, der durchaus nach vorn gehen würde, wenn man ihn nicht sehr eng führt, unterwegs bin, dann wollen die Leute den Hund unbedingt kennen lernen, obwohl das eine wirklich schlechte Idee wäre.
Dann ging ich mit Buster, einem kupierten Dogo- Staff-Mix, einem absoluten Lamm, spazieren und auf einmal wechselten die Leute die Straßenseite.Mein Problem bei den anderswo gelisteten Hunden sind immer eher die Halter. Es gibt da in meinen Augen zwei problematische Gruppen.
Einmal diejenigen, die solche Hunde als Verlängerung der Männlichkeit sehen und sich freuen, einen "krassen Kampfhund" zu haben. Ebenso kritisch sehe ich die Leute, die Staffs und Co. als Kampfschmuser verklären. Es ist nun mal so, dass bestimmte Rassen aufgrund ihrer Geschichte dazu neigen, Artgenossen potentiell nicht so toll finden. Darauf sollte ich als Halter schon eingestellt sein und bereit sein,den Hund entsprechend zu führen.
Ebenso sollte man nicht damit rechnen, mit einem Drahthaar ohne Training lustig im Wald im Freilauf unterwegs zu sein.Hab ich Spuk dabei, muss ich aufpassen, wenn der andere Hund ein Macker ist. Dann nehm ich ihn ran und vermeide eine Begegnung. Ist es dagegen kein Macho, lass ich Spuk nach Absprache Kontakt aufnehmen, egal, welche Rasse(mischung) der andere Hund ist. Ohne Hund bin ich die erste, die jeden Hund knuddelt. Staffis und Co. gefallen mir sehr, auch wenn für mich persönlich so ein Hund eher nicht in Frage kommt. Ich muss damit rechnen, irgendwann beruflich umziehen zu müssen, und ich würde mit keinem gelisteten Hund in ein Bundesland ziehen, in dem er dauerhaft Leinenzwang hätte. Außerdem liegen mir Terrier nicht so; da wäre ein Staff auch keine gute Wahl, obwohl ich sie wirklich mag und auch im Tierheim gern mit ihnen gearbeitet habe.
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Habt ihr als Halter dieser Hunde schon ängstliche Hundehalter beim Gassi getroffen, welche panisch ihren Wuschelhund versuchen vor einem vermeindlichen Monster zu beschützen? Vielleicht sogar beleidigende Bemerkungen?
Ich habe einen Rottweiler und habe sowohl negative, als auch positive Erfahrungen mit ihr gemacht.
Es gibt sie definitiv, die ängstlichen Hundehalter die dann schnell das weite suchen. Aber so ein Hundehalter bin ich auch. Taucht ein Schäferhund auf, lauf ich nen Bogen.
Auch Beleidigungen, sowohl gegen mich, als auch gegen den Hund. Wobei das nur 2-3 mal passiert ist. Wäre vermutlich aber auch bei jedem anderen Hund passiert, denn die Kommentare waren eher "neutral" bzw. allgemein auf Hunde gerichtet.
Was ich aber schlimmer finde als ängstliche Hundehalter, sind ängstliche Eltern. Es tut mir einfach unheimlich leid, wenn ein Kind interesse an meinem Hund zeigt und dann von einem Elternteil grob gepackt und weggezerrt wird. Sowas ist tatsächlich schon öfter vorgekommen. Allgemein wird gerne mal die Straße gewechselt.Was ich am Anfang aber am schlimmsten fand, war die Feindseligkeit in den Blicken der Menschen. Das man so böse mit Blicken durchbohrt wird, daran muss man sich erst mal gewöhnen. Ich persönlich sehe die Blicke schon gar nicht mehr, aber wenn ich mit jemandem unterwegs bin, werde ich oft gefragt, warum uns denn alle so böse anschauen.
Aber es gibt natürlich auch Liebhaber dieser Rassen, Menschen ohne Vorurteile oder auch Menschen die zwar eigentlich "Angst" haben, aber dein Hund ist ja doch ganz süß...
Was ich auch als großen Vorteil sehe: Mit Listi hast du weniger Tut-Nixe an der Backe, weil die meisten bei nem Listi dann doch lieber anleinen. Wenn die Optik da noch nicht reicht, hilft ein einfaches "Der beißt!" ganz gut aus.
Fazit: Wenn man mit Ablehnung leben kann - Ja zum Listenhund! Wenn man zu sensibel ist - Lieber Finger weg.
Im übrigen lebe ich in Niedersachsen. Offiziell gibt es hier keine Liste - Vorurteile aber schon.
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Ich muss sagen dass ich noch nie wirkliche Anfeindungen wegen meinem Hund mitbekommen habe. Meine Bekannte ausm Nachbarsdorf mit Staffmix erzählt sie würde immer wieder angefeindet werden.
Mir ist aber schlicht egal was andere über mich/uns denken, sie will dass ihr Hund gut empfangen wird. Dementsprechend sehe ich so manches Kommentar nicht so eng - wenn jemand uns blöd kommt, antworte ich genauso blöd. Wer ernsthafte Interessen was meinen Hund oder seine Rasse anbelangt hat, den kläre ich gerne auf. Wer aber direkt deppert kommt, ne. Erst letztens kam uns ein Mann entgegen, baute sich vor mir auf und fragte "der Kampfhund da der beisst mich sicher". "ja". Mit der Antwort hatte er nicht gerechnet und ich ging mit dem Kampfhund weiter. Begegnung abgehakt. Aber ähnliche Sachen passieren mir auch mit meinem 4kg Chimix. Da kommen auch Leute mit blöden "Anfragen". Also würde ich es nicht auf den Staff beziehen.
Wir sind auch oft zu zweit mit zwei Staffs und einem Pit mit Maulkorb unterwegs. Da es in letzter Zeit einige Vorfälle gab mit Listenhunden, fragen die Leute ab und an ob diese Hunde wirklich so gefährlich sind und da alle drei Hunde Menschen lieben dürfen sie gestreichelt werden und alles gut. Die Leute hatten eine nette Begegnung und die Hunde wurden lieb gehabt.
Mir ist aber im Gespräch mit Nachbarn auch aufgefallen dass das generelle Auftreten viel ausmacht. Weiter oben im Dorf habe jetzt jemanden einen Staff bekommen. "Das typische assoziale Pack und jetzt noch den passenden Hund. So wie die aussehen können die nur einen Staff haben, so zutätowiert und arbeitslos sinds auch und dann ein Kampfhund, das wird ja heiter, der wird sicher aggressiv". Ich - in Kleidchen mit Blazer - gucke verdutzt, zeige auf Hecci und meine - das da ist doch auch ein Staff und mit fremden Artgenossen hat er es auch nicht. Darauf kam "jaaaa aber du bist nicht so". Natürlich. Weil ich "süss und nett" aussehen kann. Hätte ich Springerstiefel an und Tattoos wäre mein Hund wohl auch "typisch".
Mein Hund ist mit fremden Hunden nicht verträglich und würde da, wenn er könnte, auch schnell ernst machen. Lange Zeit hatten wir auch Probleme mit Menschen. Dementsprechend führe ich ihn und habe das auch seit meinem Einzug im Dorf allen kommuniziert. Wir haben wirklich selten Probleme mit anderen Hundehaltern (wenn neue Leute einziehen oder Leute aus der Stadt bei uns Gassi gehen). Meine Nachbarn haben Heccis Entwicklungen mitbekommen und freuen sich den Hund über einem Jahr nach meinem Umzug endlich streicheln zu dürfen und als er letztens wegen einer kleinen Unachtsamkeit von mir eine Nachbarin angesprungen hat (nur freundlich, sie hatte gequietscht und ich sammelte gerade kacke ein) dachte ich schon oha verdammt. Aber es passierte nix, sie lachte und sagte früher habe ihr Hund sie auch immer angesprungen wenn er sich freute und das sei doch ganz ok, der Hector sei ja so ein braver und würde immer so fein neben mir gehen, da darf er sich doch mal freuen wenn sie mit ihm redet.
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Wie fest ist das falsche Bild dieser Rassen im Kopf unserer Mitmenschen verankert?
Fest. Sehr fest. Beweisen ja schon einige Antworten hier, leider.
Ich hab ja nen Mini Bulli. Von Anpöbeln mit echt heftigen Beleidigungen (so Dinge wie "So Hunde gehören vergast und du asoziale Schlampe gleich mit!"), Menschen mutieren zu Lamas und spucken, es wurde schon nach dem Hund getreten, geschlagen, einer hat mal mit nem Regenschirm nach Arren geschlagen.
Die gesamte Bandbreite des schlechten Verhaltens kriegt man zu sehen, da vergeht einem wirklich jede Hoffnung in die Menschheit.
Aber es gibt zum Glück auch nette Menschen. Und viele Ahnungslose, die aber wirklich interessiert sind und bei denen ich gerne aufkläre wo ich kann.
(Man kennts ja, der Tonfall machts aus. Der Satz "Das ist doch ein Kampfhund" klingt shcon sehr anders, he nachdem ob da ein ! oder ? dahinter ist)Farben spielen ne große Rolle, Arren trägt so ziemlich ausschließlich pink. Damit wechseln zwar auch noch viele die Straßenseite, aber es hält sich in einem kleinen Rahmen.
Trägt er Gelb oder gar Rot, tja, dann haben wir die Straße fast immer für uns allein.
Beim Whippet ist das kein Problem, gelbes Geschirr und knallrote Flexi, alle Leute sind entspannt. Würd ich das an Arren festmachen hätten wir viel, viel Platz...Ich persönlich habe keine Probleme oder Vorurteile gegenüber Listenhunden
Sicher? Der Rest deines Posts liest sich anders.
Dass das auch bei DSH, HSH oder Huskys nicht ohne sein kann ist klar, aber es bleibt doch einfach ein anderer Typ Hund.
Yop. Die sind größer, beißen eher noch fester und schütteln auch ebenso gerne die Beute, was bei Kleinhunden zu ebensolchen Verletzungen führt wie wenn der Staff beißt.
Der andere Typ Hund, in dem Fall Schäferhund, ist übrigens noch mehr "Möchtegern Polizist" und ist ebenso bekannt für Artgenossenproblematik.
(Ich liebe Schäferhunde, habs nur als Beispiel genommen weils halt passt durch deinen Post)Es liegt einfach daran das wir leider schon angegriffen wurden und mein Hund den kürzeren zieht sollte es zu einem Vorfall kommen. 5 und 7 kg habe ich an der Leine. Dazu liest man noch die ein oder andere Schlagzeile und hat leider Vorurteile.
5 und 7 Kilo ziehen immer den Kürzeren. Sobald da ein Hund mit 8+ Kilo mehr als die Kleinen entgegenkommt siehts mau aus.
Das hat nun echt null mit SoKas zu tun, sondern eben damit das die Hunde so klein sind.
(Ich hatte vor Arren ne 5 Kilo Papillon, ich weiß um die Gefahren der Kleinhunde! Da hat arren wahnsinnig geholfen, weil plötzlich alle Leute ne Leine hatten als der Zwerg mit 9 Wochen auf meinem Arm war. Soviel Ruhe hatte meine Papillon noch nie auf Spaziergängen!)Aber da geht es doch eher um die Größe des Hundes, als um die Rasse an sich welche einem Kopfschmerzen bereitet, oder nicht?
Sollte es eigentlich, ja.
Es gibt viele Rassen mit einer gewissen Artgenossen"problematik". Man muss es halt wissen und nicht durch die Welt laufen als hätte man nen alles liebenden Hund an der Leine.
(Es sei denn man hat nen Arren.)
Ich weiß ja auch was mein Whippet ist und agiere dementsprechend, dennoch kann der mit allem frei laufen, auch mit Kleinhunden. Und das obwohl ja Windhunde und Kleinhunde auch ne Problematik haben können, wie man öfters liest.
Oder ich stelle mal die Frage so: Wenn euch ein offensichtlich freundlicher Miniatur Bullterrier begegnet, ist euch das auch nicht ganz geheuer?
Die Frage ist eher ob die Leute erkennen das der Hund offensichtlich freundlich ist. *seufz*
Hier ein Foto wie Arren auf einen zukommt, ich liste mal so die gängigen Sätze dazu auf:"> "Der läuft steif, der ist agressiv!" Ähm... Der hat nen Körperbau wie nen Panzer, wie soll der sonst laufen?
"Der hat die Ohren angelegt, der ist böse!" Nein, der freut sich bloß und will zeigen das er lieb ist. Das ist eher ne Unterwürfigskeitsgeste als eine Agressionsgeste.
"Der ist dunkel, böse!" Dazu sag ich garnix mehr.
"Der ist so dunkel gestromt, da sieht man doch das der agressiv ist!" Auch dazu sag ich nix mehr.
"Der hat so kleine Augen, der ist böse!" Joah.... Klar... Lächeln und winken.In der Stadt kommts immer drauf an. Das erste, eher die ersten 2 Jahre waren echt heftig. Inzwischen gehts, es sei denn es gab mal wieder nen Vorfall in den Medien, dann gehe ich mit Arren einfach ein paar Tage nicht raus. Garten sei Dank.
Ansonsten kommt er überall mit hin, ins Shoppingcenter, in die Stadt, ins Restaurant, ins Hotel.
Man gewöhnt sich dran das Mütter ihre Kinde hysterisch zur Seite reißen.Okay, nein, daran gewöhnt man sich nie ganz.
Aber die netten Leute, die reißens raus. Und besonders solche, die direkt sagen "Ich hab eigentlich Angst vor so Hunden. Aber der, dem scheint doch die Liebe aus den Augen!" Die wiegen ganze Horden von Idioten wieder auf.
Und die Kinder. "Mama, guck mal, der Hund da sieht aus wie mein Grunzi!" und hält ihr Stoffschweinchen hoch. Der Mama wars peinlich, ich fands einfach süß!
Oder "Mama, Mama! Guck doch mal! Der Hund liegt wie ein Frosch!" mit ganz großen Stauneaugen.
Und am schönsten ist es wenn Kinder streicheln kommen. Dann ist der Tag einfach toll, für die Kinder, für mich und besonders für Arren.Oh, absoluter Vorteil am Mini: Das spricht sich sehr schnell herum und gewisse Leute klingeln nicht mehr. Speziell die sehr aufdringlichen "Spendensammler" aus den Drückerkolonnen.
Und seit wir mit Hund hier wohnen sind die Einbrüche komplett zurückgegangen, grade nebenan das Bestattungsinstitut und der Blumenladen hatten eigentlich keinen Monat ohne zumindest nen Einbruchsversuch, seit Arren da ist hat sich das erledigt.
Ich hab aber auch gerne nachts besondere Präsenz gezeigt indem ich mit Hund raus bin und ganz offensichtlich die Straße kontrolliert habe. -
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Ich bin entspannt, denn in meinen Augen sind es keine Rassen, sondern Menschen, die gefährlich sind.
Ich wurde, seit ich Mailo habe, sehr oft angesprochen, dass er für einen Schäferhund erstaunlich gut hören würde und erstaunlich gut sozialisiert sei. Und ob man schnuppern kommen dürfe, damit die Angst vor DSH abgebaut werden könne.
Umgekehrt sind wir mit einigen SoKas unterwegs, ich sah/sehe keine Gefahr an diesen Hunden, wie gesagt, das andere Ende der Leine ist für mich interessanter.Ich beurteile den Hund nach seinem Verhalten und gehe lieber mit entspannten SoKas als „bescheuerten“ nicht-SoKas Gassi.
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@Aoleon ich finde ich habe ziemlich deutlich gemacht dass ich nur mit manchen Haltern ein Problem habe.
Dass Listenhunde eventuell ein höheres Agressionspotenzial mitbringen ist genauso wie bei einem Terrier von einem ausgeprägterem Jagdtrieb auszugehen. Das kann man wertfrei feststellen. Ob das dann auf alle zutrifft sei dahingestellt, Ausnahmen bestätigen die Regel.
Dass dann diese Vorraussetzungen gepaart mit unfähigem/unwissendem Halter andere HH erstmal verunsichert ist verständlich - übergriffig braucht niemand werden, es ist traurig was sich manche Leute da anscheinend herausnehmen an Beleidigungen etc. Deswegen verstehe ich auch die hochkochenden Emotionen gut.
Aber dieses pauschale jedem der nicht aaaaaabsolut positiv eingestellt ist die totale Ablehnung/Diskriminierung zu unterstellen nervt mich genauso. Ich bin raus.
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@Aoleon,1000 Likes für deinen Post.
Du warst es auch, die mir das etwas merkwürdige Verhalten eines Mini- Bullis hier vor Ort versucht hast zu erklären- wir hatten kein Problem mit dem Hund, sondern mit dem Halter.
Hat sich inzwischen alles relativiert.Das werde ich Dir nie vergessen.
Meine Vorbehalte sind echt weg, auch wenn ich frank und frei gestehe, dass sie optisch einfach nicht meins sind.Es sind Hunde, lernt sie kennen.
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Ich bin nebenbei in einem Forum unterwegs, das sich speziell an Soka Halter richtet - ich glaube ganz ohne Anfeindungen kommt niemand durch, ist aber auch Persönlichkeitsfrage, wie sehr einen das stört.
Mit Menschen sind die meisten dieser Rassen generell sehr freundlich, wobei einige nicht unbedingt leicht zu führen sind, weil sie doch gerne mal hinterfragen. Gerade Rottis neigen wohl dazu im Zweifelsfall auch selbst zu entscheiden, wenn sie ihrem Halter die Entscheidung nicht zutrauen.
Mit Artgenossen ist das eine andere Sache, da neigen Staff und Co einfach dazu trotz toller Sozialisierung ab einem gewissen Alter unverträglich zu werden. Kann passieren, muss natürlich nicht und es gibt auch andere Rassen, die dazu neigen - einfach weil diese Rassen nicht auf Verträglichkeit selektiert wurde, weil das nicht gefordert war.
Ich persönlich stehe total auf Staffs und auch Bullterrier, die sind von der Art her einfach genial.... Leider wird hier nie einer einziehen, weil ich derzeit in Österreich wohne, aber mir die Option offenhalten will nach Deutschland zurückzugehen. Außerdem bin ich nicht wirklich der Typ für Terrier - aber knuddeln würde ich sie trotzdem gerne alle, wenn ich sie sehe
Habe auch keine Vorbehalte die mit meiner kleinen Hündin spielen zu lassen - nach Absprache versteht sich, aber so halte ich es bei allen Hunden.
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meine beiden (Rassen) stehen hier auf keiner Liste, bedienen aber offensichtlich schon bei vielen Menschen das Klischee eines "Kampfhundes"
und wir vielleicht durch unsere Optik auch dieses "genau dieser Halter" ...
dann sollen die Leute eben die Straßenseite wechseln
auf derren Gesellschaft oder eine Unterhaltung mit ihnen lege ich eh keinen Wert und solche Leute sind auch selten an Aufklärung interessiert.
Schade finde ich allerdings, dass eben auch Hundehalter so übertrieben reagieren (und damit meine ich nicht das normale im Bogen laufen etc.).
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